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Kundgebung gegen rechten Terror

Bericht zur Kundgebung gegen rechten Terror

 

15. Oktober 2019

Am Dienstagabend, den 15.10.2019 versammelten sich 20 Personen am Ostendplatz in Stuttgart-Ost, um auf den rechtsterroristischen Anschlag in Halle aufmerksam zu machen. Dazu hatten spontan die SDAJ Stuttgart sowie Zusammen Kämpfen Stuttgart unter dem Motto: Dem rechten Terror entgegentreten! Entschlossen gegen rassistische & antisemitische Hetze! Gemeinsam handeln: Antifaschistisch und solidarisch! aufgerufen.

[S] #RiseUp4Rojava - Blockade von Daimler Zentrale in Stuttgart

InternationalistInnen haben heute vor der Daimler-Zentrale in Stuttgart gegen den Besatzungskrieg der Türkei gegen Rojava demonstriert. Daimler produziert neben der zivilen Sparte auch Militärfahrzeuge. Diese wurden und werden auch an die Türkei verkauft und aktuell beim Angriffskrieg gegen Rojava verwendet. Infos zu weltweiten Solidaktionen unter #riseup4rojava

https://www.youtube.com/watch?v=7Zd22bH8Nh0&t=17s

[S] Kriegsprofiteur Daimler blockiert #RiseUp4Rojava

 

Im Rahmen des #RiseUp4Rojava-Aktionstags zur Thematisierung der Wirtschaftskooperation zwischen Deutschland und der Türkei haben wir heute in Stuttgart eine kurzweilige Blockade der Daimler Konzernzentrale und des Mercedesmuseums durchgeführt. Circa 30 Menschen beteiligten an den beiden Blockaden. Trotz einem höchst übermotivierten Securitymitarbeiter und bereitstehender Polizei und Werksschutz führten wir unsere Aktion wie geplant durch. Mit Flyern, Megafondurchsagen und Parolen machten wir umstehende Personen, Daimler-MitarbeiterInnen und BesucherInnen auf deutsche Rüstungsexporte, die wirtschaftliche und militärische Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Türkei sowie auf die Verstrickungen der Daimler AG aufmerksam.

 

[B-Wedding] Bagger auf Baustelle von PROJECT-Immobilien abgefackelt

Die "PROJECT Immobilien GmbH" ist eine bundesweit agierende Firma die hier in Berlin voll und ganz auf den Trend der sogenannten Mikroappartments aufgesprungen ist, und nun soll in "Berlin Mitte" ein neuer Betonklotz dazukommen. Zwar bei weitem nicht das erste Bauprojekt dieser Art im Wedding, uns reichts aber schon lange. Deswegen haben wir in der Nacht zum 14. Oktober mittels Brandsatz einen der Bagger auf der Baustelle an der Tegeler Strasse aus dem Verkehr gezogen.

Ergebnisse des Nachbereitungs- und Perspektivetreffens zu den Protesten gegen den AfD-Stammtisch in Herrenberg-Gültstein

 

Anlässlich der wiederholten öffentlichen Auftritte des AfD Ortsverbandes Herrenberg fand am 15. Oktober ein gemeinsames Nachbereitungs- und Perspektivetreffen zu den Protesten der letzten Veranstaltung in Gültstein statt.

https://aabstgt.wordpress.com/2019/10/04/9-10-afd-raus-aus-herrenberg/

 

Durch eine zwar kurze, aber dennoch gelungene Mobilisierung, bei der bereits im Vorfeld auch die GültsteinerInnen durch Flyer auf den AfD Stammtisch in ihrem Ort aufmerksam gemacht wurden, trafen sich am Mittwoch Abend des 9. Oktobers sowohl überregionale als auch örtliche AntifaschistInnen in Gültstein, um der AfD ihren gemeinsamen Widerstand entgegenzusetzen.Direkt vor dem Gasthaus „Zom Kronawirt“ begann ab 18:30 Uhr eine Kundgebung und auch davon ausgehende aktive Proteste.

Anarchistisches Wochenblatt Zündlumpen Nr. 036

In München ist heute die 36. Ausgabe des anarchistischen Wochenblatts Zündlumpen erschienen.

Über Gelbwesten, Staat und Faschismus

 

Antonin Bernanos ist ein autonomer Antifaschist. Nachdem er für ca. zwei Jahre hinter Gitter musste, wegen des brennenden Polizeiautos vom Quai de Valmy im Rahmen der Bewegung gegen das Arbeitsgesetz 2016, sitzt er nun erneut in Untersuchungshaft wegen der Anklage eines rechtsradikalen Hooligans. In diesem Brief blickt er auf die Unterwanderung des Aufstandes der Gelbwesten durch rechtsextreme Gruppen und auf die Verzahnung zwischen letzteren und der repressiven Strategie des Staates zurück.

 

 

[WE] Fight Erdogan - Defend Rojava

Fight Erdogan Defend Rojava_ Mauer Wielandplatz

Seit Kriegsbeginn finden weltweit Solidaritätsaktionen für die Menschen in der Demokratischen Förderation Nord- und Ostsyrien statt. So konnten auch wir nicht taten los zu sehen. Im folgenden ist unsere Kritik an der Spontankundgebung, über Deutsche Waffen, Diskussionen auf Facebook und ein Statement zum Vandalismus zu lesen.

Berlin: Bürogebäude von Thyssen Krupp eingeschmissen

Die Verantwortlichen für den Krieg in Rojava befinden sich überall und um uns solidarisch zu zeigen mit den Kämpfenden für die Freiheit dort und Kraft und Liebe zu schicken, haben wir vorgestern Nacht die Fenster des Bürogebäude von Thyssen Krupp eingeschmissen und eine Botschaft hinterlassen. Die Feinde der Freiheit sind unsere Feinde und einige von ihnen arbeiten dort in der Pohl Straße.

[RMK] Erfolgreiche Mahnwache und lautstarke Demonstration gegen den Krieg Erdogans.

 

Am Donnerstag Abend gegen 19 Uhr versammelten sich über 100 Teilnehmer*innen, trotz Regen, am Ortsbrunnen beim Rathaus in Backnang um ein kämpferisches Zeichen gegen die repressive, türkische Gewalt gegen die in Nordsyrien lebenden Kurd*innen zu setzen.

 

 

Veranstaltet wurde die erfolgreiche Mahnwache von der „Friedensinitiative gegen Krieg und Abrüstung“ in Kooperation mit dem Libertären Treffen . Dass die Mahnwache so stark besucht würde um die spätere Uhrzeit , sowie trotz der schlechten Witterung, übertraf die Erwartungen der Initiative.

 

Internationalistischer Block auf der Großdemo für Rojava in Köln

Internationale Solidarität gegen den türkischen Einmarschversuch in Rojava!

 

Hinein in den internationalistischen Block auf der Großdemonstration am 19.10. in Köln

FARC: Wir verurteilen nachdrücklich die Aggression der Türkei gegen den Nordosten Syriens

Nachstehend veröffentlichen wir ein Kommuniqué der FARC in Solidarität mit den progressiven Kräften in Rojava

20.10 // Rojava-Block für internationale Solidarität auf der NoPegida Demonstration

Seit einer Woche greift die türkische Armee im Schulterschluss mit syrischen Milizen die Menschen in Nordsyrien an. Dabei wird modernste NATO Kriegstechnologie dafür benutzt zahlreiche Menschen zu ermorden, sowie zivile Infrastruktur und damit den Zugang zu Wasser, Strom und Internet zu zerstören. Die EU schweigt dazu, aus Angst jenen Menschen eine Teilhabe in unserer Gesellschaft zu ermöglichen, welche sich in den letzten acht Jahren des syrischen Bürgerkrieges auf die Flucht begeben mussten. Weil eine der wohlhabendsten Regionen der Welt ihren Reichtum nicht mit einigen Millionen Vertriebenen teilen will, sollen wir den ethnischen Säuberungen und dem Morden des türkischen Regimes und dessen islamistischen Verbündeten zuschauen.

Ein Krieg zur Stärkung des Faschismus

Nach langwährenden Drohungen attackiert die Türkei nun die Selbstverwaltung in Nord-Ost Syrien. Die Gründe dafür: Die Kräfte des Faschismus sind innenpolitisch bedrängt und in einer tiefen Krise. Um die Opposition zu schwächen und die Initiative zu übernehmen, brachen sie jetzt einen Krieg vom Zaun.

Fotos: #KeinFussbreit dem Faschismus, Antisemitismus und Rassismus! - Demo in Berlin

Mehr als 10.000 Menschen gingen am 13. Oktober in Berlin gegen Antisemitismus, Rassismus und rechte Gewalt auf die Straße. Nach einer Schweigeminute und einer Kundgebung am Bebelplatz zog die Demonstration zur Neuen Synagoge in der Oranienburger Straße. Das Bündnis #Unteilbar hatte gemeinsam mit anderen Gruppen zu der Demo aufgerufen.
Fotos unter: https://umbruch-bildarchiv.org/keinfussbreit/

[Belgrade] Long live the Revolution in Rojava!

A small solidarity action with the people of Rojava, facing brutal attacks of the fascist Turkish state: https://vimeo.com/366828269 [Video, Belgrad, October 2019]

Fuck off, Amazon!

Berlins derzeit höchster Wolkenkratzer (in Fertigstellung) soll künftig vor allem vom Internetgiganten Amazon als Coworking-Space genutzt werden. Das Unternehmen rechnet wohl nicht mit dem Widerstand der Bevölkerung. Höchste Zeit, sich gegen Gentrifizierungspolitik und prekarisierte Arbeitsbedingungen zur Wehr zu setzen, meint re:volt-Autor John Malamatinas. 

[LB] Kundgebungen gegen den faschistischen Terroranschlag in Halle

 Am gestrigen Mittwoch beteiligten sich etwa 10 Antifaschisten an der Mahnwache am Synagogenplatz in Ludwigsburg, zu der die örtlichen Jusos aufgerufen hatten. Um den Ausdruck der Trauer durch Kerzenniederlegung zu ergänzen, spannten wir ein Transparent mit der Aufschrift „Rechter Terror hat System – Gegen Nazis und ihre Helfer“ auf und verteilten Flugblätter an die etwa 80 TeilnehmerInnen. Dies kam bei den Mahnwachenden sehr gut an und einige suchten daraufhin das Gespräch mit uns.

 

 

Glasbruch und Farbe gegen AfD Büro - Christina Baum - AfD bekämpfen - praktische Solidarität mit den Antifas im Osten - Die Antifaschistische Aktion aufbauen

In der Nacht vom 16. auf den 17. Oktober haben wir das AfD-Büro der Landtagsabgeordneten Christina Baum in Tauberbischofsheim, Marktplatz 4, mit Farbflaschen angegriffen.

Im September diesen Jahres wurde in Sachsen und Brandenburg gewählt. Zwar ist sie nicht stärkste Kraft geworden, in beiden Bundesländern konnte die AfD ihre Stimmen jedoch verdoppeln. In der Öffentlichkeit sorgten diese Ergebnisse aber weniger für Bestürzung, als für Erleichterung, hat die Partei doch schlechter abgeschnitten als befürchtet. Diesen Eindruck halten wir für trügerisch und gefährlich. Die Partei konnte ihre Wahlergebnisse in beiden Ländern um 100% steigern, was einem Wahlsieg gleichkommt. Zudem haben in Sachsen weitere 30 % der Bevölkerung CDU gewählt, was bedeutet, dass insgesamt 60% der Wählenden rechts oder rechtskonservativ gewählt haben.

(HH) Stadtteildemo: Grenzenlose Wut (Freitag 18.10.)

GRENZENLOSE WUT!

Wut, Trauer und Fassungslosigkeit durchziehen unseren Alltag.
In Halle erschießt ein Nazi Menschen und versucht ein Massaker in einer Synagoge anzurichten. Einzig stabile Türen können schlimmeres verhindern. Die faschistische Türkei, unterstützt von dschihadistischen Schergen, führt einen hinterhältigen Angriffskrieg auf Rojava, und damit auch auf eine progressive Gesellschaftsform, durch. Das Athener Viertel Exarchia wird von der neuen rechten Regierung „gesäubert“. Migrant*innen und Anarchist*innen werden gejagt und ihre Häuser geräumt. In Portland (USA) wird der Antifaschist Sean D. Kealiher gezielt überfahren und so ermordet. In Hamburg kommt ein neues Polizeiaufgabengesetz, welches unter anderem die Anwendung eines Programms zur Berechnung krimineller Tendenzen erlauben soll und Grundrechte noch weiter einschränkt. Derweil werden die Menschen, die sich gegen die bestehenden Verhältnisse wehren und für eine freie Gesellschaft kämpfen verfolgt und in den Knast gesteckt.
Den Emotionen über diese Zustände werden wir gemeinsam auf der Straße kämpferisch Ausdruck verleihen. Alle zusammen gegen faschistische und autoritäre Verhältnisse!

Kommt zur Stadtteildemo am Freitag, 18.10. 2019, pünktlich um 21 Uhr am Grünen Jäger (Neuer Pferdemarkt) in Hamburg.

Ob in Rojava, Halle, Exarchia, Portland oder sonstwo -
Faschismus bekämpfen.
Freiheit für die drei von der Parkbank.

Beteiligt euch an der Mobilisierung, bringt Fahnen, Transparente und was sonst noch Spaß macht mit.

B(A)D NEWS Folge 27

 

Wilkommen zur 27ten Auflage von B(A)D NEWS -angry voices from around the world-

Eurer monatlich erscheinenden Radiosendung des anarchistischen und antiautoritären Radio-Netzwerkes dieses mal mit folgenden Themen:

 

[DD] In Solidarität mit Rojava!

 

Wir haben uns heute auf den Weg in die sächsische Provinz gemacht, um ein ganz besonderes sächsisches Wahrzeichen mit den Farben der Freiheit zu schmücken. An der Bastei haben wir eine zehn mal fünfzehn Meter große Fahne der YPJ aufgehängt.

 

 

 

Kiel/Laboe: #Riseup4Rojava - U-Boot/Kriegsdenkmal markiert!

In der Nacht auf den 16.10.19 wurde das U-Boot-Denkmal in Laboe bei Kiel mit einem "Riseup for Rojava" Graffiti markiert! Die Aktion ist ein Beitrag zu den Protesten gegen den Krieg gegen die kurdischen Selbstverwaltungsstrukturen in Nordsyrien/Rojava und die die deutsche Beteiligung durch die Partnerschaft mit der Türkei. Stoppt den Krieg in Syrien! Stoppt die Zusammenarbeit mit der Türkei und jegliche Rüstungsproduktion! #riseup4rojava

Nächtlicher Besuch beim Büro der AfD RW/ TUT

In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde das Büro des AfD- Kreisverbandes Rottweil/ Tuttlingen Besucht. Das Büro der Rechten befindet sich in einem größeren Gebäude mitten in der Rottweiler Innenstadt (Hauptstraße 26-28, 78628 Rottweil). Nicht nur die Partei hat dort Räume, unter anderen die AWO teilt sich das Gebäude mit der AfD.

(le) DITIB markiert

In der Nacht zum 16. Oktober haben wir den Leipziger DITIB-Ableger als Kriegstreiber markiert.

Wir protestieren damit gegen den türkischen Einmarsch in Rojava und fordern alle demokratisch denkenden Menschen auf sich den lokalen Protesten gegen Krieg, gegen Faschismus und für die Revolution anzuschließen.

 

Fotos: Riseup for Rojava - Stop the War!

Am 9. Oktober hat der türkische Präsident Erdogan mit seinem völkerrechtswidrigen Angriff auf die selbstverwalteten kurdischen Gebiete in Nord- und Ostsyrien begonnen, nachdem Trump die amerikanischen Truppen überstürzt abziehen ließ. Seit Kriegsbeginn finden weltweit Solidaritätsaktionen für die angegriffenen Kurd*innen statt. In Berlin gab es u.a. zwei große Demos. Fotos unter: https://umbruch-bildarchiv.org/riseup-for-rojava-stop-the-war/

(HH) Der Vollhöfner Wald im Hamburger Südwesten ist besetzt!

Der Vollhöfner Wald im Hamburger Südwesten ist besetzt!

Die Hafenbehörde (HPA) von Hamburg möchte hier 23.000 Bäume eines Pionier-Auenwaldes roden, um ihre schmutzige Hafenwirtschaft zu erweitern.

Es wird dazu aufgerufen die Besetzung zu unterstützen und in allen möglichen Formen aktiv zu werden um Wald zu verteidigen.

Squatting Days Freiburg (18.-29.Okt)

Bald geht's los! Liebe Freund*innen der Besetzungen, der direkten Aktion, der vernetzten Kämpfe und der Solidarität,

die Squatting Days rücken rasend schnell näher und die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren!

 

Bonn - #riseup4rojava: HIL Zentrale markiert

Bonn - #riseup4rojava: HIL Zentrale markiert

[DAN] Lüchower Zeitung mit Rojava-News beklebt

In der Nacht auf den 16.10. haben wir in Lüchow die Fassadenscheiben der lokalen Elbe-Jeetzel-Zeitung mit zwei Dutzend Schlagzeilen aus Rojava beklebt.

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