Freiräume

Aufruf zur Verteidigung des Fechers!

Seit September 2021 besetzen wir einen Teil des Fechenheimer Waldes im Osten Frankfurts (U4/U7 Kruppstaße). Unser Ziel ist es den Ausbau der A66/A661 zu stoppen und die Rodung 2,7 gesunden Auenwaldes zu verhindern.

Mit dem Bau des Riederwaldtunnels forcieren angeblich grüne Politiker_innen die Durchsetzung eines über 50 Jahren alten Vorhabens, welches sowohl klima- wie auch verkehrspolitische eine Vollkatastrophe darstellt und globale Ungerechtigkeiten befeuert und zementiert.

Neben dem Protest gegen den Ausbau der Autobahn schaffen und gestalten wir einen autonomen Freiraum, in dem wir ein solidarisches Miteinander abseits kapitalistischer Verwertungslogik leben.
Hierbei kämpfen wir gegen Herrschaft, Diskriminierung und Hierarchien in Form von Rassismus, Patriarchat, Mackern, konservativer Gendervorstellungen und Ableismus.

Bei uns im Fecher findet am 1.10 und 2.10 ein Skillshare Wochenende, mit Angebote wie Legal Tipps, Klettertrainings, gemeinsames Bauen sowie Aktionen und Diskussionsveranstaltungen statt.

Ab dem 1.10 ist der Fechenheimer Wald und unser dort kreierter Freiraum stark räumungsbedroht. Also kommt in den Fecher, startet Aktionen, last uns gemeinsam den Wald verteidigen und schon Heute für ein besseres Morgen kämpfen!

Instagram: Fecher_bleibt
Twitter: riwatu_stoppen
Mail: teufelsbruch-bleibt@riseup.net

IBAN: DE29 5139 0000 0092 8818 06
BIC: VBMHDE5F
Verwendungszweck: Teufelsbruch bleibt

[HRO] Küche für Alle auf dem Margaretenplatz

Eine Schüssel auf einem Tisch bei der Küfa auf dem Margaretenplatz

Am Mittwoch fand auf dem Margaretenplatz in Rostock eine öffentliche Küfa statt. Bei bestem Wetter kamen etwa hundert Menschen zusammen, um gemeinsam zu essen. Mehrere Tische und Bänke machten den Platz zum Speisesaal und kostenlos oder gegen Spende wurde heiße Kartoffelsuppe mit Brot serviert.

Rechte Demos in Hamburg? Was ist denn hier schon wieder los?

Rechte Demos in Hamburg? Was ist denn hier schon wieder los?

In Hamburg sind Antifa-Flyer aufgetaucht: Rechte Demos in Hamburg? Was ist denn hier schon wieder los? Klare Kante gegen autoritäre Scheinlösungen und Neonazis - Für Solidarität in der Krise!

Grund sind rechte Demonstrationen von Tom Naumann:

18.09.2022 16:45 Uhr Rathaus I 25.09.2022 16:45 Uhr Rathaus I 30.09.2022 ab 15:00 Uhr Rathaus
(Voraussichtliche Demo-Route Start: Rathaus, Jungfernstieg, Neuer Jungfernstieg, Glockengießerwall, Hauptbahnhof, Kirchenallee, Steinstraße, Rathaus)

Ebenfalls wurde von Naumann zur Beteiligung folgender Demonstration der verschwörungsideologischen Kunsthallen-Demos (UMEHR) aufgerufen:
17.09.2022 15:00 Uhr Kunsthalle (Start: Kunsthalle, Glockengießerwall, Ballindamm, Bergstraße, Mönckebergstraße, Kirchenallee, Glockengießerwall, Lombardsbrücke, Neuer Jungfernstieg, Jungfernstieg, Bergstraße, Rathaus)

Die hamburger Polizei wird sich wohl wieder schützend vor die offen rechte Demo stellen und Gegenprotest mit Repression beantworten. Immerhin ist der Anmelder Tom Naumann einer ihrer Angestellten.

Fotos: 50 Jahre Georg-von-Rauch-Haus

Vom 10. bis 12. Juni 2022 feierten ehemalige und jetzige Bewohner*innen die Besetzung des Georg-von-Rauchhaus vor 50 Jahren. Viele Generationen lebten dort und sorgten dafür, das es bis heute als selbstorganisiertes Wohnkollektiv fortbesteht.

ROZBRAT MIT RAUMUNG BEDROHT

Das alteste Squat im Polen braucht deine Unterstützung!

Die Räumung von Rozbrat ist so gut wie Realitat.

Am 15.9 wird es den vermutlich letzten Termin vor Gericht geben, an welchem offiziell beschlossen werden soll, das älteste und schon seit uber 30 Jahren kämpfende Squat in Polen zu räumen.

Darum ist es höchste Zeit Solidaritat zu zeigen und die Strukturen im Poznań (Polen) zu unterstüzen.

Solidarität kennt keine Grenzen!

Ob Demo, Direkte Aktionen, Informationen verbreiten order am besten durch konkrete Unterstützung vor Ort - jegliche Unterstützung ist mehr als wilkommen!

Nimm all deine Wut zusammmen und lass Sie in den gmeinsamen Kampf um Rozbrat fließen - in Erinnerung an alle Projekte und Räume die wir über die Jahre verloren haben.

Rozbrat bleibt!

Mehr Infos auf Englisch findet Ihr hier:

https://www.rozbrat.org/news-in-english/4812-eviction-of-rozbrat-is-appr...

 

 

[KA] Kampagne "Solidarische Perspektiven - statt Krisen und Vereinzelung"

In Karlsruhe ist eine Kampagne mit dem Titel Solidarische Perspektiven - statt Krisen und Vereinzelung angelaufen.

Sie bietet einen Beitrag zu den aktuellen wirtschaftlichen und sozialen Auseinandersetzungen und richtet ihren Fokus auf mögliche Veränderungen.

[B] Reichenberger Straßenfest

 Aufruf zum Reichenberger Kiezfest am 24.9.22 14-22 Uhr

Letztes Jahr haben wir uns dagegen entschieden ein Reichenberger Kiezfest zu organisieren. In unserem Aufruf zu einer Kundgebung stand „Es gibt keinen Grund zu feiern“. Jetzt führen wir eine ähnliche Diskussion wie letztes Jahr und fragen uns, was ist dieses Jahr anders? Sehr vieles ist dieses Jahr anders, aber wenn man sich umguckt, ist fragwürdig, ob es jetzt Gründe gibt zu feiern. Schließlich ist die Meuterei immer noch geräumt, es ist immer noch Corona und wir wissen nicht, wie es in ein paar Monaten aussieht, es ist noch mehr Krieg auf der Welt, steigende Lebenshaltungskosten, und und und...

 

Schlussendlich kommen wir zu einem wichtigen Grund, warum wir doch feiern sollten. Und dieser Grund sind Wir. Wir alle, die sich zusammen gegen Räumungen organisieren. Wir alle, die versuchen einen solidarischen Weg durch die Pandemie zu finden und gegen Vereinzelung kämpfen. Wir, die schon immer gegen die Kriege von irgendwelchen machtgeilen Arschlöchern waren. Wir, deren Ziel das gute Leben für alle ist und den Kapitalismus schon lange als Wurzel des Übels anprangern.

 

 

Betroffene sexualisierter Gewalt durch Jan Gorkow

CN/TW: Sexualisierte Gewalt

Fünf Betroffene sexualisierter Gewalt haben uns dazu veranlasst, Jan Gorkow als Täter zu outen. Sechs weitere Personen haben sich seitdem bei uns gemeldet – Das sind elf Menschen! Von denen jede Person eine Geschichte erzählt, die sie lange begleiten wird. Wir sprechen nicht von „lapidarer Übergriffigkeit, die mal eben so passiert“, denn diese gibt es nicht.

 

[Gö] Erneut Angriffe auf linkes Hausprojekt in Göttingen

Mit diesem Schreiben möchten wir möglichst viele Menschen über die Taten informieren und zum politischen Handeln aufrufen. Über eine Weiterverbreitung sind wir euch dankbar.

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