Neue Ergänzung schreiben

 

"MLPD-Musikfestival im rotbraunen Sumpf“ - so übel hetzte – natürlich anonym - Ox Y. Moron am 6.6. in Indymedia. Wir protestieren entschieden dagegen, dass unser begeisterndes Festival in eine faschistische Ecke gestellt wird, und verlangen die Löschung dieses Artikels aus dem indymedia-Portal.

 

 

Das rebellische Musikfestival fand 3 Tage und Nächte in einer großartigen Location im Waldgrund/ Thüringen statt: 36 Bands traten dort vor 1200 Besuchern auf – von Irie Révoltés über Grup Yorum und Grup Haykiris bis zu vielen Newcomern. Es war ein tolles Festival – da waren sich alle Teilnehmer einig. Die Initiative dazu ging vom Jugendverband REBELL aus; und es fanden sich zahlreiche Unterstützer dieses neuen Projekts – wie man auf der Homepage unseres Vereins nachlesen kann.

 

Das Festival war durch und durch antifaschistisch! Darauf waren alle Teilnehmer verpflichtet, das wurde durch alle verwirklicht, und das wurde von allen Bands verkörpert und gewürdigt. Es ist eine verleumderische Konstruktion, dieses Festival als „rotbraunen Sumpf“ zu diskriminieren! Daran kann nur jemand Interesse haben, der selbst die antifaschistische Grundlage und einen demokratischen Umgang verlässt.

 

Wir lassen Angriffe auf beteiligte Bündnispartner nicht zu. Mit der so unverschämten wie weit hergeholten Lüge, die MLPD wäre Träger der sogenannten „Querfrontbewegung“, wird der Diktion des Verfassungsschutzes noch eins oben drauf gesetzt, dass „links gleich rechts“ wäre. Der Schreiberling kann für sein Geschmiere auch keinerlei Beweis erbringen, dass die MLPD oder das Rebellische Musikfestival „Deutschlandgehype“ oder „antisemitische Weltverschwörungstheorien“ verbreiten soll. Die sogenannte „Querfrontstrategie“ ist eine faschistische Strategie, mit der die Faschisten versuchen, gesellschaftsfähig zu werden.

 

Jede Band und jeder Teilnehmer musste sich auf die Festivalregeln verpflichten. Die „Bandbreite“ verstieß schon im Vorfeld dagegen, was wir mit ihr diskutierten und ihre Teilnahme von einer klaren Positionierung gegen die „neue Montagsdemo“ abhängig machten.

 

Erfolgreiche fortschrittliche Projekte wie das Rebellische Musikfestival rufen natürlich auch Gegner auf den Plan wie „Ox“ und seine Kollegen im Verfassungsschutz oder bei den Antideutschen. Ihr primitives Denkstrickmuster ist: Wer für die Freiheit Palästinas eintritt, ist antisemitisch und deshalb „braun“; dabei ignorieren sie u.a., dass es weltweit und auch in Israel selbst eine breite Friedensbewegung gibt, die gerade diese Forderung aufstellt. Die internationale Solidarität stand auf diesem Festival ganz vorne: Bands und Teilnehmer bekräftigten, dass sie den Kampf gegen Ausbeutung und Unterdrückung weltweit unterstützen, und dazu gehören für uns selbstverständlich sowohl die in Israel unterdrückten und ausgebeuteten Israelis und Palästinenser wie die Massen in allen anderen Ländern der Welt.

 

Man fragt sich, wer die Hintermänner solch plumper und reaktionärer antikommunistischer Hetze sein könnten.

 

Wir haben deshalb Indymedia aufgefordert, den Beitrag von Ox sofort zu streichen

 

 

HTML

  • Zulässige HTML-Tags: <a> <em> <strong> <cite> <blockquote> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd><img><hr><p><br>
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Nur Bilder auf unserer Seite dürfen in <img> tags verwendet werden (sprich in Artikeltexten eingebettet sein). Andere werden durch ein Fehler-Bild ersetzt.

Plain text

  • Keine HTML-Tags erlaubt.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt.
Bilder
Die Dateien müssen kleiner als 2 MB sein.
Zulässige Dateierweiterungen: png gif jpg jpeg.
Datei
Die Dateien müssen kleiner als 28 MB sein.
Zulässige Dateierweiterungen: txt tar.gz pdf.
Audio-Dateien
Die Dateien müssen kleiner als 28 MB sein.
Zulässige Dateierweiterungen: mp3 ogg.
Bitte wähle eine Lizenz aus, unter der deine Ergänzung, sowie alle mit ihr hochgeladenen Medien veröffentlicht werden sollen. Die Lizenz bestimmt darüber, wie die Ergänzung und die darin enthaltenen Medien auch außerhalb Indymedias weiterverwendet werden dürfen. Details zu den jeweiligen Lizenzen findest du in den Links. Solltest du mit der Auswahl nicht zufrieden sein, kannst du auch "Keine Auszeichnung" auswählen und eigene Angaben zur Verwendung im Text des Artikels hinterlegen. Weitere Lizenzvorschläge findest du z.B. auf CreativeCommons.org