Hier nun die Übersetzungsgrundlage bilingual – als Anlage PDF.
@ Übersetzung der Soligruppen: Warum habt ihr denn nun ausgerechnet den Absatz / die Parole am Schluss von Loïc zu Katalonien einfach rausgestrichen?? Und warum ist so viel ungenau, schwer leserlich und gleichzeitig „blutleer“ in eurer Übersetzung... bei gleichzeitig hochgradig lebendiger und literarisch hochwertiger Vorlage?
Mal nebenbei fällt uns auch auf, dass Loïc mit keiner Silbe die – ja schon auch existente – Solibewegung im Text anmerkt… weder die in Frankreich (mit lebendiger Website und diversen Aktionen), noch die in Hamburg: U.a. „United we stand“… allerdings dort mit für viele teilweise extrem problematischen Personal, weil dieses sich seinerzeit von „ausländischen Krawallmachern“ auf Bildzeitungsniveau distanziert hatte - wenn auch entschuldigt - allerdings nur auf „Rentner – Tresen – Niveau“... wobei die üblen Distanzierungen als „einmaliger Blackout unter enormen Pressedruck“ dargestellt wurden und gleich mal weiter gemacht wurde im „business as usual“… u.a. ausgerechnet in der Anti – Repressionsarbeit. Hamburg ist eben ein Dorf.
PDF, Soligruppen und Distanzierer
Hier nun die Übersetzungsgrundlage bilingual – als Anlage PDF.
@ Übersetzung der Soligruppen: Warum habt ihr denn nun ausgerechnet den Absatz / die Parole am Schluss von Loïc zu Katalonien einfach rausgestrichen?? Und warum ist so viel ungenau, schwer leserlich und gleichzeitig „blutleer“ in eurer Übersetzung... bei gleichzeitig hochgradig lebendiger und literarisch hochwertiger Vorlage?
Mal nebenbei fällt uns auch auf, dass Loïc mit keiner Silbe die – ja schon auch existente – Solibewegung im Text anmerkt… weder die in Frankreich (mit lebendiger Website und diversen Aktionen), noch die in Hamburg: U.a. „United we stand“… allerdings dort mit für viele teilweise extrem problematischen Personal, weil dieses sich seinerzeit von „ausländischen Krawallmachern“ auf Bildzeitungsniveau distanziert hatte - wenn auch entschuldigt - allerdings nur auf „Rentner – Tresen – Niveau“... wobei die üblen Distanzierungen als „einmaliger Blackout unter enormen Pressedruck“ dargestellt wurden und gleich mal weiter gemacht wurde im „business as usual“… u.a. ausgerechnet in der Anti – Repressionsarbeit. Hamburg ist eben ein Dorf.