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haben eindeutig bewiesen, dass sie nichts bringen außer riesige Mobilisierungen, die gerne vom Proletariat aufgenommen wurden, aber immer wieder in Frustration endeten, weil es nicht klappte darüber hinaus zu gehen, abgesehen von Massenmilitanz bei den dazu stattfindenden Demos. Allerdings stellt sich die Frage, wie es weiter gegangen wäre ohne die Toten vom 5.5.2010 am Höhepunkt des Widerstands.
Alle Generalstreiks waren auf 24 Stunden, manchmal auf 48 Stunden begrenzt und dazu gab es rollende Streiks in ähnlichen Intervallen, um die "Sozialpartnerschaft" zu unterlaufen, einen echten Generalstreik hat die Bewegung nicht hinbekommen, weil sie trotz aller Militanz zu sehr von den beiden großen Gewerkschaftsverbänden und der KKE dominiert waren, autonome Mobilsierungen waren Ausnahme und wie immer lernten die Mobilisierten, dass Parteien und Verbände immer nur dazu da sind Politik zu machen, um ihren Widerstand zu kanalisieren und auszulöschen.
Bücher wie REVOLT AND CRISIS IN GREECE gibt es nur in Englisch, nicht in Griechisch, trotzdem wird trotz mangelnder Analyse die nächste Bewegung wieder wie aus dem Nichts das System erschüttern.
Die Klassen in Europa werden lernen müssen, dass das Kapital in Komplizenschaft mit der Mittelklasse dafür gesorgt hat, dass das Proletariat in den einzelnen Ländern in der Minderheit ist, weltweit ist es aber immer noch die Mehrheit und ohne Antiimperialismus läuft dann halt schlichtweg maximal Revolte, aber nie was Richtung Revolution.
Dabei bräuchte das Proletariat in praktisch egal welchem Land Europas nur eine Miliz von 10.000 Kämpfer*innen um die Macht an sich zu reissen, Islamisten, Nazis, Bullen und selbst die Armeen haben das längst begriffen, die Linke dagegen erstarrt in ihren Privilegien, die ihnen Indentifikation mit dem Staat liefert

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