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Kundgebung Riseup4Rojava in Greifswald

 

Schlechte Nachrichten treffen mittlerweile Schlag auf Schlag ein und so versammelten sich am Abend des 10. Oktober 50 Menschen im Anschluss an eine Gedenkveranstaltung an den Terroranschlag in Halle in der Greifswalder Innenstadt, um ihre Solidarität mit Rojava zu zeigen und der Menschen zu gedenken, die der Invasion bereits zum Opfer gefallen sind. Nach einem Radiobeitrag wurden die Namen der bei den Bombardements Gestorbenen verlesen.

 

 

 

 

Nachdem die Kurdische Selbstverwaltung in Nordsyrien als strategischer Partner für westliche Mächte uninteressant geworden ist, kann sie nicht mehr auf deren Schutz hoffen. Das lang befürchtete ist eingetreten und der Angriffskrieg der Türkei unter der Führung Erdogans hat begonnen. Die Truppen vor Ort schwenken die Flaggen der Türkei und des Islamischen Staates, aber die Entscheidung wurde nicht nur in Ankara, sondern auch in den Palästen in Waschington, Moskau, Paris und Berlin getroffen. Lange schon werden Menschen kriminalisiert, die sich für das emanzipatorische Projekt in Rojava einsetzen. Doch „Wenn demokratische und revolutionäre Bewegungen beschließen, das Thema auf die Tagesordnung der Medien, auf die Straßen, in die Fabriken und Klassenräume ihrer Ländern zu bringen, dann können wir eine zweite Front gegen den türkischen Faschismus und den Imperialismus im Mittleren Osten aufbauen.“

Deshalb rufen wir dazu auf, sich am Samstag an den weltweiten Großdemonstrationen zu beteiligen.

 

Berlin / Hermannplatz / 15 Uhr

 

Hamburg / S-Sternschanze / 15 Uhr

 

Hannover / Hbf / 16 Uhr

 

Bremen / Hbf / 14 Uhr

 

München / Karl-Stützel-Platz 13 Uhr

 

Frankfurt a. Main / Hbf / 14:30 Uhr

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