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III. Weg Kader Sebastian Glaser an Wohn- & Arbeitsort bekannt gemacht

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Zwei Personen stehen vor Bierbänken, an denen weitere Personen sitzen. Alle tragen kleidung der Partei "der dritte Weg". Eine Person im Vordergrund tritt der anderen zwischen die Beine, die einen erfreuten Gesichtsausdruck macht.

Am 05.07. haben wir die Nachbarschaft und den Arbeitgeber von Sebastian Glaser mit Plakaten und Flugblättern vor diesem gewarnt.

Glaser wohnt in einem Einfamilienhaus mit Garten in der Ernst-Thälmann-Straße 34, 16356 Ahrensfelde und arbeitet als Gerüstbauer bei Ro² Gerüstbau in der Zobtener Str. 73, 10317 Berlin. Anzutreffen ist er zudem im Localfit Ahrensfelde.

Sebastian Glaser ist schon lange in der Berliner Neonaziszene aktiv. Gemeinsam mit dem Berliner Stützpunktleiter Oliver Oeltze startete Glasers Laufbahn im Umfeld der Kameradschaft Tor um das Jahr 2000. Diese wurde lediglich durch Oeltzes langjährigen Aufenthalt in der JVA für mehrfachen versuchten Mord in den frühen 2000ern unterbrochen. In diesem Zeitraum war Glaser vor allem in Potsdam aktiv. Nach dem Verbot der Kameradschaft Tor waren beide im NW-Berlin organisiert. Heute haben sie ihre politische Heimat in der Partei der III. Weg gefunden.

Diese ist im Raum Berlin & Brandenburg aktuell die attraktivste Anlaufstelle für organisierungswillige Neonazis und befindet sich seit Jahren im Wachstum. Glaser ist fest eingebunden in die Ordnerstruktur der Partei und regelmäßig bei rechten Kampfsportevents wie dem Kampf der Nibelungen oder dem TIWAZ anzutreffen. Auf Parteiveranstaltungen ist er häufig mit Oliver Oeltze für Kampfsportdemonstrationen der AG Körper & Geist verantwortlich.

Neben Glaser arbeiten auch zwei weitere Neonazis  bei Ro² Gerüstbau, die schon häufiger auf Veranstaltungen der Partei der III. Weg waren. Es ist auszuschließen, dass im Unternehmen niemandem die rechte Gesinnung ihrer Kollegen aufgefallen sein soll. Ro² Gerüstbau wurde als "Lichtenberger Unternehmen des Jahres 2022" für seine "Ökologische oder soziale Verantwortung und Arbeitnehmer:innenfreundlichkeit" ausgezeichnet. Verliehen wurde der Preis von Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst und der Wirtschaftskreis Hohenschönhausen-Lichtenberg e.V. Die soziale Verantwortung muss offen in Frage gestellt werden, da militante Neonazis in der Firma immer versuchen Angsträume aufzubauen und ihnen unliebsame Kolleg:innen zu verdrängen.

Marzahn-Hellersdorf entnazifizieren! Den III. Weg zerschlagen!

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