Immer die gleiche Mär von "transformativen Prozessen", von "Community Accountability", immer der gleiche Befindlichkeitsdiskurs. Oppression Olympics und moralisierende Identitätspolitk, ick hör' dir tapsern. Das Leben in der Bubble, warm und eng zugleich.
Wenn Menschen sich konkreter Handlungen haben zu Schulden kommen lassen: Konfrontation, Bewertung, Konsequenz. Nicht so zu denken wie mensch selbst, geschlossene In-Groups zu bilden (Die Rote Hilfe kann ein Lied vom Repressionsdruck singen, der auf ihr selbst als Struktur liegt) und die Unmöglichkeit, (fach)juristisches Wissen an Laien weiter zu vermitteln, konstituieren keinen OutCall.
Schon mal daran gedacht, dass die Arbeit des Danni-EA unter die Kategorie "Ehrenamt" fällt? Dass Menschen ihre private Zeit und Ressourcen dafür einsetzen, allzuhäufig dadurch selbst von Repression betroffen werden und teilweise ihre berufliche Zulassung aufs Spiel setzen? Viel Glück dabei ohne juristischen Beistand den Weg durch die Untiefen dieses schönen deutschen Rechtsstaates zu finden. Die Gruppe der erfolgreichen Selbstverteidiger_innen ist ja reich an Zahl, da suche mensch sich einfach die Erfahrungswerte zusammen.
Spaß beiseite, die Unfähigkeit, sich mit konkreten Widersprüchen auseinander zu setzen, sei es auf der politischen Ebene oder im Privaten, das Streben nach Widerspruchsfreiheit und diese unsägliche Tendenz, in aller Öffentlichkeit (vermeintlich) schmutzige Wäsche zu waschen ist bezeichnend für die ausufernde progressive Regression. Dass Menschen und Genoss_innen Dinge tun, mit denen wir teilweise nicht einverstanden sind, über unpopuläre Meinungen verfügen bzw. sich das Recht vorbehalten Privatperson zu bleiben und sich nicht dem totalitären Defma-Diskurs der Identitätspolitik unterwerfen wollen, müssen wir akzeptieren. Mehr Realitätsprinzip, weniger Prinzip Wokeness.
Und um das klar zu sagen: wenn konkrete (!) Übergriffe geschehen sind (und nein, nicht zu gendern, Gesichtskasper zu haben und zu denken, dass ein zweites Staatsexamen einen selbst zu mehr qualifiziert als die/den/das geneigte Laie sind keine Übergriffe), dann maximale Härte und Konsequenz. Es wird in der befreiten Gesellschaft nicht genug Toiletten zum Putzen geben, um all den Menschenfeind*innen eine Partizipationsmöglichkeit zu ermöglichen...
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Immer die gleiche Mär von "transformativen Prozessen", von "Community Accountability", immer der gleiche Befindlichkeitsdiskurs. Oppression Olympics und moralisierende Identitätspolitk, ick hör' dir tapsern. Das Leben in der Bubble, warm und eng zugleich.
Wenn Menschen sich konkreter Handlungen haben zu Schulden kommen lassen: Konfrontation, Bewertung, Konsequenz. Nicht so zu denken wie mensch selbst, geschlossene In-Groups zu bilden (Die Rote Hilfe kann ein Lied vom Repressionsdruck singen, der auf ihr selbst als Struktur liegt) und die Unmöglichkeit, (fach)juristisches Wissen an Laien weiter zu vermitteln, konstituieren keinen OutCall.
Schon mal daran gedacht, dass die Arbeit des Danni-EA unter die Kategorie "Ehrenamt" fällt? Dass Menschen ihre private Zeit und Ressourcen dafür einsetzen, allzuhäufig dadurch selbst von Repression betroffen werden und teilweise ihre berufliche Zulassung aufs Spiel setzen? Viel Glück dabei ohne juristischen Beistand den Weg durch die Untiefen dieses schönen deutschen Rechtsstaates zu finden. Die Gruppe der erfolgreichen Selbstverteidiger_innen ist ja reich an Zahl, da suche mensch sich einfach die Erfahrungswerte zusammen.
Spaß beiseite, die Unfähigkeit, sich mit konkreten Widersprüchen auseinander zu setzen, sei es auf der politischen Ebene oder im Privaten, das Streben nach Widerspruchsfreiheit und diese unsägliche Tendenz, in aller Öffentlichkeit (vermeintlich) schmutzige Wäsche zu waschen ist bezeichnend für die ausufernde progressive Regression. Dass Menschen und Genoss_innen Dinge tun, mit denen wir teilweise nicht einverstanden sind, über unpopuläre Meinungen verfügen bzw. sich das Recht vorbehalten Privatperson zu bleiben und sich nicht dem totalitären Defma-Diskurs der Identitätspolitik unterwerfen wollen, müssen wir akzeptieren. Mehr Realitätsprinzip, weniger Prinzip Wokeness.
Und um das klar zu sagen: wenn konkrete (!) Übergriffe geschehen sind (und nein, nicht zu gendern, Gesichtskasper zu haben und zu denken, dass ein zweites Staatsexamen einen selbst zu mehr qualifiziert als die/den/das geneigte Laie sind keine Übergriffe), dann maximale Härte und Konsequenz. Es wird in der befreiten Gesellschaft nicht genug Toiletten zum Putzen geben, um all den Menschenfeind*innen eine Partizipationsmöglichkeit zu ermöglichen...