Wieder ein Artikel von Antiimps, die sich die Vergangenheit ihrer Ideologie zurechtbiegen. Doch bleiben wir mal bei den Fakten: Das Assad-Regime hat Demonstrationen mit berechtigten Forderungen zusammenschießen lassen. Dabei wurde er gedeckt durch Iran und Russland und durch die westliche Welt, die es sich mit Russland nicht verscherzen wollte. Teile der Armee wollten nicht mehr die Proteste ihrer Landsleute niederschießen, desertierten und bekämpften später das Regime als FSA auch mit Waffen. Da die FSA weiterhin kaum Unterstützung aus dem Ausland erhielt, das Regime vom Iran und Russland aber sehr wohl, islamistische Gruppen aber auch Unterstützung erhielten, konnte sich schließlich ISIS ausbreiten bis in den Irak. All die Gewalt und die Brutalität, den IS jetzt verübt, wurde vom Assad-Regime entfacht. Das Beispiel Syrien zeigt, dass die Weltgemeinschaft nicht zusehen darf, wenn eine Regierung Proteste Teile seiner Bevölkerung in dieser Weise niederschießt. Dadurch wurde alles immer schlimmer. Hätten die USA und andere die nicht-islamistischen Rebellen mit Waffen unterstützt und eine Flugverbotszone durch Luftschläge auch ohne Rückendeckung Russlands im UN-Sicherheitsrat durchgesetzt, dieser grausame Krieg wäre weniger grausam gewesen, und Syrien hätte jetzt vielleicht eine Chance auf eine bessere Zukunft. Aber was taten große Teile der sogenannten Friedensbewegung? Sie schrieen ständig, der Westen wolle Krieg, als in Syrien Menschen die Politik selbst in die Hand nehemen wollten und sich für ihre Forderungen lange Zeit friedlich einsetzten. Gegen den Krieg des Regimes, Irans und Russland gegen die syrische Bevölkerung haben diese Teile der Friedensbewegung keine Einwände gehabt. Und so nahm der Krieg seinen lauf. Krieg durch Frieden?
Duch Assad konnte IS wachsen
Wieder ein Artikel von Antiimps, die sich die Vergangenheit ihrer Ideologie zurechtbiegen. Doch bleiben wir mal bei den Fakten: Das Assad-Regime hat Demonstrationen mit berechtigten Forderungen zusammenschießen lassen. Dabei wurde er gedeckt durch Iran und Russland und durch die westliche Welt, die es sich mit Russland nicht verscherzen wollte. Teile der Armee wollten nicht mehr die Proteste ihrer Landsleute niederschießen, desertierten und bekämpften später das Regime als FSA auch mit Waffen. Da die FSA weiterhin kaum Unterstützung aus dem Ausland erhielt, das Regime vom Iran und Russland aber sehr wohl, islamistische Gruppen aber auch Unterstützung erhielten, konnte sich schließlich ISIS ausbreiten bis in den Irak. All die Gewalt und die Brutalität, den IS jetzt verübt, wurde vom Assad-Regime entfacht. Das Beispiel Syrien zeigt, dass die Weltgemeinschaft nicht zusehen darf, wenn eine Regierung Proteste Teile seiner Bevölkerung in dieser Weise niederschießt. Dadurch wurde alles immer schlimmer. Hätten die USA und andere die nicht-islamistischen Rebellen mit Waffen unterstützt und eine Flugverbotszone durch Luftschläge auch ohne Rückendeckung Russlands im UN-Sicherheitsrat durchgesetzt, dieser grausame Krieg wäre weniger grausam gewesen, und Syrien hätte jetzt vielleicht eine Chance auf eine bessere Zukunft. Aber was taten große Teile der sogenannten Friedensbewegung? Sie schrieen ständig, der Westen wolle Krieg, als in Syrien Menschen die Politik selbst in die Hand nehemen wollten und sich für ihre Forderungen lange Zeit friedlich einsetzten. Gegen den Krieg des Regimes, Irans und Russland gegen die syrische Bevölkerung haben diese Teile der Friedensbewegung keine Einwände gehabt. Und so nahm der Krieg seinen lauf. Krieg durch Frieden?