Von: Ein sich fragender Lesender am: 30.03. - 20:44
"Ignoranz Deutschlands bezüglich des türkischen Angriffskrieges auf das kurdische Kanton Afrin" - was wollt ihr denn damit ausdrücken? Deutschland ignoriert hier gar nichts. PKK-Verbot, Demo-Verbote, Flaggen-Verbote, Kriminalisierung von kurdischen Organisationen und Strukturen, rassistische Hetze und wirtschafliche Kooperation mit dem Türkischen Staat sprechen eine deutliche Sprache, dass Deutschland nicht ignoriert, sondern fest an der Seite der Faschisten um Erdogan steht.
"Gerade von einer Stadt wie Lüneburg erwarten wir auf Grund ihrer Geschichte mehr Sensibilität und eine deutliche Stimme gegen Krieg und Menschenrechtsverletzungen." Hier stehen Nazidenkmäler, sind und werden noch Straßen Nazis benannt, ein Bürgermeister der Geschichtsverfälschende Reden hält bleibt im Amt, das Kampfgeschwader 26 (Teil der Legion Condor) wird bis heute auf dem Gelände der Bundeswehr verehrt und eine Stadtpolitik die eine kritische Geschichtsaufarbeitung und Erinnungskultur verhindern will und dann noch regelmäßige öffentliche Veranstaltungen der Bundeswehr und ihr erwartet da "mehr Sensibilität und eine deutliche Stimme". Da könnt ihr sicher lange warten.
Euer Text
"Ignoranz Deutschlands bezüglich des türkischen Angriffskrieges auf das kurdische Kanton Afrin" - was wollt ihr denn damit ausdrücken? Deutschland ignoriert hier gar nichts. PKK-Verbot, Demo-Verbote, Flaggen-Verbote, Kriminalisierung von kurdischen Organisationen und Strukturen, rassistische Hetze und wirtschafliche Kooperation mit dem Türkischen Staat sprechen eine deutliche Sprache, dass Deutschland nicht ignoriert, sondern fest an der Seite der Faschisten um Erdogan steht.
"Gerade von einer Stadt wie Lüneburg erwarten wir auf Grund ihrer Geschichte mehr Sensibilität und eine deutliche Stimme gegen Krieg und Menschenrechtsverletzungen." Hier stehen Nazidenkmäler, sind und werden noch Straßen Nazis benannt, ein Bürgermeister der Geschichtsverfälschende Reden hält bleibt im Amt, das Kampfgeschwader 26 (Teil der Legion Condor) wird bis heute auf dem Gelände der Bundeswehr verehrt und eine Stadtpolitik die eine kritische Geschichtsaufarbeitung und Erinnungskultur verhindern will und dann noch regelmäßige öffentliche Veranstaltungen der Bundeswehr und ihr erwartet da "mehr Sensibilität und eine deutliche Stimme". Da könnt ihr sicher lange warten.
und jetzt weiter böllern für Afrin! Daumen hoch!