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Bielefeld - G20 - Soli - Gegeninformation

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Wir haben am Samstag (03.02.18) einen Gegeninformations - Stadtspaziergang gemacht. Mit einem Transparent ("Freiheit für die Gefangenen der G20 Revolte") zogen wir, in aller ruhe, durch die Bielefelder Innenstadt. Wir verteilten Flugblätter, warfen Wurfzettel, riefen Parolen und gingen, als wir fertig waren, ungestört unserer Wege.

Wir haben am Samstag (03.02.18) einen Gegeninformations - Stadtspaziergang gemacht. Mit einem Transparent ("Freiheit für die Gefangenen der G20 Revolte") zogen wir, in aller ruhe, durch die Bielefelder Innenstadt. Wir verteilten Flugblätter, warfen Wurfzettel, riefen Parolen und gingen, als wir fertig waren, ungestört unserer Wege.

Das Flugblatt:
Freiheit für die Gefangenen der G20 – Revolte

Letztes Jahr im Juli trafen sich in Hamburg die Herrschenden der 19 reichsten und mächtigsten Länder dieser Erde und der EU. Sie trafen sich um über ihr weiteres Vorgehen zu verhandeln.
Ihr Vorgehen? Ausbeutung. Krieg. Die Zerstörung des Planeten.
All das mit einer solchen Heftigkeit, dass wir dem oft ohnmächtig gegenüber stehen.
Um die Ohnmacht auch in Hamburg umzusetzen wurde eine Armee von etwa 30.000 (!) Bullen aufgefahren. Mit dem Befehl, wie sich zeigen sollte, alles niederzuschlagen, was sich rühren würde.

Doch der Plan ging nicht auf....
Viele kamen, trotzten der Angst, gingen auf die Straße, sammelten sich an allen Ecken der Stadt, griffen an, ließen ihre Wut raus, bildeten Gemeinschaften, atmeten, drängten die Bullen zurück und schufen so den Moment, die Ohnmacht zu zerbrechen.

Doch die Tage endeten. Die Gemeinschaft zerstreute sich und die Kräfte der Ordnung des Todes eroberten den Raum zurück. Sie schnappten sich wen sie kriegen konnten, um sie stellvertretend für alle Beteiligten in ihre Zellen zu stecken.
Es folgten Razzien und eine Denunziationskampange.
All das ist der Versuch die Ohnmacht wieder her zu stellen.

Das werden wir nicht zulassen.
Freiheit für die Gefangenen.
Nichts ist vorbei, alles beginnt jetzt.

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