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Atomklo Bure - Mögliche Ziele für dezentrale Aktionen

bure stop!

Beteiligt am französischen Atomklo-Projekt Cigéo in Bure sind verschiedene Institutionen und Unternehmen, die auch in Deutschland einen Sitz haben und deshalb geeignete Ziele dezentraler öffentlichkeitswirksamer Protestaktionen. Wie zum Beispiel um den Nikolaustag 2017.

Ob Berlin, Hamburg, Pinneberg bei Hamburg, Friedeburg, Bremen, Duelmen, Karlsruhe, Lingen, Karlstein bei Hanau, Dresden, Dortmund, Iffezheim, Steffisburg, Friedrichshafen, Ulm, Potsdam oder Erlangen.
Die Liste ist nicht endgültig, sie ist auch nicht vollständig. Sie wird im Laufe der Zeit ergänzt.

1) Behörden ; 2) Unternehmen

(CIGEO/Frankreich) - Weitere Razzia - Proteste in Sicht

Am 20. November gab es erneut eine Hausdurchsuchung in der Privatwohnung einer Genossin in Mandres-en-Barrois, im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen das geplante Atommüllendlager CIGEO. Seit diesem Sommer häuft sich das repressive Vorgehen der Gendarmerie gegen die Proteste, die seit 2016 mit vielfältigen Besetzungen und Demos immer sichtbarer wurden. Derzeit dominieren leider Verurteilungen, Schikanen, willkürliche Festnahmen, Razzien und Übergriffe das Bild. Doch in den kommenden Tagen und Wochen wollen zahlreiche Initiativen, die gegen unnütze Großbauprojekte des Kapitals in Frankreich aktiv sind, dezentrale Aktionstage gestalten, um wieder in die Offensive zu kommen...

Den Heuhaufen spicken - gegen Überwachung und Observation!

 

Hallo. Haallooo. Haaaaallllooooo?

 

Kannst Du mich noch hören?“

 

 

 

...arrgh das nervt.

 

Manchmal hört mich die angerufene Person nicht mehr, obwohl ich volle Balken habe. Wenn ich dann nochmal anrufe geht es meist. Oder ich höre die andere Person nicht. Ich hatte auch schon mal eine andere Stimme in der Leitung oder das Handy ist einfach ausgegangen, trotz des vollen Akkus... Ich glaube ich brauche ein neues Telefon. 7 Augen gucken mich an. „Es wird Dir nichts helfen.“

 

 

 

Es handelt sich um ein seit dem Sommer bei vielen Menschen immer wieder auftretendes Phänomen. Nicht bei allen Telefonaten, aber unabhängig von Funkzellen, Telefonanbieter und ob Handy oder Smart Phone, auch über die Landkreisgrenzen hinweg. Es scheint ansteckend zu sein, es breitet sich aus. Wir werden immer mehr.

 

 

 

Was auch immer diese Auffälligkeiten an unseren Telefonen bedeuten, hat es (alte) Fragen aufgeworfen:

 

Wie gehen wir mit Kommunikation um?

 

Wie tief wollen wir in unsere Leben, unsere Bewegungen, Alltäglichkeiten Einblicke zulassen?

 

Muss das Ding immer mit?

 

Wie organisieren wir uns?

 

 

 

Wir bitten Euch alle wenn möglich Eure Telefone ab und zu zu Hause zu lassen, mal auszuschalten und nicht immer überall erreichbar zu sein. Wir bitten Euch um denen, die sich in den heutigen Zeiten unbemerkt bewegen und organisieren möchten und müssen, das zu erleichtern.

 

 

 

Denn in Anbetracht der Tatsache, dass Unmengen an Daten gesammelt werden, Bewegungsprofile erstellt werden,... fallen alle auf, die ihre Daten nicht so gerne preisgeben, z.B. die die ihre Telefone nicht immer dabeihaben.

 

 

 

Lasst uns mehr den Heuhaufen mit Stecknadeln spicken!

 

Ohne paranoid zu sein. Mit Humor und ohne Technikfeindlichkeit.

 

 

 

Des weiteren fragen wir uns, ob sich aus der Tatsache der spinnenden Telefone ein erhöhter Ermittlungsdruck ableiten lässt. Da auch diese Frage sich nicht beantworten lassen wird, und auch hier Spekulationen mühsam sind fragen wir uns, wie Überwachung und Observationen im ländlichen Raum aussehen? Was können wir beobachten? Wo parken komische Autos, mit welchen Kennzeichen, wie viele Leute sitzen darin? Was tun sie?

 

 

 

Es ist gut wenn wir alle aufmerksam durchs Leben gehen.

 

Lasst uns gut mit all dem was wir machen aufeinander aufpassen.

 

Keine Spekulationen. Anna und Arthur haltens Maul.

 

 

 

Teilt Auffälligkeiten dem Ermittlungsausschuss mit oder steckt sie in die Kiste am Tresen vom Meuchefitzer Gasthof.

 

 

 

Mehr Infos zu Technologie und Überwachung: capulcu.blackblogs.org

 

militanz.blackblogs.org geht online!

Es ist eine Unsitte der radikalen Linken, dass militantes Know-How ein Privileg von einigen wenigen Auserwählten ist. Früher wurde dies mit der, zum Teil berechtigten, Befürchtung begründet, dass die Weitergabe und Vermittlung ein Sicherheitsrisiko darstellt.
In Zeiten des Internets ist diese Begründung jedoch obsolet. Die Möglichkeit der Informationsweitergabe ist nahezu unerschöpflich, nur wird sie nicht genutzt. Autonome Publikationen sind oftmals nicht in digitaler Form zu erhalten und wenn, dann nur als Scan von engagierten Menschen.

Unser Ziel ist es militante Techniken und Arbeitsweisen, sowie Arbeitsweisen der Bullen einem breiten Spektrum zur Verfügung zu stellen.

Ein Atomtransport zur COP23

train atomique

Gut unterrichtete Kreise berichten über einen Uranzug, der am Abend des 2. November 2017  das Süd-West-Terminal der Atom-Umschlag-Firma C. Steinweg im Hamburger Hafen verlassen hat und sich nun auf dem Weg nach Narbonne in Süd-Frankreich befindet. Der mit Uranerzkonzentrat (Yellow Cake) beladene Zug wird am Samstag 4.11. – noch vor der Klimademo – durch Bonn  durch fahren  (Fahrplan) – oder er wird zuvor durch Aktivist*innen gestoppt! wer weiß!?

500 Jahre Antisemitismus

In der Nacht auf den 31.10.2017 wurde das Plakat des Evangelischen Gemeindesverbands Koblenz verbessert.

Lieferungen aus Deutschland für neues finnisches AKW Olkiluoto

Areva spielt mit dem Atomtod

Wie wichtig Aktionen gegen die Versorgungstransporte der Atomindustrie wie die Beton-Block-Aktion vor 2 Wochen in Gronau sind, zeigen die aktuellen Entwicklungen. Das Bundesamt für Ensorgungssicherheit BfE hat 30 Straßentransporte, den Umschlag und die Seetransporte nach Finnland zum noch nicht in Betrieb genommenen AKW Olkiluoto genehmigt. Die Transportgenehmigung wurde am 07.08.17 erteilt worden und ist bis zum 31.08.18 gültig. Gut unterrichtete Kreise zu Folge erfolgte am  7. Oktober 2017 ein Transport von Brennelementen aus der AREVA Uranfabrik im niedersächsischen Lingen über den Hamburger Hafen und den Nortd-Ostsee-Kanal in den Hafen von Rauma/Finnland. Der nächste Transport seht an.

Willkommen in Kafkaistan - Urteil in Prozess um Uranzugkletterblockade

Soli vorm Amtsgericht Potsdam am 16.10.17

Weil sie 2016 mit einer Kletteraktion in Buchholz in der Nordheide einen Urantransport aufgehalten hatte, wurde eine Aktivistin heute von Richterin Ahle am Amtsgericht Potsdam zu 500 Euro Bußgeld verurteilt (Ordnungswidrigkeit). Sie habe vorsätzlich gegen die Eisenbahn-Bau- und -Betriebsordnung (EBO) verstoßen, so die Richterin in ihrer mündlichen Urteilsbegründung zum Abschluss einer Kafkaesken Gerichtsverhandlung.

Solidarität aus dem Norden mit AntiCastorWiderstand am Neckar

Der dritte Castor fuhr heute über den Neckar. Das finden die Demonstranten vor Ort so gar nicht knorke. Wir auch nicht.

Casto weg.

USA wollen in noch größerem Maße radioaktiven Abfall nach Europa exportieren

Alles wird in aller Stille getan, wie es übrigens oft der Fall ist. Die Ukraine beschleunigt die Inbetriebnahme des Endlagers für hochradioaktive Abfälle (Central Spent Fuel Storage Facility – CSFSF) in Tschernobyl und baut die Zusammenarbeit mit den USA aus, um noch mehr Atommüll aus den USA zu importieren.

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