Atom

Prozessbericht Anti-Atom-Aktion: Landgericht Hamburg misslingt Einschüchterung

Am Freitag fing die Berufsverhandlung einer Anti-Atom-Aktivistin vorm Landgericht Hamburg an, der vorgeworfen wird eine andere Person versorgt zu haben, die sich 2014 vor einem Urantransport angekettet hatte. Gegen das Urteil vom Amtsgericht Hamburg-Harburg von 30 Tagessätzen wegen Beihilfe zu Nötigung und Störung öffentlicher Betriebe hatten Angeklagte und Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Am ersten Prozesstag wurden noch keine Zeug*innen vernommen, es geht weiter am Do, 24.1. um 10 Uhr und am Do, 21.2. um 10 Uhr jeweils im Saal 183 des Strafjustizgebäudes des Landgerichts Hamburgs. Solidarisches Publikum ist herzlich willkommen, ob zum Zuschauen oder zu Aktionen. Hier folgt jetzt ein Bericht vom ersten Verhandlungstag.

 

Ahaus 09.03.19 Bundesweite Demo gegen Castor-Tranporte und Atomkraft

Ahaus darf kein Endlager werden - Demo am 9. März in Ahaus /12 Uhr am Bahnhof mit Demonstrationszug durch die Innenstadt

"Um es vorweg zu nehmen: Die Endlagerung in Schacht Konrad ist auch keine Lösung - auch nicht für die BI Ahaus", sagte Felix Ruwe von der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" e.V. ("BI") heute in einem Pressegespräch. Aber genau diese Situation ist auch ein Grund mit für die zwei Tage vor Weihnachten beantragte Laufzeitverlängerung des Betreibers des Ahauser Zwischenlagers.

Prozessbericht bzl. Farbanschlag gg RWE

Fette Lines aus Pulver vor RWE Tower

+++ Spaltungsversuche der "Justiz" +++ Vorwurf: Sachbeschädigung am RWE-Tower in der Nacht des 25.12.16 +++ Beweismittel der StA: Eine Hose mit Farbflecken +++ Urteil der 1. Instanz: 80 Tagessätze +++

Sponti vom Gericht zum RWE-Tower +++ Neue Prozesstermine am 07.01. in Essen wie in Jülich +++

Wendland Aktivisten nicht mehr terrorverdächtig

Ein Verfahren wegen angeblicher Unterstützung der kurdischen Arbeiterpartei PKK gegen ein linkes Tagungszentrum im Wendland ist eingestellt worden. Im Februar hatten etwa 80 vermummte und mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten das Gebäude, ein selbstverwaltetes Tagungszentrum der Anti-AKW-Bewegung in Meuchefitz im niedersächsischen Landkreis Lüchow-Dannenberg, umstellt und durchsucht.

Karolines Kosten gedeckt, Noras noch nicht

Liebe Leute, ich schicke euch heute eine mail von Karoline, die mich schon vor einigen Tager erreicht hat. Geht nicht immer schnell mit dem Bearbeiten. ---------------------------

Hallo zusammen, ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich bei allen Menschen bedanken, die mich so spontan unterstützt haben. Innerhalb weniger Tage sind zahlreiche Überweisungen bei mir eingegangen, so dass meine Unkosten schon gedeckt sind.

 

VIELEN VIELEN DANK für eure solidarischen Spenden.

 

Ich hoffe nun, dass auch Nora weiterhin Unterstützung bekommt, so dass auch sie auf keinen Kosten sitzen bleibt.

 

Liebe Grüße aus Darmstadt

 

Karoline-----------------------Jetzt muss ich noch etwas nachschicken. Soviel ich weiß, sind die Unkosten von Nora noch nicht gedeckt. Das sollte über einen link auf der BI -Seite laufen. Es gab Bedenken wegen des Veröffentlichung des Falles. Deshalb ist der link nicht mehr aktiv, auch nicht das Kennwort. Wenn ihr weiter für Nora spenden möchtet, dann bitte über die normale Spendenseite der BI Lüchow-Danneberg, bitte Kennwort Karoline. Die Spenden werden an Nora weiter geleitet. Gehen zuviel Spenden ein, bleibt das Geld bei der BI, die es sinnvoll weiter verwendet. Das kann ich einfach so sagen, weil ich eine Weile dort mitgearbeitet habe. Wer damit aber ein Problem hat, spendet bitte gleich woanders, weil ich es nicht schaffe, mit geringem Aufwand das alles auseinander zu klamüsern. Das wird mir zuviel.  Und Nora bleibt in keinem Fall auf den Kosten sitzen, weil sowohl Widersetzen als auch die BI dafür aufkommen. Und ich hätte es gern so einfach wie möglich.  Demnächst wird es auch einen Artikel zu dem gesamten Verfahren geben, der in der Gorlebenrundschau veröffentlicht wird. Dauert aber noch, ich sende dann noch einmal eine mail. Sonnige Geüße aus dem vorweihnachtlichem Wendland des begonnenen Jahres 8 nach dem letzten Kessel! Birgit  

Kletteraktion in der Koblenzer Innenstadt

 

Am heutigen Tag haben einige Anti-Atom-Aktivist*innen am Koblenzer Bahnhof Stadtmitte zwei Laternen erklommen und ein 11 Meter breites Banner mit dem Spruch „Urantransporte Stoppen“ aufgehängt. Mit der Aktion protestieren sie gegen die regelmäßig auch durch Koblenz verkehrenden Gefahrguttransporte.

 

 

 

 

 

[HH] Fuhrpark des Knast-Dienstleisters SPIE mit Benzin besucht

(HH-Wilhelmsburg)

 In der Nacht von Mittwoch (0711/08,11) auf Donnerstag brachen wir auf das Gelände der Firma „SPIE“ ein um unter mehreren Fahrzeugen Brandsätze zu deponieren.

 

 

[DAN] Polizei verhindert würdiges Gedenken an Sebastien Briat – ein Erlebnisbericht

sebastien briat

 

zum Hintergrund: vor 14 Jahren starb der französische anti-atom Aktivist Sebastien, beim Versuch einen Castortransport nach Gorleben mit einem Lockon zu blockieren. Der tragische Unfall war ein tiefer Einschnitt, auch in die Geschichte des hiesigen Widerstandes gegen das atomare Endlager. Seither treffen sich jährlich am 7. November ein überschaubarer Kreis Menschen aus der anti-atom Bewegung, um gemeinsam dem Tod Sebastiens zu gedenken. Dies geschieht meist in Form einer Mahnwache entlang der Castorstrecke. Auch in diesem Jahr wurde dazu eingeladen, zu einem gemeinsamen Gedenken am Bahnhof Dannenberg(Ost) zusammen zu kommen.

 

 

Reich wegen Waffen

Zu den reichsten Deutschen gehören – natürlich – auch Personen und Familien, die an Waffen- und Rüstungsproduktion verdienen. Sie bieten sich für vielfältigen kreativen Protest und Widerstand an, wie die Aktion gegen die Eigentümer des Panzerkonzerns Krauss-Maffei Wegmann (KMW) aus dem Jahr 2012 belegt.

Climate and nuclear news to 6 November

Some good news this week. A case of positive international co-operation!  - the healing of the ozone layer. The rest of the climate news - not so good. Climate scientists have underestimated the rapid warming of the oceans.  Climate change disruption of the jet stream is causing more extreme weather.     A warning not to forget the message of UN Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)  -  Climate Change: The Real World War.

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