[Berlin] noBorder-Kunst-Aktion

umdieeckegucker 19.12.2004 17:07 Themen: Antirassismus Weltweit
Kunst gegen Kunst. Internationale Künstlergruppe erinnert in Berlin am Checkpoint Charly an die Opfer aller Grenzen.
Sonntag Mittag am Checkpoint Charly: Touristen bestaunen die Kreuze, die die Betreiberin des privaten Mauermuseums nach eigenen Worten "zur Erinnerung an die Opfer der SED-Diktatur" aufgestellt hat. Plötzlich tauchen 20 Gestalten in weissen Overalls auf. Darauf prangt das Label "AG Fluchthilfe".

Um Flucht und Migration dreht sich auch die nun folgende Politkunstaktion im öffentlichen Raum: In großen roten Lettern ziehen die Künstler und Künstlerinnen ihren Kontrapunkt zur Checkpoint-Installation des Mauermuseums über 20 Meter der strahlend weißen Mauer: "Um Europa keine Mauer. Bleiberecht für alle!" und nocheinmal zwei Meter hoch und 40 Meter lang: "Wellcome All Refugees".

Die Schautafel am Bürgersteig wird derweil durch Informationen zur Tödlichkeit von nationalstaatlichen Grenzen im allgemeinen und der EU-Außengrenzen im speziellen erweitert: Das Plakat (Quelle: Le monde diplomatique, März 2004) zeigt die europäischen Außengrenzen und verdeutlicht die Todeszahlen auf den unterschiedlichen Flüchtlingsrouten zwischen 1994 und 2004: Mehr als 3.000 Menschen ertranken im Mittelmeer. Hunderte kamen auf dem Weg über die EU-Ostgrenze um. Dutzende nahmen sich in den Abschiebegefängnissen vor allem der BRD das Leben (vgl. auch die Statistikenn der Antirassistischen Initiative, ARI, siehe Link).

Sprecher erklären den interessierten Touristen in englischer und deutscher Sprache die Motivation der Polit-Künstler. Die Botschaft ist klar: "Der Umgang mit der Berliner Mauer hierarchisiert die Opfer von Staatsgrenzen. Den Opfern der Mauer zwischen BRD und DDR wird gedacht, weil hier hauptsächlich Deutsche starben. Die Todesopfer anderer Grenzen werden verschwiegen. Um an alle diese Mauern und ihre Opfer gestern, heute und morgen zu erinnern - darum sind wir hier." Als die Künstler wieder gehen, wird ihr Rückenlabel noch einmal sichtbar: "Kunst gegen Kunst". Schon die Mauerkreuze waren nur als "Kunstinstallation" gegen Senat und Bezirk durchsetzbar.
Creative Commons-Lizenzvertrag Dieser Inhalt ist unter einer
Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen

Text des Info-Blattes zur Aktion

Scanner 19.12.2004 - 17:21
Happening-Kunst an Kunst-Mauer. Motto: Von guten und von bösen Mauern

Angesichts der Mauer und der vielen Kreuze sollen wir uns erinnern. Erinnern an die Berliner Mauer und die vielen Menschen, die an ihr gescheitert sind und mit dem Leben bezahlt haben. Angesichts der Mauer-Opfer sollen wir erschrecken, gedenken und andächtig schweigen. Zum Schweigen besteht aber kein Anlass. Wir fragen: Welche Vergangenheitspolitik wird hier betrieben - in diesem Museum und mit dieser Installation mit all den Kreuzen? Warum sollen wir uns an an die Opfer einer Mauer erinnern, die es nicht mehr gibt, während die Opfer heute immer noch existierender Mauern verschwiegen werden? Denkmäler haben verschiedene Funktionen: Eine davon ist: die Erinnerung an die Vergangenheit wach halten und damit die Gegenwart vergessen machen. Oder die Erinnerung an eine schreckliche Vergangenheit wie die Mauer dient nur zur Feier der Gegenwart. Wir vermuten, dass genau dafür diese Kreuze hier stehen. Zu solch einer Feier der Gegenwart gibt es aber keinen Anlass.

Denn die Mauer, die diese Stadt und dieses Land geteilt hat, ist zwar verschwunden. Aber Mauern und Grenzen gibt es nach wie vor. Sie trennen Nationen und Staatengruppen voneinander. Und an diesen Mauern wird täglich gestorben. Hinter einer dieser Mauern hat sich die Festung Europa verschanzt. Diese Mauer mag vielleicht unsichtbar sein, aber sie ist eine der tödlichsten Mauern der Welt. Seit 1993 hat diese Mauer um Europa mehr als 4.500 sicher dokumentierte Todesfälle verursacht - mehr als viermal soviele wie Kreuze hier um uns herum. Täglich ertrinken Flüchtlinge im Mittelmeer oder in der Oder, sie ersticken in Containern und Flugzeug-Fahrgestellen, erfrieren in Wäldern oder bringen sich um, weil sie wieder in ihre Heimat abgeschoben werden sollen.

Die DDR, so sollen uns diese Mauerkreuze heute sagen, war ein unmenschliches Regime, weil sie ihre Einwohner nicht über die Grenze ließ. Die Bundesrepublik dagegen, an deren Grenze hunderte umkommen, ist gut, sagen die Mauerkreuze. Die DDR war böse, weil sie Bürger eingesperrt hat, die sie sie als Arbeitskräfte brauchte. Die Bundesrepublik ist gut, weil sie jene sterben lässt, die sie als Arbeitskräfte nicht braucht. Die DDR-Regierung war unmenschlich, weil sie Inländer an ihrer Grenze tötete. Fluchthilfe war damals eine edle Angelegenheit – dafür gab es sogar Bundesverdienstkreuze. Die Bundesrepublik ist gut, weil an ihrer Grenze bloß Ausländer sterben. Schlepperei – ein anderes Wort für Fluchthilfe – gilt heute als unmoralisch und verbrecherisch. Was ist das für eine Logik?

Die Macher aus dem privatwirtschaftlich interessierten Checkpoint-Charley-Museum präsentieren sich mit ihrer Kreuze-Mauer-Ausstellung als „Kunst-Projekt“. Nur so können sie das staatlich angemaßte Erinnerungsmonopol unterlaufen und ihre eigene Version von privatem Grund aus in der Öffentlichkeit präsentieren bis ihr Pachtvertrag im Januar ausläuft. Die Texttafeln vor diesen Kreuzen hier sagen: Dieser Ort ist eines der wichtigsten Gründstücke der "Freien Welt". Die Macher des Museums preisen auf diesen Tafeln Ronald Reagan für seine berühmte Forderung nach dem Abriss der Berliner Mauer. Wir können und wollen eine derart unkritische Verherrlichung eines Kalten Kriegers wie Reagan nicht akzeptieren – egal, ob sie uns von einer staatlichen Institution oder einer privaten Initiative kommt. Wir erinnern daran, dass die Regierung Reagan und alle US-Regierungen seitdem für eine Politik verantwortlich sind, die kaltblütig auf tödliche Grenzsicherungssysteme setzt. Seit 1996 sind mehr als 2.000 Menschen ums Leben gekommen beim Versuch, die Grenze zwischen Mexiko und den USA zu überwinden, - alleine 325 in diesem Jahr. Diese Opfer sind die direkte Folge der Militarisierung der Grenze der USA, die bewusst Menschen zwingt, lange und gefährliche Wüstendurchquerungen zu wagen. Amerikas Freiheitsstatue tut so, als heiße sie die Armen und Hungrigen der Welt willkommen. Gleichzeitig verwandeln die USA ihre Südgrenze in eine Todesfalle, um mittellose EinwandererInnen abzuschrecken.

Wir sind skeptisch angesichts der Leichtfertigkeit, mit der hier Kalte Krieger abgefeiert werden. Wir haben nicht die Absicht, die Verbrechen der DDR zu entschuldigen - oder die Verbrechen irgendeiner anderen bürokratischen Diktatur. Aber genauso weigern wir uns zu vergessen, dass die Führer des „Freien Westens“ niemals für eine Welt ohne Mauern eintraten. Zumindest nicht, wenn es um Reisefreiheit für Menschen ging. Nur Kapital genießt Reisefreiheit.

Die Wahrheit ist: Es gibt keine guten oder böse Mauern. Nur Mauern mit unterschiedlichen Zwecken. Kein Mensch sollte die eine Mauer kritisieren, die andere aber loben, nur weil er oder sie sich auf der richtigen Seite der Mauer wähnt.

Die Wahrheit ist: Es gibt keine Nationalstaaten ohne Mauern und Grenzen. Und es gibt keine Mauern und Grenzen ohne Todesopfer. In der neoliberalen Weltordnung werden die Grenzen zwar geöffnet - für das Kapital, für Investitionen und Privatisierung. Aber die gleichen Grenzen sind für die meisten Flüchtlinge verschlossen. „Rübermachen“ können heutzutage nur jene, die als Billigarbeitskräfte benutzt werden können – also als LohndrückerInnen. Als Spargelstecherinnen aus Polen. Als Orangenpflücker aus Marokko. Als TagelöhnerInnen aus Mexiko. So benutzen Regierungen die Armut in anderen Staaten zum Wohle ihres Standortes. So werden Arbeitende aller Staaten weiter gegeneinander ausgespielt. Und so bleiben die Lohnabhängigen weltweit uneinig, die Arbeit bleibt billig und die Kapitalverwertung flutscht. Um dieses System zu stützen, gibt es auch heute noch Mauern, an denen gestorben und gelitten wird.
Um an alle diese Mauern und ihre Opfer gestern, heute und morgen zu erinnern - darum sind wir hier.

Kunst gegen Kunst
AG Fluchthilfe

...mehr Bilder...

war eher da. 19.12.2004 - 17:34
So kamen sie an.

...und noch eins...

.. 19.12.2004 - 17:37
Eine weiße Mauer ruft immer nach Farbe.

Interesse und Verständnis

KgK 20.12.2004 - 11:17
Die anwesendenen PassantInnen nahmen gerne die Flugblätter der KünstlerInnen und lasen - auch noch eine Stunde nach der Aktion - interessiert die neue Stelltafel. Pöpeleien blieben aus, vereinzelt kam Lob, weil "endlich" auch ein "aktuelles Thema" an diesem Ort aufgegriffen wurde.

@Great Gatsbie

legastenie 20.12.2004 - 11:35
Könnte bei der Politkunstaktion vielleicht ein Kunstbegriff zugrunde gelegen haben, den Sie, wenn Sie ihn sich schon nicht zu eigen machen wollen/können, wenigstens respektieren könnten:

"menschengemässe Kunst muss
1. die Zerstörung des Menschengemässen verhindern und
2. das Menschengemässe aufbauen.
Nur das ist Kunst und sonst gar nichts."

(Joseph Beuys im Mai 1985 auf einem Plakat des Wendland-Widerstandes)

Die beiden Parolen an der Mauer füllen genau die beiden inhaltlichen Forderungen dieses Kunstbegriffes, indem sie für die materielle Veränderung in Richtung Menschengemäßes das notwendige Bewußtsein fördern:

1. Mauern und Grenzen weg --> denn sie zerstören/töten Menschen
2. Welcome all Refugees ---> denn Bewegungsfreiheit ist notwendige
Bedingung freier Assoziation zwischen
Menschen

Text of the english flyer

no use for a name 20.12.2004 - 11:44
Art Happening at Art Wall
Beyond Good and Evil Walls

This wall and these crosses tell us: Remember! Remember the Berlin wall and the many people who lost their lives trying to overcome it. Confronted with these victims, we should be solemn, reflective, respectfully silent. But there is no occasion for silence here. We ask: What is the politics of memory at work in this museum and this installation of crosses? What motivates this attempt to remember and honor the victims of a past wall while passing over in silence the victims of walls that still exist? There is a way of remembering the crimes of the past in order to forget those of the present. And such selective forgetting constructs a hierarchy of victims that ends by celebrating the present. We suspect that exactly this is behind these crosses. Such unspoken celebration of the present is far from justified, however.

The wall that once divided this city and the two Germanies is gone. But the walls dividing nations and groups of nations remain, and every day people are dying because of them. The wall around Fortress Europe may be invisible, but it is one of the deadliest in the world. Since 1993, it is responsible for more than 4.500 documented deaths – more than four times the number of crosses you see here. Every day, refugees drown in the Mediterranean or the Oder, they suffocate in containers and aircraft landing gear compartments, freeze in forests or commit suicide because they face deportation to their homelands.

These crosses tell us: the East German state was an inhuman regime, because it did not allow its inhabitants to cross this border. By contrast, the Federal Republic of Germany, on whose borders hundreds die, is good, say these crosses. The East German state was evil, because it locked up its citizens, whom it needed for their labor power. The German Federal Republic is good, because it allows those to die, whose labor it doesn’t need. The East German state was inhuman, because it killed its own inhabitants on its border. The Federal Republic is good, because on its borders only foreigners die. What kind of logic is this?

The text panels in front of these crosses extravagantly claim: this is one of the most important pieces of property in the “free world.” The authors, who come from the Museum at Checkpoint Charlie, praise Ronald Reagan for famously demanding that this wall come down. We cannot accept such an uncritical celebration of Cold Warriors like Reagan. We remember that Reagan’s government, and that of every other US president since, has enforced a wall around the United States with policies that deliberately turn borders into deadly barriers. Since 1996, more than 2000 people have died on the US-Mexican border – 325 in this year alone. These victims are the direct result of the militarization of the US border, which knowingly and cynically forces people to attempt long and dangerous desert crossings. While the Statue of Liberty pretends to welcome the world’s poor and hungry, the US has turned its own Southern border into a death trap as a deterrent to immigration.

For this reason, we are skeptical of the too-easy symbolism of the Cold War being celebrated here. We have no intention of excusing the crimes of the state that built the Berlin wall, or for the crimes of any other bureaucratic dictatorship. But we also refuse to forget that the self-styled leaders of the “free world” have never stood for a world without walls, at least not as far as people are concerned. Only capital enjoys free passage.

The truth is: walls can’t be sorted into good and evil. They only have different functions. No one should criticize one wall and praise another, just because they live on one side rather than the other.

The truth is: There are no nations without walls and borders, and no walls and borders without victims. In the neo-liberal world order, all borders are forced open – to capital, investment and privatization. But those same borders are closed to most migrants. “Wall jumping” is today only an option for those who can be used as cheap labor, as a drag on wages. An asparagus picker from Poland. An orange picker from Africa. A day-laborer from Mexico. This is how governments use the poor to improve their global competitiveness. This is how workers in different countries are pitted against each other. In just this way, those dependent on wages are kept divided and labor kept cheap.

This system needs walls, and so people continue to die and suffer.
It is to remember all such walls, past and present, and all of their victims, that we are here today.

Art against Art
AG Refugee Support

Unerträgliche Heuchelei

Peter Kirschey 21.12.2004 - 11:53
Mit keinem Wort würdigte Alexandra Hildebrandt, die Mauermuseums-Bossin, am Montag eine sonntägliche Aktion, die sich vor den Augen der Öffentlichkeit an ihrem Mauerkunstwerk ereignete. Genau genommen war es Sachbeschädigung, denn das Mauerstück ist privat, und privates Eigentum genießt den hohen Schutz deutscher Gesetzlichkeit.
Die 20 weißbetuchten Frauen und Männer, die da auf die Hildebrandt-Mauer an der Friedrichstraße »Bleiberecht für alle!« aufsprühten, wollten auf unerträgliche Heuchelei aufmerksam machen, die tagtäglich in diesem Land grassiert. Täglich sterben an Grenzen Menschen. Unbekannte, Namenlose, Fremde. Ihr Makel: Sie sind nicht Deutsche, sie fanden nicht an der deutsch-deutschen Grenze den Tod, sondern sind irgendwo im Mittelmeer ertrunken, an der EU-Ostgrenze erschossen oder in Abschiebe-Gefängnissen gestorben. Es gibt keine Opfer erster und zweiter Klasse, es gibt Opfer. In der DDR hießen jene Gruppen, die Flucht aus materiellen oder ideellen Gründen beförderten, kriminelle Schleuserbanden, im Westen waren es Fluchthelfer im Namen der Freiheit. Wie sich Begriffe gleichen. Deshalb die Spray-Aktion. So viel Ehrlichkeit und Anstand muss sein.

(Quelle: ND 21.12.04)

siehe auch:  http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=64836&IDC=5

online-chronik von grenztoten

egal 28.12.2004 - 11:01
 http://www.noborder.org/dead.php: The site "meanwhile at the borders..." lists selected incidents where immigrants have died while trying to enter Europe. This list is by no means complete as it only contains incidents that have come to our attention during our regular media consumption (there is no extra reserach effort involved). Since we started collecting such incidents here in december 2002 the number of victims has risen to 1006.

rbb-Abendschau

auch egal 28.12.2004 - 12:19
Die rbb-Abendschau berichtete mit drei Sätzen in ihrem ersten Nachrichtenblock Sonntag abends.

Unter
 http://www.rbb-online.de/_/abendschau/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_1680062.html ist der Beitrag in einem Mini-Fenster anzuschauen.

"Globalisierungsgegner" hätten eine "private Mauergedenkstätte beschmiert". Eine der Parolen ist im Bild, während ein Streifenpolizist Flatterband entfernt. Die Polizei habe Ermittlungen wegen Sachbeschädigung aufgenommen.

videos von der aktion...

hah 09.03.2005 - 00:29
...gibts jetzt hier:

in deutscher sprache:
 http://de.indymedia.org/2005/03/108795.shtml

in englischer sprache:
 http://de.indymedia.org/2005/03/108799.shtml

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 2 Kommentare

Recherche vor der Aktion

The great GATSby 19.12.2004 - 18:56
Gute und nötige Aktion, auch wenn ich Parolen an der Wand nicht gleich als "Kunst" bezeichnen würde.

Nur, bald fangen die Leute an gegen die WHO zu protestieren, wenn die Recherche-Leistung nicht mal dazu reicht den Namen des Protestortes herauszubekommen, sowas macht doch auch den ganzen Eindruck kaputt!

Es heißt Checkpoint Charlie, nicht Charly und auch nicht Charley wie es jeweils falsch in den Texten steht.

Der Link zum Museum und zur Gedenkstätte lautet  http://www.mauer-museum.com
und Wikipedia weiß noch mehr dazu  http://de.wikipedia.org/wiki/Checkpoint_Charlie

"Sprecher erklären den interessierten Touristen"
auch hier wäre besonders interessant ob es Feedback gab. Denn erklären ist gut wenn die Erklärungen verstanden werden. Wie war also die Reaktion?

Gab es Presseberichte, Presse vor Ort?

Ist am Checkpoint Charlie

n.n. 20.12.2004 - 01:38
eine Überwachungskamera angebracht,die die Kreuze im Visier hat,ich geh da ab und zu lang.Ernstgemeinte Frage...