Globalisierung

Erneut Selbstmord als politische Aktion

Iaourti Iaourtaki 22.04.2012 - 17:49
Bild Erneut hat sich ein politischer Aktivist in Griechenland aufgrund des Terrors von IWF, EU und ihren Lakaien, der griechischen Regierung umgebracht. Diesmal mit einem ausführlichen Manifest, das bald veröffentlicht wird.

Die Antwort auf Räumung heisst Wiederbesetzung:

Das vor ein paar Tagen in Athen-Exarchia geräumte VOX-Gebäude wurde zwecks, durch Räumung verspätetes Eröffnungskonzert, einfach von mehreren hundert Aktivist_innen wieder besetzt; das Konzert fand draußen auf dem Exarchia Platz statt und hatte ca. 1000 Teilnehmer_innen.

Cristina Kirchner orgullo de América

Guillermo Prado 22.04.2012 - 00:40
Bild Con acciones como la de Cristina podemos echar a los imperialistas de nuestra América Latina. El pueblo de México apoya y celebra la expropiación del petróleo argentino porque el petróleo argentino pertenece a Argentina. Cristina Kirchner, digna mandataria de aquella nación hermana, en un acto para la reivindicación de la soberanía de la Patria (como ella misma lo expresó), ha dispuesto la expropiación del 51% de las acciones de la empresa petrolera YPF (la más grande de Argentina)) bajo el control de la transnacional española Repsol, (ventajosa empresa que se ha venido llevando la tajada grande en la explotación de los hidrocarburos argentinos cuyo único y legítimo dueño es la República de Argentina) A estos neo imperialistas iberos (candil de la calle y oscuridad en su casa) se les da la mano y jalan los pies, pero Cristina Kirchner “ya les puso el alto”.

Auswertung zum M31-Aktionstag

a 19.04.2012 - 20:40
Bild Die M31-Proteste waren sowohl ein Mobilisierungserfolg, als auch Anlass zu theoretischer Auseinandersetzung über praktischen Antikapitalismus. Dabei ist die europäische Koordinierung und Vernetzung noch weiter ausbaufähig. Die Repression des Staates auf die Proteste haben Chancen und Risiken vehementer Demonstrationen aufgezeigt.

Rüde Methoden bei der Messe Frankfurt am Main

Sandra Schmidt 19.04.2012 - 15:44
Bild War schon die erste Messe der Frankfurter Messe GmbH in diesem Jahr ein Desaster für Journalistinnen und Journalisten, so kam es auf der ebenfalls messeeigenen „Ambiente“ zu regelrechten Freiheitsberaubungen durch die dortigen „Sicherheitskräfte“! Es darf nicht zur Regel werden, dass ein Messebesuch zu einem unvergesslichen Horrortrip wird!

Diskussion: verkürzte Kapitalismuskritik

Leserin 18.04.2012 - 09:40
Ein interessanter Diskussionsbeitrag zum Vorwurf "verkürzter Kapitalismuskritik".

Wien: Landlosenbewegung in Jedlersdorf Tag 1

kleinbäuerlicher Widerstand 17.04.2012 - 20:23
Ein Feld in Wien Jedlersdorf, Gerasdorfer Straße 105, wurde am 17. April, dem Tag des kleinbäuerlichen Widerstands, zum Schauplatz der vermutlich ersten Landbesetzung in Wien seit zumindest sehr langer Zeit.

Kapitalismus überwinden!

Revolutionäre Perspektive Berlin 16.04.2012 - 20:42
Bild Mehrere bundesweite Gruppen haben gemeinsam einen längeren und inhaltlichen Aufruf zum 1. Mai und den Krisenprotesten in Frankfurt am Main verfasst. Der Text thematisert die europäische Krisenpolitik, die Lage der Lohnabhängigen, die Notwendigkeit des Klassenkampfs von unten und Handlungsoptionen für die revolutionäre Linke.

17. April : Belagerung Deutsche Bank / Bremen

Antifa Nord 10.04.2012 - 19:39
Kurzaufruf:

Die Situation könnte kaum widersprüchlicher, ja barbarischer sein: Zum einen hungern weltweit knapp eine Milliarde Menschen – und das mit der Konsequenz, dass jährlich über 30 Millionen Menschen an den Folgen von Hunger sterben, viele von ihnen an harmlosesten
Krankheiten, weil ihr Körper durch Unter- oder Mangelernährung extrem geschwächt ist. Zum anderen wird rund um den Globus immer
mehr fruchtbares Ackerland an Banken, Investmentfonds und Konzerne verkauft („Landgrabbing“), nicht zuletzt um Energiepflanzen für
so genannten Biosprit anzubauen. Hinzu kommt, dass bereits seit 2001 immer mehr Fonds auf den Weltfinanzmärkten mit agrarischen
Rohstoffen spekulieren – d.h. auf deren Preisentwicklung wetten. Direkte Folge sind regelmäßige Preisexplosionen bei
Grundnahrungsmitteln, was seit 2007 über 40 Millionen Menschen zusätzlich in die absolute Armut und somit Hunger abgedrängt hat.

Aufständischer Anarchismus

. 10.04.2012 - 16:22
Aufständischer Anarchismus ist eine anarchistische Strömung, die den Gedanken der Rebellion in den Vordergrund stellt. Im Insurrektionalismus sind Klassenkampf, kompromisslose Opposition und permanente Attacken auf den sozialen und politischen Gegner zentrale Gedanken. Er propagiert die punktuelle Zusammenarbeit in informellen Initiativen und Affinity Groups und lehnt verbindliche Organisationen mit Satzungen, Kongressen und politischen Programmen wie Anarchistische Föderationen und Gewerkschaften ab. Er wurde als eigenständige anarchistische Strömung ab den 1970er-Jahren während eines Höhepunkts der sozialen Spannungen in Italien theoretisch konzipiert und entwickelt. Der zeitgenössische insurrektionalistische Diskurs bezieht sich insbesondere auf die Strömungen des illegalistischen und kommunistischen Anarchismus.

Video: Gegen Abschiebung & Dublin II

leftvision 10.04.2012 - 13:16
Videobericht über den Berliner Protest am Flughafen Tegel im Rahmen des bundesweiten Aktionstages gegen Abschiebung & Dublin II.

Globaler Patriotismus “ein lyrisches Drama”

Alexandros Schinas 09.04.2012 - 11:29
Bild Bei vielen Events und Protesten weltweit, die sich auf die derzeitigen Entwicklungen in Griechenland beziehen, benutzen unzählige UnterstützerInnen das anscheinend populäre und gleichzeitig populistische Motto “Wir sind alle Griechen”. Welche Beweggründe drückt dieses Motto aus und welchen Einfluss hat es indirekt oder direkt auf diejenigen, die sich in Griechenland auf antiautoritäre Kämpfe einlassen.

31.03.12 – [CZ] Nazis,Bürger_innen gemein

Solidarity with Czech Roma 06.04.2012 - 10:24
Bild 31. März 2012 – Nazis und Bürger_innen gemeinsam gegen Romas in Varnsdorf

Etwa 150 – 200 „anständige Bürger_innen“ fanden sich bei nasskaltem Wetter am 31. März 2012 auf dem Beneš-Platz in Varnsdorf ein. (Bild 1 und 2) Die Veranstalter hatten mehr Teilnehmer_innen erwartet.

M31 Rückblick: Große Demo und Riots in FFM

autonomes Medienkollektiv Rhein-Main 05.04.2012 - 20:10
Bild +++ 6000 auf Demonstration in Frankfurt am Main +++ Heftige Auseinandersetzungen, Sachbeschädigungen und Bullengewalt +++ Laut Bullen über 1.000.000 Euro Sachschaden +++ Europaweit Aktionen in über 40 Städten setzen deutliches Zeichen gegen Kapitalismus +++ 10.000 auf Demonstration in Mailand +++
Am 31. März gab es im Rahmen des
europaweiten Aktionstag gegen Kapitalismus “M31” in mehr als 40 europäischen Städten, unter anderem in Mailand, Zagreb, Utrecht, Wien, Moskau, Athen und Kiew, sowie in New York Aktionen. In Mailand kamen mehr als 10.000 zur Demonstration. In Frankfurt gab es rund um die zentrale Demonstration mit 6.000 Menschen heftige Auseinandersetzungen mit den Bullen und massive Sachbeschädigungen. Die Bullen sprechen von über einer Million Euro Sachschaden. Die Folge der Bullengewalt sind unter anderem mehr als 450 Festnahmen und über 150 Verletzte. Das Ziel der Demonstration - die Großbaustelle des künftigen Sitzes der Europäischen Zentralbank - wurde nach massiven Bullenangriffen auf die Demonstration nicht erreicht. Die Presse berichtete im Anschluss ausführlich über die Ereignisse, der antikapitalistische Charakter wurde hervorgehoben.


Links
Video-Rückblick der Filmpiraten | Video-Rückblick von Leftvision | PM des M31 Bündnisses | Vorfeld Feature-Artikel

Inhalt
Ablauf der Demo in FFM | Fazit | Repression | Fotos, Videos & Presseschau | Kommentare

Informationen von Roter Hilfe und EA zu Repression und laufenden Verfahren:Unsere Solidarität gg. ihre Repression

[M31] Die RH empfiehlt: Schweigen ist Gold ..

rote hilfe frankfurt 04.04.2012 - 14:49

Keine Aussage+++ nicht hingehen+++ Bescheid sagen+++ Gedächtnisprotokoll schreiben++ keine Spekulationen

Überhaupt keine Demokratie

Anarchist 04.04.2012 - 14:10
Bild Angesichts des erstickenden Gewichts der Staatlichkeit, die alle gesellschaftlichen Beziehungen gestaltet, existieren heute zweifellos keine direkt und horizontal ausgerichteten Denk- und Handlungsweisen unter Individuen, ebensowenig wie menschliche Beziehungen, die sich frei nennen können. Der mediatisierte Bezug der Menschen zueinander verläuft durch Kontrollinstitutionen, die das soziale Leben in den Käfig der Norm, der Verpflichtung und zu befolgender linearer Abläufe zwängen, in dem der Akt des Delegierens zur einzigen auszuführenden Funktion wurde, wenn man fortbestehen will.

Capitalism is crisis – Schlimmer als Schreie

Wolf Wetzel 03.04.2012 - 14:58
Bild Am 31. März 2012 fand in Frankfurt die Demonstration des ›M-31‹-Bündnisses statt. Ihm geht es nicht darum, den Kapitalismus krisenfest und menschlich zu machen, also zu retten. Erklärtes Ziel ist es, ihn zu überwinden. Aber wie?

Bayern: Flüchtlinge im Hungerstreik

No Borders 03.04.2012 - 14:31
Fünfte Pressemitteilung seitens der hungerstreikenden iranischen Asylbewerber in Würzburg (Bayern, Deutschland)

Dublin II kippen! Demos gegen Abschiebung

Diverse 03.04.2012 - 13:38
Am 30.März demonstrierten an fünf Flughäfen (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München) mehr als 700 Menschen gegen innereuropäische Abschiebungen. Denn gemäß der sogenannten Dublin II-Verordnung werden Tausende von Flüchtlingen mit Gewalt in die Länder der EU zurückgezwungen, die sie auf ihrem Fluchtweg gekreuzt haben.

FFM-Mai-Blockade: Tierbefreiungsaktionen

Tierbefreiungs-Aktionsbündnis Krisendemos FFM 03.04.2012 - 12:11
Aufruf an Tierbefreiungsgruppen zur Beteiligung an den antikapitalistischen Mai-Aktionstagen in Frankfurt

Für den 16. bis 19. Mai ruft ein breites Bündnis verschiedener sozialer und politischer Bewegungen zu Aktionstagen gegen die hegemoniale Krisenpolitik in Frankfurt am Main auf. Es gibt für Initiativen und Akteure der Tierbefreiungsbewegung gute Gründe, die gegenwärtige Krisenproteste nicht an sich vorbei ziehen zu lassen. Machen wir uns keine Illusionen: Dass die Bedürfnisse von Tieren in der gegenwärtigen Gesellschaft einen Dreck gelten, ist nicht nur Folge eines vermeintlich fehlenden moralischen Bewusstseins der Bevölkerungsmehrheit. Vielmehr hat die kapitalistische Wirtschaftsweise, welche gegenwärtig mit sozialen Angriffen und Entdemokratisierungen bis aufs Messer verteidigt wird, für nicht-menschliche Individuen nicht mehr übrig, als Waren oder Produktionsmittel zu sein. Die massenhafte Gefangenhaltung von Tieren und Schlachtungen im Akkord sind die hässlichen Folgen der Inwertsetzung der Tiere. Eine tatsächliche Veränderung des durch Ausbeutungs- und Herrschaftsverhältnissen geprägten Mensch-Tier-Verhältnis bedarf stattdessen grundlegender gesellschaftlicher Veränderungen, die vor allem auf der der Überwindung dieser zutiefst destruktiven Ökonomie basiert!

Wohin treiben wir?

Tomasz Konicz 03.04.2012 - 09:46
Der inneren Logik seiner Krisendynamik überlassen, wird das in Agonie liegende kapitalistische System in Barbarei umschlagen.
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