Fatih Akin über "Müll im Garten Eden"

e4motion 30.11.2012 20:18 Themen: Globalisierung Medien Ökologie
Filmemacher Fatih Akin hat 5 Jahre lang den Kampf gegen die Umweltverschmutzung in Çamburnu beobachtet, einem kleinen Bergdorf im Nordosten der Türkei. Dort leben die Bewohner seit Generationen vom Teeanbau und von der Fischerei - im Einklang mit der Natur. Doch die Idylle ist gefährdet: das Dorfes ist bedroht durch eine Mülldeponie.
Kurz-Interview.
Filmstart am 6.12.2012
Filmemacher Fatih Akin hat 5 Jahre lang den Kampf gegen die Umweltverschmutzung in Çamburnu beobachtet, einem kleinen Bergdorf im Nordosten der Türkei. Dort leben die Bewohner seit Generationen vom Teeanbau und von der Fischerei - im Einklang mit der Natur. Doch die Idylle ist gefährdet: das Dorfes ist bedroht durch eine Mülldeponie. "Trotz der Proteste des Bürgermeisters und der Dorfbewohner entstand eine Anlage, die wichtige Sicherheits- und Baustandards nicht erfüllt und fortan durch Unfälle und Havarien kontinuierlich die Umwelt verschmutzt... " (Zitat Pandora Film)
Kurz-Interview am Rande einer Preview im Bochumer Schauspielhaus, wo er mit dem "Peter Weiss Preis 2012" der Stadt Bochum ausgezeichnet wurde.
Filmstart am 6.12.2012

Video in HD unter:
 https://www.youtube.com/watch?v=OBmqpnTOVyI
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Ergänzungen

Nicht sehr aussagekräftig

Kevin 01.12.2012 - 02:04
Hier ist ein Zeitungsartikel, wo man in der gleichen zeit zehn Mal so viele Infos bekommt.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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