Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Termin, ein Aufruf, die Einladung zu einer Veranstaltung oder die Ankündigung einer Aktion reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia, ein möglichst umfassendes Infoportal incl. Terminkalender anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihren eigenen Inhalte bieten. Das Veröffentlichen von Terminen, Aufrufen und Einladungen gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Mehr Informationen, warum sich Indymedia nicht zum Veröffentlichen von Terminen eignet, findest Du hier. Bitte nutze stattdessen die verlinkten Terminkalender-Seiten.
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[FF/O] 10.11. - Nazis in die Oder schicken!
Die NPD hat in Brandenburg immer noch nicht genug. Anfang diesen Jahres riefen die Neonazis die "Aktion Kleeblatt" aus und nahmen sich vor vier Aufmärsche in den kreisfreien Städten Frankfurt(Oder), Brandenburg(Havel), Cottbus und Potsdam durchzuführen. Entweder scheiterten sie schon von Beginn an Massenblockaden oder mussten sich mit verkürzten Routen durch Industriegebiete und abgeschiedene Gegenden zufrieden stellen. Und nun wollen sie es in der Grenzstadt Frankfurt(Oder) nochmal probieren. Allein schon der Fakt, dass dies die mittlerweile fünfte Demonstration im Rahmen der glücklosen "Aktion Kleeblatt" ist, zeigt, wie verzweifelt die Neonazis nach den zahlreichen Misserfolgen sind. Nichtsdestotrotz sind alle Antifaschist*Innen dazu aufgeurfen der NPD und ihrer antipolnischen Hetze entschlossen und solidarisch entgegenzutreten.
Bereits am 24. März diesen Jahres wurden die Neonazis wortwörtlich in die Knie gezwungen.(1) Aufgrund von zahlreichen Blockaden wussten sich die Neonazis um Beier, Voigt und co. nicht anders zu helfen als sich selbst auf die Straße zu setzen und merkten schnell, dass an diesem Tag nicht viel für sie zu holen sein wird. Mehr als 800 Menschen beteiligten sich an den Gegenprotesten des Bündnisses "Kein Ort für Nazis in Frankfurt(Oder)" und machten ein Durchkommen für die 130 Neonazis unmöglich, obwohl die Polizei sie über einen eigentlich für Fußgänger*Innen gesperrten Trampelpfad zu einem geheimen Treffpunkt eskortierte. Mit "do widzenia!" (poln. - auf wiedersehen!) - Rufen wurden sie von aus Polen angereisten Antifaschist*Innen verabschiedet. Nun wollen sie wirklich wiederkommen und das Ziel ist selbstverständlich klar: der Naziaufmarsch soll verhindert werden!
Wieder ruft das lokale Bündnis, bestehend aus antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Gruppen, dazu auf, den Naziaufmarsch mit Massenblockaden zu verhindern und ist solidarisch mit allen, die sich den Neonazis in den Weg stellen. Wer mehr zu den geplanten Gegenprotesten und den lokalen Nazistrukturen erfahren möchte, kann sich auf den zahlreichen Infoveranstaltungen genauer darüber informieren.
27.10. - Frankfurt(Oder) – Utopia – 20:00
27.10. - Berlin - Schreina 47 – 21:00
30.10. - Beeskow – Bummerang – 18:30
01.11. - Eisenhüttenstadt – rotes Cafe – 18:30
01.11. - Berlin – Bunte Kuh – 20:00
06.11. - Erkner – Gefas Begegnungsstätte – 18:30
07.11. - Strausberg – Horte – 20:00
weitere Infoveranstaltungen in Berlin und Brandenburg sind in Planung!
Zugtreffpunkt für aus Richtung Berlin anreisende Antifaschist*Innen: 9:10 Uhr – Alexanderplatz – Gleis 1
Mobivideo#1:
http://vimeo.com/49159696#at=0
mehr Infos unter: www.kein-ort-fuer-nazis.org
Infos zu Nazistrukturen in Frankfurt und Umgebung: www.recherchegruppe.wordpress.com
Let's do it again! Naziaufmarsch in Frankfurt verhindern!
(1)
http://recherchegruppe.wordpress.com/2012/05/10/das-war-wohl-nichts/
Bereits am 24. März diesen Jahres wurden die Neonazis wortwörtlich in die Knie gezwungen.(1) Aufgrund von zahlreichen Blockaden wussten sich die Neonazis um Beier, Voigt und co. nicht anders zu helfen als sich selbst auf die Straße zu setzen und merkten schnell, dass an diesem Tag nicht viel für sie zu holen sein wird. Mehr als 800 Menschen beteiligten sich an den Gegenprotesten des Bündnisses "Kein Ort für Nazis in Frankfurt(Oder)" und machten ein Durchkommen für die 130 Neonazis unmöglich, obwohl die Polizei sie über einen eigentlich für Fußgänger*Innen gesperrten Trampelpfad zu einem geheimen Treffpunkt eskortierte. Mit "do widzenia!" (poln. - auf wiedersehen!) - Rufen wurden sie von aus Polen angereisten Antifaschist*Innen verabschiedet. Nun wollen sie wirklich wiederkommen und das Ziel ist selbstverständlich klar: der Naziaufmarsch soll verhindert werden!
Wieder ruft das lokale Bündnis, bestehend aus antifaschistischen und zivilgesellschaftlichen Gruppen, dazu auf, den Naziaufmarsch mit Massenblockaden zu verhindern und ist solidarisch mit allen, die sich den Neonazis in den Weg stellen. Wer mehr zu den geplanten Gegenprotesten und den lokalen Nazistrukturen erfahren möchte, kann sich auf den zahlreichen Infoveranstaltungen genauer darüber informieren.
27.10. - Frankfurt(Oder) – Utopia – 20:00
27.10. - Berlin - Schreina 47 – 21:00
30.10. - Beeskow – Bummerang – 18:30
01.11. - Eisenhüttenstadt – rotes Cafe – 18:30
01.11. - Berlin – Bunte Kuh – 20:00
06.11. - Erkner – Gefas Begegnungsstätte – 18:30
07.11. - Strausberg – Horte – 20:00
weitere Infoveranstaltungen in Berlin und Brandenburg sind in Planung!
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(1)
http://recherchegruppe.wordpress.com/2012/05/10/das-war-wohl-nichts/
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen