Stendal: Aktuelle Infos zum Naziaufmarsch!
Am kommenden Samstag, den 29. September 2012, wollen Neonazis unter dem Motto "Wir wollen leben! Härtere Strafen für Sexualstraftäter!" durch Stendal (Sachsen-Anhalt) marschieren. Zu Gegenprotesten wird seit mehreren Wochen von verschiedenen antifaschistischen Gruppen und Initiativen mobilisiert und es wurden mehrere Kundgebungen in Stendal angemeldet, die als Anlaufpunkt für Menschen dienen, die sich den Neonazis in den Weg stellen wollen.
Nachfolgend wollen wir auf die aktuellen Ereignisse in Stendal und Insel aufmerksam machen und aktuelle Informationen zur antifaschistischen Mobilisierung, sowie der Planung der Gegenaktivitäten zum Naziaufmarsch veröffentlichen.
Inhalt: 50 Neonazis bei Kundgebung (21. September 2012) in Insel +++ BewohnerInnen von Insel sichern Teilnahme an NPD-Demonstration zu +++ Antifa-Kundgebung Frommhagenstr./Ecke Bahnhofstr. verboten +++ Protestveranstaltung von Stadt und Kirche keine Option +++ Antifaschistische Gruppen und Initiativen weiterhin mit dem Ziel, den Naziaufmarsch zu verhindern
Nachfolgend wollen wir auf die aktuellen Ereignisse in Stendal und Insel aufmerksam machen und aktuelle Informationen zur antifaschistischen Mobilisierung, sowie der Planung der Gegenaktivitäten zum Naziaufmarsch veröffentlichen.
Inhalt: 50 Neonazis bei Kundgebung (21. September 2012) in Insel +++ BewohnerInnen von Insel sichern Teilnahme an NPD-Demonstration zu +++ Antifa-Kundgebung Frommhagenstr./Ecke Bahnhofstr. verboten +++ Protestveranstaltung von Stadt und Kirche keine Option +++ Antifaschistische Gruppen und Initiativen weiterhin mit dem Ziel, den Naziaufmarsch zu verhindern
Neonazis organisieren Kundgebung in Insel: Bereits am vergangenen Freitag (21. September 2012) fand in Insel eine Kundgebung von etwa 50 Neonazis und mehreren Bürgerinnen und Bürgern aus dem Ort statt. Sie forderten erneut den Wegzug von zwei Männer, die seit Sommer 2011 in Insel wohnen. Beide hatten zuvor langjährige Haftstrafen wegen Sexualstraftaten abgesessen. Schon in den letzten Monaten kam es immer wieder zu gemeinsamen Kundgebungen und sogar zu Ausschreitungen und Übergriffen auf das Wohnhaus der beiden Männer, von BürgerInnen und Neonazis. Für kommenden Freitag (28. September 2012) wird erneut zu einer Kundgebung in Insel aufgerufen, wieder von BürgerInnen und Neonazis.
Naziaufmarsch - BürgerInnen sichern Teilnahme zu: Während der Kundgebung in Insel, die hauptsächlich von Neonazis aus dem Spektrum der NPD und JN organisiert wurde, sicherten einige BürgerInnen ihre Unterstüzung für den bevorstehenden Naziaufmarsch in Stendal zu. So riefen diese offen dazu auf, sich an dem Naziaufmarsch am kommenden Samstag (29. September 2012) in Stendal zu beteiligen und freuen sich über eine weitere Unterstützung von Neonazis bei den geplanten Kundgebungen in Insel.
1 von 3 Antifa-Kundgebungen verboten: Von der Polizei wurde die Kundgebung in der Frommhagenstr./Ecke Bahnhofstr. verboten und die Kundgebung in der Röxer Str./Ecke Goethestr. in die Beethovenstr./Ecke Goethestr. verlegt. Die Kundgebung am Wernerplatz findet wie geplant ab um 10:00 Uhr statt. Der Beginn der Kundgebung Beethovenstr./Ecke Goethestr. wurde von um 11:00 Uhr auf 10:00 Uhr vorverlegt. Somit befinden sich die derzeit erlaubten Kundgebungen in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof von Stendal, dem Treffpunkt der Nazis. Bei allen Kundgebungen wird es Essen, Trinken und Stadtpläne geben und durch Redebeiträge und Musik für Unterhaltung gesorgt.
Protestveranstaltung von Stadt keine Option: Die Stadt Stendal sowie Parteien rufen wie schon im Jahr 2010 zu einer öffentlichen Stadtratssitzung auf dem Marktplatz auf. Diese soll um 16:00 Uhr beginnen. Zuvor, um 15:30 Uhr lädt die Evangelische Stadtgemeinde zum Friedensgebet in die St. Marien-Kirche ein. Diese beiden Aktionen sind für uns keine Option und es wird unsererseits deshalb auch keine Teilnahme daran geben.
Neonazis treffen sich um 12:00 Uhr: Die Neonazis haben ihren Aufmarsch für 300 Personen angemeldet und wollen sich um 12:00 Uhr am Hauptbahnhof von Stendal treffen. Beginn soll dann um 13:00 Uhr sein. Die Route wird dann höchstwahrscheinlich vom Hauptbahnhof aus über die Röxer Straße, Erich-Weinert Straße, Stadtseeallee bis zum Schützenplatz gehen. Auf dem Schützenplatz findet eine größere Zwischenkundgebung statt. Danach soll es über die Parkstraße und dem Südwall zurück zum Hauptbahnhof gehen. Sollte es allerdings in der Röxer Straße eine Blockade geben, ist es auch möglich, dass die Neonazis einfach ihre bisherige Route zurück laufen.
Allgemeine Infos: Um auch in Stendal am kommenden Samstag erfolgreich zu sein und die Nazis bei ihrem Aufmarsch zu stören bzw. diesen zu verhindern muss eine Situation geschaffen werden, wie sie bei anderen erfolgreichen antifaschistischen Aktionen gegen Naziaufmärsche herbei geführt werden konnte. Gemeint ist dabei, eine unkontrollierbare Situation zu schaffen. Dazu muss sich jede Person die nach Stendal kommt mit dem Ziel, den Naziaufmarsch zu verhindern vorher im Klaren sein, welche Möglichkeiten in Frage kommen um das Ziel zu erreichen und zu was man selber bereit ist.
Presse zum 29.09.2012: Aktivisten wollen NPD-Demo stoppen | CDU mitschuldig an NPD-Demo | Stendals Kirchenglocken läuten gegen Neonazi-Demo | Linksbündnis will Neonazis nicht die Straße überlassen | Stimmungsmache in Stendal
Wir hoffen wir konnten euch hiermit einen kleinen Überblick zu den Aktivitäten gegen den geplanten Naziaufmarsch am kommenden Samstag in Stendal geben und hoffen, mit euch gemeinsam am Samstag den Nazis in den Weg zu stellen und den Aufmarsch zu verhindern.
Naziaufmarsch verhindern - in Stendal und überall!
Infos: Antifaschistische Aktion Burg [AAB] | Bündnis "Magdeburg Nazifrei"
Es wird am Freitag ein Ticker, Infotelefon, Stadtplan und ein Ermittlungsausschuss (EA) veröffentlicht. Schaut deshalb regelmäßig auf die beiden angegebenen Seiten. Ansonsten bekommt ihr ebenfalls alle Infos bei den geplanten Kundgebungen am Samstag.
Naziaufmarsch - BürgerInnen sichern Teilnahme zu: Während der Kundgebung in Insel, die hauptsächlich von Neonazis aus dem Spektrum der NPD und JN organisiert wurde, sicherten einige BürgerInnen ihre Unterstüzung für den bevorstehenden Naziaufmarsch in Stendal zu. So riefen diese offen dazu auf, sich an dem Naziaufmarsch am kommenden Samstag (29. September 2012) in Stendal zu beteiligen und freuen sich über eine weitere Unterstützung von Neonazis bei den geplanten Kundgebungen in Insel.
1 von 3 Antifa-Kundgebungen verboten: Von der Polizei wurde die Kundgebung in der Frommhagenstr./Ecke Bahnhofstr. verboten und die Kundgebung in der Röxer Str./Ecke Goethestr. in die Beethovenstr./Ecke Goethestr. verlegt. Die Kundgebung am Wernerplatz findet wie geplant ab um 10:00 Uhr statt. Der Beginn der Kundgebung Beethovenstr./Ecke Goethestr. wurde von um 11:00 Uhr auf 10:00 Uhr vorverlegt. Somit befinden sich die derzeit erlaubten Kundgebungen in unmittelbarer Nähe zum Hauptbahnhof von Stendal, dem Treffpunkt der Nazis. Bei allen Kundgebungen wird es Essen, Trinken und Stadtpläne geben und durch Redebeiträge und Musik für Unterhaltung gesorgt.
Protestveranstaltung von Stadt keine Option: Die Stadt Stendal sowie Parteien rufen wie schon im Jahr 2010 zu einer öffentlichen Stadtratssitzung auf dem Marktplatz auf. Diese soll um 16:00 Uhr beginnen. Zuvor, um 15:30 Uhr lädt die Evangelische Stadtgemeinde zum Friedensgebet in die St. Marien-Kirche ein. Diese beiden Aktionen sind für uns keine Option und es wird unsererseits deshalb auch keine Teilnahme daran geben.
Neonazis treffen sich um 12:00 Uhr: Die Neonazis haben ihren Aufmarsch für 300 Personen angemeldet und wollen sich um 12:00 Uhr am Hauptbahnhof von Stendal treffen. Beginn soll dann um 13:00 Uhr sein. Die Route wird dann höchstwahrscheinlich vom Hauptbahnhof aus über die Röxer Straße, Erich-Weinert Straße, Stadtseeallee bis zum Schützenplatz gehen. Auf dem Schützenplatz findet eine größere Zwischenkundgebung statt. Danach soll es über die Parkstraße und dem Südwall zurück zum Hauptbahnhof gehen. Sollte es allerdings in der Röxer Straße eine Blockade geben, ist es auch möglich, dass die Neonazis einfach ihre bisherige Route zurück laufen.
Allgemeine Infos: Um auch in Stendal am kommenden Samstag erfolgreich zu sein und die Nazis bei ihrem Aufmarsch zu stören bzw. diesen zu verhindern muss eine Situation geschaffen werden, wie sie bei anderen erfolgreichen antifaschistischen Aktionen gegen Naziaufmärsche herbei geführt werden konnte. Gemeint ist dabei, eine unkontrollierbare Situation zu schaffen. Dazu muss sich jede Person die nach Stendal kommt mit dem Ziel, den Naziaufmarsch zu verhindern vorher im Klaren sein, welche Möglichkeiten in Frage kommen um das Ziel zu erreichen und zu was man selber bereit ist.
Presse zum 29.09.2012: Aktivisten wollen NPD-Demo stoppen | CDU mitschuldig an NPD-Demo | Stendals Kirchenglocken läuten gegen Neonazi-Demo | Linksbündnis will Neonazis nicht die Straße überlassen | Stimmungsmache in Stendal
Wir hoffen wir konnten euch hiermit einen kleinen Überblick zu den Aktivitäten gegen den geplanten Naziaufmarsch am kommenden Samstag in Stendal geben und hoffen, mit euch gemeinsam am Samstag den Nazis in den Weg zu stellen und den Aufmarsch zu verhindern.
Naziaufmarsch verhindern - in Stendal und überall!
Infos: Antifaschistische Aktion Burg [AAB] | Bündnis "Magdeburg Nazifrei"
Es wird am Freitag ein Ticker, Infotelefon, Stadtplan und ein Ermittlungsausschuss (EA) veröffentlicht. Schaut deshalb regelmäßig auf die beiden angegebenen Seiten. Ansonsten bekommt ihr ebenfalls alle Infos bei den geplanten Kundgebungen am Samstag.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Abriss vom 12. März 2010...
Am Freitag hatten die „Autonomen Nationalisten Stendal“ einen Aufmarsch mit dem Motto „Wider das Vergessen“ geplant, um einen deutschen Opfermythos aufrecht zu erhalten.
Gegen 16 Uhr startete eine Gegenkundgebung unsererseits mit dem Motto „Dem Geschichtsrevisionismus ein Ende setzten – Antifaschismus durchsetzen!“ am Sperlingsberg, dem Anfang der Stendaler Einkaufspassage. Mit Musik und einem Eingangstext, der den Grund des Zusammentreffens verbalisierte, wurde die Veranstaltung eingeleitet. Ein Infotisch wurde aufgebaut und während der gesamten Dauer der Kundgebung wurden Flyer verteilt. Am Versammlungsort erschienen ca. 90 AntifaschistInnen. Ein Hauptaufruf, der den Anlass des Naziaufmarsches und die Stendaler Naziszene thematisierte, wurde verlesen. Des Weiteren wurde erklärt, was viele „NormalbürgerInnen“ und Nazis in Stendal verbindet und warum antifaschistische Intervention so relevant ist. Ein weiterer Aufruf gedachte Anne Frank, die damals an den Tagen dieses Monats hingerichtet wurde, und all den anderen wahren Opfern in der Zeit des Nationalsozialismus. Die tatsächlichen Opfer waren jene Menschen wie Anne Frank, die aufgrund deutscher Ideologie systematisch verfolgt und hingerichtet wurden und nicht das deutsche Tätervolk, das diese in den Tod schickte. Nach diesem Beitrag folgte ein weiterer, der den circa 25 Meter weit entfernten Naziladen „Explosiv“ behandelte. Hier werden seit einigen Jahren „Thor Steinar“-Klamotten vertrieben. Im Besitz des Ladens ist der einschlägig bekannte Nazi Axel Kopelke aus Königs-Wusterhausen, der „Thor Steinar“ 2002 ins Leben rief. Daraufhin wurden Flugblätter mit dem textlichen Inhalt des Aufrufes vor dem Geschäft verteilt. Gegen 18 Uhr wurde die Kundgebung aufgelöst. Eine spontane Demonstration durchzog die Stendaler Einkaufpassage, führte am Markt vorbei und endete am Dom. Mehrere Gruppen versuchten in die Nähe der Naziversammlung, die sich zu der Zeit noch immer am Bahnhof befand, zu gelangen. Hierbei kam es zu Behinderungen und Verletzungen von AntifaschistInnen durch repressive Gewalt der Einsatzpolizei. Am Bahnof versammelten sich 78 überwiegend regionale Neonazis. Die Stimmung unter ihnen schien lustlos. Mit zwei Stunden Verspätung zogen diese erst los. Bereits am Bahnhof wurden sie von einer Gruppe AntifaschistInnen mit einem Transparent besucht. Parolen der Neonazis wie „Nationaler Sozialismus – Jetzt“ wurden mit einem vehementen „Alerta Antifascista“ entgegnet. Etwa 200 Meter entfernt, wurde der Nazimob von circa 40 GegnerInnen mit Feuerwerkskörpern und Steinen vom Bahnhof aus angegriffen. Die Polizei führte den Nazimob umgehend in die Frommhagenstraße. Der Aufmarsch startete mit 2 Stunden Verspätung. Dort ging es dann für die Neonazis auch nicht weiter, weil AntifaschistInnen die Route am Wernerplatz blockierten. Über die Nicolaistraße wurde der jämmerliche Haufen GeschichtsrevisionisInnen zum Bahnhof zurückgeführt. Insgesamt marschierten sie gerade mal 0,9 der geplanten 7 Kilometer. Zwischendurch hielten sie eine kurze Kundgebung. Der Anmelder lallte hierbei ein paar Sätze zur Erinnerung an alliierte Bombenangriffe in Magdeburg, Dresden, Chemnitz und Stendal ins Megafon. Des Weiteren fand auch ein Angriff mit Steinwürfen auf das Nazigeschäft „Explosiv“ statt. Ärgerlicherweise gab es nach Angaben der Polizei „[…]38 Ingewahrsamnahmen, 5 Platzverweise, 43 Identitätsfeststellungen und 13 Durchsuchungen von Personen des linken Spektrums […]“.
Trotz dessen kann der Tag als antifaschistischer Erfolg gewertet werden. Die Nazis blamierten sich und wurden dank antifaschistischer Intervention an ihrem Aufmarsch massiv gehindert. Ebenso kamen die verteilten Flugblätter sehr gut beim Großteil der BürgerInnen an. Wir danken allen, die sich an diesem Tag den Nazis in den Weg stellten. Dennoch verweisen wir darauf, dass es auch trotz des Erfolges, wichtig ist, dem faschistischen Pack weiterhin Einhalt zu gebieten und über die Grundlagen für ihr Handeln sowie über Nationalismus, Antisemitismus, Rassismus und Geschichtsrevisionismus aufzuklären. Hierbei gilt es nicht nur die Nazis an sich, sondern auch die Gesellschaft zu kritisieren.
Autonome Antifa Altmark Ost
Video aus Stendal (2010)
(Neo)nazis blamieren sich in Stendal (2010)
Ähnlich wie in anderen Städten, versucht das lokale Milieu offenbar auch hier, durch Kreierung eines „nationalen“ Opfermythos Geschichtsrevisionismus zu betreiben und gleichzeitig sich selbst als alternative, aufstrebende Bewegung gegen den „herrschenden Zeitgeist“ hervorzuheben.
Anders als vergleichbare Veranstaltungen, beispielsweise in Magdeburg oder Dresden, zeichnet sich das hiesige (neo)nazistische Milieu, das heute gerade einmal 80 Sympathisant_innen anlockte, aber eher durch Lethargie und Dilettantismus aus.
Mit ungefähr zwei Stunden Verspätung setzte sich der müde Haufen erst in Bewegung, marschierte dann via Bahnhofstraße, Frommhagenstraße, Nicolaistraße und Blumenthalstraße „einmal um den Block“ und führte dazwischen eine sehr knappe Zwischenkundgebung durch. Hierbei stotterte und lallte der Anmelder der Versammlung recht lustlos ein paar Sätze ins Megafon, in denen er kurz und knapp an die alliierten Bombenangriffe in Magdeburg, Dresden, Chemnitz und eben Stendal erinnerte.
Emotionaler wurde es im (Neo)naziaufzug nur, als Antifaschist_innen ihnen immer wieder lauthals ihre Unmut entgegenbrachten.
Bereits am Bahnhof, in Front zum (Neo)naziaufmarsch fanden sich mehrere autonome Antifaschist_innen hinter einem Banner mit der Aufschrift „Klassenkampf statt Vaterland“ zusammen und hielten den (neo)nazistischen Parolen vom „Nationalen Sozialismus“ und der „roten Pest“ ein kräftiges „Alerta Antifascista“ entgegen.
Keine 200m weiter ging es dann richtig zur Sache als ungefähr 40 Personen den (Neo)naziaufzug mit Leuchtraketen und Schottersteinen vom Bahnhof aus angriffen und die (Neo)nazis von der Polizei eilens in die Frommhagenstraße derigiert wurden.
Dort ging es allerdings auch nicht mehr weiter, da Antifaschist_innen den Platz Ecke Nicolaistraße blockierten, so dass den (Neo)nazis nur der schmachvolle Weg zurück Bahnhof über die Nicolaistraße blieb. Gerade einmal 0,90 der geplanten 7,00 km hatten die Teilnehmer_innen des (Neo)naziaufmarsches dabei zurückgelegt.
Gemeinsame Anreise aus Hamburg und Magdeburg!
Aus Magdeburg wir es eine gemeinsame Anreise geben um 08:45 Uhr | Gleis 2 | Hauptbahnhof | Magdeburg!
Und aus Hamburg wird es auch eine gemeinsame Anreise geben nicht mehr um 7 Uhr sondern jetzt um 06:30 Uhr vorm Reisezenter am Hauptbahnhof!
Weiter Infos
Fotos aus Insel (28.09.2012)
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
bla bla blamaga bla — stewu