Prozess gegen einen Antifaschisten

und sie versuchen es doch 18.09.2012 13:53 Themen: Antifa Repression
Revisions Prozess gegen einen Antifaschisten.
Im zuge der Räumung der Juliusstrasse im Okotber 2010.
in erster instanz zu drei jahren und sieben monaten auf Bewährung verurteilt.
Geladen waren drei Polizeibeamte
Am 26.09 2010 Wurde ein Haus in der Juliusstrasse Besetzt um auf die schlechten bedingungen
auf dem Wohnungsmarkt und den imobilienhai Landschulze aufmerksam zu machen diese Befindet
sich unmittelbar neben der Roten Flora.
Im zuge der Räumung kam es am Rande zu einer
Festnahme eines Hamburger Antifaschisten. Im wurde vorgeworfen einen Polizeibeamten mit
na Flasche beworfen zuhaben und sein Helm dabei beschädigt zu haben.
Ende Letzten Jahres war es dann soweit vor dem Amtsgericht Altona fand der Prozess statt
gegen den Angeklagten.
Der Prozess war von Vornerein eine Farce so Wurde der Polizeibeamte Rauch
von drei Beamten des BFE in Kampfmontur im Gerichtsaal geschütz
mit erlaubniss des Gerichtes in die Maske geschickt um sein Äusserliches unkenntlich
manchen zulassen im Prozess gab der Beamte Rauch an für die LBP 42 Verdeckter Tatermittler zusein und auch in Demos mit zulaufen um Straftäter ausfindig zumachen. In seiner aussage
versuchte der Polizeibeamte bewusst den angeklagten zu denuzieren in dem er immer wieder
auf fragen woran er den Angeklagten erkannte habe
sowohl von Richterin als auch Verteidigung zu protokoll gab seine größe sei ihm aufgefallen da der Angeklagte nicht wirklich groß sei
und er noch keinen Menschen gesehen habe in der größe der mit solch einer Brachialen gewalt gegen polizeibeamte vorgegangen sei. Auf die Frage warum gerade der Angklagte im so gut in
erinnerung geblieben sei da doch mindestens noch mehr Menschen in Schwarzen jacken wahren Antwortete der Beamte Rauch ich stand direkt ein Meter hinter dem Angeklagten.
Auf Fragen der Verteidigung Reagierte der Polizeibeamte Rauch leicht nervös und wollte
keine genauen angaben zu fragen machen wer für den Einsatz
zuständig war auch konnte er sich nicht erinnern ob der Wasserwerfer da war geschweige den
eingesetzt wurde.Die Frage welche eingesetzten Beamten den beworfen wurden sage er die Kräfte die die Juliusstrasse Runterliefen diese stellten sich den Blockieren die die Tür
Blockierten in den weg und scheuchten diese weg dann gab es eine zweite kette zum sichern
auf diese habe der Angklagte geworfen aus 7 Metern entfernung.
Ihrgend wann Forderte die Verteidigung auf den Beamten Rauch eine Skizze zumachen vom Tatort was dieser auch tat. Nach seiner Vernemmung wurde er entlassen.
Nach der ersten Vernehmung folgte die Nächste vom Polizeibeamten Morgenstern.
Dieser Gab an am Besagten Abend dort gewesen zusein. Auch gab er an das er von einer Flasche am Helm Getroffen sei und sein Visier gesplietert sei. Auf fragen der Verteidigung ob er den Angklagten kennen würde antwortete dieser nein und er könne auch nicht sagen ob der
Angeklagte auch der Täter sei. Auch wurde er gefragt ob Treffer und gerade so schwere Treffer mit MAterialschaden gemeldet werden müssen dies beantwortet der Beamte Morgenstern mit
ja
eigendlich schon, auch wurde er gefragt ob es noch weitere Beamte mit ähnlichen treffern
gegeben hatte dies Konnte oder wollte er nicht beantworten. Im zuge der Verhandlung gab der Beamte Rauch an das er von einer Flasche getroffen wurde die aus Richtung Rote Flora
gekommen sei und in Frontal aufs Visier schlug auf nachfrage der Verteigung gab er an
direkt zwischen die Augen was Herrn Morgenstern Gelächter aus dem publikum einbrachte.Auch Herrn Morgenstern musste auf Drängen der Verteidigung eine Skizze machen und sie da auf
einmal war der Angeklagte doch nicht mehr so schuldig wie es vorher noch aussah der Beamte Morgenstern zeichnete sich dort ein wo der Beamte Morgenstern den Angeklagten vorher
eingezeichnet hatte. Der Richter wollte nach diesen Neuen Erkenntissen eine Beeurteilung
Von Staatsanwalt und Verteidigung haben in Welche Richtung der Prozess den gehen könnte
oder Würde Der staatsanwalt sagte er können den Angeklagten nicht bestrafen da er nichts gemacht habe. Was auch die Verteidigung so sah. Doch was dann passierte machte alle
Fassungslos der Amtsrichter Stoberock fing an mit der Staatsanwaltschaft darüber zu
diskutieren das es ja gut Möglich währe das der Angeklagte doch Geworfen haben könnte und
der Beamte nicht ermittelt wurde. Die Staatsanwaltschaft erst geneigt für ein Freispruch zu plädieren wurde nach und nach weich und knickte ein. Auf drängen des Richters entweder den Prozess einzustellen oder weiter zu ermitteln ging es in die Pause. es wurde noch der
Dritte beamte gehört der jedoch nichts sagen konnte über den ablauf.
Im Plädoye forderte der Staatsanwalt eine Haftstrafe von einem jahr auf 3 jahre Bewährung.
Die Verteidigung aufgrund der nicht vorhanden beweiße auf Freispruch. Richter Stoberock
Verurteilte den Angeklagten zu Drei jahren auf 7 monaten Bewährung. in seiner
Urteilsbegründung sah es der Richter als er wiessen das der Angeklagte Schuldig sei der
Schweren versuchten Körperverletzung und sachbeschädigung und das Der Beamte Rauch kein
Grund Hätte zu Lügen. Daher kommt alle am


26.09.2012 zum Landgericht am Sievekingsplatz dort wird ab 9 Uhr verhandelt Treffen ist um 8:45 am eingang draussen. Sie wollen einen einsperren doch gemeint sind wir alle
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Ergänzungen

(muss ausgefüllt werden)

(muss ausgefüllt werden) 18.09.2012 - 15:02
Mal abgesehen davon, dass es wohl eher sieben Monate - für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt sind:
Bitte den nächsten Artikel vorher korrigieren lassen.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Zeige die folgenden 3 Kommentare an

ÜBELST — viele

Anfänger — SP70

Danke — ...