Anquatschversuch in Königs Wusterhausen
Am 19.07.2012 kam es gegen 19 Uhr am Bahnhof Königs Wusterhausen, auf der Regionalverkehrseite zu einem Anquatschversuch seitens der Polizei/ Verfassungsschutz.
Am 19.07.2012 kam es gegen 19 Uhr am Bahnhof Königs Wusterhausen, auf der Regionalverkehrseite zu einem Anquatschversuch seitens der Polizei/ Verfassungsschutz.
Betroffen waren zwei alternative Heranwachsende, die für ihr politisches Engagement in diesem Gebiet bekannt sind.
Die zwei Betroffenen wurden gezielt von den Beamten in Zivil angesprochen, nach ihren Personalien befragt, unteranderem auch nach ihrem persönlichen Befinden, beruflichen Werdegang, Fragen zur politischen Arbeit und andere Fragen, die das Privatleben der Betroffenen betrifft.
Nach Angabe der Personalien wurden die beiden Betroffenen auf die gegenüberliegende S-Bahnseite „begleitet“.
Nachdem die Betroffenen sich einen Fahrschein gekauft hatten und in die S-Bahn gestiegen sind, wo die zwei Beamten schon warteten, ging der Anquatschversuch weiter.
Als die Zivilbeamten bemerkten, dass sie mit ihren Ausfragungen nicht weiterkommen, bekamen die Betroffenen ihren Personalausweis wieder und die Beamten setzten sich etwas weiter hinten in dem S-Bahnabteil nieder.
Als die beiden Betroffenen kurz vor dem S-Bahnhof Zeuthen nach den beiden Beamten schauten, waren diese im Wagen nicht mehr anwesend.
Anna und Arthur halten's Maul!
Betroffen waren zwei alternative Heranwachsende, die für ihr politisches Engagement in diesem Gebiet bekannt sind.
Die zwei Betroffenen wurden gezielt von den Beamten in Zivil angesprochen, nach ihren Personalien befragt, unteranderem auch nach ihrem persönlichen Befinden, beruflichen Werdegang, Fragen zur politischen Arbeit und andere Fragen, die das Privatleben der Betroffenen betrifft.
Nach Angabe der Personalien wurden die beiden Betroffenen auf die gegenüberliegende S-Bahnseite „begleitet“.
Nachdem die Betroffenen sich einen Fahrschein gekauft hatten und in die S-Bahn gestiegen sind, wo die zwei Beamten schon warteten, ging der Anquatschversuch weiter.
Als die Zivilbeamten bemerkten, dass sie mit ihren Ausfragungen nicht weiterkommen, bekamen die Betroffenen ihren Personalausweis wieder und die Beamten setzten sich etwas weiter hinten in dem S-Bahnabteil nieder.
Als die beiden Betroffenen kurz vor dem S-Bahnhof Zeuthen nach den beiden Beamten schauten, waren diese im Wagen nicht mehr anwesend.
Anna und Arthur halten's Maul!
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