Boats4people auch in Hamburg
AktivistInnen solidarisieren sich mit Boats4people-Aktionen in Tunesien. Stoppt Frontex! Stoppt das Sterben im Mittelmeer! Eine riesiges Transparent ziert die Binnenalster!
Die Boats4People AktivistInnen in Tunesien protestieren gegen das Sterben im Mittelmeer. Wir in Hamburg auch.
Mehr als 80 Leute an Land und in diversen Tretbooten und Kanus demonstrierten heute auf der Alster, in der Hamburger Innenstadt ihre Solidarität mit Boats4People, mit den Aktionen, Workshops und Demos, die gegenwärtig in Tunesien stattfinden. Ein 20 meter großes Transparent wurde auf der Alster gehisst: Boats4People statt Frontex. Eine Kundgebung an Land informierte die zahlreich vorbeilaufenden Menschen.
Seit fast zwei Wochen sind AktivistInnen aus verschiedenen europäischen und afrikanischen Ländern zunächst in Italien und seit einer Woche in Tunesien unterwegs, um gegen das Sterben von Flüchtlingen und MigrantInnen im Mittelmeer zu demonstrieren, um zusammenzukommen und zu protestieren. Die EU-Abschottungspolitik, mit ihrem mörderischsten Ausdruck Frontex ist verantwortlich für Tausende Tote im Mittelmeer in den vergangenen Jahren. Europa macht seine Grenzen dicht, Frontex schützt diese Grenzen und die Menschen müssen auf immer gefährlicheren Wegen versuchen, nach Europa zu kommen.
Solidarität mit den boats4people-Protesten und Solidarität mit all denen, die die Grenzen zu überwinden versuchen.
Stoppt das Sterben im Mittelmeer! Abolish Frontex! Boats4People! No-one-is-illegal!
Mehr als 80 Leute an Land und in diversen Tretbooten und Kanus demonstrierten heute auf der Alster, in der Hamburger Innenstadt ihre Solidarität mit Boats4People, mit den Aktionen, Workshops und Demos, die gegenwärtig in Tunesien stattfinden. Ein 20 meter großes Transparent wurde auf der Alster gehisst: Boats4People statt Frontex. Eine Kundgebung an Land informierte die zahlreich vorbeilaufenden Menschen.
Seit fast zwei Wochen sind AktivistInnen aus verschiedenen europäischen und afrikanischen Ländern zunächst in Italien und seit einer Woche in Tunesien unterwegs, um gegen das Sterben von Flüchtlingen und MigrantInnen im Mittelmeer zu demonstrieren, um zusammenzukommen und zu protestieren. Die EU-Abschottungspolitik, mit ihrem mörderischsten Ausdruck Frontex ist verantwortlich für Tausende Tote im Mittelmeer in den vergangenen Jahren. Europa macht seine Grenzen dicht, Frontex schützt diese Grenzen und die Menschen müssen auf immer gefährlicheren Wegen versuchen, nach Europa zu kommen.
Solidarität mit den boats4people-Protesten und Solidarität mit all denen, die die Grenzen zu überwinden versuchen.
Stoppt das Sterben im Mittelmeer! Abolish Frontex! Boats4People! No-one-is-illegal!
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Ergänzungen
b4p auch in Bremen
Wir haben am Freitag, 13.07.12 in Bremen gegen Frontex und für globale Bewegungsfreiheit demonstriert und grüßen damit die Aktivist_innen der Tour boats for people, die seit 2 Wochen im Mittelmeerraum unterwegs sind. Ein Transparent und Schilder wurden entrollt und Flugblätter zu b4p an die Passant_innen verteilt.
Die Aktion fand um 18.45 Uhr am Martinianleger an der Weser in der Innenstadt statt, direkt vor den webcams, die dort positioniert sind. Statt Tourismuswerbung und Überwachungsmöglichkeit haben wir damit für eine kurze Zeit diesen Raum real und virtuell mit unserer Forderung besetzt:
Gegen Frontex! Das Sterben auf dem Mittelmeer muss ein Ende haben.
Für globale Bewegungsfreiheit und Solidarität!
Bremer_innen in Solidarität mit b4p