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Es ist nicht das Ziel von Indymedia, ein möglichst umfassendes Infoportal incl. Terminkalender anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihren eigenen Inhalte bieten. Das Veröffentlichen von Terminen, Aufrufen und Einladungen gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Mehr Informationen, warum sich Indymedia nicht zum Veröffentlichen von Terminen eignet, findest Du hier. Bitte nutze stattdessen die verlinkten Terminkalender-Seiten.
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"Postnazismus revisited" Würzburg, Trier, DD
Der Band "Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert" wird kommende Woche in Würzburg, Trier und Dresden vorgestellt.
Montag, 2. 7. 2012
Würzburg, 20:00
Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert
Buchpräsentation mit Stephan Grigat
Kellerperle, Am Studentenhaus 1
http://www.facebook.com/events/293260307423193/
Dienstag, 3. 7. 2012
Trier, 20:00
Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert
Buchpräsentation mit Stephan Grigat
Universität, Raum B22
http://www.uni-trier.de/index.php?id=44213
Mittwoch, 4. 7. 2012
Dresden, 16:40
Postnazistische Demokratie. Die Verwaltung der Resultate des Nationalsozialismus durch den "Rechtsnachfolger des Dritten Reiches"
Vortrag von Stephan Grigat im Rahmen der Ringvorlesung "Demokratie und Gewalt"
TU Dresden, HSZ/301 (U)
http://www.stura.tu-dresden.de/webfm_send/1273
DAS BUCH:
Stephan Grigat (Hg.): Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert
288 Seiten, 18 €, ISBN 978-3-86259-106-0
ça ira, Mai 2012
“Der Band Postnazismus revisited versammelt Beiträge, die grundlegende Überlegungen zum Nachleben des Nationalsozialismus in den postfaschistischen Gesellschaften anstellen. Sie setzen sich sowohl mit der modernisierten Vergangenheitspolitik in Deutschland als auch den Erfolgen der FPÖ unter und nach Jörg Haider auseinander. Die Aufsätze beinhalten Gedanken zur Kritik des Postnazismus im Zeitalter des Djihadismus und formulieren eine Kritik am “Islamophobie”-Begriff vor dem Hintergrund der Diskussionen über den norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik.
Eine global orientierte Kritik der postnazistischen Konstellation muß konstatieren, daß sich das Zentrum der offenen antisemitischen Agitation nach 1945 von Europa in den arabisch-islamischen Raum verschoben hat. Nachdem die Deutschen und ihre Hilfsvölker nicht nur bewiesen hatten, daß man einen wahnhaft-projektiven Antikapitalismus bis zum industriell betriebenen Massenmord steigern kann, sondern auch, daß man dafür selbst nach der totalen militärischen Niederlage keine ernsthaften Konsequenzen zu befürchten hat, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, was für eine ungemeine Attraktivität eine derartig pathologische, sowohl mörderische als auch selbstmörderische Krisenlösungsstrategie für antisemitische Massenbewegungen und Banden in anderen Weltregionen haben mußte.”
Inhalt:
I.
Stephan Grigat: Postnazismus in Zeiten des Djihad – Modernisierte Vergangenheitspolitik, die Konkurrenz der Antisemiten und die FPÖ nach Jörg Haider
Clemens Nachtmann: Die demokratisierte Volksgemeinschaft als Karneval der Kulturen. Von der Verallgemeinerung des Postnazismus und dem Altern der antideutschen Kritik
Gerhard Scheit: Gemeinschaftsneid des Einzeltäters, Bußfertigkeit im Kollektiv. Primäre und sekundäre Form des postnazistischen Bewußtseins
II.
Stephan Grigat: Transformation der postnazistischen Demokratie – Postfaschismus als Begriff der Kritik
Ulrich Enderwitz: Der postfaschistische Sozialpakt
Uli Krug: Mobilisierte Gesellschaft und autoritärer Staat. Der nicht enden wollende Nationalsozialismus oder: Die Aktualität Max Horkheimers
Clemens Nachtmann: Krisenbewältigung ohne Ende. Über die negative Aufhebung des Kapitals
Stephan Grigat/Florian Markl: Österreichische Normalität. Postfaschismus, Postnazismus und der Aufstieg der Freiheitlichen Partei Österreichs unter Jörg Haider
Heribert Schiedel: Gemeinschaftsbildung und Verfolgungswahn. Thesen zur Besonderheit des österreichischen Syndroms
http://www.ca-ira.net/verlag/buecher/grigat-postnazismus.revisited.html
Würzburg, 20:00
Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert
Buchpräsentation mit Stephan Grigat
Kellerperle, Am Studentenhaus 1
http://www.facebook.com/events/293260307423193/ Dienstag, 3. 7. 2012
Trier, 20:00
Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert
Buchpräsentation mit Stephan Grigat
Universität, Raum B22
http://www.uni-trier.de/index.php?id=44213 Mittwoch, 4. 7. 2012
Dresden, 16:40
Postnazistische Demokratie. Die Verwaltung der Resultate des Nationalsozialismus durch den "Rechtsnachfolger des Dritten Reiches"
Vortrag von Stephan Grigat im Rahmen der Ringvorlesung "Demokratie und Gewalt"
TU Dresden, HSZ/301 (U)
http://www.stura.tu-dresden.de/webfm_send/1273 DAS BUCH:
Stephan Grigat (Hg.): Postnazismus revisited. Das Nachleben des Nationalsozialismus im 21. Jahrhundert
288 Seiten, 18 €, ISBN 978-3-86259-106-0
ça ira, Mai 2012
“Der Band Postnazismus revisited versammelt Beiträge, die grundlegende Überlegungen zum Nachleben des Nationalsozialismus in den postfaschistischen Gesellschaften anstellen. Sie setzen sich sowohl mit der modernisierten Vergangenheitspolitik in Deutschland als auch den Erfolgen der FPÖ unter und nach Jörg Haider auseinander. Die Aufsätze beinhalten Gedanken zur Kritik des Postnazismus im Zeitalter des Djihadismus und formulieren eine Kritik am “Islamophobie”-Begriff vor dem Hintergrund der Diskussionen über den norwegischen Attentäter Anders Behring Breivik.
Eine global orientierte Kritik der postnazistischen Konstellation muß konstatieren, daß sich das Zentrum der offenen antisemitischen Agitation nach 1945 von Europa in den arabisch-islamischen Raum verschoben hat. Nachdem die Deutschen und ihre Hilfsvölker nicht nur bewiesen hatten, daß man einen wahnhaft-projektiven Antikapitalismus bis zum industriell betriebenen Massenmord steigern kann, sondern auch, daß man dafür selbst nach der totalen militärischen Niederlage keine ernsthaften Konsequenzen zu befürchten hat, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden, was für eine ungemeine Attraktivität eine derartig pathologische, sowohl mörderische als auch selbstmörderische Krisenlösungsstrategie für antisemitische Massenbewegungen und Banden in anderen Weltregionen haben mußte.”
Inhalt:
I.
Stephan Grigat: Postnazismus in Zeiten des Djihad – Modernisierte Vergangenheitspolitik, die Konkurrenz der Antisemiten und die FPÖ nach Jörg Haider
Clemens Nachtmann: Die demokratisierte Volksgemeinschaft als Karneval der Kulturen. Von der Verallgemeinerung des Postnazismus und dem Altern der antideutschen Kritik
Gerhard Scheit: Gemeinschaftsneid des Einzeltäters, Bußfertigkeit im Kollektiv. Primäre und sekundäre Form des postnazistischen Bewußtseins
II.
Stephan Grigat: Transformation der postnazistischen Demokratie – Postfaschismus als Begriff der Kritik
Ulrich Enderwitz: Der postfaschistische Sozialpakt
Uli Krug: Mobilisierte Gesellschaft und autoritärer Staat. Der nicht enden wollende Nationalsozialismus oder: Die Aktualität Max Horkheimers
Clemens Nachtmann: Krisenbewältigung ohne Ende. Über die negative Aufhebung des Kapitals
Stephan Grigat/Florian Markl: Österreichische Normalität. Postfaschismus, Postnazismus und der Aufstieg der Freiheitlichen Partei Österreichs unter Jörg Haider
Heribert Schiedel: Gemeinschaftsbildung und Verfolgungswahn. Thesen zur Besonderheit des österreichischen Syndroms
http://www.ca-ira.net/verlag/buecher/grigat-postnazismus.revisited.html
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
kommerzielle Werbung — Sascha
"vergemeinschaftung"=rechtes gewäsch — m.s.