Roger Kusch: Ein antinationaler Fahnendieb?
Im Hamburger Stadtteil St. Georg wurden in den letzten Tagen mehrere Deutschland-Fahnen entwendet. Dieser Umstand ist während einer Fußball-EM wohl nicht besonders ungewöhnlich. Doch die St. Georger fragen sich: War es etwa ihr Nachbar, der ehemalige Justizsenator, aktive Sterbehelfer und Rechtspopulist Roger Kusch? (
http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Kusch)
http://de.wikipedia.org/wiki/Roger_Kusch)
An verschiedenen parkenden Autos wurden schwarz-rot-gelbe Fahnen entwendet. Der Täter hinterließ eine Botschaft, auf der er sich über den von der Fahne produzierten Nationalismus, bzw. die deutsche Identität beschwert und dafür wirbt, keine neue Fahne anzuschaffen. Als Verantwortlicher im Sinne des Presserechts zeichnet hierfür Roger Kusch.
Ein namentlich nicht genannt werden wollender ehemaliger Bürgermeister Hamburgs bemerkt hierzu: „Ach ja, der Roger. Wir haben uns früher gut verstanden, deshalb habe ich ihm ja auch die Wohnung am Hansaplatz besorgt. Aber was er jetzt so für Ideen hat... Erst seine dämliche HeimatHamburg-Partei, dann seine Tötungsmaschine und jetzt geht er auch noch mit der antinationalen Antifa auf Fahnenklau. Na ja, gut dass ich mich damit nicht mehr beschäftigen muss.“
Ein ebenfalls anonym bleibender ehemaliger Innensenator meldete sich aus Rio de Janeiro zu Wort: „Diese miese kleine Würstchen. Wenn ich heute noch Richter wäre, ich würde dem so was von die Hammelbeine langziehen! Wo bleibt mein Koks?!“
Roger Kusch selbst war heute für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Ein namentlich nicht genannt werden wollender ehemaliger Bürgermeister Hamburgs bemerkt hierzu: „Ach ja, der Roger. Wir haben uns früher gut verstanden, deshalb habe ich ihm ja auch die Wohnung am Hansaplatz besorgt. Aber was er jetzt so für Ideen hat... Erst seine dämliche HeimatHamburg-Partei, dann seine Tötungsmaschine und jetzt geht er auch noch mit der antinationalen Antifa auf Fahnenklau. Na ja, gut dass ich mich damit nicht mehr beschäftigen muss.“
Ein ebenfalls anonym bleibender ehemaliger Innensenator meldete sich aus Rio de Janeiro zu Wort: „Diese miese kleine Würstchen. Wenn ich heute noch Richter wäre, ich würde dem so was von die Hammelbeine langziehen! Wo bleibt mein Koks?!“
Roger Kusch selbst war heute für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
ronald
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
erstklassige Informationen — piet