Rassismus im Rhein-Ruhr-Zentrum

Anti-Ra-Mülheim 07.06.2012 19:47 Themen: Antirassismus
Rassimus fängt vor der Haustür an.
Ich bin in letzter Zeit oft im Rhein-Ruhr-Zentrum gewesen um meine
Afrikanische Freundin zu besuchen, die als Toiletten-Reinigungsdame arbeitet.

Mit erschrecken musste ich feststellen, dass dort eine Arbeitsatmosphäre herrscht die
einem KZ oder Sklaverei ähnelt. Sie hat Pausenzeiten, darf jedoch vom Center-Management aus
den WC- Bereich nicht verlassen, so dass sie ihr Mittagessen vor den nicht immer gut
riechenden Toilettenanlagen verzehren muss. Auch Fröhlichkeit wird dort nicht gerne gesehen, eine Kollegin wurde auf Grund von fröhlichem Pfeifen von einem der Manager angeschrien
und als "Neger" tituliert. Der Mann war wohl laut Ihr einer der Manager, ein kleiner etwas
älterer hibbeliger Mann. Auch , so erzählt sie mir, wurden einige Kolleginnen gekündigt,
weil Ihr Deutsch zu schlecht sei.

Ich habe natürlich versucht persönlich eine
Beschwerde gegen die Arbeitsbedingungen einzureichen, jedoch hält man dort nichts von
Kritik, so dass die Infodame mir riet eine E-Mail zu schreiben, da der Manager für solche
Dinge keine Zeit hat. In der tat habe ich oft mitbekommen, wie der Manager und ein weiterer
kleiner Mann durch die Gänge wandern und die Toilettendamen und Putzpersonal wie Sklaven
behandeln.

Für mich bleibt nun dieses kapitalistische/rassistische Einkaufszentrum tabu und bitte euch auch dieses Faschistische Treiben nicht zu fördern. Ich finde diesen Umgang einfach nur
widerwärtig. Diese Menschen verrichten im wahrsten Sinne des Wortes die Drecksarbeit,
bekommen einen Hungerlohn und werden dazu noch wie Sklaven behandelt und diskriminiert.
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Ergänzungen

Insider

Olli 08.06.2012 - 07:35
Ja, ja... Wenn man hier arbeitet kennt man hier die zwei Fratzen. Mein Chef bereut es von Tag zu Tag mehr hier seinen Laden eröffnet zu haben. Die 2 Personen die oben beschrieben wurden mussten Herr Staudinger der kleine Giftzwerg sein, sowie der Centermanager Schönherr. Ich durfte auch schon oft mit dem kleinen Zwerg rumdoskutieren ich kann mir die Situation echt gut vorstellen, Menschenrechte und Arbeitsbedingungen sind dem Mann egal.

Er hätte sich ruhig mal trauen können mir einen Spruch zu Drücken, dann hätte ich ihm mal gezeigt was eine kanacken Faust so anrichtet. scheinbar
Kann er sich nur mit Frauen messen...

Goodnight white Pride. Ach übrigens steckt hinter den Laden die ECE aus Hamburg. Ein riesengroßer kapitalistischer Konzern, darauf sollte mal die
Antikap aufmerksam gemacht werden.

Sascha schönherr

Sascha schönherr 08.06.2012 - 08:25
 http://www.derwesten.de/staedte/muelheim/neuer-manager-schoenherr-will-rhein-ruhr-zentrum-in-muelheim-modernisieren-id4286352.html

Hier ein Artikel zu dem jungen Saubermann. Scheint sehr oberflächlich zu sein ... Voll der milchbubi

Geschichtsrevisionsmus von Links

M. P. 08.06.2012 - 12:17
"Mit erschrecken musste ich feststellen, dass dort eine Arbeitsatmosphäre herrscht die
einem KZ oder Sklaverei ähnelt."

- Toll wie Linke es immer wieder schaffen die Vernichtungspolitik der Deutschen und auch die Sklaverei zu relativieren. Die qualitativen Unterschiede zwischen den "Arbeitsbedingungen" in einem KZ (wo "Arbeit" immer auch auf Vernichtung zielte und Menschen psychisch und physisch zerstören sollte) oder den Bedingungen unter den wirkliche Sklaven auch heute noch in Teilen der Welt vegetieren müssen, werden durch derartige Auslassungen negiert. Dumm, dümmer, Bauch-Antirassismus! So beschissen die Arbeitsbedingungen und der Rassismus in MH auch sein möge, in einem KZ oder auf einer Plantage ging es GANZ anders und viel brutaler zu. Macht euch mal wenigsten für zwei Minuten Gedanken über die Begriffe mit denen ihr hantiert!

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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