Der Offene Kanal Berlin ist tot.
Gibt es noch "Nutzerinnen" oder "Nutzer", die ausserhalb der Produktionsschiene "Alex" Sendezeit im Offenen Kanal Berlin bekommen ?
Eine SUCHANZEIGE
Eine SUCHANZEIGE
Gibt es noch einen Bürger im Bürgerinnenfernsehen ?
Der Offene Kanal Berlin war ein Werkzeug der zivilgesellschaftlichen Diskussion.
Wie Indymedia.
Mit einem Untersched: Er war von Rundfunkgerätesteuern finanziert.
Mittlerweile ignoriert der OKB (Offener Kanal Berlin) allerdings die Sendeanträge von Antragstellern.
Bürgerinnen kommen im "Bürgerfernsehen" nicht mehr vor.
Der früher gebräuchliche Begriff der "Sendeverantwortung" findet sich nicht mehr.
Es sind mir mittlerweile vier Fälle bekannt, in denen Sendeanträge vom OKB ignoriert wurden.
Die Antragsteller haben ihre Bemühungen mittlerweile aufgegeben.
Ein Fall, dass eine Sendung aufgrund des Antrags einer Nutzer(in) ausgestrahlt wurde,
ist mir seit zwei Monaten nicht mehr bekannt.
Neue Nutzer müssen zwingend einen "Info-Abend" besuchen.
Nur: Wann der Info-Abend stattfindet, wird nicht verraten.
Die mittlerweile einzige Nutzerin des OKB ist "Alex".
Alex ist eine Strohfigur der mabb (Medienanstalt Berlin-Brandenburg).
Die mabb ist Betreiberin des OKB.
Die mabb bekommt nach wie vor Rundfunksteuern für den Betrieb eines Offenen Kanal.
Dessen einzige Nutzerin aber ist, wiegesagt, "Alex".
Das ist so, als wäre der einzige leistungsberechtigte Arbeitslose "Otto".
Und "Otto" ist eine Strohfigur des Arbeitsamts.
Er kriegt alle Arbeitslosenknete.
Denn das Jobcenter ist Verwalterin der Beiträge.
Und gezahlt wird nur an Otto Arbeitsamt.
Meine SUCHANZEIGE richtet sich an Menschen,
denen es vielleicht doch noch gelungen ist,
sich einen Sendeplatz im OKB-TV zu erschleichen.
Falls es einen oder mehrere Menschen gibt,
die einen Sendeplatz bekommen haben,
so möchte ich von ihnen wissen, wie sie das gemacht haben.
Ich will auch einen Sendeplatz.
Wenn ich aber beim OKB anrufe, wird meist einfach aufgelegt.
Frau Simon sagt: "Sie sprechen mit Frau Simon" und legt dann auf.
Ich frage in die tote Leitung:
"Frau Simon, was verstehen Sie unter "sprechen" ?"
Keine Antwort.
Dieser Vorgang ist ausnahmelos und reproduzierbar.
Manchmal erreiche ich jemanden, der nicht auflegt.
Die oder der ist dann aber nicht zuständig.
Zuständig für mich ist ausschliesslich Herr Reinhold, heisst es dann.
Für Herrn Reinhold bin ich eine kranke Amöbe.
Den Titel "Amöbe" hält er aufrecht.
Nur schriftlich geben möchte er mir das nicht.
Amöben sind Einzeller, sagt er.
Und Amöben haben keinen Zugang.
Das ist objektiv und keine Beleidigung.
Meiner Bitte um eine Entschuldigung kann er daher nicht entsprechen.
Auch, dass ich schwachsinnig bin, ist für ihn leicht erkennbar.
Schwachsinnige können selbstverständlich keine Antwort erwarten.
Als Vizedirektor des OKB kann er Schwachsinnige an ihren Fragen erkennen.
Mit Beleidigung hat das nichts zu tun. Er betont das mit Nachdruck.
Warum von den früher hunderten Nutzern
mittlerweile nur noch Alex übriggeblieben ist,
entzieht sich selbstverständlich meiner Kenntnis.
Glauben tue ich aber, dass der OKB eine Behörde
mit strukturell faschistischer Denke ist.
Wenn ich mich über die Umgangsform von Simon und Reinhold
bei der der mabb beschwere, so ist das Ergebnis das gleiche:
Entweder wird einfach aufgelegt oder die Sachbearbeiterin ist nicht zuständig.
Aus diesem Grund verweisen die (un)zuständigen Sachbearbeiter
auf die Schriftform.
Denn Schreiben werden ignoriert.
Auch auf mails, die per Kontaktformular an die mabb möglich sind,
wird nicht geantwortet.
In bisher nicht einem einzigen Fall.
Wenn ich dann wieder telefonisch frage, bis wann denn geantwortet wird,
so gibt es keine Antwort.
Irgendwann eben. Es wird bearbeitet. Angeblich.
Wenn ich nochmal anrufe,
eben weil schriftlicher und telefonischer Kontakt nicht möglich ist,
so wird meine Telefonnummer gesperrt.
Dann ist auch telefonischer Kontakt nicht mehr möglich.
Mittlerweile stehen vier Telefonnummern von mir auf einer schwarzen Liste.
Ich muss also zur Telefonzelle.
Falls es Menschen gibt, die noch Nutzer des OKB sind,
so bitte ich sie, sich hier (auf Indymedia) zu melden
und zu beschreiben, wie sie einen Sendeplatz bekommen haben.
Vermutlich aber gibt es niemanden.
Danke,
Frank Saalfeld
Der Offene Kanal Berlin war ein Werkzeug der zivilgesellschaftlichen Diskussion.
Wie Indymedia.
Mit einem Untersched: Er war von Rundfunkgerätesteuern finanziert.
Mittlerweile ignoriert der OKB (Offener Kanal Berlin) allerdings die Sendeanträge von Antragstellern.
Bürgerinnen kommen im "Bürgerfernsehen" nicht mehr vor.
Der früher gebräuchliche Begriff der "Sendeverantwortung" findet sich nicht mehr.
Es sind mir mittlerweile vier Fälle bekannt, in denen Sendeanträge vom OKB ignoriert wurden.
Die Antragsteller haben ihre Bemühungen mittlerweile aufgegeben.
Ein Fall, dass eine Sendung aufgrund des Antrags einer Nutzer(in) ausgestrahlt wurde,
ist mir seit zwei Monaten nicht mehr bekannt.
Neue Nutzer müssen zwingend einen "Info-Abend" besuchen.
Nur: Wann der Info-Abend stattfindet, wird nicht verraten.
Die mittlerweile einzige Nutzerin des OKB ist "Alex".
Alex ist eine Strohfigur der mabb (Medienanstalt Berlin-Brandenburg).
Die mabb ist Betreiberin des OKB.
Die mabb bekommt nach wie vor Rundfunksteuern für den Betrieb eines Offenen Kanal.
Dessen einzige Nutzerin aber ist, wiegesagt, "Alex".
Das ist so, als wäre der einzige leistungsberechtigte Arbeitslose "Otto".
Und "Otto" ist eine Strohfigur des Arbeitsamts.
Er kriegt alle Arbeitslosenknete.
Denn das Jobcenter ist Verwalterin der Beiträge.
Und gezahlt wird nur an Otto Arbeitsamt.
Meine SUCHANZEIGE richtet sich an Menschen,
denen es vielleicht doch noch gelungen ist,
sich einen Sendeplatz im OKB-TV zu erschleichen.
Falls es einen oder mehrere Menschen gibt,
die einen Sendeplatz bekommen haben,
so möchte ich von ihnen wissen, wie sie das gemacht haben.
Ich will auch einen Sendeplatz.
Wenn ich aber beim OKB anrufe, wird meist einfach aufgelegt.
Frau Simon sagt: "Sie sprechen mit Frau Simon" und legt dann auf.
Ich frage in die tote Leitung:
"Frau Simon, was verstehen Sie unter "sprechen" ?"
Keine Antwort.
Dieser Vorgang ist ausnahmelos und reproduzierbar.
Manchmal erreiche ich jemanden, der nicht auflegt.
Die oder der ist dann aber nicht zuständig.
Zuständig für mich ist ausschliesslich Herr Reinhold, heisst es dann.
Für Herrn Reinhold bin ich eine kranke Amöbe.
Den Titel "Amöbe" hält er aufrecht.
Nur schriftlich geben möchte er mir das nicht.
Amöben sind Einzeller, sagt er.
Und Amöben haben keinen Zugang.
Das ist objektiv und keine Beleidigung.
Meiner Bitte um eine Entschuldigung kann er daher nicht entsprechen.
Auch, dass ich schwachsinnig bin, ist für ihn leicht erkennbar.
Schwachsinnige können selbstverständlich keine Antwort erwarten.
Als Vizedirektor des OKB kann er Schwachsinnige an ihren Fragen erkennen.
Mit Beleidigung hat das nichts zu tun. Er betont das mit Nachdruck.
Warum von den früher hunderten Nutzern
mittlerweile nur noch Alex übriggeblieben ist,
entzieht sich selbstverständlich meiner Kenntnis.
Glauben tue ich aber, dass der OKB eine Behörde
mit strukturell faschistischer Denke ist.
Wenn ich mich über die Umgangsform von Simon und Reinhold
bei der der mabb beschwere, so ist das Ergebnis das gleiche:
Entweder wird einfach aufgelegt oder die Sachbearbeiterin ist nicht zuständig.
Aus diesem Grund verweisen die (un)zuständigen Sachbearbeiter
auf die Schriftform.
Denn Schreiben werden ignoriert.
Auch auf mails, die per Kontaktformular an die mabb möglich sind,
wird nicht geantwortet.
In bisher nicht einem einzigen Fall.
Wenn ich dann wieder telefonisch frage, bis wann denn geantwortet wird,
so gibt es keine Antwort.
Irgendwann eben. Es wird bearbeitet. Angeblich.
Wenn ich nochmal anrufe,
eben weil schriftlicher und telefonischer Kontakt nicht möglich ist,
so wird meine Telefonnummer gesperrt.
Dann ist auch telefonischer Kontakt nicht mehr möglich.
Mittlerweile stehen vier Telefonnummern von mir auf einer schwarzen Liste.
Ich muss also zur Telefonzelle.
Falls es Menschen gibt, die noch Nutzer des OKB sind,
so bitte ich sie, sich hier (auf Indymedia) zu melden
und zu beschreiben, wie sie einen Sendeplatz bekommen haben.
Vermutlich aber gibt es niemanden.
Danke,
Frank Saalfeld
Dieses Werk ist gemeinfrei im Sinne der
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen