Berlin: Henkel erhört Einsatz
Pokerrunde zum 1. Mai in Berlin
Bereits die "autonome" 1. Mai-Demo sollte nach den Planungen der Polizei in einer Randale am Jüdischen Museum enden. Entlang der gesamten Demoroute, selbst im kamera-überwachten Berlin-Mitte, waren Steine ausgegraben worden. Allerdings wußten diejenigen, die sie ausgegraben hatten, offenbar, daß die Polizei die Route ändern und die Demo an der Einmündung zur Markgrafenstraße Richtung Jüdisches Museum abdrängen und dort auflösen würde. Denn die "Spur der Steine" endete genau dort. Auch schien sich auf der Demo für dieses "Angebot" kaum jemand zu interessieren. Warum hätte sie sie also ausgegraben haben sollen? Zugleich wurde das Kreuzberger "My-Fest" für mehrere Stunden großräumig hermetisch gegen zurückstränende Demo-Teilnehmer und andere Passanten abgeriegelt.
Nachdem selbst unter größter Anstrengung der Gobbels-Presse (Berliner Morgenpost, kostenlos an alle Berliner Haushalte verteilt) aus den Übergriffen der Festnahmeeinheiten am Jüdischen Museum mangels Sachschäden nicht die erhoffte "Randale" zu konstruieren war, gab der VS ein paar Tage später zunächst bekannt, den "Autonomen" gelänge es nicht mehr, Jugendlichen Militanz ("Gewalt") zu vermitteln.
Als dann gestern die Hauptstadtpresse mit dem Molliangriff auf die Bullenkarre aufmachte, mit dem jemand mit dem Polizeieinsatz vom 1. Mai mitzog, erhöhte Henkel, der bereits unter vergleichbaren Umständen seinen Wahlkampf bestritten hatte, noch einmal den Einsatz und zauberte drei Rohrbomben hervor, die angeblich von einer Polizei-Schlägertruppe aus Sachsen-Anhalt, die das Demonstrationsrecht am 1. Mai bekämpfte. entlang der Demoroute gefunden worden, jedoch erst gestern abend als solche identifiziert worden seien. Die Goebbels-Presse hat natürlich sofort angebissen.
Und so können jetzt vermutlich wieder weitgehende Ermitlungsbefugnisse von den Richtern abgesegnet werden...
Nachdem selbst unter größter Anstrengung der Gobbels-Presse (Berliner Morgenpost, kostenlos an alle Berliner Haushalte verteilt) aus den Übergriffen der Festnahmeeinheiten am Jüdischen Museum mangels Sachschäden nicht die erhoffte "Randale" zu konstruieren war, gab der VS ein paar Tage später zunächst bekannt, den "Autonomen" gelänge es nicht mehr, Jugendlichen Militanz ("Gewalt") zu vermitteln.
Als dann gestern die Hauptstadtpresse mit dem Molliangriff auf die Bullenkarre aufmachte, mit dem jemand mit dem Polizeieinsatz vom 1. Mai mitzog, erhöhte Henkel, der bereits unter vergleichbaren Umständen seinen Wahlkampf bestritten hatte, noch einmal den Einsatz und zauberte drei Rohrbomben hervor, die angeblich von einer Polizei-Schlägertruppe aus Sachsen-Anhalt, die das Demonstrationsrecht am 1. Mai bekämpfte. entlang der Demoroute gefunden worden, jedoch erst gestern abend als solche identifiziert worden seien. Die Goebbels-Presse hat natürlich sofort angebissen.
Und so können jetzt vermutlich wieder weitgehende Ermitlungsbefugnisse von den Richtern abgesegnet werden...
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Ergänzungen
berliner
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Japp ...
Ganz schlechtes Kino, könnt glatt n amerikanischer Film sein ...
(muss ausgefüllt werden)