Ticker der revolutionären 1.Mai Demo Berlin
++ 17:00 Polizei macht Vorkontrollen und Taschendurchsuchungen an den Zugängen des Lausiger Platz ++ 18:00 : ++ Einige tausend Personen sammeln sich auf dem Lausitzer Platz ++ 18:20 Die Menge wächst immer weiter an, viele Besucher_innen des Myfest kommen hinzu ++ Redebeiträge und Musik ++ Größere Zivimobs in der Menge ++ 19:30: Demo steht noch auf dem Lausitzer Platz ++ Pyroshow von benachbarten Häusern ++ 19:32 Demozug setzt sich in Bewegung ++ 19:46 Demospitze erreicht den Kotti ++ Black Block ++ Stimmung wachsam und entschlossen ++ Polizei hält sich im Hintergrund ++ 19:49 Sparkasse wird entglast ++ 19:50 Polizei läuft jetzt vor den Zug ++ 19:54 Rangeleien am Rand ++ Demo läuft weiter ++ 19:59 Zug erreicht Gitschinerstr. ++ eine Festnahme am Rand es folgen Steinwürfe auf Polizist_innen ++ 20:12 Demospitze jetzt Ecke Prinzenstr./Oranienstr. ++ Polizei begleitet jetzt den Zug auf der rechten Seite ++ 20:14 Shell Tankstelle wird mit steinen beworfen ++ 20:15 Nach Schätzungen befinden sich mehr als 15.000 Personen auf der Demonstration ++ 20:21 An der Demospitze kommt es immer zu Provokationen und Rangeleien seitens der Polizei ++ Zug erreicht gleich Axel Springer Haus ++ 20:27 Zug erreicht Axel Springer Haus und skandiert "Springer Presse auf die Fresse" ++ 20:41 Polizei greift Demospitze an ++ Zug bewegt sich etwas zurück ++ Stein und Flaschenwürfe ++ 20:48 es gibt mehre Festnahmen und Verletzte ++ 21:00 Demo von der Polizei aufgelöst ++ Lauti fordert Teilnehmer_innen auf nach Kreuzberg zurück zu gehen ++ 21:10 Polizei sperrt alle Rückwege nach Kreuzberg ab ++ Teilnehmer_innen versuchen in Kleingruppen zurück zu sickern ++ 21:40 Keine neuen Meldungen von der Demo ++ Das Polizei Wachhäuschen vor dem Jüdischen Museum ist zertrümmert, Auch wenn es die BZ schreibt. Das Jüdische Museum wurde NICHT angegriffen ++ 22:00 Uhr Keine neuen Meldungen ++ In Kreuzberg feiern tausende Menschen auf dem Maifest und die Polizei hat sich über das Viertel verteilt ++ Die Demo ist scheinbar vorbei ++ Ticker Ende ++
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Ergänzungen
Ticker der bürgerlichen Presse
mehr bürgerliche presse
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25 000!!!
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PM des Bündnis
Unter dem Motto „Der Druck steigt – für die soziale Revolution“ zogen am Abend des diesjährigen 1. Mai bis zu 25.000 Menschen unterschiedlichen Alters durch die Berliner Innenstadt. Zu der Demonstration hatte ein breites Bündnis linker und kapitalismuskritischer Organisationen zur Revolutionären 1. Mai-Demonstration 2012 aufgerufen. Zu der Veranstaltung hatten verschiedene soziale Initiativen und linke bzw.
linksradikale Organisationen wie Antifa-Gruppen organisiert. Es nahmen auch mehrere kurdische Vereine sowie erstmals die ver.di-Bundesjugend mit eigenen Lautsprecherwagen an der Demonstration teil.
Die Demonstration, die mit einem offensiven antikapitalitischen Ausdruck und mit zahlreichen Fahnen und Transparenten zunächst durch den Kreuzberger Kiez zog, wurde dann auf dem Gang in die politische Mitte Berlins massiv von zahlreichen Polizeibeamten angegriffen und gestoppt. Die Polizei ging in Höhe Linden/Markgrafenstraße, unweit des Jüdischen Museums, mit unglaublicher Brutalität gegen die Spitze der Demonstration
vor und löste den Aufzug mit massiver Härte mittels Schlagstockeinsatz und Tränengas schließlich auf. Ein Grund für diese Maßnahme, die offenbar planmäßig auf die Zerschlag einer politisch missliebigen Veranstaltung genau an diesem Ort gerichtet war, wurde dem Veranstalter nicht genannt. Stattdessen verweigerte die Polizei jegliche Diskussion
mit dem Anmelder der Veranstaltung. Zahlreiche Personen wurden verletzt oder willkürlich festgenommen. Eine genaue Zahl liegt derzeit noch nicht vor.
Der Pressesprecher des 1. Mai-Bündnis Jonas Schiesser erklärt dazu: "Zum 25. Jubiläum des Kreuzberger Kiezaufstandes war die heutige große Demonstration trotz der massiven Polizeigewalt eine deutliche Ansage in Richtung der Herrschenden gewesen, dass man sich die Angriffe auf die Lebensumstände der Menschen durch das Kapital nicht länger gefallen lässt. Wir freuen uns darüber, dass gerade unter den Bedingungen eines erheblichen Sozialabbaus zur Bewältigung der aktuellen Krise in diesem Jahr so viele Menschen zur
Demo gegangen und ihren Unmut auf die Straße getragen habe. Wir rufen nun dazu auf, den europaweiten Widerstand gegen die vermeintliche Krisenbewältigungspolitik der Troika und EZB ebenfalls Mitte Mai nach Frankfurt am Main zu tragen."
noch ein paar mehr Bilder
bilder
bilder zur 17 uhr-sponti auf dem myfest unter:
weitere Fotos zum 1. Mai
1.Mai - Wittstock/Dosse
Bericht + Bilder
Weitere Bilder gibt es hier:
Onlinemag Turus
Videobericht
PM des Komitee für Grundrechte
1. Mai in Berlin: Polizei kontrolliert Versammlungen nach Gutdünken und schränkt Versammlungsfreiheit ein
Die Demonstrationsbeobachtungsgruppe Berlin des Komitees für Grundrechte und Demokratie hat in Zusammenarbeit mit dem arbeitskreis kritischer juristinnen und juristen an der Humboldt- Universität zu Berlin und den Kritischen Juristinnen und Juristen an der Freien Universität Berlin zum Schutze des Versammlungsrechts zahlreiche Versammlungen mit jeweils rund 30 Beobachter_innen am 30. April und 1. Mai 2012 in Berlin begleitet. Die Beobachtung konzentrierte sich auf die Demonstration „Nimm Dir, was Dir zusteht!“ am 30. April 2012 ab 20 Uhr in Berlin- Wedding, die Demonstration „Verdrängung verhindern – Mieten senken“ am 1. Mai 2012 ab 17 Uhr in Berlin-Kreuzberg sowie die „Revolutionäre 1. Mai Demonstration“ am 1. Mai 2012 ab 18 Uhr ab Berlin-Kreuzberg.
Bei allen Versammlungen haben fast durchgehend rigide Einlasskontrollen stattgefunden, die das Recht auf ungehinderten Zugang zu einer Versammlung verletzten. Sowohl auf der Vorabend- Demonstration in Berlin-Wedding als auch auf der „Revolutionären 1. Mai Demonstration“ am 1. Mai 2012 hat die Polizei die Versammlungsteilnehmer_innen entlang der Demonstrationsroute von Kamerawagen und mit Handkameras anlassunabhängig und demonstrativ gefilmt. Die Berliner Polizeieinheiten trugen eine individuelle Kennzeichnung, womit eine jahrzehntealte Forderung von Bürgerrechtsgruppen endlich umgesetzt worden war. Corinna Genschel vom Grundrechtekomitee hebt jedoch hervor: „Insbesondere die martialisch auftretenden Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten waren ohne jegliche Erkennungsmerkmale auf ihren Uniformen nicht identifizierbar. Und die Kennzeichnung nutzt nur wenig, wenn die eingesetzten Polizeieinheiten der Bundespolizei und aus anderen Bundesländern darüber nicht verfügen.
Zudem hat die Polizei alle Versammlungen mit einer sehr großen Anzahl an Zivilbeamten begleitet, die sich lediglich in manchen Situation kurzzeitig durch eine Polizeiweste kenntlich machten. Durch diese Vorgehensweise ist keine sichtbare Trennung zwischen Demonstrationszug und Ordnungskräften mehr möglich. Nach § 12 des Versammlungsgesetztes müssen jedoch Polizeibeamte in einer öffentlichen Versammlung kenntlich sein. Die individuelle Kennzeichnung von Polizist_innen wird für diese zahlenmäßig mittlerweile bedeutsame Gruppe so umgangen.
Nach Ende der Versammlungen erzeugte die „Durchmischungstaktik“ der Polizei, die mit größeren behelmten Einsatzgruppen mehrfach zügig durch eine vom Versammlungsende nicht-informierte Menge lief, um sie zu zerstreuen, teilweise panikartige Situationen und gefährdete die körperliche Unversehrtheit der Versammlungsteilnehmer_innen.
Demonstration „Nimm Dir, was Dir zusteht!“ am 30. April 2012 in Berlin-Wedding
Die Polizei war vor Ort zahlenmäßig sehr stark vertreten, hielt sich aber zu Versammlungsbeginn im Hintergrund. Auf der letzten Teilstrecke ab Müllerstraße Ecke Seestraße begleitete sie mit mehreren Hundertschaften massiv den Versammlungszug, ließ die Teilnehmer_innen sich lediglich durch einen Polizeikorridor fortbewegen. Nach Beendigung der Versammlung durch den Anmelder, behinderte die Polizei den Abzug der Teilnehmer_innen. Der polizeilich geforderte Abzug in „Kleinstgruppen“ war durch eine vollständige Absperrung in Richtung S- und U-Bahn Wedding für längere Zeit nicht möglich.
Demonstration „Verdrängung verhindern – Mieten senken“ über das Myfest am 1. Mai 2012
Die unangemeldete Demonstration ab 17 Uhr über das Myfest am 1. Mai 2012 hat wie im Vorjahr verdeutlicht, dass eine Versammlung friedlich verlaufen kann, wenn sie nur wenig polizeilich bedrängt wird und wenn der Demonstration ihre Ausdrucksmöglichkeiten gelassen werden.
„Revolutionäre 1. Mai Demonstration“ am 1. Mai 2012 in Berlin-Kreuzberg
Die „18-Uhr-Demo“ verlief anfangs ohne relevante Vorkommnisse, aber lediglich für die ersten 500 Meter ohne enge Polizeibegleitung. Ab dem Kottbusser Tor wurde der vordere Teil des Demonstrationszugs zunehmend sehr eng begrenzt (mit Hundertschaften vorneweg und Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten als Spalier auf beiden Seiten). Ab der Oranienburger Straße Ecke Lindenstraße begleitete die Polizei die Versammlung auch innerhalb des Demonstrationszugs.
Kurz nachdem die Versammlungsspitze in die Markgrafenstraße abbog, stoppte die Polizei ohne für die meisten Teilnehmer_innen ersichtlichen Grund den Demonstrationszug, indem sie in die Versammlung eindrang, Fronttransparente entwendete und Verhaftungen vornahm. Es erfolgten mehrfach Schlagstock- und Pfeffersprayeinsätze, daraufhin Stein-, Flaschen- und Böllerwürfe. Trotz fortlaufender Verhandlungen zwischen Versammlungsleitung und Kontaktbeamten, um den Versammlungszug fortzusetzen, griffen Polizeikräfte immer wieder in die Demonstration ein. Schon vor der formalen Auflösung der Demonstration war der Versammlungsplatz innerhalb von Minuten nicht mehr von den Versammlungsteilnehmer_innen bestimmt, sondern von der Polizei kontrolliert.
Die Polizei verhinderte den Versuch einer Fortsetzung der Demonstration und löste schließlich die Versammlung auch formal auf. Insgesamt hatte es den Anschein, als wollte die Polizei auf alle Fälle verhindern, dass der Versammlungszug die Berliner Innenstadt erreicht. Es kam zu Rangeleien zwischen Polizeikräften und Versammlungsteilnehmer_innen auf dem Vorplatz des Jüdischen Museum. Der symbolhaltige Vorplatz des Jüdischen Museum war durch die Polizei denkbar ungünstig gewählt, um die Versammlung aufzulösen. Zudem barg eine unzureichend gesicherte Großbaustelle zusätzliche Gefahren für die körperliche Unversehrtheit der Versammlungsteilnehmer_innen, deren Abzug die Polizei durch eine allseitige Absperrung verhinderte.
Das Komitee für Grundrechte und Demokratie, kurz: Grundrechtekomitee setzt sich seit 1980 fürMenschen- und Bürgerrechte ein. Demonstrationsbeobachtungen sind ein Beitrag zum Schutz des Grundrechts auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit.
Mobivideo
Weitere Bilder
30.04.11 - Walpurgisnacht
01.05.12 - My Fest
01.05.12 - Sponti durchs My Fest
01.05.12 - Revolutionäre 1. Mai Demo
Bilder aus Nürnberg
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Vorbei
Wär ich bloß Grillen gegangen!
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Die Demonstration zum "Revolutionären 1. Mai", die in der Vergangenheit immer wieder Ausgangsppunkt von Krawallen war, führt in diesem Jahr erstmals in den benachbarten Stadtteil Mitte, wo sich auch das Regierungsviertel befindet. In der Nacht zum Dienstag hatte es bei den Walpurgisnachtfeiern in Berlin und Hamburg nur vereinzelte Zwischenfälle gegeben.
Auch in Zürich kam es am Rande eines Demonstrationszuges zum 1. Mai zu Ausschreitungen. Jugendliche setzten in der Schweizer Stadt Mülleimer in Brand und warfen Steine und Flaschen auf Polizisten. Diese wiederum setzten Wasserwerfer und Tränengas gegen die rund 20 Angreifer ein.
Der Hauptdemonstrationszug zum Tag der Arbeit durch Zürich verlief friedlich, nach Angaben der Polizei nahmen daran etwa 12.000 Menschen teil. Erst später kam es zu den Auseinandersetzungen, die Polizei nahm mehrere Menschen fest.
In Zürich kommt es zum 1. Mai öfters zu Ausschreitungen. Im vergangenen Jahr hatte die Polizei mehr als 500 Festnahmen vermeldet.
Es wurden
Echt Scheiße gebaut, von vorne bis hinten. Wäre cool gewesen, mal ins Regierungsviertel zu kommen. Aus der Traum.
Lekka
Polizei hat Demo aufgelöst!
PS: Es flogen keine Steine auf das Jüdische Museum, die B.Z. übertrifft sich mal wieder selbst!
B.Z.= Wahrheit
Das entspricht in keinem Stück der Wahrheit. Von linken Demos gehen keine Angriffe auf jüdische Einrichtungen aus: That's nothing but the truth!
Liebe Internetgemeinde: Glaubt nicht alles, was in einem Ticker steht.
@eagl
Imbiss Bronko
Keine Steine gegen das jüdische Museum!!!
Springer mit mehr Falschmeldungen
Berlin - Ritterstraße. Entgegen Berichten der Berliner Morgenpost, ist es in einem Supermarkt in der Ritterstraße nicht zu Plünderungen gekommen. Ein taz-Reporter versicherte sich vor Ort, dass die Scheiben zwar beschädigt, aber nicht zerschlagen waren – es gab nicht einmal Löcher, wo jemand hätte eindringen können. Ein Polizeisprecher bestätigte dem Tagesspiegel, dass tatsächlich niemand eingedrungen sei.
Und zur Lüge der BZ mit den Steinen auf das Museum: ist wohl aus einem feuchten Traum des antisemitischen Schreiberlings dieses Naziblatts erwachsen. Hätte er wohl gerne gehabt...
Zecken-Antijuden?
Auflösung
Keine Steine gegen das jüdische Museum!!!
ein beispiel für die lügen der springerpresse:
22.40 Uhr: Falschmeldung zu Plünderung
Berlin - Ritterstraße. Entgegen Berichten der Berliner Morgenpost, ist es in einem Supermarkt in der Ritterstraße nicht zu Pünderungen gekommen. Dort hatten Unbekannte zwar Scheiben beschädigt, eingedrungen war jedoch niemand in den Supermarkt, wie ein Polizeisprecher auch gegenüber dem Tagesspiegel bestätigte.
Keine Steine gegen das jüdisch Museum, aber..
1. Mai Demo
ich bin gespannt was ich morgens alles in den Zeitungen zu lesen bekomme. Mir ist aber aufgefallen, dass egal was die Polizei auch macht, eure Nachrichten ähneln sich von Jahr zu Jahr immer wie ein Ei dem anderen. Grundsätzlich seid ihr immer sehr viele Menschen, ihr bekommt immer viel Unterstützung vom Myfest und der Bevölkerung und die "Bullen" provozieren euch immer. Na ja und dann wird eben die Sparkasse "entglast" (den Begriff kannte ich noch nicht), Shell angegriffen (ich fahr Fahrrad) und Polizeiprovokationen werden mit Steinen und Flaschen beantwortet.
Mein Problem ist folgendes: Eure Berichte ähneln in Rhetorik und Inhalt der Berichterstattung vor 1989 im Neuen Deutschland. Der Informationsgehalt geht gegen null, da man sich nicht sicher sein kann was Propaganda ist und was tatsächlich passiert ist. Allen werden grundsätzlich die gleichen unhinterfragten Rollen zugewiesen, hier die provozierende Staatsmacht, da die legitim demonstrierenden BürgerInnen, die um ihren Punkt kund zu tun schon mal "entglasen" und mit Steinen und Flaschen werfen. Das nervt mich. Das nervt mich vor allem deshalb, weil ihr eurem vermeintlichen eigentlichen Ziel keinen Zentimeter näher kommt. Die, die von steigenden Mieten betroffen sind wollen euch nicht als Anwälte (zum Beispiel ich). Die, die in der Wohnungspolitik involviert sind nehmen euch nicht ernst. Somit ist das was ihr tut eher Teil des Problems denn der Lösung. Krawalltouris haben in Berlin einen Heidenspaß und iPhone snapshots von und mit euch sind überall auf Facebook. Ich respektiere die Protestform der härteren Gangart, aber so eine flaschenwerfende hedonistische Tradition braucht außer euch niemand. Mit Kiezpolitik hat das nichts zu tun.
Berichtet doch mal unabhängig. Ihr müsst doch selbst den Unterschied der verschiedenen Vorgehensweisen seitens der Polizei über die Jahre sehen. Es wäre doch ein Gewinn wenn nicht die gleichen Parolen jahrein, jahraus nachgeplappert würden.
Seid gegrüßt,
Christian
Gähn
quu
Gönnen die Berliner Randale-Kids dem Jüdischen Museum nicht den Polizeischutz? Man muss den Eindruck bekommen. Vollidioten!
"Von linken Demos gehen keine Angriffe auf jüdische Einrichtungen aus: That's nothing but the truth!"
Richtig.. aus Demos droht eher selten etwas. Die ARAB- und ZK-Vorbilder von den RZ selektieren lieber Juden in entführten Flugzeugen (Remember Entebe?) und die "Tupamaros West-Berlin (TW)" sprengten lieber jüdische Gemeindehäuser.
Mehr dazu hier: Wolfgang Kraushaar, Die Bombe im Jüdischen Gemeindehaus. Hamburg 2005 (Hamburger Edition des Instituts für Sozialforschung); HIS-Verlag; ISBN 3-936096-53-8).
und hier:
Zur BZ etc.
Nur dass damals (soweit ich mich erinnere) Rabbiner der Medienhetze, dass ausgerechnet vor der Synagoge randaliert wurde, widersprochen haben. Die Leute wollten die Nazis in der Friedrichstraße blockieren, doch die Polizei hat vor der Synagoge eskaliert und mit Wasserwerfern etc. agiert.
Wir haben uns heute sogar noch ausgemalt, dass die Medien einen Hype oder Angriff aus der Eskalation vor dem jüdischen Museum konstruieren werden.
Es ist tatsächlich passiert.
Wütende Bewertung des Wachhäuschen-Angriff
Die Demonstranten verstehen wohl nicht, dass das Wachhäuschen der Polizei und das Jüdische Museum zusammen gehören (Die Jüdischen Einrichtungen nicht ohne Grund von Polizei bewacht werden) und es sich damit um einen Angriff Deutsch-Jüdischer Freundschaft handelt, mit dem man sehr wohl die Betreiber_Innen und damit das Museum selbst angegriffen hat.
Jedenfalls dass das so ausgelegt werden kann von Menschen die sich davon eventuell persönlich mit angegangen fühlen, ist nachvollziehbar. In sofern hat die BZ NICHT gelogen und Ihr alle auf der Demonstration die die Arschlöcher die diese Stelle genutzt haben um mal wieder sich profilierend rumzumackern in unseren Reihen toleriert habt Eure angebliche Revolution über die Bedürfnisse der ausgerechnet vorgeprägtesten Gruppen in der Stadt gestellt.
Ziemlich peinlich sich bei der Demo-Route die sicher von hunderten Polizisten begleitet wurde ausgerechnet vom Wachhäuschen provozieren zu lassen und anstelle alle Wachhäuschen in der Stadt anzugreifen ausgerechnet das vor einem jüdischen Gebäude zu wählen.
Ich glaube nach der Diskussion die wir vor dem 1.Mai in einem Artikel bzgl. der Auseinandersetzung mit der Demonstration in Neuköln und der Gruppe ZK hatten, NICHT an einen Zufall!
Das derart herabzuspielen ist mal wieder sowas von typisch. Irgendwie versteht der ganze mitlaufende Pseudo-Autonome Trott der letzten Jahr(zehnte) nicht wie echt beschissen man sich benimmt Teil einer solchen verlogenen Philosophie und Subkultur zu sein. Ihr nervt, aber gewaltig!
Für die jüngeren Mitleser_Innen:
Mein Ärger kommt nicht von Ungefähr. Diese Situationen wiederholen sich immer und immer wieder. Auch auf dem G8 haben sich schon Menschen von einem herumstehenden Polizeiwagen provozieren lassen der am Rande der Demonstrationsroute stand anstatt abzuwarten bis alle Demonstrationsteilnehmer_Innen wenigstens erstmal einen festen Camp-Platz in Rostock haben. Vermutungen dass solche Aktionen von Provokateuren absichtlich herbeigeführt werden um die Linke zu diskreditieren und von Innen heraus taktisch zu zerstören möge man glauben, trifft nur leider nicht die Wahrheit. Mir selbst wurde mal unterstellt Teil einer Bezugsgruppe von der man dachte es seien Provokateure zu sein, die während dem ASEM Gipfel wegen einem vermeintlichen Molli festgenommen wurde. Die traurige Realität ist dass die vor allem die autonome Szene ganz bestimmten Arschlöchern die immer nur zu speziellen Ereignissen anreisen Raum bietet sich einmal im Jahr wie Sau zu benehmen und dann wieder zu verschwinden.
Was die Gesamt-"Logik" angeht, so konnte der Ticker bei seinem Bericht von einem "Polizeiangriff auf die Demonstration" den Zusammenhang dass vorher eine Tankstelle kaputt gemacht wurde, scheinbar nicht herstellen. Auch sind Herausgreifen und Festnehmen für mich keine Angriffe! (Die Zeiten wo die Polizei Demonstranten angegriffen hat sind vorbei und die Leute damals haben auch mächtig unter der Gürtellinie provoziert)
Die 80iger sind vorbei! Wir leben im Jahr 2012 und in diesem Kontext möchte ich diese Aktion auch stellen! Sie ist NICHT entschuldbar! Den polizeilichen Personenschutz des BKA nur weil er die selbe Uniform wie die Polizei trägt mit "der" staatlichen Repressionsmaschine zu verwechseln ist schon ziemlich daneben und sollte aus antifaschistischen Zusammenhängen verbannt werden!
Ich will sogar soweit gehen dass diese Denkweise alleine schon ein Anzeichen auf eine starke psychologische Störung ist die man mal behandeln lassen sollte! Diese politische Haltung kann doch keinesfalls wirklich ernst genommen werden. Jemand muss diesen Menschen doch mal klar machen was für eine Scheisse sie eigentlich bauen und dass sie weder cool sind noch dass sie nicht zu uns gehören können wenn sie ständig versuchen in historische Trittbrettvorgaben zu treten wie gegen den Axel Springer Verlag zu sein, selbst aber keinen Bezug zu den Ursprüngen haben außer dass sie die BILD nicht leiden können weil sie genauso "frei Schnauze" antwortet wie man selbst im Alltag denkt und spricht.
Geht gar nicht! "War ja nur ein Bullenwachhäuschen. Alle Bullen sind gleich. Bla bla bla" könnt Ihr Euch sparen! VERPISST EUCH DAHIN WO IHR HERGEKOMMEN SEID UND BLEIBT DAS NÄCHSTE JAHR DORT!
Ach und Danke ans Weathergirl
DANKE! :)
ohne worte
Beurteilungssache
Du nennst es Eskalieren VOR einem bestimmten symbolträchtigen Gebäude (um im Vorfeld schon geplant etwas der Presse zum Hypen zuzuspielen oder hinter her einen Vorfall konstruieren zu können) ? Findest Du das nicht etwas paranoid?
Glaubst Du wirklich da spricht sich der Senat mit der BZ ab "Hey wir eskalieren vor der Synagoge damit es dann geplant nicht in diesem Moment sondern einige Meter weiter vor der Synagoge knallt und ihr dann hinter her was zu schreiben habt" ?
Wenn die Polizei VOR der Synagoge eskaliert hat, wäre es auch VOR der Synagoge zum Zusammenstoß gekommen. Ist es scheinbar nicht. Also gab es auch keinen Grund mehr vor der Synagoge durchzudrehen.
Ich glaube nicht daran dass etwas gehypt wurde! Ich glaube ich nicht daran dass etwas medial provoziert wurde.
Ich glaube daran dass die Stimmung wenn sie in die Nähe von besonderen Objekten kommen hochkocht und die Polizei dann deshalb die Aufgabe hat sie wieder ein wenig herunter zu holen damit es nicht weiter eskaliert. Ich glaube auch wenn die Polizei wirklich bewusst vor der Synagoge eingegriffen hat, dass das dafür geschah um größeren Schaden von der Synagoge abzuwenden bzw. die potentielle Gefahr im Vorfeld einzudämmen/abzufangen.
So herum beurteile ich die Situation. In keinem Fall glaube ich daran dass es so gelaufen ist wie Du es Dir ausgemalt hast. Aber ich war nicht dabei und Spekulieren bringt auch nichts. Man muss die Polizeiführung warum die Beamten in dem Moment agiert (oder reagiert?) haben schon selbst fragen, um wahrheitsgemäß behaupten zu können was vorgefallen ist.
In die Zukunft schauen kann niemand aber es gibt oft auf Veranstaltungen Situationen die sich wie eine selbst heraufbeschworene Prophezeiung anfühlen. Das ist überhaupt nichts Ungewöhnliches und psychologisch leicht zu erklären. (Von einem psychologisch geschulten Menschen, nicht von mir). Ich habe solche Situationen sehr oft erlebt.
Man muss dabei nur aufpassen auf dem Teppich zu bleiben und sich nicht psychotisch in Verschwörungstheorien zu verstricken.
Noch ein Detail
Und was das wieder kostet ey! So kriegen wir nie mehr HartzIV!
MyFest-Taktik voll aufgegangen
Wenigstens war die Demo ok, auch wenn eineinhalb Stunden Verspätung schon richtig scheiße sind. Nächstes Jahr bitte kein MyFest bzw. Boykott der wahrscheinlich vom Staat gesponsorten "Szene"-Bühnen. Würd' mich ja schämen, den Bullen den Abend leicht zu machen.
An den Senat/die Bullen: Ihr habt ein Riesenglück, dass es nicht richtig geknallt hat. Was ich an Inkompetenz (z.B.: Bullen machen eine Straße zu, keiner darf durch. 10 Meter weiter sind die Leute durch eine Wohnanlage.) und Frechheit (Demo auflösen, kesseln [LOL fast alle sind durch die eine Einfahrt raus], Kreuzberg abriegeln, den Kotti mit euren Kackwannen zuparken, sodass bei 30° um 3 fast LoveParade-"Stimmung" aufkam) gesehen habe, hätte eine entsprechende Reaktion verdient. Aber da kamen wohl die gesponsorten Bühnen in's Spiel, die viele Leute von der Demo fernhielten.
Da sind mir ja sogar die ganzen Touris und Yuppies auf der Demo lieber als so 'ne Verräterkacke.
Troll Treffen auf Indymedia oder was?
Für alle, die es wissen wollen: die Polizei hat an der Ecke Lindenstr zur Markgrafenstrasse völlig unvorhersehbar die Demospitze angegriffen. Natürlich hatte es auf der Demo-Route vorher verschiedene andere Auseinandersetzungen an verschiedenen Punkten gegeben. Aber das alles hatte gar nichts mit der Demospitze zu tun und gehört hier auch nicht diskutiert.
Der Angrfiff auf die Demospitze war geplant und äußerst brutal. Danach erst rannten Greiftrupps immer wieder völlig ungehindert in die nachfolgende Demo und schlugen weitere Menschen nieder und nahmen etliche mit.
Aus dem großen Lautsprecherwagen kam mehrfach die Ansage, sich von dem jüdischen Museum fernzuhalten, dass sowieso schwer von Polizeikräften umstellt war. Ein Schelm, wer hier an bezahlte Provokateure in Zivil denkt ...
Es gibt bestimmt noch vieles an dieser Demo auszuwerten, aber sie war groß und erstaunlich selbstbewußt (bis auf das unerfreuliche Ende). Gute Redebeiträge zu Beginn, eine teilweise ermutigende Spontandemo davor und lautstarke Springerschelte zusammen mit 15.000 anderen haben auf jeden Fall Spass gemacht. Und das die Demo so weit von dem mehr als dussligen und langsam wohl auch für BetreiberInnen komplett sinnlosen Myfest weg ging, hat mir auch gefallen. An vielen Stellen war das Myfest schon um 11 Uhr vorbei. Die Touris bekammen vielleicht kalte Füße oder es langweilte selbst sie. Und Berlins Machtzentren werden sich auf Dauer nicht hinter ihren bezahlten SchlägerInnen in Uniform verstecken können.
Alles in allem gar nicht so ein schlechter Tag wie es manche hier in den Ergänzungen herbeischreiben wollen.
@Fabian
Die Bullen haben die Demo aufgehalten, von allen Seiten rücken plötzlich Hundertschaften an und schon beginnt das Katz- und Mausspiel. Es war die ganze Demo superruhig, kaum Cops. Dann kamen se am befohlenen PEskalationsort und haben Krawall gemacht.
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das schreibt by the way der taz-ticker über die hehren insurrektionalistInnen:
" Berlin - Adalbertstraße. Feierstimmung am Kotti, dort, wo die Straße unter dem Wohnblock „Zentrum Kreuzberg“ hindurch führt. Ein Mann schwenkt die rote Fahne. Die Menge grölt: „Reeevoluuuuschön“. Eine junge Frau tritt in den Kreis, die Menge ruft: „Ausziehen, ausziehen.“
Polizisten laufen wieder in Schleifen durch die Menge und die Stimmung kippt. Rufe: „Haut ab!“ und „Ganz Berlin hasst die Polizei“. Böller, Pfiffe. Kurze Zeit später singt die Menge wieder etwas fröhlicher: "Alle Bullen sind Schweine". Händeklatschen. Eben eine ganz spezielle Feierstimmung am 1. Mai in Kreuzberg. "
Eskalation und Rumgetrolle
Dass ich nicht auf der Demonstration war, wisst Ihr woher? VON MIR!
Ich könnte auch gelogen haben. Seit wann wird denn einem Troll getraut? Worauf ich hinaus will ist, hier wird willkürlich das für sich ausgelegt was man braucht und das Andere ignoriert. DAS IST DIE radikale Linke in Deutschland.
(in anderen Ländern die deutschsprechende Linke)
Ich habe nicht auf der Demonstration rumgehackt! Ich habe auf der Aktion rumgehackt, das jüdische Museum anzugreifen.
(Ja es war ein Angriff auf das Museum da das Wachhäuschen dafür da gewesen ist das Museum vor angekündigten Terroranschlägen zu schützen und bestimmt auch Arschlöcher die respektlos gegen das Gebäude pissen wollen davon abzuhalten)
Ich war auch schon auf Demonstrationen und KENNE die radikale autonome Szene aus deren Pool sich die Leute mobilisieren die auf die 1.Mai Demo gehen und dann dort solche Aktionen reissen (wollen).
Also ob ich da gewesen bin oder nicht spielt überhaupt keine Rolle warum ich worauf rumhacke. Fakt ist dass Eure Berichte dass die Polizei "grundlos angriff" scheinbar immer noch nicht in Euer Hirn geht, dass Ihr dazu die Einsatzbefehle kennen müsstet um so etwas behaupten zu dürfen und das tut Ihr nicht! Ich auch nicht aber ich behaupte die Polizei in Berlin gut genug zu kennen (auch die aus anderen Bundesländern. Jedenfalls behaupten die Bereitschaftsbeamten wenn sie mich sehen dass sie sich an mein Gesicht erinnern, wenn sie mit mir zu tun haben) um zu wissen dass Ihr den ganzen Tag schon genug Gründe liefert um einzugreifen und es ganz bestimmt gute Gründe (siehe oben) gab die Demonstration genau in diesem Moment anzugehen.
Ich steig damit jetzt aus der Debatte aus. Ich will nicht mit Euch (anonym) diskutieren, sondern nur meinen inhaltlichen Beitrag abliefern die panischen Rechtfertigungen den Angriff auf das jüdische Museum herunter zu spielen nicht unkommentiert zu lassen.
Diejenigen von Euch die mich kennen können mich persönlich darauf anschreiben/ansprechen, wenn sie eine andere Meinung als ich haben. Die anderen können mich gerne über die Indymedia-Liste anschreiben und dort meine Beiträge kommentieren.
GUTE NACHT!
Demo war vor allem eins...sehr gross!
Die Sache am jüdischen Museum war ein perfektes Beispiel, wie bewusst versucht wird gezielte Schlagzeilen zu machen, denn ich glaube wirklcih kein einziger Antifaschist oder auch nur vom Antifaschismus angehauchter Mensch würde auf die Idee kommen das Jüdische Museum in Berlin anzugreifen. Das es einen Polizeiunterstand davor erwischt hat und jetzt ohne Scheiben da steht, ist sicher unglücklich aber in keiner Art und Weise ein Angriff auf das Museum. Da kann der liebe Troll Fabian wettern wie er will.
Alleine schon die Tatsache das die Demo am Museum vorbeikam war doch in keiner Weise geplant, denn meines Wissens sollte der Demozug doch schon vorher in die Markgrafenstrasse einbiegen um sich Richtung Mitte/Unter den Linden zu bewegen. Das schien von der Polizei ja schon mal nicht gewollt gewesen zu sein. Wie konnte es dazu kommen? Auf Höhe des ersten Lauties war nicht zu erkennen gewesen wie es zu der Umlenkung der Demo und der späteren Eskalation gekommen ist.
Warum wird grade dort die Spitze der Demo massiv angegriffen, obwohl es nach Augenzeugenberichten grade dort eigentlich keine nennenswerte Gewalt gab? Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Leute, Leute,
Die Bullen haben die Demo dort gestoppt und angegriffen, weil es strategisch dort der beste Ort war. Niemand wollte überhaupt am jüdischen Museum vorbei. War Bullenauflage. Wir wollten zu Springer.
In einem verwinckelten Neubaugebiet, war es einfach der günstigste Angriffspunkt für die Bullen.
Das Wärterhäuschen steht eine ganze Ecke vom Museum weg. Ist weder blau oder sonstwie angemalt, sondern ein Glaskasten mit Metalrahmen. Es sieht eher aus wie eine Telefonzelle. Im Zuge der Angriffe der Polizei wurde es in Mitleidenschaft gezogen.
Anderes behaupten nur Fabian und die BZ. Ein Anruf bei der Jüdischen Gemeinde, zeiht Fabian einen Lügner!
Es ist nichts neues, dass die Macher von Indymedia.de solche Dinge hypen. Jede Lüge wird hier gedruckt. 25000 Leute auf der Demo sind Lügner. Merkt endlich, dass dies Page nichts mehr mit Links zu tun hat!
Stadtplan u.a. Definitionen
Back to school und Zille lesen!
Szenen die an Duisburg erinnern
Warum riskiert die Polizei eine solche Massenpanik?
Revolutionäre Demo?
Tankstellen sind gute Ziele
AUTOS RAUS!
KEINE SOZIALE REVOLUTION MIT DEN PROFITIERENDEN KOMPLIZEN (u.a. deutsche Arbeitslose) DES IMPERIALISTISCHEN SCHWEINESTALLS MODELL DEUTSCHLAND.
IMPERIALISMUS ZERSCHLAGEN, HEISST DIE BRD ZERSCHLAGEN
und es gibt keine anderen Weg für eine Revolution des Weltproletariats, alles andere ist nur wieder auf dem Rücken der wirklich armen Menschen
Gähn
Ja, die Bullen haben die Demo angegriffen - nachdem zuvor immer wieder aus der Demo heraus Böller geworfen wurden sowie eine Sparkasse und eine Tankstelle angegriffen wurden.
Versteht mich nicht falsch: ich habe wirklich kein Problem damit, wenn es kracht und ein paar Scheiben klirren. Und wenn Bullen ein paar Klatscher kriegen fange ich auch nicht zu heulen an. Aber dann so zu tun, als hätten die Bullen völlig grundlos eine absolut friedliche Demo angegriffen, ist doch nur lächerlich!
Die Bullen haben diesen für sie taktisch sehr günstigen Ort gewählt um einzugreifen. Das ist aus ihrer Sicht auch ziemlich vernünftig. Das einzige, was übrig bleibt, ist die Wahllosigkeit des Angriffs, der zahlreiche Unbeteiligte getroffen hat. Auch ich habe ordentlich kassiert...
Das war mein letzter 1. Mai in Berlin. In Zukunft gehe ich saufen oder bin Schaulustiger...
@ stalins augenbrauen
keine Ahnung, was du mit Stalin hast, aber du hast recht.
NIEMALS hätte diese Route gewählt werden dürfen. das war ein offene Einladung an die Einsatzleitung.
Der CDU Innensenat hat zumindest dieses Jahr das 1.Mai-Geplänkel politisch (und materiell sowieso) gewonnen.
...zum Glück hat der 1.Mai mit dem politischen Restjahresgeschehen in Berlin nicht so viel zu tun.