Transpi-Aktion in Harburg: Sinn statt Gewinn
Gestern Nacht haben wir an der Fassade des seit zwei Jahren leerstehenden Freizeitzentrums Nöldekestraße im Hamburger Stadtteil Harburg zwei große Transparente aus den großteils vernagelten Fenstern gehängt.
Damit unterstützen wir nicht nur die Initiative „Ja zur Nö“, sondern auch andere alternative emanzipatorische Lebens- und Organisationsformen. Unsere Forderungen an die Stadt sollten so öffentlich gemacht werden:
„Sinn statt Gewinn – Kunst und Kultur für Harburg“ und „Freiräume für Harburg – Leerstand besetzen“.
Wir fordern dazu auf, selbstorganisiert gegen die Tristesse der realexistierenden Zustände vorzugehen und Räume zu schaffen, für Politik, Kunst, Kultur und alles was den Menschen im Stadtteil und drumherum als wichtig erscheint.
Diese Räume werden nicht verschenkt – sie müssen sich angeeignet werden. Die Stadt ist unsere und darf nicht einer „Marke Hamburg“, einer Stadt als kapitalistisches Unternehmen unterworfen werden.
Wir solidarisieren uns mit den Kämpfen für ein selbstverwaltetes soziales Zentrum in Harburg! In Altona und anderswo!
Gegen die Tristesse!
Für eine solidarische Stadtteilkultur!
Die angebliche Alternativlosigkeit durchbrechen!
Es gibt viel zu tun, packen wir es an!
Und trotzdem: Für das Recht auf Faulheit!
http://www.rechtaufstadt.net/
http://marketing.hamburg.de/marke-hamburg.64.0.html
http://www.wildcat-www.de/material/m003lafa.htm
„Sinn statt Gewinn – Kunst und Kultur für Harburg“ und „Freiräume für Harburg – Leerstand besetzen“.
Wir fordern dazu auf, selbstorganisiert gegen die Tristesse der realexistierenden Zustände vorzugehen und Räume zu schaffen, für Politik, Kunst, Kultur und alles was den Menschen im Stadtteil und drumherum als wichtig erscheint.
Diese Räume werden nicht verschenkt – sie müssen sich angeeignet werden. Die Stadt ist unsere und darf nicht einer „Marke Hamburg“, einer Stadt als kapitalistisches Unternehmen unterworfen werden.
Wir solidarisieren uns mit den Kämpfen für ein selbstverwaltetes soziales Zentrum in Harburg! In Altona und anderswo!
Gegen die Tristesse!
Für eine solidarische Stadtteilkultur!
Die angebliche Alternativlosigkeit durchbrechen!
Es gibt viel zu tun, packen wir es an!
Und trotzdem: Für das Recht auf Faulheit!
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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