1. Mai - Kreuzberg wird bunter
Am 1. Mai wird diesmal in Kreuzberg auch für die Solidarität mit Israel geworben.
Nicht erst seit dem umstrittenen Gedicht von Günter Grass ist auffällig, wie allenthalben die regelmäßig wiederholte Vernichtungsdrohung des iranischen Regimes gegenüber Israel in eine Bedrohung des Friedens durch Israel umgelogen wird.
Dabei wünschen sich die Menschen in Israel nichts sehnlicher als Frieden. Doch stattdessen werden sie fast täglich durch iranisch finanzierte Terrorgruppen angegriffen. Allein im März wurden 290 Raketen auf Israel gefeuert.
Wir denken, dass Israel als Staat ein Recht hat zu existieren, und dass die Menschen in Israel, ein Recht haben, in Frieden und Sicherheit zu leben, ohne ständig Angst vor Terror und Raketen haben zu müssen. Beides sollte selbstverständlich sein. Weil es das aber nicht ist, braucht Israel unsere Solidarität.
Um dafür auch in Kreuzberg zu werben, werden wir als Kreuzberger Soli-Komitee für Israel in diesem Jahr mit einem Informationsstand am 1. Mai auf dem Mariannenplatz-Fest in Kreuzberg präsent sein. In Kreuzberg, und gerade am 1. Mai, gibt es eine lange Tradition der internationalen Solidarität. Gerade dort, wo ein antifaschistisches Selbstverständnis gemeinsame Grundlage ist, muss auch die Solidarität mit dem jüdischen Staat selbstverständlich sein.
Kreuzberger Soli-Komitee für Israel
Dabei wünschen sich die Menschen in Israel nichts sehnlicher als Frieden. Doch stattdessen werden sie fast täglich durch iranisch finanzierte Terrorgruppen angegriffen. Allein im März wurden 290 Raketen auf Israel gefeuert.
Wir denken, dass Israel als Staat ein Recht hat zu existieren, und dass die Menschen in Israel, ein Recht haben, in Frieden und Sicherheit zu leben, ohne ständig Angst vor Terror und Raketen haben zu müssen. Beides sollte selbstverständlich sein. Weil es das aber nicht ist, braucht Israel unsere Solidarität.
Um dafür auch in Kreuzberg zu werben, werden wir als Kreuzberger Soli-Komitee für Israel in diesem Jahr mit einem Informationsstand am 1. Mai auf dem Mariannenplatz-Fest in Kreuzberg präsent sein. In Kreuzberg, und gerade am 1. Mai, gibt es eine lange Tradition der internationalen Solidarität. Gerade dort, wo ein antifaschistisches Selbstverständnis gemeinsame Grundlage ist, muss auch die Solidarität mit dem jüdischen Staat selbstverständlich sein.
Kreuzberger Soli-Komitee für Israel
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Ergänzungen
Solidarität womit oder mit wem?
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Solidarität mit Israel, natürlich
Ist ja auch OK, Palästinenser zu erschießen, keine Waren in ein fremdes Land zu lassen, sich selbst den Rohstoffreichen Teil des Landes anzueignen.
Zum Glück ist Israel auch kein Imperialistisches Land, genauso wie sein Partner, die USA.
32???
Kinder
ihr Kinder
Solidarität mit Israel, natürlich
Ist ja auch OK, Palästinenser zu erschießen, keine Waren in ein fremdes Land zu lassen, sich selbst den Rohstoffreichen Teil des Landes anzueignen.
Zum Glück ist Israel auch kein Imperialistisches Land, genauso wie sein Partner, die USA.
...
Solidarität
hm
denn eigentlich ist ziemlich vorausschaubar, dass es auch zu unschönen reaktionen kommen wird. ich hoffe, euch gehts nicht nur ums spektakel, um die inszenierung des antisemitischen kreuzberger pöbels.
„Die Aufgabe besteht darin, weder von den Idiotien der anderen, noch von der eigenen Selbstgerechtheit sich verführen zu lassen zu Aktionen, die nur begrenzt der Sache der Emanzipation nutzen.“
adorno oder so ähnlich...
solidarität mit den israelischen sozialprotesten auf jeden fall, solidarität mit dem wunsch nach einem leben ohne existenzangst und terror, ob in israel oder gaza, ebenfalls.
verständnis für möglicherweise notwendige militärische maßnahmen zum langfristigen selbsterhalt, okay, aber bitte nicht zu platt, verständnis für fetischisiertes (anti)deutsches israel-abgefeiere und idf-verherrlichung: echt nicht!
Staatenlos
Solidarität
"Solidarität
Wir denken, dass Palästina als Staat ein Recht hat zu existieren, und dass die Menschen in Palästina, ein Recht haben, in Frieden und Sicherheit zu leben, ohne ständig Angst vor Terror und Raketen haben zu müssen. Beides sollte selbstverständlich sein. Weil es das aber nicht ist, braucht Palästina unsere Solidarität."
Solidarität
Wir denken, dass Israel als Staat ein Recht hat zu existieren, und dass die Menschen in Israel, ein Recht haben, in Frieden und Sicherheit zu leben, ohne ständig Angst vor Terror und Raketen haben zu müssen. Beides sollte selbstverständlich sein. Weil es das aber nicht ist, braucht Israel unsere Solidarität.
so herum passt es auch...
Mit Filmvorführung
Die Protagonisten sind vor Ort und stehen euch Rede und Antwort
IlI
Butter bei die Fische!
- Anarchistische Gruppe/Rätekommunisten (AG/R): Szeneperistaltik: Gegen linken Konservatismus – zum ständigen Gezänk zwischen Antideutschen und Antiimps
- Henning Böke: Antideutsche, once again
- Proletarische Front, Gruppe Hamburg: Die nationalistische Sackgasse der palästinensischen Widerstandsbewegung
- Urgent: To build a Jewish-Arab leftwing alternative! Political report to the Central Committee of Da'am (ODA), Jan. 22, 2012
Es wird zahlreiches Infomaterial
@deine Mudda
ja, komm bitte!
Kommt ihr nach Kreuzberg :)
Wir warten auf euch
with love
AntiKolonialist Front
Kreuzberg doch nicht so bunt?
Hier auf Indymedia schrieb ein Kommentator namens „KAPD“: „liebe KSKI was hatt der staat israel,oder der naost-konflikt mit dem dem Arbeiterkapftag zu tuhen. überhaubt nichts. euren staatlichengefördereten spalterscheiß könnt ihr euch stecken, wir werden keine nationalfahnen auf der demo dulden, weder israel noch palestina (auch wenn dieser kein nationalstaat ist).“
Dazu erklären wir: 1. Am Arbeiterkampftag wird traditionell internationale Solidarität geübt, nicht nur mit linken Kämpfen, sondern auch mit nationalen, wie jenen im Baskenland, Kurdistan und Palästina. Sich für Israel, den Staat der Holocaust-Überlebenden, einzusetzen, ist aber eben kein nationalistisches, sondern gerade im Land der Täter, ein antifaschistisches, also linkes Anliegen. Denn zum Antifaschismus gehört ganz wesentlich auch der Kampf gegen Antisemitismus und beides gehört unserer Meinung nach unbedingt zum 1. Mai - sofern er denn links sein will - und davon gehen wir aus. Wir denken, dass gerade Israel als einziger Staat der Welt, in dem Jüdinnen und Juden sich selbst verteidigen können, nach all den Erfahrungen mit Jahrhunderte währender antisemitischer Verfolgung, ganz sicher einer jener Nationalstaaten ist, die als letzte aufgelöst gehören. 2. Wir sind nicht staatlich gefördert. 3. Wir wollen keineswegs spalten, sondern werben für unser Anliegen so wie andere für ihres. 4. Wir werden uns durch Drohungen nicht einschüchtern lassen. 5., 6. und 7. Solidarität mit Israel!
KSKI
gottseidank gibts die antid
schlimm schlimm schlimm.