Gauck: Wie lange ? Wieviel kassiert er ? usw.
Gauck: Noch ein vergeigter Grüssonkel ? Der deutsche Staat hat offenbar gewisse Schwierigkeiten, das Präsidentenamt mit einer vorzeigbaren Repräsentationsfigur zu besetzen. Nach den Missgriffen Köhler und Wulff hat man mit Gauck schon wieder eine auserkoren, die angreifbar ist. Der Mann hat Leichen im Keller, deren Unappetitlichkeit ihn zu Fall bringen könnte. Klaus Huhn hat ein Buch darüber geschrieben. ..............
http://kritische-massen.over-blog.de/article-gauck-noch-ein-vergeigter-grussonkel-101797625.html
http://kritische-massen.over-blog.de/article-gauck-noch-ein-vergeigter-grussonkel-101797625.html
Kritik an Joachim Gauck unerwünscht ....... „Aus dem Zusammenhang gerissen“: ein gerissenes Argument: Wie man die Kritik an den Aussagen des Herrn Gauck weg zuargumentieren versucht und warum dieser Versuch den Gauck-Verteidigern permanent auf die eigenen Füße fällt. ..........
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/kritik-an-joachim-gauck-unerwuenscht-904531.php
"Wo Probleme alt werden, ist nicht selten die Initiative jung gestorben."
Horst Friedrich
http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/kritik-an-joachim-gauck-unerwuenscht-904531.php "Wo Probleme alt werden, ist nicht selten die Initiative jung gestorben."
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Ergänzungen
Merkwürdige Zeugen
"Kritiker warfen ihm (Diestel d.A.) wiederholt in seiner Amtsführung als Innenminister den verharmlosenden Umgang mit ehemaligen Mitarbeitern des MfS oder mit IM vor, die von ihm als Mitarbeiter des Innenministeriums weiter beschäftigt wurden. Des Weiteren soll in der Amtszeit Diestels als DDR-Innenminister eine Vielzahl von Stasi-Akten vernichtet worden sein."
Dieser Mann gilt in der DDR - Oposition als Schwarzer Fleck. Über Ihn gibt es mindestens genauso Mutmaßungen, Kontakte zur Stasi gehabt, wenn nicht sogar Mitarbeiter gewesen zu sein, wie er es bezogen auf Gauck im verlinkten Artikel mutmaßt. Sie schlagen sich immer noch mit den Stasiakten die Köpfe ein oder eben mit den Vermutungen darüber, um ihrer eigenen Person Aufwertung zukommen und anderen Abwertung zukommen zu lassen, nicht um aufzuklären. Das ist leider bis heute so. Das ist alles wenig hilfreich, um die Geschichte zu verstehen und Wahrheit zu finden.
Gauck ist bekennender Antikommunist, daraus macht er kein Geheiminis - was sich insbesondere aus der eigenen Familiengeschichte ergeben haben mag. Er behauptete nie, dass er Bürgerrechtler war. Er hat als Pfarrer das getan, was viele in der Zeit vor 1989 taten, sich einsetzen für die jungen Leute, die Probleme mit der Stasi bekamen und er hat sich innerhalb der Gemeinde mit den Dingen auseinandergesetzt, mit denen sich fast überall in den evangelischen Kirchen auseindersetzten: Menschenrechte, Umwelt, Frieden - aber er war keiner, der die Themen udn die Oposition vorantrieb. Ihm das zum Vorwurf zu machen, finde ich echt müßig. Bis auf ein paar wenige, hat das doch kaum jemand gemacht...Die meisten der wenigen kennt heute kaum noch jemand.
Tschiche - der zu diesen wenigen seit den 60ern gehörte - hat nicht mit seiner Kritik dennoch recht, denn Gauck gehört, wie Merkel zu den Gewinnern von 1989 ohne zuvor wirklich nennenswert in der DDR politisch und persönlich etwas riskiert zu haben, im Gegenteil - sie lebten bereits in der DDR ein recht bürgerliches Leben mit diversen Vorzügen gegenüber einfachen Angestellten und Arbeitern.
Dass andere Gauck mit den Geschwistern Scholl vergleichen, das ist der eigentliche Skandal. Wenn Gaucjk dem nicht wiederspricht, dann spricht es Bände über die stillschweigende Vereinbarung voneinander zu profitieren. Es macht das Ausmaß deutlich, mit dem sich die BRD heute als Gewinner der Geschichte versucht, das eigene Versagen bei der Aufarbeitung der Nazivergangenheit, reinzuwaschen und den Umbruch in der DDR für sich zu nutzen. Ist doch toll, wenn mensch so jemanden zum Bundespräsi machen kann - unter dem Motto, wir haben gelernt und schaut mal, hier kann so jemand wie Gauck Präsi werden... Profitieren tun die allglatten MachtpolitikerInnen aller Parteien und Gauck und die BRD. So muss mensch sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen, mit der Geschichte der BRD und braucht die DDR - Vergangeneheit und deren Umbruch 1989 nicht differenzieren. DDR schlecht - BRD gut. so einfach ist das und von den Spinnern in der Oposition, die eine andere DDR, einen dritten Weg wollten, kann mensch schweigen oder sie als Pubertär verunglimpfen...
Gauck passt zu denen, die 1989 nichts anders wollten, als das Ende der DDR und den vermeindlichen Segen eines westlichen kapitalistischen Rechtsstaates ohne ansatzweise Alternativen durchgedacht geschweige denn umsetzen zu wollen. An solchen Leuten ist die Wende 1990 insgesamt gescheitert.
Wäre Gauck wirklich Intellektueller und differenzierender Denker und hätte die Diskussionen und das Arbeiten in der Oposition der DDR mitgestaltet, dann müsste er sich Antistalinist nennen und hätte auf heute in dieser Situation auf diesen Posten des Bundespräsi verzichtet.
Aber wen interssiert das schon, vorallem hier auf indymedia...