|Hamburg| Protest gegen Bundeswehr
Das Bündnis „Bildung ohne Bundeswehr“ [BoB] protestierte am 3. Oktober 2011 gegen die Präsenz der Bundeswehr auf der Messe „Du und deine Welt“.
Am letzten Tag der Messe entfalteten AktivistInnen über dem Eingang Süd der Messehallen ein Transparent mit der Aufschrift „Bildung ohne Bundeswehr – Krieg ist keine Berufsperspektive“, während der Messestand der Bundeswehr mit Toilettenpapier "verschönert" wurde. Die BesucherInnen der Messe reagierten positiv auf die Aktion und nahmen die Flugblätter des Bündnisses bereitwillig mit.
Bereits am 24. September, am Eröffnungstag der Messe, entfalteten BoB-AktivistInnen am Eingang der Messehallen ein Transparent mit der Aufschrift „Bildung ohne Bundeswehr – Krieg ist keine Berufsperspektive“ und verteilten Flugblätter an die BesucherInnen der Messe.
Durch die zunehmende Präsenz der Bundeswehr in Schulen, auf Messen und bei diversen anderen öffentlichen Anlässen bezweckt die Bundeswehr einerseits, Nachwuchs für den Dienst an der Waffe zu werben und andererseits eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für Kriege als Mittel der Politik zu schaffen.
Unser Bündnis hat sich aus diesem Grund zum Ziel gesetzt, Protest und Widerstand gegen die Rekrutierung und die öffentlichen Auftritte der Bundeswehr in Hamburg zu organisieren. Mit unserer Forderung „Bildung ohne Bundeswehr“ bezwecken wir die Entmilitarisierung der sogenannten Heimatfront.
Wir setzen uns dafür ein, dass die VertreterInnen der Bundeswehr weder in den Hamburger Schulen, Universitäten und anderen staatlichen Bildungseinrichtungen auftreten noch bei sonstigen öffentlichen Anlässen werben dürfen.
Bereits am 24. September, am Eröffnungstag der Messe, entfalteten BoB-AktivistInnen am Eingang der Messehallen ein Transparent mit der Aufschrift „Bildung ohne Bundeswehr – Krieg ist keine Berufsperspektive“ und verteilten Flugblätter an die BesucherInnen der Messe.
Durch die zunehmende Präsenz der Bundeswehr in Schulen, auf Messen und bei diversen anderen öffentlichen Anlässen bezweckt die Bundeswehr einerseits, Nachwuchs für den Dienst an der Waffe zu werben und andererseits eine breite gesellschaftliche Akzeptanz für Kriege als Mittel der Politik zu schaffen.
Unser Bündnis hat sich aus diesem Grund zum Ziel gesetzt, Protest und Widerstand gegen die Rekrutierung und die öffentlichen Auftritte der Bundeswehr in Hamburg zu organisieren. Mit unserer Forderung „Bildung ohne Bundeswehr“ bezwecken wir die Entmilitarisierung der sogenannten Heimatfront.
Wir setzen uns dafür ein, dass die VertreterInnen der Bundeswehr weder in den Hamburger Schulen, Universitäten und anderen staatlichen Bildungseinrichtungen auftreten noch bei sonstigen öffentlichen Anlässen werben dürfen.
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Ergänzungen
Artikel im ND
"Bundesdeutsche Kriegsspiele"
Piraten
frühe Sensibilisierung für Luft-und Raumfahrt
Der Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) versendet derzeit an Grundschulen eine "Lehrerhandreichung zum Grundschulmagazin "juri" und zum dazugehörigen Wettbewerb. In der Broschüre geht es um Anregungen für den "Projektunterricht zum Thema "Luft- und Raumfahrt" für die Primarstufen 3 und 4 in allen Bundesländern. Ich zitiere weiter aus der Broschüre: "Diese Lehrerhandreichung gibt Impulse, um das faszinierende Thema "Luft- und Raumfahrt" in projektorientiertem Unterricht für die Primarstufen 3 und 4 umzusetzen. [...]". Interessant ist, wer alles zu den Mitgliedern des BDLI und zu den Jurymitgliedern des genannten Wettbewerbs gehört, welcher übrigens von den Bundesministerien für Wirtschaft und Technologie sowie für Bildung und Forschung unterstützt wird.
Laut dem dazugehörenden Anschreiben können die Broschüre und Klassensätze des Magazins "juri" kostenlos bestellt werden unter .
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
krieg beginnt hier aktion