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ABS solidarisch! Uneingeschränkte Solidarität

Teddy 09.08.2011 23:55
Uneingeschränkte Solidarität mit den Aufständigen in Chile und in dem Vereinten Königreich! Wir erklären uns uneingeschränkt solidarisch mit den Bildungsprotesten in Chile! Sie sind das Ergebnis einer Kontinuität der faschistischen Politik von Diktator Pinochet, der bekanntlich auch mit deutschen Konservativen gut Freund war.
Wir erklären uns uneingeschränkt solidarisch mit den Bildungsprotesten in Chile! Sie sind das Ergebnis einer Kontinuität der faschistischen Politik von Diktator Pinochet, der bekanntlich auch mit deutschen Konservativen gut Freund war. Die negativen Folgen der dort schon seit Jahrzehnten verübten Privatisierung der Bildung werden uns bei einer Fortsetzung der jetzt praktizierten unsoliden und nicht vorausschauenden Ignoranz der Bundesregierung ebenfalls bald ereilen. So hat die Bundesregierung kürzlich erst wieder erklärt, dass sie in in Sponsorenverträgen zwischen Hochschulen und Unternehmen keine Gefahr für die Wissenschaftsfreiheit sieht. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass Analysten bei der politischen Rechten zunehmend eine ideologisch motivierte Irrationalität feststellen. Gegenmaßnahmen, wie etwa der Aufstand im Vereinten Königreich, mit dem wir uns ebenfalls solidarisch erklären, sind dringend zu treffen.

 http://www.abs-bund.de/aktuelles/ansicht/uneingeschraenkte-solidaritaet-mit-den-aufstaendigen-in-chile-und-in-dem-vereinten-koenigreich/
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HÄ???

xy 10.08.2011 - 10:59
...die Bildungsproteste sind Ergebniss faschistischer Politik der Pinochet-Diktatur???


...vielleicht erst mal lernen, sich auszudrücken, bevor man die ganze Welt mit seinen skurilitäten erfreut.

weiterer

Text 10.08.2011 - 13:36
"It's right 2 rebell von SoL * Sozialistische Linke"

weiterer

Text 10.08.2011 - 13:51

Ein wenig Schwund ist immer...

XY 10.08.2011 - 18:29
... meint zumindest der Regenbogen.  http://www.regenbogenhamburg.de/?q=node/155

Stellungnahme einer Liberalen Hochschulgruppe

interessierter Beobachter 02.09.2011 - 16:25
Stellungnahme zu den Äußerungen des Aktionsbündnisses gegen Studiengebühren
von LHG Hamburg, Dienstag, 9. August 2011 um 23:21

Die Krawalle, welche momentan im Vereinigten Königreich herrschen, mögen verschiedene Gründe und Ursachen haben. Allerdings ist es irrelevant, welche Ziele vertreten werden, wenn auf derart gefährlichem und gewalttätigem Wege für ihre Umsetzung - im wahrsten Sinne des Wortes - gekämpft wird.

Das „Aktionsbündnis gegen Studiengebühren“ (ABS) hat nun in einer öffentlichen Erklärung die „Uneingeschränkte Solidarität mit den Aufständigen in Chile und in dem Vereinten Königreich!“ gefordert. Wer sich derart undifferenziert mit Gewalttätern solidarisiert, diffamiert die gesamte Bewegung, die man zu führen glaubt. Das vorangetragene - und an sich richtige - Ziel der Abschaffung der Studiengebühren kann auf diese Weise nicht glaubhaft vertreten werden. Auch hier heiligt der Zweck - wie bei den Aufständen im Vereinigten Königreich - nicht die Mittel.

„Blinder Aktionismus hat noch nie zum Ziel geführt. Das gilt sowohl für die Aufstände, als auch für den Schnellschuss des ABS. Als Liberale Hochschulgruppe Hamburg distanzieren wir uns daher vom ABS und verurteilen ihre Äußerungen in Bezug auf die Krawalle aufs Schärfste“, so der LHG-Vorsitzende Daniel Oetzel.

 http://www.facebook.com/note.php?note_id=10150335676528064