Ruhr Reggae Summer: Alle gegen Nazis!

Ruhr Reggae Summer: Alle gegen Nazis! 23.07.2011 22:05 Themen: Antifa
Antifa interveniert auf dem Ruhr Reggae Festival: Alle gegen den Naziaufmarsch in Dortmund!

Love, peace and music

Mehrere tausend Menschen feiern am ersten Tag des Ruhr Reggae Festivals 2011 in Mühlheim an der Ruhr am Rande des Ruhrgebietes zu karibischen Klängen und Reggae Musik. Der Berliner Nosliw unterstreicht mit seinem Song „Nazis raus“ (http://www.youtube.com/watch?v=7E8kwZInH4U) sein antirassistisches und antifaschistisches Selbstverständnis – und die Zuschauer_innen quittieren sein Engagement mit lautem Beifall.
Danach kommen die Headliner des ersten Tages auf die Bühne: Mono & Nikitaman mit der Royal Flash Band. Mit Songs vornehmlich aus ihrem neuen Album „Unter Freunden“ bringen sie die Masse schnell zum Toben. Doch die Band kennt nicht nur Party und Spaß:

„Wenn wir könnten, würden wir sogar die Welt retten./ Nur weil wir feiern wollen, heißt das noch lange nicht, dass wir das Maul halten, mix Party und Politics.“

Songs mit jeder Menge textlicher Anspielungen u.a. gegen Atomkraft, gegen Ausbeutung und für ein selbstbestimmtes Leben finden sich auch in diesem Auftritt wieder. Die Masse ist begeistert.

Gegen Ende des Auftritts kommt ein Song über die “Clownsarmee”, die vor allem mit Mitteln und Methoden der Spaßguerilla bei Globalisierungs- oder Anti-Atomprotesten immer wieder zur Bereicherung der Aktionsformen beitragen. Und wie um die Vielfältigkeit verschiedener linker Protest- und Aktionsformen zu symbolisieren treten mit Beginn des Songs verschieden maskierte Aktivist_innen auf die Bühne. Einige tragen Masken von Guy Fawkes aus dem Comic und Film “V wie Vendetta”, die zuletzt beständig von Aktivist_innen des Anonymous Kollektivs benutzt wurden, um gegen Überwachung und autoritäre Regierungen zu protestieren. Wieder andere tragen Masken des Lucha Libre oder Theatermasken und erinnern ein wenig an die Superhelden und Überflüssigen, wieder andere sind mit Sturmhaube oder Tuch vermummt und symbolisieren den Black Block bzw. die autonome Antifa. Fahnen der antifaschistischen Aktion oder mit Aufdrucken gegen Homophobie werden zum Song geschwenkt.

Aller guten Dinge sind drei: Alle gegen Nazis

Mitten im Song dann ein Break: Sänger Nick erzählt dem Publikum, dass im September in der Nazi-Hochburg Dortmund zum siebten Mal der größte Naziaufmarsch in NRW stattfinden soll und es eine Menge Menschen gibt, die sich dagegen wehren und den Aufmarsch blockieren und verhindern wollen (http://antifa-duesseldorf.de/2011/07/18/den-naziaufmarsch-am-03-09-in-dortmund-sabotieren-blockieren-verhindern/). Die maskierten Aktivist_innen halten den restlichen Song ein Banner hoch, dass die komplette Bühne einnimmt und dazu aufruft, am 3.9. den Naziaufmarsch in Dortmund zu verhindern.

Anders als die Jahre zuvor gibt es zum erst Mal drei Bündnisse in Dortmund, die gegen den Aufmarsch vorgehen wollen:

  • Ein Bündnis “Dortmund Nazifrei” von Gewerkschaften und Jugendverbänden diverser Parteien will den Aufmarsch blockieren und dabei “ausdrücklich auf gewaltsame Aktionen verzichten”. Dafür bekommen sie auch Unterstützung vom Oberbürgermeister.
  • Das Bündnis “Dortmund stellt sich quer” möchte mit gewaltfreien Blockaden den Aufmarsch entschlossen verhindern und zeigt sich solidarisch mit allen, die gegen Krieg sind und den Nazis entgegentreten wollen.
  • Und das “Alerta”-Bündnis verschiedener antifaschistischer Gruppen aus NRW, das den Naziaufmarsch gleich sabotieren, blockieren und verhindern möchte.
Es tut sich also einiges in der Ruhrgebietmetropole. Die Vielfältigkeit der Proteste der letzten Jahre scheint sich darauf zu fokussieren, dieses Mal den Aufmarsch der Nazis tatsächlich zu blockieren.

Mono & Nikitaman zeigen sich überzeugt, dass sich solches Engagement lohnt: “Ich habe Respekt vor Leuten, die sich gegen Rassismus, gegen Ausgrenzung und für Toleranz einsetzen” kommentiert Nick das Geschehen auf der Bühne.
Und so feiern die Aktivist_innen zusammen mit der Band und dem Publikum mit Bengalen und Fahnen den letzten Song der Band – vor den Zugaben, versteht sich.

Mehr Infos:

Alerta! – DAB und antifaschistische Gruppen aus NRW: http://alerta.noblogs.org/
Mono & Nikitaman: http://www.mono-nikitaman.de/
Antifaschistische Linke Düsseldorf: http://antifa-duesseldorf.de/

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Ergänzungen

Naziterror geht in Dortmund weiter

DSSQ 23.07.2011 - 23:28
In der ver­gan­ge­nen Woche kam es zu einer An­schlags­se­rie von Neo­na­zis gegen ak­ti­ve An­ti­fa­schis­ten. Ziel der An­grif­fe waren Lo­ka­le der Par­tei­en DKP und Die Linke, der pri­va­te PKW eines An­ti­fa­schis­ten sowie das Wohn­haus eines Be­triebs­ra­tes und Mieg­lie­des der MLPD.
Alle Be­trof­fe­nen un­ter­zeich­ne­ten den Auf­ruf zu Blo­cka­den gegen einen ge­plan­ten Na­zi-​Auf­marsch am 3.​9.​2011 in Dort­mund. Doch ein­schüch­tern las­sen sich die An­ti­fa­schis­ten nicht! So heißt es etwa bei der DKP: Wir wer­den un­se­re po­li­ti­sche Ar­beit un­be­irrt wei­ter­füh­ren.

Pres­se­mit­tei­lung: Er­neu­ter An­schlag auf Dort­mun­der Wahl­kreis­bü­ro der LIN­KE-​Ab­ge­ord­ne­ten Ulla Jelp­ke
Mitt­woch, 20.​07.​2011:​
Auf das Wahl­kreis­bü­ro der Dort­mun­der Ab­ge­ord­ne­ten und in­nen­po­li­ti­schen Spre­che­rin der Frak­ti­on DIE LINKE im Bun­des­tag, Ulla Jelp­ke, ist in der Nacht zum Mitt­woch er­neut ein An­schlag ver­übt wor­den. Die Front­schei­be des Büros wurde von noch un­be­kann­ten Tä­tern ein­ge­schla­gen. Die Ab­ge­ord­ne­te er­klärt dazu:

„Der heu­ti­ge An­griff ist der mitt­ler­wei­le sechs­te An­schlag auf mein Wahl­kreis­bü­ro. Be­reits vor drei Jah­ren hat­ten mut­maß­lich Neo­fa­schis­ten im Vor­feld des Na­zi­auf­marschs im Sep­tem­ber mein Dort­mun­der Büro mit Stahl­ku­geln be­schos­sen – einer po­ten­ti­ell töd­li­chen Waffe. Im Ja­nu­ar ver­gan­ge­nen Jah­res wurde mein Büro mit stark ät­zen­der But­ter­säu­re at­ta­ckiert.

Auch im Zu­sam­men­hang mit dem ak­tu­el­len An­schlag ist na­he­lie­gend, die Täter in neo­fa­schis­ti­schen Krei­sen zu su­chen. In den letz­ten Tagen wur­den be­reits mehr­fach Auf­kle­ber mit fa­schis­ti­schem In­halt auf die Schei­ben mei­nes Wahl­kreis­bü­ros ge­klebt. Zudem fand erst am ver­gan­ge­nen Wo­chen­en­de in Dort­mund eine Ak­ti­ons­kon­fe­renz des an­ti­fa­schis­ti­schen Bünd­nis­ses „Dort­mund stellt sich quer“ statt, bei der auch die Blo­cka­de des Na­zi-​Auf­marschs An­fang Sep­tem­ber trai­niert wurde. Der ge­plan­te Na­zi-​Auf­marsch am 3. Sep­tem­ber soll mit Blo­cka­den ver­hin­dert wer­den. Die Nazis fürch­ten zu­recht, dass ihr Auf­marsch zu einem wei­te­ren De­sas­ter wird, nach­dem be­reits der eben­falls eu­ro­pa­weit mo­bi­li­sier­te Na­zi-​Auf­marsch im Fe­bru­ar in Dres­den am an­ti­fa­schis­ti­schen Pro­test ge­schei­tert war. Des­halb gehen die Neo­na­zis nun selbst zur At­ta­cke über, sie wol­len in Dort­mund ein Klima der Angst schaf­fen.

Seit Jah­ren ter­ro­ri­sie­ren mi­li­tan­te Neo­fa­schis­ten un­se­re Stadt mit ihren Auf­mär­schen, mit Über­fäl­len auf Mi­gran­ten und Linke, mit Dro­hun­gen gegen en­ga­gier­te An­ti­fa­schis­ten, mit An­schlä­gen auf al­ter­na­ti­ve Knei­pen und linke Zen­tren. Ich for­de­re daher den Dort­mun­der Po­li­zei­prä­si­den­ten, Hans Schul­ze, auf, in die­sem Jahr end­lich ein Zei­chen gegen Rechts zu set­zen und den Auf­marsch der fa­schis­ti­schen Schlä­ger zu ver­bie­ten! Soll­te das nicht pas­sie­ren, wer­den wir uns am 3. Sep­tem­ber mas­sen­haft und ent­schlos­sen den Nazis in den Weg den stel­len und den Auf­marsch ver­hin­dern!“

Erneute faschistische Morddrohung gegen Gerd Pfisterer und die MLPD
In der Nacht vom 19. zum 20. Juli haben Fa­schis­ten er­neut eine Mord­dro­hung an die Haus­wand von Gerd Pfis­te­rer in Dort­mund ge­sprüht: „MLPD töten“. Gerd Pfis­te­rer ist Be­triebs­rats-​Vor­sit­zen­der von HSP und hat 2010 für die MLPD/Of­fe­ne Liste zum Bun­des­tag kan­di­diert. Im April war be­reits eine Mord­dro­hung „Kom­mis töten“ an die Haus­wand und auf das Klin­gel­schild von Gerd ge­sprüht wor­den. Au­ßer­dem er­hiel­ten er und seine Frau eine SMS mit der Dro­hung: „Hallo Gerd. Wir krie­gen dich und Anke. Lin­kes Un­ge­zie­fer von der Stra­ße tre­ten. Rot­front zer­schla­gen.“

Gegen diese feige Mord­dro­hung ent­wi­ckel­te sich weit über Dort­mund hin­aus eine brei­te So­li­da­ri­tät, vor allem auch aus den Ge­werk­schaf­ten, ver­schie­de­nen Ver­trau­ens­kör­per­lei­tun­gen und Be­triebs­rats-​Gre­mi­en der Stahl­in­dus­trie. Vor we­ni­gen Wo­chen hatte die Staats­an­walt­schaft das Ver­fah­ren und die Po­li­zei ihre nächt­li­chen Kon­trol­le ein­ge­stellt, weil an­geb­lich der Täter nicht zu er­mit­teln sei. Man hat nicht den Ein­druck, als ob die Staats­an­walt­schaft be­son­de­res In­ter­es­se an der Auf­klä­rung hat.

Der Zeit­punkt der er­neu­ten Dro­hung ist si­cher kein Zu­fall. Sie fin­det zu einem Zeit­punkt statt, wo die Fa­schis­ten zum wie­der­hol­ten Male eu­ro­pa­weit zu einer De­mons­tra­ti­on am 3. Sep­tem­ber in Dort­mund auf­ru­fen, gleich­zei­tig aber auch bun­des­weit und in Dort­mund de­mo­kra­ti­sche, an­ti­fa­schis­ti­sche und re­vo­lu­tio­nä­re Kräf­te zum Pro­test und Wi­der­stand gegen diese Pro­vo­ka­ti­on mo­bi­li­sie­ren. So wurde z.B. vor zwei Tagen ein gro­ßes Ha­ken­kreuz an die Haus­wand des Par­tei­bü­ros der DKP in Dort­mund ge­sprüht.

An der neuen Mord­dro­hung fal­len zwei Dinge auf: sie rich­tet sich di­rekt gegen die MLPD und Leute, die die Fa­schis­ten mit der MLPD in Ver­bin­dung brin­gen und sie ver­zich­tet auf fa­schis­ti­sche Sym­bo­le. Dass es sich dabei aber in bei­den Fäl­len um die­sel­ben Täter han­delt, geht ein­deu­tig aus der „Hand­schrift“ der auf­ge­sprüh­ten Dro­hun­gen her­vor. Au­ßer­dem ist die Mord­dro­hung genau an der sel­ben Stel­le auf­ge­sprüht. Not­wen­dig ist die Or­ga­ni­sie­rung eines wei­te­ren brei­ten Pro­tests gegen die fa­schis­ti­schen Mord­dro­hun­gen und die So­li­da­ri­tät mit Gerd Pfis­te­rer und sei­ner Frau.

Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zum 21.07.2011 auf das Parteibüro der
DKP Dortmund einen Farbanschlag verübt. Es wurde ein Hackenkreuz (ein
verbotenes faschistisches Symbol) auf die Fassade des Gebäudes geschmiert. In
der gleichen Nacht wurde der Pkw der Vorsitzenden der Dortmunder DKP erheblich
beschädigt. Alle Reifen wurden zerschnitten. Der Lack wurde zerkratzt. Ein weiteres
Haus, in dem bekannte Antifaschisten wohnen, wurde ebenfalls beschmiert:
„Buchenwald vergisst nicht!" Alle Vorfälle wurden angezeigt. Die Polizei stellt
Ermittlungen an.
Die DKP Dortmund geht davon aus, dass diese Anschläge zusammenhängen und
die Täter in der Neonaziszene zu suchen sind. In der Vergangenheit wurden
zahlreiche Anschläge nach ähnlichem Muster auf Häuser und Pkw von Mitgliedern
der DKP verübt. Auch sehen wir einen Zusammenhang mit dem neuerlichen
Anschlag auf das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten der Partei „Die
Linke", Ulla Jelpke, vor einigen Tagen.
Zu den Anschlägen erklärte die Vorsitzende der DKP Dortmund:
„Die DKP verurteilt die Anschläge der Neonazis. Wir rufen alle demokratischen und
antifaschistischen Kräfte in Dortmund auf: Lasst uns gemeinsam mit noch mehr
Kraft, Fantasie und Entschlossenheit den Nazis entgegentreten! Terror gegen
diejenigen, die sich ihrem Treiben politisch entgegenstellen, ist und war immer
schon Strategie der Faschisten, um Menschen vom antifaschistischen Kampf
abzuhalten. Lasst uns zeigen, dass ihnen das nicht gelingt! Wir werden unsere
politische Arbeit unbeirrt weiterführen."
21.07.2011
DKP Dortmund
Kreisvorstand
Pressemitteilung
Kreisverband
Dortmund
Oesterholz Strasse 27
44154 Dortmund
 info_dkp.dortmund@yahoo.de


 http://dortmundquer.blogsport.de/2011/07/23/anschlagsserie-in-dortmund/

Alerta!

Antifa-Mobi-Team NRW 23.07.2011 - 23:41

BErserker

Stay Brutal 24.07.2011 - 22:05
+++ ACHTUNG +++ ES REICHT +++ ACHTUNG ***
+++ ACHTUNG +++ ES REICHT +++ ACHTUNG +++ Wiedermal wurden wir aufgrund unseres Namens von einer Veranstaltung ausgeladen! Das passiert sehr häufig, also sollte es uns am Arsch vorbei gehen! Nur DIESMAL nicht mehr! Ab jetzt machen wir jede dieser Vorkommnisse ÖFFENTLICH!!! Seit Jahren werden wir immer wieder aufgrund unseres Namens diffamiert und hinter vorgehaltener Hand diskutiert. Nochmal: WARUM?! Gibt es oder gab es JEMALS ein Lied von uns, eine Textzeile wo wir gegen irgendeine MINDERHEIT gesungen oder gehetzt haben?! NEIN! Und jetzt sowas! Kurz bevor wir in die Schweiz fahren, soll es angeblich Lieder von uns geben, wo wir über "Nigger" usw singen und ihren Tod fordern! WO SIND DIESE LIEDER?! Zeigt sie uns. Die Polizei in der Schweiz hat etliche "Warnungen" über die Band Berserker erhalten! Danke hierfür an die Veranstalter der Onkelznacht in der Schweiz, die in dem Fall zu uns halten! Wir freuen uns auf Euch! Aber jetzt zu dem besten überhaupt. Seit langem mal wieder eine unglaubliche Geschichte. Und das in unserer HEIMATSTADT BERLIN! Am 01.10.2011 wurden wir zum Berlin Rock City Festival eingeladen. Ein geiles Festival, wo wir die letzten Jahre auch privat gerne anwesend waren. Letzte Woche bekommen wir Nachricht, dass wir nicht mehr spielen dürfen! Achtung der Grund: Berserker spielen zu oft auf Onkelzfestivals! Was? 95% der Bands vom Rock City Festival haben oder spielen auf solchen Events! Schaut einfach nach, wer alles im HOF 23 spielt und schon gespielt hat! Aber jetzt kommt es. Wir dachten erst, lassen wir es mal wieder gut sein und scheissen drauf. Aber nein, der Veranstalter hat 5000 Plakate/Flyer gedruckt und wurde dann vor die Wahl gestellt. ENTWEDER: Berserker wird ausgeladen, oder das komplette Festival ABGESAGT! Grund: SIEHE OBEN! Etliche Fans schreiben uns seit Tagen an, warum wir auf dem Flyer stehen, aber doch nicht spielen. Und dann jetzt auf der Homepage vom HOF 23  http://rockcity-festival.de/in​dex2.html Wir zitieren: "Berserker muss leider für den Samstag abgesagt werden. Sehr schade, wir sorgen für Ersatz." So eine Bande Heuchler haben wir andauernd in den letzten 11 Jahren erleben müssen. Nur wie gesagt, ab jetzt REICHT ES! Es tut uns nur immer wieder leid, für alle Veranstalter, die mit uns zusammen arbeiten wollen! Mehr als uns öffentlich gegen Faschismus und Intoleranz auszusprechen geht nicht! Und unseren Halbjugoslaven Costa Zivic am Bass, werden wir auch heute Abend wieder mit wilden Parolen durch unsere Heimatstadt jagen! Ach neeee, er ist ja unser wie wurde er genannt?!: Ach ja. Unser Quoten Kanacke Costa Ihr kranken Wichser! Ihr bekommt uns nicht klein! Wir werden solange weitermachen, bis Euch eure eigene Kotze, die Ihr Leben nennt, aus Euren Augen rausquillt! Und dann spucken wir noch auf Euch! Bis dahin Stay Brutal Schröder, Linus, Matze und Quotenkanacke Costa
Von: Schröder Berserker

U-Club und Homophobie

ixi 25.07.2011 - 10:50
Das auf dem Festival die Fahne gegen Homophobie hochgehalten wird, ist natürlich begrüßenswert und wichtig. Doch sollte man nicht vergessen, wer als Veranstalter maßgeblich hinter dem Festival steht - es ist der "U-Club" in Wuppertal. Dieser Club hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder dadurch hervorgetan, dass er besonders Reggae-Bands und Musikern eine Bühne geboten hat, die mitunter in ihren Texten unverhohlen zum Mord an homosexuellen Menschen aufrufen. Trotz mannigfaltiger Proteste gegen solche Veranstaltungen rückte der U-Club nicht von seinen Vorhaben ab, solche Veranstaltungen durchzuführen. Als Begründung wurde meist lapidar angeführt, die entsprechenden Musiker würden im U-Club (bzw. grundsätzlich bei Auftritten in Deutschland) die entsprechenden Lieder, in denen zum Mord aufgerufen wird, nicht spielen. Daran hat sich auch bis heute nichts geändert.

Brandanschlag auf Sinti und Roma

NRW 25.07.2011 - 13:30

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Zeige die folgenden 6 Kommentare an

super! — duper!

Demo durch Dorstfeld — muss ausgefüllt werden

ergänzung — mistake

Love music hate germany — alerta antifascista!

bla — bla