B: (Morgen) Nazikundgebung verhindern
Am morgigen 17. Juni versuchen Neonazis wieder eine klammheimlich organisierte öffentliche Veranstaltung in Berlin durchzuführen.
Wie bereits am 14. Mai verheimlicht auch die Polizei im Vorfeld den Kundgebungsort und spielt damit den Nazis in die Hände: Gegenproteste werden massiv erschwert und AnwohnerInnen können sich nicht darauf vorbereiten, sich selbst vor den Nazis zu schützen.
Erst auf Nachfrage von Journalist_innen bestätigte die Berliner Polizei überhaupt, dass es am 17. Juni eine Kundgebung der Nazis geben wird.
Den genauen Ort dieser Kundgebung hält sie allerdings weiterhin geheim - im Gespräch ist der Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin Mitte.
Bereits in den vergangenen Jahren versuchten Neonazis am 17. Juni ihre Propaganda auf die Straße zu bringen, meist mittels Kranzniederlegungen oder anderen Aktionen.
Aus gerechnet an dem Platz, der nach der von Nazis ermordeten Rosa Luxemburg benannt wurde, eine solche Aktion durchführen zu wollen, erscheint als zusätzliche Provokation!
Die Berliner Neonaziszene um NPD und AN-Kader Sebastian Schmidtke treibt seit Monaten ihr Unwesen in als links-alternativ geltenden Stadtteilen, greift linke Locations an und tritt zunehmend aggressiver auf. Der bisherige, in der Nazi-Szene gefeierte "Gipfel" der "Ausländer Raus"-Kampagne war der kläglich gescheiterte Versuch, in Berlin Kreuzberg einen Aufmarsch durchzuführen. Dieser wurde von rund 1000 Antifaschist_innen erfolgreich verhindert.
Allerdings konnten die Nazis unter den Augen der Berliner Polizei Migrant_innen angreifen und vier Gegendemonstranten schwer verletzen. Auch das geschah unter anderem deswegen, weil die Route so lange unter Verschluss gehalten wurde. Ein politischer Skandal sondergleichen!
Achtet auf weitere Ankündigungen auf antifa.de und de.indymedia.org
Erst auf Nachfrage von Journalist_innen bestätigte die Berliner Polizei überhaupt, dass es am 17. Juni eine Kundgebung der Nazis geben wird.
Den genauen Ort dieser Kundgebung hält sie allerdings weiterhin geheim - im Gespräch ist der Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin Mitte.
Bereits in den vergangenen Jahren versuchten Neonazis am 17. Juni ihre Propaganda auf die Straße zu bringen, meist mittels Kranzniederlegungen oder anderen Aktionen.
Aus gerechnet an dem Platz, der nach der von Nazis ermordeten Rosa Luxemburg benannt wurde, eine solche Aktion durchführen zu wollen, erscheint als zusätzliche Provokation!
Die Berliner Neonaziszene um NPD und AN-Kader Sebastian Schmidtke treibt seit Monaten ihr Unwesen in als links-alternativ geltenden Stadtteilen, greift linke Locations an und tritt zunehmend aggressiver auf. Der bisherige, in der Nazi-Szene gefeierte "Gipfel" der "Ausländer Raus"-Kampagne war der kläglich gescheiterte Versuch, in Berlin Kreuzberg einen Aufmarsch durchzuführen. Dieser wurde von rund 1000 Antifaschist_innen erfolgreich verhindert.
Allerdings konnten die Nazis unter den Augen der Berliner Polizei Migrant_innen angreifen und vier Gegendemonstranten schwer verletzen. Auch das geschah unter anderem deswegen, weil die Route so lange unter Verschluss gehalten wurde. Ein politischer Skandal sondergleichen!
Achtet auf weitere Ankündigungen auf antifa.de und de.indymedia.org
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Plakat zur Ausdrucken und verkleben! (4.3M)

Ergänzungen
Plakate liegen bereit
Das Cafe Krähenfuß befindet sich in der Dorotheenstraße 17. Das ist die Rückseite vom Hauptgebäude der HU nähe S-Bhf. Friedrichstraße.
Öffnungzeiten:
Heute (Do): bis 18Uhr
Fr: 12-16 Uhr
Na dann, gut Leim oder wie mensch auch immer beim plakatieren sagt.
a
Ermordung Luxemburgs
los gehts
Wir werden immer zuerst da sein, wenn die Nazis versuchen zu marschieren.
Berlin bleibt rot!
Kommt am 17. Juni alle zum Rosa Luxemburg Platz und zeigt den Nazis wem die Stadt gehört.
Am 17.06 Nazidemo/Kundgebung auch in Dresden
Nähere Infos gibt's unter:
Bitte weitersagen!!!
gitter werden abgeladen
Kundgebungsort der NPD laut Berliner Zeitung
Die rechtsextreme NPD will heute in unmittelbarer Nähe zur Bundeszentrale der Linkspartei aufmarschieren. Nach Informationen der Berliner Zeitung aus Polizeikreisen wird die Kundgebung an der Weydinger-, Ecke Linienstraße in Mitte stattfinden.
In der Weydingerstraße liegt auch die Zentrale der Linkspartei. Die Polizei hält den genauen Kundgebungsort allerdings noch immer geheim. Eine Sprecherin bestätigte lediglich die Zeit 18 Uhr.
Angemeldet wurde die Kundgebung unter dem Motto „Arbeiter wehrt euch – damals wie heute“ von dem NPD-Funktionär Sebastian Schmidtke. Auch eine Gegenkundgebung ist inzwischen angemeldet.
Linke ruft zum Protest auf
Linke-Landeschef Klaus Lederer rief zum Protest auf und nannte den Aufmarsch nahe des Rosa-Luxemburg-Platzes vor der Parteizentrale der Linken eine Provokation.
Der innenpolitische Sprecher der Grünen-Abgeordnetenhaus-Fraktion, Benedixt Lux, warf Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) eine "Geheimhaltungstaktik" vor.
Es sei ein Trugschluss, geringere öffentliche Aufmerksamkeit zu erreichen, wenn der Versammlungsort nicht bekannt gegeben werde. Körting hatte im Abgeordnetenhaus versichert, die Polizei werde einen Tag vorher den Ort von rechtsextremistischen Aufzügen bekanntgeben.
Nazikundgebung in Berlin
gsdags
Checkt Twitter und so, hashtags müssta ma kieken #NPD, #Berlin und so
schon fotos im internet
weitere bilder
Geiler Tag
Beim Abzug, wurden sie so sehr bedrängt, dass sie - wie bereits vor einigen Wochen - in die U-Bahn flüchten mussten.
Insgesamt ein sehr erfolgreicher Tag.
Hier einige Bilder:
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Uhrzeit — MeinName
sfsd — sfsdf
gibt es ein — vortreffen
Dazu aus NDR — :-)
DFASDFS — ASDFASFS
keine — ich
nicht von den nazis ermordet — Raik
@Julchen — Antifa
trollhausen — @"antifa"