Dresden...19.02. Pressespiegel

Daheimler 20.02.2011 02:31 Themen: Antifa Medien
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Ergänzungen

fotos

Chajmshalom 20.02.2011 - 04:55
fotos und nazis auf www.flickr.com/chajmshalom

video bericht von leftvision

antifa 20.02.2011 - 13:20

Ein weiterer Bericht

Mein Name 20.02.2011 - 13:29

Weitere Fotos aus Dresden

.... 20.02.2011 - 14:31

Sammlung von Fotos & Videos

ARAB 20.02.2011 - 17:34

Bilder

** 20.02.2011 - 18:28

Black & White

FotoNews 20.02.2011 - 21:36

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 7 Kommentare

Jürgen Rieger Song

Hörer 20.02.2011 - 08:53

Videos/Bilder helfen den Bullen

Antifa 20.02.2011 - 10:40
Den meisten sollte ja nun bekannt sein, dass aufgrund von privaten Videos und Bildern von Aktionen und Riots etc. von Linken bereits Leute strafrechtliche verfolgt und verurteilt wurden. Klar ist es toll, wenn erfolgreiche linke Aktionen, Demos, Angriffe auf die Bullen o.ä. der ganzen Welt präsentiert werden können. Aber deswegen sollte die Repression nicht vergessen werden, die den Aktionen folgt/folgen kann.
Die Bullen und der Verfassungsschutz bedienen sich für ihre "Arbeit" nicht nur den selbst aufgenommenen Videos, sondern ziehen auch die der Medien hinzu(Videos von Fernsehsendern und anderen Medienagenturen werden den Bullen zur Verfügung gestellt), zudem durchsuchen sie auch das Internet nach Material, z.B. youtube ist wohl eine Goldgrube.
Es ist schlimm genug, dass die kommerziellen Medien Bilder und Videos von Aktionen und Auseinandersetzungen, an denen Linke beteidigt sind, aufnehmen und/oder veröffentlichen und das viele Menschen einfach Videos bei youtube einstellen.

Aber was sollen die ganzen Videos auf Indymedia?
oder auch bei Flickr (unglaublich, was da alles gepostet wird, zum Kotzen!
Auch wenn die Leute zum Teil vermummt sind, können sie anhand ihrer Kleidung (wer ist schon ausnahmlos schwarz gekleidet?, ihrer Aufnäher ect. erkennbar sein. Beispielsweise, wenn sie von den Bullen oder anderen ebenfalls gefilmt und dann vielleicht aus einem anderen Grund festgenommen wurden. Das ist schon mehrfach passiert.

Wir würden vorschlagen, dass nur Videos bei Indymedia gepostet werden/bleiben, auf denen die Menschen nicht erkennbar sind (auch nicht an Kleidung) und dass alle anderen Videos in Zukunft von den Mods von Indymedia gelöscht werden, wenn weiterhin so unreflektiert Videos und Bilder gepostet werden.
Wir sehen diese "Maßnahme" nicht als Zensur, sondern als Anti-Repression!
Und das Leute, die sich als "links" bezeichnen, nicht tausende unverpixelte BIlder bei Flickr reinstellen!

Natürlich ist die Vermittlung linksradikaler Politik wichtig, auch durch visuelle Medien (lesen tun ja nur die Studies [kleiner Scherz]) Am besten ist es aber, wenn man das Filmen und Fotografieren Menschen überlässt, die was davon verstehen,d.h. die sich mit den Folgen, die ihre Bilder und Videos haben können, auseinander gesetzt haben und entsprechend vorsichtig damit umgehen.

Videos/Fotos helfen den Bullen

Antifa 20.02.2011 - 10:53
Den meisten sollte ja nun bekannt sein, dass aufgrund von privaten Videos und Bildern von Aktionen und Riots etc. von Linken bereits Leute strafrechtliche verfolgt und verurteilt wurden. Klar ist es toll, wenn erfolgreiche linke Aktionen, Demos, Angriffe auf die Bullen o.ä. der ganzen Welt präsentiert werden können. Aber deswegen sollte die Repression nicht vergessen werden, die den Aktionen folgt/folgen kann.
Die Bullen und der Verfassungsschutz bedienen sich für ihre "Arbeit" nicht nur den selbst aufgenommenen Videos, sondern ziehen auch die der Medien hinzu(Videos von Fernsehsendern und anderen Medienagenturen werden den Bullen zur Verfügung gestellt), zudem durchsuchen sie auch das Internet nach Material, z.B. youtube ist wohl eine Goldgrube.
Es ist schlimm genug, dass die kommerziellen Medien Bilder und Videos von Aktionen und Auseinandersetzungen, an denen Linke beteidigt sind, aufnehmen und/oder veröffentlichen und das viele Menschen einfach Videos bei youtube einstellen.

Aber was sollen die ganzen Videos auf Indymedia?
Auch wenn die Leute zum Teil vermummt sind, können sie anhand ihrer Kleidung (wer ist schon ausnahmlos schwarz gekleidet?, ihrer Aufnäher ect. erkennbar sein. Beispielsweise, wenn sie von den Bullen oder anderen ebenfalls gefilmt und dann vielleicht aus einem anderen Grund festgenommen wurden. Das ist schon mehrfach passiert.

Wir würden vorschlagen, dass nur Videos bei Indymedia gepostet werden/bleiben, die Menschen nicht erkennbar sind (auch nicht an Kleidung) und dass alle anderen Videos in Zukunft von den Mods von Indymedia gelöscht werden, wenn weiterhin so unreflektiert Videos und Bilder gepostet werden.
Wir sehen diese "Maßnahme" nicht als Zensur, sondern als Anti-Repression!

Natürlich ist die Vermittlung linksradikaler Politik wichtig, auch durch visuelle Median (lesen tun ja nur die Studies [kleiner Scherz]) Am besten ist es aber, wenn man das Filmen und Fotografieren Menschen überlässt, die was davon verstehen,d.h. die sich mit den Folgen, die ihre Bilder und Videos haben können, auseinander gesetzt haben und entsprechend vorsichtig damit umgehen.

@antifa

dresdner 20.02.2011 - 20:40
die strafverfolgung soll mir recht sein, man kann auch ohne gewalt die straßen blockieren (hat man ja gesehen,dass es geht), aber nein, da muss die stadt in trümmer geschlagen werden, tut mir leid, dafür habe ich kein verständnis.
ich will die nazis auch nicht in meiner stadt haben, aber so gehts ni, und rückt den erfolg auch in den schatten...

@ dresdner

antifabayern 20.02.2011 - 21:47
Tja aber ohne Gewalt gehts nunmal nicht. Wenn alle gewaltlos blockieren würden, würden auch die Bullen jede Blockade sofort räumen. Schießlich müssten sie nicht mit einem gewissen Widerstand rechnen -> denn auch Bullen wollen heil nach Hause kommen.

Und was noch sehr wichtig ist: durch denzentrale Aktionen z.B. das Anzünden von Mülltonnen werden weiter Polizeikräfte gebunden. Dies führt wiederrum dazu, dass nicht genügend Bullen da sind um eine Blockade zu räumen (v.a. an Samstagen wenn sowieso notorischer Bullenmangel herrscht).
Also kack die gewalttätigen Demonstranten bitte nicht an, schießlich hat das alles seinen Sinn und Zweck.

Und ich wette du freust dich auch, wenn der Bulle der dir Pfefferspray ins Gesicht sprüht, kurz darauf einen Stein an seinen Helm bekommt.



@dresdner

Nicht meine Stadt 20.02.2011 - 21:48

Deine Stadt? Das musst Du mal erklären.

Das es teilweise wirklich sinnlose Randale gibt weil Leute Spaß dran haben kann man nicht bestreiten,aber das diese Blockaden(auch wenn sie brennen und vielleicht etwas zu bruch geht)dazu beigetragen haben das die friedlichen Blockaden(die absolut notwendig sind)überhaupt standgehalten haben musst Du auch in betracht ziehen.

Es ist taktisch nunmal notwendig die Polizeikräfte auf viele Punkte zu splitten um sie dadurch zu entkräften,und die sitzenden Blockierer zu verstärken,sonst hätten sie euch nämlich einfach weggetragen und ihr hättet Schläge und Pfefferspray abbekommen was nun die "Randalierer" für euch wegstecken mussten.

Es ist ein unvermeidliches Bündnis was man in solchen Tagen eingeht,man darf sich nicht immer herbei fantasieren das ihr es auch so geschafft hättet,das wäre nämlich nicht so gewesen.
Wir sind alle froh das die Nazis wieder nicht laufen konnten und das ist allen die am 19.02.2011 in Dresden gegen Nazis auf der Straße gegangen sind zu verdanken,also meckere bitte nicht sondern freu dich über diese bedeutsame Sache.


@antifabayer, nicht meine stadt

dresdner 20.02.2011 - 22:17
ein bissl ne lahme ausrede für gewalt finde ich...im grunde komm ich mit der sachbeschädigung ja noch klar, wenns denn aus taktikgründen notwendigist, nur das menschen krankenhausreif gemacht werden (auf beiden seiten, also demonstranten sowie bullen), rechtfertigt überhaupt nichts, vor allem wenn bleibende schäden bleiben. man bewegt sich dann nur im kreis...auf actio folgt reactio usw.

achja, wegen "meine" stadt, ein bissl heimatgebundenheit darf ja wohl erlaubt sein ;)