Dresden: Naziveranstaltungen enden im völligen Desaster

addn.me 20.02.2011 02:16 Themen: Antifa Blogwire
Wie bereits im vergangenen Jahr scheiterten die Nazis auch gestern mit ihren geplanten Veranstaltungen am entschlossenen Widerstand zehntausender Menschen in der Dresdner Innenstadt. Erneut war die Gegend südlich des Dresdner Hauptbahnhofs Schauplatz friedlicher Sitzblockaden tausender Menschen. Neben zahlreichen Bundestagsabgeordneten der Grünen und der Linken beteiligte sich auch Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) an den Protesten gegen den rechten Aufmarschversuch.
In Dresden versuchten heute rund 2.500 Nazis ihre Schlappe vom vergangenen Jahr wettzumachen. Damals hatten mehrere tausend Menschen den Ort der Auftaktkundgebung blockiert. Doch auch in diesem Jahr verhinderte ein breites Bündnis aus zivilgesellschaftlichen und antifaschistischen Gruppen die geplanten Kundgebungen. Mehr als 10.000 Menschen blockierten seit den frühen Morgenstunden auf sämtlichen Zufahrtsstraßen die Anreisewege der Nazis (Fotos 1 | 2 | 3 | 4 | 5).

Am Nachmittag kam es in der Südvorstadt immer wieder zu Zusammenstößen zwischen mehreren hundert gewaltbereiten Autonomen und der Polizei, dabei wurden Mülltonnen angezündet und Barrikaden errichtet. Neben den etwa 600 Nazis am Hauptbahnhof (Fotos) warteten in Dresden-Plauen auf dem F.-C.-Weiskopf-Platz etwa 1.000 Nazis auf den Beginn ihrer Demonstration. Gegen 16 Uhr beendete der Versammlungsleiter die rechte Kundgebung am Hauptbahnhof und schickte die seit Stunden wartenden Nazis in ihre Züge. Eine im Anschluss geplante Spontandemonstration in Leipzig scheiterte knapp zwei Stunden später bereits auf dem Bahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofs.

Eine Stunde zuvor hatten in Dresden-Löbtau bereits mehr als 200 Nazis das alternative Wohnprojekt "Praxis" mit Flaschen und Steinen angegriffen (Video). Dabei wurden einige Fensterscheiben eingeworfen und zwei vor dem Haus parkende Fahrzeuge beschädigt. Der Angriff kann als Versuch gewertet werden, die Dresdner Richterinnen und Richter des Verwaltungsgerichts noch einmal von ihrer Friedlichkeit zu überzeugen. Die anwesende Polizei sah sich nicht im Stande, die minutenlangen Angriffe auf das bereits im Sommer zum Ziel eines rechten Anschlags gewordene Haus zu verhindern. Auch in den folgenden Stunden hatten die knapp 4.500 Polizistinnen und Polizisten die Situation im Süden der Stadt zu keinem Zeitpunkt im Griff und beließen es dabei, die beiden Lager mit Gewalt voneinander zu trennen. Gegen 19 Uhr hatten die letzten der etwa 2.500 angereisten Nazis die Stadt mit der S-Bahn in Richtung Freital verlassen.

Insgesamt nahmen die Beamtinnen und Beamten nach eigenen Angaben mehr als 50 Personen aus dem gesamten Bundesgebiet unter anderem wegen Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Widerstandes und Körperverletzung in Gewahrsam. Als Reaktion auf die erfolgreich verhinderten rechten Kundgebungen, stürmten am Abend vermummte Spezialeinsatzkräfte der Polizei das Pressebüro von "Dresden Nazifrei" auf der Großenhainer Straße. Sie beschlagnahmten die Computer und nahmen nach Medienangaben vier Personen fest.

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Ergänzungen

überfall auf "praxis"

dein name 20.02.2011 - 02:36
Bei dem Überfall auf das linke Wohnprojekt "Praxis" waren federführend sächsische Nazis am Werk, aber Stein warfen Nazis aus Hanover und Westfalen-Nord.

Videos

Medienjunkie 20.02.2011 - 02:56
Spiegel TV: Video 1 | Video 2

RTL Nachrichten: Video

Naziangriff auf die Praxis in Löbtau: Video

Polizeieinsatz und Auseinandersetzungen auf der Reichenbachstraße (Unigelände): Video 1 | Video 2

Blockadendurchbruch Fritz-Förster-Platz: Video

Angriffe auf Nazisbusse durch Autonome: Video

Auseinandersetzungen zwischen Autonomen und der Polizei auf der Zwickauer Straße (Plauen): Video

Auseinandersetzungen zwischen Nazis und der Polizei in der Kantstraße (Plauen): Video

Nazis auf Spontandemonstration am World-Trade-Center: Video

Solidaritätsaktion

Frida van London 20.02.2011 - 03:50
Soliaktion von TeBe-Fans beim Spiel in Ludwigsfelde zeitgleich zu Dresden:  http://fussballvonlinks.blogsport.de/2011/02/20/ein-ausflug-in-den-c-bereich-der-bvg/ (s. Foto 2).

fotos

Chajmshalom 20.02.2011 - 04:48
www.flickr.com/chajmshalom

fotos von chajmshalom !

gfg

df 20.02.2011 - 04:57
Naja nach meiner Analyse der Bilder sind die nicht fortpflanzungsfähig, erstaunlich ist das junge Männer sich dem anschließen, wo die im dritten R. verheizt wurden. Naja die sind tot und können nicht mehr Berichten. Nazi-Überfall auf Wohnprojekt „Praxis“ in Dresden, bullen schauen zu oder so.


 http://linksunten.indymedia.org/de/node/34151

 http://www.youtube.com/watch?v=5yDT_UHupSQ

Videos von Aktionen helfen den Bullen

Antifa 20.02.2011 - 10:26
Den meisten sollte ja nun bekannt sein, dass aufgrund von privaten Videos und Bildern von Aktionen und Riots etc. von Linken bereits Leute strafrechtliche verfolgt und verurteilt wurden. Klar ist es toll, wenn erfolgreiche linke Aktionen, Demos, Angriffe auf die Bullen o.ä. der ganzen Welt präsentiert werden können. Aber deswegen sollte die Repression nicht vergessen werden, die den Aktionen folgt/folgen kann.
Die Bullen und der Verfassungsschutz bedienen sich für ihre "Arbeit" nicht nur den selbst aufgenommenen Videos, sondern ziehen auch die der Medien hinzu(Videos von Fernsehsendern und anderen Medienagenturen werden den Bullen zur Verfügung gestellt), zudem durchsuchen sie auch das Internet nach Material, z.B. youtube ist wohl eine Goldgrube.
Es ist schlimm genug, dass die kommerziellen Medien Bilder und Videos von Aktionen und Auseinandersetzungen, an denen Linke beteidigt sind, aufnehmen und/oder veröffentlichen und das viele Menschen einfach Videos bei youtube einstellen.

Aber was sollen die ganzen Videos auf Indymedia?
Auch wenn die Leute zum Teil vermummt sind, können sie anhand ihrer Kleidung (wer ist schon ausnahmlos schwarz gekleidet?, ihrer Aufnäher ect. erkennbar sein. Beispielsweise, wenn sie von den Bullen oder anderen ebenfalls gefilmt und dann vielleicht aus einem anderen Grund festgenommen wurden. Das ist schon mehrfach passiert.

Wir würden vorschlagen, dass nur Videos bei Indymedia gepostet werden/bleiben, die Menschen nicht erkennbar sind (auch nicht an Kleidung) und dass alle anderen Videos in Zukunft von den Mods von Indymedia gelöscht werden, wenn weiterhin so unreflektiert Videos und Bilder gepostet werden.
Wir sehen diese "Maßnahme" nicht als Zensur, sondern als Anti-Repression!

Natürlich ist die Vermittlung linksradikaler Politik wichtig, auch durch visuelle Median (lesen tun ja nur die Studies [kleiner Scherz]) Am besten ist es aber, wenn man das Filmen und Fotografieren Menschen überlässt, die was davon verstehen,d.h. die sich mit den Folgen, die ihre Bilder und Videos haben können, auseinander gesetzt haben und entsprechend vorsichtig damit umgehen.


Bilder von den Nasen am HBF+Nürnberger Platz

boeseraltermann 20.02.2011 - 11:04

Video von Spiegel Online

Dagewesener 20.02.2011 - 11:21
Hier noch ein nettes Video von SpOn
 http://www.youtube.com/watch?v=LchGMnPv8d4

video bericht von leftvision

antifa 20.02.2011 - 13:17

Ein weiterer Bericht

Mein Name 20.02.2011 - 13:21

video bericht von leftvision

antifa 20.02.2011 - 13:21

Die Angreifer auf die Praxis

Recherche 20.02.2011 - 14:10
Bitte beteiligt euch an der Recherche!

 http://linksunten.indymedia.org/de/node/34151

Fotos aus Dresden

der Aufklärer 20.02.2011 - 14:19
Fotos vom Dresden-Nazifrei Tag gibt es unter:
 http://www.flickr.com/photos/52374249@N04/sets/72157625968299139/

Weitere Fotos aus Dresden

... 20.02.2011 - 14:32

isch muss pullern, ich doaf ned duasch

grand hotel absturz 20.02.2011 - 14:45

Nazi-Überfall auf Wohnprojekt „Praxis“ in Dre

antifa 20.02.2011 - 14:49

@deinName

Hannover 20.02.2011 - 15:28
WOher kommt denn deine Erkenntnis, dass sich bei den Nazis, die am Angriff auf "die Praxis" beteilligt waren, um Personen aus Hannover und Westfalen Nord handelt?

Dronen im Einsatz..

Demonstrant 20.02.2011 - 15:50
Was ich auch richtig hart fand das als wir mit einer grösseren Gruppe zum Versammlunsort der Busse zurück gelaufen sind über uns ganz klar eine mit Propellern betriebene drone auszumachen war die uns aus sicherem Abstand die gesamte Zeit über gefilmt hat. Hat dieser "Rechtsstaat" *hüstel* überwachunsstaat überhaupt die Erlaubnis sowas auf Demonstrationen einzusetzen?

tv-nachrichten: schlagstock- und wasserwerfer

fdf 20.02.2011 - 17:39
in sämtlichen tv-nachrichten von gestern wird wahrheitswidrig lediglich von "schlagstock- und wasserwerfereinsatz" der polizei berichtet. von giftgas-, cheimiewaffen- und ("nicht lethalen") schußwaffeneinsätzen, sowie hunden kein wort. lediglich n-tv unterläuft ein entlarvender lapsus, da der wortbeitrag mit einem video unterlegt ist, dass deutlich den abschuß einer gas- oder pepperball-granate aus einem polizeigewehr in kopfhöhe auf demonstranten aus ca. 100 m zeigt!

Bilder

** 20.02.2011 - 18:28

Wer ist das?

Andreas 20.02.2011 - 19:32
Die Person mit Handy führte am Ende der Nazikundgebung am Hauptbhf. Verhandlungen mit der Polizei. War das der Anmelder? Kennt jemand diesen Nazi?

Black & White

FotoNews 20.02.2011 - 21:38

...weiteres Flickr Album zum #19februar

yathatsme 21.02.2011 - 01:59

Fotos: Kein Platz für Nazis in Dresden

Umbruch Bildarchiv 21.02.2011 - 18:45

Nazivideo

.... 21.02.2011 - 22:47
Recherche-Video:
 http://www.youtube.com/watch?v=gSntOC_yu5M&feature=feedf

Falls dort nicht mehr verfügbar, hier:
 http://www.youtube.com/watch?v=FzTnQFL6iJI

Das Video kann problemlos mit dem schareware-Programm "Free-YouTube-Download"
gezogen werden:
 http://www.chip.de/downloads/Free-YouTube-Download_34334309.html

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 23 Kommentare

Schreiben die Bullen ndymedia-Berichte?

Pressezentrum 20.02.2011 - 05:53
Schreiben die Bullen ihre Indymedia-Stories jetzt schon selbst? Oder was soll man von Bullensprech-Wortmüll à la „Zusammenstößen zwischen mehreren hundert gewaltbereiten Autonomen und der Polizei“ sonst halten? Das ist die Sprache der polizeilichen Presse-Kommuniques und der bürgerlichen Journaille, die sie unkommentiert abdruckt, aber nicht unsere!

es gab auch

tut nichts zur sache: 20.02.2011 - 09:36
Kritik an den Protesten in Dresden:  http://bonjourtristesse.wordpress.com/2010/02/18/volksgemeinschaft-gegen-rechts/

Ich finde, teilweise mit Recht.

Ordnerbinden

Claude Mander 20.02.2011 - 10:31
Wenn man genau hinguckt dann erkennt man im letzten drittel des Videos 2-3 Nazis die Ordnerbinden tragen, müssen die nicht im Vorfeld oder im Nachhinein sowieso ihre Personalien aufgeben?

Nazis in Dresden

Hugo Killerkarpfen 20.02.2011 - 10:40
Gesellschaft / Politik · 20. Februar 2011 09:43

Die friedliche Blockierung der Nazi-Demos in Dresden am 19.02.11 war ein straff organisierter Anschlag linker Chaoten , dass hat nix mehr mit Demokratie zu tun das sind Terroristen.
Übers Internet wurde die Lage gemanagt und die Kräfte verteilt.
Eine ortskundige strategische Führung leitete die Attentäter über im Vorfeld rausgegebenes Kartenmaterial immer zügig zu den Schwachstellen der Polizei.
Die Polizei wurde von diesen Verbrechern faktisch gezwungen die Nazis zu schützen.
Ich bin für Nazis raus aus Dresden, aber die roten Hirnis sollten auch in ihrer Mülltonne bleibe vor allen wenn sie brennt

Das verstehe ich nicht.

dbdgk 20.02.2011 - 10:40
Jetzt regen sich alle über den Überfall auf und das die Cops in den 3 Autos (also max 6) nicht eingegriffen haben (hättet Ihr das?)
Und ein paar Kilometer weiter solche Bilder:  http://www.youtube.com/watch?v=B47JbJJRGnw
, da sind die Cops deren Hilfe ihr einfordert plötzlich wieder die Bösen.

Vll. könnte das jemand mit klarem Verstand mal schlüssig erklären. Danke.
Daniel

@ Tut nix zur Sache

ä 20.02.2011 - 11:31
Die Scheiße von den Hallenser "Anti-" Deutschen will doch keiner haben.
Hauptsache ich kritisiere Proteste gegen Nazis.... Spinner.
Die Leute haben nichts mit autonomen Antifaschismus zu tun.

@ "Antifa"

Zensursula 20.02.2011 - 11:41
"Wir würden vorschlagen, dass nur Videos bei
Indymedia gepostet werden/bleiben, die Menschen
nicht erkennbar sind (auch nicht an Kleidung)
und dass alle anderen Videos in Zukunft von den
Mods von Indymedia gelöscht werden, wenn
weiterhin so unreflektiert Videos und Bilder
gepostet werden."

Eine Forderung, die geradezu erschreckend an die Argumentation diverser Regierungsvertreter gegen Wikileaks erinnert: "Solche Informationen dürfen nicht veröffentlicht werden, weil damit unsere Streitkräfte gefährdet werden" etc. pp. ...

Du bist wohl noch nicht ganz im Wikileaks-Zeitalter angekommen, wie mir scheint? Es gibt für Kontrollfreaks wie Dich (zum Glück) keine Möglichkeit mehr, Informationsflüsse zu kontrollieren, zu reglementieren und zu unterdrücken! Das musste sogar Hillary Clinton lernen, und das wirst auch Du einsehen müssen...


"Wir sehen diese "Maßnahme" nicht als Zensur,
sondern als Anti-Repression!"

Aber SELBSTVERSTÄNDLICH ist das Zensur! Genau so wie auch die Zensurforderungen gegen Wikileaks...


"Natürlich ist die Vermittlung linksradikaler
Politik wichtig, auch durch visuelle Median
(lesen tun ja nur die Studies [kleiner Scherz])
Am besten ist es aber, wenn man das Filmen und
Fotografieren Menschen überlässt, die was davon
verstehen,d.h. die sich mit den Folgen, die
ihre Bilder und Videos haben können, auseinander
gesetzt haben und entsprechend vorsichtig damit
umgehen".

Genau! Am besten, wir lassen nur noch Menschen filmen, fotografieren und Artikel schreiben, die propaga... ääh... ideologi... äääh, ich meine, journalistisch auf Linie gebra... ääh, ich meine, gut geschult worden sind. Das Grundprinzip von Indymedia ist damit dann zwar völlig abgeschafft, aber was soll´s? Dafür ist ultimativ sichergestellt, dass alle Fotos, Videos und Artikel Deinen Ansprüchen genügen.

P.S.: Das neue ungarische Mediengesetz lässt grüßen!

@zensursula

antifa 20.02.2011 - 12:47
kontrollfreak?! wenn berechtigerweise daraufhin gewiesen wird, wie unsolidarisch es ist, wenn aufnahmen von genoss_innen online gestellt werden, die den repressionsorganen in die hände spielen?

es geht hier nicht um unterdrückung von wahrheiten, sondern darum eigene leute zu schützen. stellen etwa die bullen aufnahmen ihrer eigenen prügeleinsätze ins netz?
zumal da ein klitzekleines machtgefälle zwischen den beiden seiten besteht: hier ein paar menschen, die einiges auf sich nehmen, um nazis das leben schwer zu machen. sei es durch aufklärungs-und bildungsarbeit, sei es durch direkte konfrontation wie in dresden, um den propagandaaufmarsch der nazis zu verhindern.

dort ein hochgerüsteter polizeiapparat mit angeschlossener justiz, die sich immer einfallsreich darin zeigt, verfahren gegen prügelbullen etc. wegzubügeln.

die philosophie von wikileaks besteht darin, den machtkartellen (staaten, konzerne,...) ins handwerk zu pfuschen, nicht emanzipatorische ansätze (und dazu gehören soziale kämpfe ebenso wie antfaschistische arbeit) zu gefährden.

aber vielleicht hab ich auch deine motivation falsch interpretiert und dir gehts eigentlich darum, sich am heimischen pc mit riot-videos zu ergötzen, weil du den eigenen arsch nicht hochbekommst.

@ zensursula

A 20.02.2011 - 13:02
wikileaks is langweilig...

@ Zensursula

Rosa 20.02.2011 - 13:18
Vor nicht allzu langer Zeit wurde ein Aktivist in Hamburg im Rahmen der "Kein Hotel im Wasserturm/Schanzenpark" verurteilt. Als Hauptbelastungsmaterial diente dem Gericht ungepixelte Photos, die ein Profilneurotiker sofort nach der Action auf indymedia gepostet hat.- Scheiße,wa!?
Es ist ja wohl ein Axiom, dass Bullen von uns nicht so "gemocht" werden, dann machen "wir" auch noch deren Arbeit und das auch noch unentgeldlich.
Absolut gaga!!!

@Killerkarpfen

Ich 20.02.2011 - 16:00
Hallo Hugo, ich denke du bist einer von diesen strammen Jungens, die durch Mangel an Hirn, Courage, Rückrat und Haaren versucht haben, gestern zu glänzen. Sollte dies nicht der Fall sein (zumindest beim Hirnmangel bin ich mir sicher), ein paar Hinweise:

"Die friedliche Blockierung der Nazi-Demos in Dresden am 19.02.11 war ein straff organisierter Anschlag linker Chaoten , dass hat nix mehr mit Demokratie zu tun das sind Terroristen."

Mensch, das ist ja sogar (fast) dümmer als die Springer Presse! Ich bin beeindruckt! Natürlich könnte man sie jetzt auf die wunderbare Zahl von 20000 Teilnehmern hinweisen, auf den kleinen Prozentsatz an Auseinandersetzungen Beteiligter, den Klassiker "Was dem einen sein Terrorist, ist dem anderen sein Freiheitskämpfer", Zivilcourage... Auch wäre es bestimmt interessant mehr Meinungen zu der Gewaltfrage zu hören, gerade weil nahezu alle gesellschaftlichen Schichten vertreten waren und ich durchaus zustimme dass das zumindest teilweise kontraproduktiv war. Aber darum geht es ihnen ja bestimmt nicht oder? Wenn ich das richtig sehe wollten sie einfach gerne mal so richtig die Sau rauslassen oder? Gestern nicht genug Aktion bekommen? Naja, wenn man sich altermedia und so mal ansieht, merkt man schnell das ihr gegen das Denken allergisch seid. Mehr als das kriegt ihr wahrscheinlich nicht in euren Schädel, und irgendwie tut mir das sogar fast ein kleines Bißchen leid.

"Übers Internet wurde die Lage gemanagt und die Kräfte verteilt.
Eine ortskundige strategische Führung leitete die Attentäter über im Vorfeld rausgegebenes Kartenmaterial immer zügig zu den Schwachstellen der Polizei."

Naja, ich bin mir sicher ihr werdet versuchen das zu kopieren, wie in den letzten Jahren vieles von euch kopiert wurde. Das liegt wahrscheinlich an eurer "natürlichen Überlegenheit". Das dann nur Mist bei rauskommt ist natürlich die Schuld von anderen und liegt nicht an euch, schon klar.

"Die Polizei wurde von diesen Verbrechern faktisch gezwungen die Nazis zu schützen.
Ich bin für Nazis raus aus Dresden, aber die roten Hirnis sollten auch in ihrer Mülltonne bleibe vor allen wenn sie brennt"

Juppie! Das hatten wir schon mal! Ich freu mich, dass die gute alte Freund-Feind Erkennung wieder funktioniert, "Rote" wieder überall und zum Abschuss freigegeben werden. Sollten sie wirklich gegen Nazis sein, dann sollten sie sich unbedingt mal ein bißchen hinsetzen und über sich nachdenken, vielleicht auch mal über Stereotype, Individualismus und Pauschalisierungen. Denken tut nicht weh, auch wenn es vielleicht am Anfang ungewohnt sein sollte. Faschismus hat nur bedingt etwas mit der Länge der Haare zu tun und ihr Kommentar paßt hervorragend zu den geistigen Unter-Teppich-Gewächsen brauner Couleur. Leider scheinen Sie nicht gelernt zu haben, einen Kommentar zu schreiben, der eine konstruktive Diskussion anstößt, allerdings ist das natürlich nicht ihre Schuld, altermedia ist wirklich so doof dass einem das Hirn abstirbt. Aber einen Extra-Punkt gebe ich für den hohen Grad an Pauschalisierungen und Plattitüden in nur einem Kommentar.

VON WEGEN ZUNEHMENDE RECHTE GEWALT

Antirotfaschist 20.02.2011 - 16:23
Versammlungsgesetz

§ 21
Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Rotfaschisten, das sind die Kettenhunde gewisser Politbonzen, die immer dann losgelassen und herangekarrt werden, wenn genehmigte Demonstrationen oder Versammlungen Andersdenkender unter Verstoß gegen geltende Gesetze verhindert werden sollen.

@Antirotfaschist

ich 20.02.2011 - 17:27
"§ 21
Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft."

Naja, wenn ich von ihrem Namen ausgehe, denke ich, sie werden schon noch was finden um sich daran festzuhalten und das Engagement der Menschen gestern zu verunglimpfen. Ich halte Artikel 20 Absatz 4 durchaus für angebracht, und scheibar sahen 20000 gestern ebenfalls einen Bedarf nach Widerstand:

Das in Art. 20 Abs. 4 des Grundgesetzes gewährte Recht zum Widerstand ist Bestandteil der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und gilt als grundrechtsgleiches Recht.[1] Dieses Recht – 1968 im Zuge der Notstands-Gesetzgebung eingefügt – lautet in seinem Verfassungstext:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

(Wikipedia)

Abgesehen davon handelte es sich nicht um einen fröhlichen Karnevalsumzug, sondern um den Marsch von größtenteils gewaltbereiten, faschistoiden TÄTERN, die den obigen Paragraphen mitsamt Grundgesetz, Gewaltenteilung und einigem Anderen gerne beseitigen würden. Das der Aufmarsch genehmigt wurde ist schon schlimm genug. Desweiteren scheinen sie ebenfalls (wie viele andere) die Masse der Menschen gleichzusetzen mit der randalierenden Minderheit. Außerdem stellt sich immer die Frage der Verhältnismäßigkeit und einen Aufmarsch von Neonazis gegen die berechtigten Einwände (UND ÄNGSTE) einer Mehrheit mit Gewalt durchzusetzen, entspricht ebenfalls nicht den gesetzlichen Aufgaben des Staates oder der Polizei.

"Verhältnismäßigkeit

Grundsatz des öffentlichen Rechts, wonach jegliches staatliches Handeln in Hinblick auf den verfolgten Zweck geeignet, erforderlich und angemessen sein muss.
Er wird auch als Übermaßverbot bezeichnet.

Der Grundsatz des Verhältnismäßigkeit wird dem in Artikel 20 Absatz 3 des Grundgesetzes (GG) verankerten Rechtsstaatsprinzip und den Grundrechten entnommen.
Er hat daher Verfassungsrang und ist mittlerweile auch gewohnheitsrechtlich anerkannt.
Obwohl er gesetzlich nur vereinzelt geregelt ist, gilt er für das gesamte öffentliche Recht."

Zu der "Rot" Problematik: Im Gegensatz zur Nazi-Ideologie war die Verunglimpfung oder Ermordung Andersdenkender NIE Inhalt des Sozialismus/Kommunismus, auch wenn die Praxis anders aussah. Ich bin weder Sozialist noch Kommunist, allerdings geht mir das Gleichsetzen sehr auf den Geist. Und Jugendliche, die wahrscheinlich schon sehr persönliche Erfahrungen mit rechten Schlägern gemacht haben und ihre Wut in Gewalt umschlagen lassen als Rechtfertigung zur Verunglimpfung von 20000 zu nutzen, ist in meinen Augen zumindest fraglich.

etwas

freund 20.02.2011 - 17:33
Man muss immer realistisch sein.

Was ist in Dresden geschehen?


1.Am 13 Februar fand der grosse NS Aufmarsch statt.

Wo waren die antifas?


2.Der Aufmarsch von 19 Februar ist nicht so wichtig.

3.Die Nazis waren in Dresden 9 stunden,sie haben den Antifazentrum entglast und verwuestet,viele Antifas verletzt und niedergeschlagt,die Bullen waren sehr aggressif gegen Antifas und benutzten immer Gasgranaten,Pfeffer und Schlagstocken.


4.Viele Tausende Nazis marschierten durch Freital,Plauen,Hauptbahnhoff und ueberall.


5.Die Nazis haben die Pasanten und Journalisten angegriffen und verletzt.


6.In Leipzig haben sie auch viel gemacht.


Das ist Nazi"desaster"?

@Antirotfaschist

ich 20.02.2011 - 17:34
"Die Zahl der politisch motivierten Straftaten in Deutschland ist so hoch wie noch nie. Sie hat nach Angaben des Innenministeriums im Jahr 2009 um 6,7 Prozent auf rund 33.900 zugenommen. Etwa zwei Drittel davon wurden von Rechtsextremisten begangen, ein Drittel von Linksextremisten."

Soviel zur Verteilung, abgesehen davon, dass es zum Glück mehr Linke als Rechte gibt (trotzdem ein geringerer Anteil). Und ein Zitat vom früheren Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye

"Seit der Wende gab es mehr als 140 Todesopfer rechter Gewalt. Ich kann mich an keinen einzigen Toten durch linke Gewalt erinnern."

Das Bild Zeitung und Co ein anderes Bild zeichnen ist nicht wirklich überraschend oder?

@ freund

fail 20.02.2011 - 18:23
1. Es fand am 13. Februar zwar ein großer Aufmarsch statt, allerdings sollte der am 19. Februar größer werden. Antifas waren auch da, der Aufmarsch wurde seiner Wirkung als ruhiger Trauermarsch beraubt, indem Sylvester Raketen und viel Lärm diesen begleiteten.

2. Der ist mal übelst wichtig. Es ist der größte Aufmarsch von deutschen Nationalisten überhaupt, es ist der einzige an dem sich alle Nazispektren beteiligen. Zudem hat er eine starke Nähe zu der bürgerlichen Veranstaltung, es gibt kaum einen wichtigeren für die Nazis.

3. Das ist kein "Zentrum" sondern ein Wohnprojekt. Es wurde zwar entglast aber nicht verwüstet. Zudem sind in den Altermedia Kommentaren die meisten Nazis nicht gerade erfreut über diese Aktion, da es den Nazis den "Chaoten Stempel" aufdrückt.
Und es wurden nicht viele Antifas verletzt und niedergeschlagen, davon steht ja nicht mal was auf Altermedia (was dort groß abgefeiert werden würde), also rede nicht so einen Stuss.

4. Die einzigen Nazis die "marschierten" waren in Plauen. Und dort ganze 500 Meter in einem Polizeikessel zu ihren Bussen. Am Hauptbahnhof und in Freital durften sie sich die Beine in den Bauch stehen.

5. Wo und wann wurden Passanten und Journalisten angegriffen? Nazis würden niemals Passanten angreifen, die wollen doch denen ihre Ideologie aufdrücken, so ein Quatsch. Auch davon steht nichts auf Altermedia und selbst wenn, wären sie nicht stolz darauf.

6. Wow, in Leipzig viel gemacht, eine "Spontandemo" mit 400-600 Leuten, ganz große Klasse. Das ist mal ein winziger Trost im Vergleich zu 2008 als noch 8000 Nazis durch Dresden marschierten.

also: JA, Dresden war ein Desaster für die Nationalisten!!!

@freund

laaaangweilig 20.02.2011 - 18:27
Die dämlichen Fascho-Kommentare nerven langsam, geh spielen!

"1.Am 13 Februar fand der grosse NS Aufmarsch statt."

Das war weder ein großer Aufmarsch, noch ein NS Aufmarsch. Das waren assoziale, gewaltbereite Dummköpfe, die ihren Mangel an Identität mit verschrobener, ewig gestriger Ideologie füllen wollen. Einfach mal einen Blick auf die Webseiten der Nasen werfen, wenn es nicht so gefährlich wäre könnte man gut lachen über soviel Dummheiten.

"Wo waren die antifas?"

Naja, der Marsch wurde verkürzt. Abgesehen davon: Es ist eben doch anstrengend sich die dummen Nazi-Fressen anzusehen und trotzdem das Mittagessen im Magen zu behalten.

"2.Der Aufmarsch von 19 Februar ist nicht so wichtig."

Ach das ist fein. Dann ist es ja nicht so schlimm das die Elite der Dummbratzen gestern nicht wirklich zum Zug kam

"3.Die Nazis waren in Dresden 9 stunden,sie haben den Antifazentrum entglast und verwuestet,viele Antifas verletzt und niedergeschlagt,die Bullen waren sehr aggressif gegen Antifas und benutzten immer Gasgranaten,Pfeffer und Schlagstocken."

9 Stunden am Bahnhof stehen war wohl nicht ihr Plan. Aggressive Bullen auf Antifa-Demos sind eigentlich normal. Mal ausgehend davon dass du kein Nazis bist (unwahrscheinlich denke ich): Ja, es hätte noch besser werden können, aber auch schlechter

"4.Viele Tausende Nazis marschierten durch Freital,Plauen,Hauptbahnhoff und ueberall."

Tja, deshalb glaube ich irgendwie das du ein Fascho bist. Viele Tausende?!

"5.Die Nazis haben die Pasanten und Journalisten angegriffen und verletzt."

Wie gesagt, es geht besser, 2012

"6.In Leipzig haben sie auch viel gemacht."

Was denn? Pommes am Bahnhof gegessen, streng deutsch?

"Das ist Nazi"desaster"?"

Nö, aber eine sehr gute Fortführung des letzten Jahres. Und nächstes Jahr wird noch besser.

krawall man

scheiß deutschland 20.02.2011 - 22:08
Die Nazis haben eine ordentlich Schlappe hinnehmen müssen. Während in manchen Kommentaren eigenstanden wird, dass der Tag ein einziges Desaster war, wird natürlich teilweiße noch alles versucht den Tag als Erfolg zu verkaufen: "..wir sind marschiert, das ist alles was zählt..." Wenn es tatsächlich nur darum geht, können die Nationalisten auch in Zukunft 500 Meter durch irgendeine Vorstadt laufen, um dann in Bussen gleich wieder heimfahren zu können. Mit vorheriger Anmeldungen, können dann auch lokale Antifas für die entsprechende Brise, mittels Entglasung der Fenster, dafür sorgen, alles so wird wie am gestrigen Tag.

Aber keine Sorge liebe Nazis, nächstes Jahr, wenn ihr nur noch 1000 seid und euch wieder die Beine in den Bauch steht, gibts dann im Hauptbahnhof auch ein Solikonzert von Makss Damage. Der dürfte von gestern aber nicht sehr angetan sein. Wie unsolidarisch sich doch eure ganzen Kameraden verhalten haben, als sie nicht wie echte Männer mit erhobenen Fäusten in den Bullen stürmten, dürfte ihn und viele andere, schwer enttäuscht haben.

Dresden wird nie wieder was für euch.

lasst es krachen lasst es knallen, bomben sollen auf dresden fallen!

This form in english:

muss 21.02.2011 - 06:17
"""Schreiben die Bullen indymedia-Berichte?
Pressezentrum 20.02.2011 - 05:53
Schreiben die Bullen ihre Indymedia-Stories jetzt schon selbst? Oder was soll man von Bullensprech-Wortmüll à la „Zusammenstößen zwischen mehreren hundert gewaltbereiten Autonomen und der Polizei“ sonst halten?"""

Ja die schreiben Indy Artikel kaum zu verhindern (warum auch, ist ein offener ...), wobei diesen Artikel würde ich auch dem ""naiven"" biederen Bildungsbürgertum in D. zutrauen.

@freund

ich 21.02.2011 - 18:50
OK, nach diesem Posting beginne ich zu glauben dass das doch kein Fake war, also werde ich versuchen darauf einzugehen.

1.Bitte-nicht"du"sagen.
Wir haben keine Bruderschaft getrunken.

Ach weißt du, ich denke das wirst du überleben. Sollte dir das nicht passen kannst du mich ja siezen.

2.ihre Intonazionen und Notazionen-lassen Sie bitte fuer die Dummkopfen.

Wie gesagt, ich habe dich da eingeordnet. Vielleicht ist es aber auch nur ein Sprachproblem?

3.Sie koennen sagen und erfinden alles was Sie wollen-aber es gibt die Wahrheit.

Erstens: Es gibt nicht DIE Wahrheit, oder nur SEHR selten. Das ist jetzt eine philosophische Frage, aber ich denke darum geht es dir nicht. Mir unterstellen ich hätte was erfunden finde ich schon weniger lustig. Wie gesagt: Die Faschos hatten 4-6 Tausend Nazis erwartet und wollten quer durch die Stadt ziehen. Sie sind in Plauen ganze 500 m weit gekommen mit 1000, am Hauptbahnhof sind sie gar nicht erst los. Sie haben die Praxis angegriffen und natürlich ist jeder Einzelne Fascho schon einer zuviel, aber sie haben eindeutig ihr Ziel nicht erreicht und es sogar selbst als "Niederlage" empfunden. Kann es noch besser werden? Natürlich! Aber es war trotzdem "gut".

4.Die Wahrheit sagt uns-dass die NS haben in Dresden marschiert.
Fast ueberall-in Plauen,Freital und so was.

OK, ich glaube das ist ein Sprachproblem. Zu NS: Ich spreche den Spackos größtenteils einfach eine wirkliche Ideologie ab. Vor allem verbinde ich NS mit der Zeit zwischen 33 und 45 in Deutschland und davon sind diese Zombies zum Glück weit entfernt. "Fast überall und so was" ist eine ziemlich schwammige Aussage oder? Und wie gesagt: Ja sie waren da, und das ist schlimm, aber sie waren weniger als befürchtet und sind nicht zum Zug gekommen wie befürchtet. Aber nochmal: Es kann besser werden, keine Frage.

Ich verstehe dass Sie wollen es nicht.

Ach? Ich will nicht? Wie gesagt, sollte es an einem Sprachproblem liegen können wir gerne versuchen eine andere Sprache zu finden, die wir beide beherrschen. Die Aussage ist ansonsten ziemlich absolut, wie verstehst du denn das? Woher willst du das denn wissen? Weil ich dir geantwortet habe? Weil du meine Kommentare nicht verstanden hast oder etwas reininterpretierst? Oder hast du geheime Kanäle zur CIA :D ?

Aber das ist die Realitaet und die Fakten.

Wie gesagt: Es gibt die "verbreitete Wahrheit". Diese ist ziemlich eindeutig (bitte die üblichen Massenmedien lesen) und spricht von einer "Niederlage" der Faschos. Fakten? Ich kann keine in deinen Aussagen finden, nur stumpfe Verallgemeinerungen. Ich hoffe das ist einfach ein Sprachproblem.

5.Ihre Zahl der Antifas ist einfach ganz Luege-"20 000"und so was.

Naja, generell ist das ein häufiges Problem, die Zahlen varrieren. 20000 ist die Zahl die ich am häufigsten in der Presse gelesen habe. Mit Lüge hat das nichts zu tun und dieser Kommentar ist einfach nur frech. Abgesehen davon: Bist du rumgelaufen und hast gezählt? Oder ist Altermedia doch die Quelle "der Wahrheit"?

MDR: Rund 3.000 Neonazis hatten es nach Polizeiangaben in die Landeshauptstadt geschafft, unter ihnen 1.000 Gewaltbereite. Ihnen standen 12.500 friedliche Gegendemonstranten sowie 3.500 gewaltbereite Linksautonome gegenüber. ( http://www.mdr.de/nachrichten/8251181.html)

abendblatt: Insgesamt gehen an diesem Tag rund 20.000 Menschen auf die Straße oder besuchen Mahnwachen vor Kirchen, um gegen die angekündigten Aufmärsche und Kundgebungen zu demonstrieren. Viele von ihnen reisen mit Bussen aus anderen Bundesländern an. ( http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article1792174/Demonstranten-verhindern-Aufmarsch-Neonazis-gestoppt.html)

Und so weiter... aber das schaffst du auch ohne mich

@freund

ich 21.02.2011 - 19:57
Hallo anderes ich, ich hätte schon ganz gerne selber auf den Kommentar geantwortet, aber das mit den Sprachschwierigkeiten ist gut. Aber wenn du dir das Posting von "Freund" nochmal durchliest wirst du merken, dass es ein Fascho ist. Und es geht ihm nicht wirklich um Wahrheiten oder Fakten! Das ist ein Fascho, diese Ideologie LEBT davon Fakten und Wahrheiten zu ignorieren und sich die Hucke voll zu lügen. Das er damit selber kommt ist nur Mist, einfach den Spinner ignorieren. Und DU FREUND bist bestimmt sehr stolz auf deine ganzen Sätze, aber zu einer Diskussion gehört mehr. Warum hat man bei euch immer das Gefühl mit Hirnlosen oder Kleinkindern zu reden? Werd erwachsen und versuch es mal mit Bildung.

Diskussion im Fakt

Entdecker 22.02.2011 - 11:32

Gegen Spam

Backstein 23.02.2011 - 22:24
@deinName
Hannover 20.02.2011 - 15:28
WOher kommt denn deine Erkenntnis, dass sich bei den Nazis, die am Angriff auf "die Praxis" beteilligt waren, um Personen aus Hannover und Westfalen Nord handelt?




Das ist nur ein Versuch die Nazis in den Gegenden zu schaden.Die Nazis aus besagten Regionen sind aus einer anderen Richtung gelaufen.Haben dort aber auch nichts gebacken bekommen.Aufruf: Betreibt vernünftige Recherche und unterlasst solche Fehlinformationen.Nicht einmal der VS fällt auf solche Beiträge rein. AABA sagt, besucht:


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