Griechenland im Aufstand
Die Eurozone geht unter in den Schwaden des Tränengases und der brennenden Molotovcocktails. Europas Winter der Unzufriedenheit. 100.000e demonstrieren in Griechenland auf den Straßen. Laut BBC schwerste Auseinandersetzungen seit Jahren. Menge jagt Ex-Minister mit Steinen und Knüppeln.
Nach London, gestern Rom. Und heute brennt Athen. Es sieht so aus als würden sich die Proteste in Europa gegenseitig hochschaukeln.
100.000e sind heute in Athen und Tessa auf die Straßen gegangen und befolgten den Generalstreik. Der Protest richtete sich gegen eine Abstimmung im Parlament, deren Ergebnis weitere Lohnkürzungen und Entlassungen sein werden. Diese Austeritätspolitik wurde Griechenland insbesondere von Angela Merkels Regierung aufgezwungen.
Laut BBC waren es die härtesten Auseinandersetzungen des Jahres. Allein in Athen sollen 200.000 auf der Straße gewesen sein. Die Menge in Athen versuchte zwei Luxushotels anzuzünden. Ein Ex-Minister wurde von 200 Menschen gejagt und verprügelt.
Laut BBC World hat der heutige Generalstreik zu den härtesten Auseinandersetzungen dieses Jahres geführt.
EURO IM SINKFLUG
Deutschlandkritische bürgerliche Kommentatoren sehen bereits das Ende der Eurozone kommen. Seit gestern verliert der Euro dramatisch an Wert. Nachrichten über eine drohende Abwertung Spaniens durch die Ratingagentur Moodys setzen den Euro zusätzlich unter Druck.
Zur Stunde dauern die Auseinandersetzungen in Athen und Thessaloniki an. Tausende versammeln sich Massenfestnahmen vor den Polizeistationen.
Livestream:
http://www.occupiedlondon.org/blog/2010/12/15/live-feed-from-general-strike-in-greece-december-15th/
http://www.youtube.com/watch?v=AuJZdWTiaJM&feature=player_embedded#!
Suchwörter für Google und youtube:
ΑΠΕΡΓΙΑ (Streik)
ΕΛΛΑΔΑ (Griechenland)
ΑΘΗΝΑ (Athen)
ΠΟΡΕΙΑ (Demonstration/s-/ Protest/-marsch/ -zug)
100.000e sind heute in Athen und Tessa auf die Straßen gegangen und befolgten den Generalstreik. Der Protest richtete sich gegen eine Abstimmung im Parlament, deren Ergebnis weitere Lohnkürzungen und Entlassungen sein werden. Diese Austeritätspolitik wurde Griechenland insbesondere von Angela Merkels Regierung aufgezwungen.
Laut BBC waren es die härtesten Auseinandersetzungen des Jahres. Allein in Athen sollen 200.000 auf der Straße gewesen sein. Die Menge in Athen versuchte zwei Luxushotels anzuzünden. Ein Ex-Minister wurde von 200 Menschen gejagt und verprügelt.
Laut BBC World hat der heutige Generalstreik zu den härtesten Auseinandersetzungen dieses Jahres geführt.
EURO IM SINKFLUG
Deutschlandkritische bürgerliche Kommentatoren sehen bereits das Ende der Eurozone kommen. Seit gestern verliert der Euro dramatisch an Wert. Nachrichten über eine drohende Abwertung Spaniens durch die Ratingagentur Moodys setzen den Euro zusätzlich unter Druck.
Zur Stunde dauern die Auseinandersetzungen in Athen und Thessaloniki an. Tausende versammeln sich Massenfestnahmen vor den Polizeistationen.
Livestream:
http://www.occupiedlondon.org/blog/2010/12/15/live-feed-from-general-strike-in-greece-december-15th/
http://www.youtube.com/watch?v=AuJZdWTiaJM&feature=player_embedded#! Suchwörter für Google und youtube:
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Ergänzungen
Video wie alles anfing
Der Anfang vom Ende
1 Wasserwerfer abgeflämmt, 2 kaputt
Seit den 80er Jahren erster Einsatz der drei griechischen Wasserwerfern kläglich gescheitert
600 Krawallbullen und 1000 "normale" gegen 2000 Einwohner Dorf zehn Kilometer östlich Athens
Bei dreitägigen schweren Krawallen gegen geplante Mülldeponie werden von drei Wasserwerfern einer umgekippt (2.Foto) und abgefackelt, zwei beschädigt. Sie wurden "erwischt" als aufgebrachte Bürger die Zufahrtsstrassen zwecks Unterbindung des Bullennachschubs dicht machten...
Strassenverbindungen zur Hafenstadt Lavrio und Stromversorgung von Athen in Gefahr...
1500 Cops und Feuerwehrleute als Teilnehmer des Streiks:
so sehen Proteste aus:
Attacken gegen Staaten
Berichte anarchistischer Medien sind
Vielleicht sollte mensch mal wieder warten lernen, so wie früher ohne Internet, dann stimmen wenigstens die Berichte.
Hier die aktualisierten Reporte aus ganz Griechenland:
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
toll wie hier — die
Bla Bla. Hippie — Egal