Ausflug gegen Linksextremismus nach Berlin
Anscheinend veranstaltet die Kölner CDU Jugend (Junge Union)im Dezember ein aus Fördergeldern des Familienministeriums geförderten Ausflug nach Berlin. Thema dieses Ausflugs ist "Linksextremismus" und es soll vom 16.12 bis zum 18.12 stattfinden.
Man mag erst merkwürdig mit den Augen rollen und sich an den Kopf fassen aber unsere Familienministerin Kristina Schröder (CDU) und ihre Fördergelder gegen Extremismus machen es möglich. Die Kölner Junge Union wird, wie es bisher aussieht, einen Ausflug nach Berlin machen, welcher den "Linksextremismus" als Thema hat. Gefördert wird der Spass aus dem Topf der Initiative "Initiative Demokratie stärken". Wo es ursprünglich gegen Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und aufkeimeneden Neonazismus ging, dürfen jetzt Jungkonservative eine Saufreise nach Berlin gegen Linksextremismus machen.
Auf dem Programm stehen neben Besichtigungen des Checkpoint Charlie, ein Treffen mit Kölner CDU Abgeordneten und eine Feier mit ,Freunden des JU-Deutschlandrates‘ im Club Felix in Mitte. Wie die TAZ berichtete soll auch ein Besuch in einem "besetzten Haus" auf dem Programm stehen.
Der Aufschrei der Opposition ist dementsprechend. Grünen-Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler spricht von "dreister Klientelpflege", was insbesondere in Anbetracht der jahrzehntelangen Mitgliedschaft Schröders in der Jungen Union deutlich wird.
Das scheint also die neue Form des Kampfes gegen Extremismus zu sein, welchen sich die überall Deutschenfeindlichkeit witternde Familienministerin auf die Fahnen geschrieben hat. Das dieser Extremismusbegriff unhaltbar ist muss wohl an dieser Stelle nicht weiter erläutert werden.
Auf dem Programm stehen neben Besichtigungen des Checkpoint Charlie, ein Treffen mit Kölner CDU Abgeordneten und eine Feier mit ,Freunden des JU-Deutschlandrates‘ im Club Felix in Mitte. Wie die TAZ berichtete soll auch ein Besuch in einem "besetzten Haus" auf dem Programm stehen.
Der Aufschrei der Opposition ist dementsprechend. Grünen-Bundestagsabgeordnete Sven-Christian Kindler spricht von "dreister Klientelpflege", was insbesondere in Anbetracht der jahrzehntelangen Mitgliedschaft Schröders in der Jungen Union deutlich wird.
Das scheint also die neue Form des Kampfes gegen Extremismus zu sein, welchen sich die überall Deutschenfeindlichkeit witternde Familienministerin auf die Fahnen geschrieben hat. Das dieser Extremismusbegriff unhaltbar ist muss wohl an dieser Stelle nicht weiter erläutert werden.
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Ergänzungen
Quellen...
Hier also die kompletten Quellen:
Köpi soll am 17.12 um 18:30 besucht werden!
Freitag, 17.12.2010
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08:00 Uhr Frühstück
09:00 Uhr Kennenlernen im Hotel
10:00 Uhr Einführungsgespräch zum Thema „Linksextremismus“ u.a. mit Dr. Michael Paul MdB in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestages
11:30 Uhr Besichtigung des Checkpoint Charlie und Führung durch das angeschlossene Mauermuseum
13:00 Uhr Zeitzeugengespräch im Mauermuseum
14:00 Uhr Mittagessen
15:00 Uhr Teilnahme an einer Diskussionsrunde in der Humboldt-Universität zu dem Buch „Das Ende der Geduld“ der verstorbenen Jugendrichterin Kirstin Heisig, weitere Infos gerne bei Anfrage
18:30 Uhr Besuch eines besetzten Hauses in der Köpenicker Straße 137 (!!!)
19:45 Uhr Abendessen
21:00 Uhr Gemeinsamer Ausflug ins Berliner Nachtleben nach einem anstrengendem Besuchstag, für alle, die noch Lust haben
An dem Abend ist auch ein Konzi in der Köpi, da könnte man ja mal etwas früher erscheinen ;)
Und dann war da noch ...
und auch hier: "Die Veranstaltung wird aus öffentlichen Mitteln gefördert."
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
normalerweise — sollte man
Besetztes Haus — tralala
Köpi ahoi! — Recherche-ass
der touristen Führer — ein linksextremist aus berlin ^^
Besuch des bestzten Hauses — Action
Was draus machen! — pflasterstrand
JU?! — Lux
JU schlimmer als Nazis — Klasse gegen Klasse
nachdenken.. — bruce lee
Tätärä — tää
man könnte ja auch — besserwisser_in
lol — hattn
nochmal — immer wieder