Keine Zukunft für Nazis in Leipzig

Antifa Westhavelland 16.10.2010 20:01 Themen: Antifa
(Neo)nazis scheiterten heute in Leipzig mit ihrem Sternmarschkonzept. 200 (Neo)nazis konnten nur eine stationäre Kundgebung durchführen, begleitet von Protesten tausender Gegendemonstrant_innen. (Neo)nazistische Spontanaufmärsche dagegen in Halle/Saale und Geithain.
Am heutigen Nachmittag planten (Neo)nazis mehrere Propagandaaufmärsche in Leipzig durchzuführen und damit ihr angebliches „Recht auf Zukunft“, einer völkischen, rassistischen und antisemitischen Zukunft, einzufordern. Dazu hatten die lokalen (neo)nazistischen Akteure vier Veranstaltungen angemeldet, die von Sammelpunkten im Norden (Wahren), Westen (Plagwitz) und Süden (Probstheida) sternmarschartig zum Innenstadtring geführt werden sollten.

Aufgrund der zahlreichen ebenfalls angemeldeten Gegenveranstaltungen machten die Behörden den (Neo)nazis jedoch schon im Vorfeld einen Strich durch die Rechnung. Der Südaufmarsch wurde verboten und als Ersatz für die drei anderen Aufzüge nur eine stationäre Kundgebung an der Ostseite des Leipziger Hauptbahnhofs gestattet.

Zumindest im Fall des Nordmarsches versuchten die (Neo)nazis dann gerichtlich ein Recht zum aufmarschieren zu erkämpfen, scheiterten aber vor den Instanzen der Verwaltungsgerichte.

Am Vormittag fanden sich jedoch trotzdem ungefähr hundert Antifaschist_innen am geplanten Aufmarschpunkt im Norden, genauer gesagt in der Georg-Schumann-Straße, ein, um eventuell auf eine für die (Neo)nazis günstige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes schnell reagieren zu können. Die fiel aber nicht, so dass die von der Bereitschaftspolizei aufgestellten Wasserwerfer und Räumpanzer nicht eingesetzt wurden. Die antifaschistischen Gegendemonstrant_innen formierten sich dann stattdessen zu einer Spontandemonstration und liefen Richtung Innenstadt.

An der Ostseite des Leipziger Hauptbahnhofes sammelten sich derweil, geschützt durch eine „Wagenburg“ aus Einsatzwagen der Polizei sowie hunderten Beamt_innen, ungefähr 200 (Neo)nazis um den Leipziger Stützpunktleiter der „Junge Nationaldemokraten“ (JN) und Aufmarschanmelder, Tommy Naumann.

Trotz Lautsprecherwagen konnte diese Kundgebung jedoch bei weiten nicht die Kraft entfalten, welche die Veranstalter_innen möglicherweise erhofften. Umzingelt von tausenden von Gegendemonstrant_innen und durchnässt vom Dauerregen boten die (Neo)nazis nur ein erbärmliches Bild.

Letztendlich war es ihn wieder nicht gelungen im großen Stile in Leipzig aufzumarschieren. Auch die bestätigten, kurzzeitigen taktischen (neo)nazistischen Spontanaufmärsche in Halle/Saale und Geithain können nicht über die strategische Niederlage in Leipzig – das Konzept Sternmarsch ist gescheitert – hinwegtäuschen.

Für Nazis gibt es keine Zukunft.

weitere Fotos hier:  http://westhavelland.wordpress.com/2010/10/16/keine-zukunft-fur-nazis-in-leipzig/
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Ergänzungen

War hats gemacht?

Leviné 16.10.2010 - 20:26
Also ehrlicherweise haben die Behörden den Nazis ihre Sterndemos verboten. Und niemand anders die Bullen haben das dann straight umgesetzt. Die bissel Antifafolklore von den billigen Plätzen hat darauf "0" (null) Einfluß gehabt. Außer das unsere Volksverteter sich jetzt bei der freidlichen Antifa (äh.- nat. den freidlichen Bürgern bedankt).
Viel Spaß im Kindergarten und nicht jeder "Sieg" geht auf unserer Konto (nur unsere!)

P.S. natürlich waren nicht nur die Nazis durchnässt sondern auch die sie umzingelnden GegendemonstrantInnen (zur Info.)

nazis am hbf, max 100 deppen

+- 16.10.2010 - 20:52

leipzig

hOLGER 16.10.2010 - 21:18
mal ehrlich, zusammenfassend läßt sich einschätzen, das die Idioten von Anfang an das Ziel der Spontis gehabt haben und erfolgreich umgesetzt haben.
Zu unserer Gunsten läßt sich feststellen, das die Mobilisierung gesamtdeutsch fehlgeschlagen hat. Eine Fahne Niedersachsen habe ich gesehen, ansonsten denke ich, war es ein Event von Sachsen und Sachsen-Anhaltiner regioal begrenzt. Die "Wessis" hatten wohl kein Bock.

Beste Grüße LOK

PS: Dank an angenehme Begleitung von Roter Stern


LOK gegen rechts

kritisch: ja, aber nicht überschätzen

el 16.10.2010 - 23:05
also 50 nasen, die aufm fußweg durch n industriegebiet laufen sind keine sponti.

80 nasen die früh um 8 durch geithain "marschieren" haben ebenso den schuss nicht gehört.

250 nasen, die in halle 100m laufen sind auch keine sponti. überschätzt die deppen nicht. deren konzept war müll. die umsetzung war müll und überhaupt waren es 2 bis 3 mal die gleichen gruppen, die irgendwo gekesselt wurden und dann woanders aufgeschlagen sind. das war weder ein erfolg, nocht sonst wie erwähnenswert.
die nasen haben einen großaufmarsch der volksdeutschen angekündigt und sind mit ein paar deppen durch die pampa gehampelt. klasse.

und dort, wo nasen entdeckt wurden, hats auch was gegeben. also warum so defensiv?

btw: wenn abends irgendwo in schönefeld ne böhse-onkelz-party ist sind da genauso viele nazis auf der piste. nur heute hieß es sponti.

in berlin haben sie es auch versucht

ticker 17.10.2010 - 00:06
 http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/314804/index.html

Pressemeldung
Eingabe: 16.10.2010 - 12:20 Uhr
Unangemeldeter Aufzug von Rechten durch Polizei beendet
Charlottenburg-Wilmersdorf

# 3246

Rund 50 Angehörige der rechten Szene haben sich gestern Abend kurz nach 19 Uhr 30 am Olivaer Platz zu einem unangemeldeten Aufzug getroffen. Knapp zehn Minuten später setzten sich die Personen auf dem Kurfürstendamm in Richtung Joachimstaler Straße in Bewegung. Dabei skandierten sie auf dem Gehweg Sprechchöre.
Eine Zivilstreife, die auf die Versammlung aufmerksam geworden war, hatte eine Einsatzhundertschaft alarmiert. Als sich die Polizeifahrzeuge näherten, flüchteten die Aufzugsteilnehmer in verschiedene Richtungen. Die Beamten konnten aber in der Bleibtreu- und in der Nestorstraße insgesamt sieben Personen festhalten. Sie nahmen Identitätsfeststellungen vor und erteilten zwei Platzverweisungen. Eine Fahne wurde beschlagnahmt und ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz eingeleitet.

Noch mehr Nazigeheule...

horsti 17.10.2010 - 08:46
... gibt es gerade weil offensichtlich ein Bus der Dortmunder Nazis gesmasht wurde.
Wirklich ein scheiss Tag für die "Kameraden"

Anschlag auf Bus

GÜNTHERSDORF/MZ. Auf einen im Einkaufszentrum Nova Eventis in Günthersdorf (Saalekreis) geparkten Reisebus ist Samstagnachmittag ein Anschlag verübt worden. Bislang unbekannte Täter bewarfen das Fahrzeug kurz vor 13 Uhr mit Pflastersteinen und zerstörten oder beschädigten mehrere Fenster sowie die Karosserie. Der Bus hatte zuvor laut Informationen der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd eine Gruppe von Teilnehmern der Demonstration von Neonazis in Leipzig im benachbarten sächsischen Markranstädt abgesetzt. Im Wagen befanden sich zum Zeitpunkt des Überfalls nur die zwei Fahrer. Sie blieben unverletzt.

Beide erklärten gegenüber der MZ, rund 20 vermummte Personen hätten plötzlich das Fahrzeug angegriffen, das abseits vom Trubel des Centers auf einem abgelegenen und schwer einsehbaren Teil des Parkplatzes abgestellt war. Nach der Steinwurf-Attacke seien sie geflüchtet. Die Busfahrer schätzten den entstandenen Sachschaden auf rund 20.000 Euro. Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf und sicherte Spuren.

Kraftvolles, vielfältiges und großflächiges

luna 17.10.2010 - 09:10
Das Aktionsnetzwerke Leipzig nimmt Platz dankt allen, die am 16.10. dazu beigetragen haben, den Nazis den Tag entgegenzutreten. Dies ist ein wichtiges Zeichen für demokratische Kultur, gegen Abwertung und Ausgrenzung von Menschen, für eine offene Gesellschaft statt einer „Volksgemeinschaft“.

Die Nazis konnten keinen der geplanten vier Aufmärsche durchführen. Auch die Alternativeroute im Norden scheiterte durch den Beschluss des Verwaltungsgerichtes Leipzig bzw. Oberverwaltungsgerichtes Bautzen. Die Kundgebung, die sie schlussendlich am Hauptbahnhof durchführen durften, wurde laut Angaben der Polizei von nur 250 Nazis besucht. Im gesamten Stadtgebiet versammelten sie sich ab dem Morgen immer wieder kleinere Gruppen von Neonazis (zb. in Schönefeld und Grünau) und auch in Geithain, Borna, Halle, Wurzen, und Döbeln wurden Spontandemonstrationen mit TeilnehmerInnenzahlen von 14 bis 250 durchgeführt.
Mit diesem dezentralen Kleingruppenkonzept lieferten die Organisatoren, NPD-Kader aus Leipzig und Nordsachsen, ihre eigenen Leute der Polizei aus. Diese löste die Spontanversammlungen auf und verbrachte die Teilnehmenden in Richtung Bahnhof.

Das Aktionsnetzwerk hatte darauf orientiert die Infopunkte im Norden, Zentrum und in West wie geplant ab 9 Uhr anzulaufen. Dieses Konzept ging auf. In allen Stadtbezirken versammelten sich Menschen, ab Möckern gab es gegen Mittag eine spontane Demonstration zur Unterstützung der Aktiven in der Innenstadt, nach Lindenau strömten zahlreiche ProtestlerInnen, um das NPD-Zentrum, in dem um die 100 Nazis gefangen waren, zu blockieren. Im Hauptbahnhof wurde die Anreise von 150 Neonazis aus Halle behindert. An der Ostseite des Hauptbahnhofes wurde die Neonazi-Kundgebung lautstark begleitet.

Wir haben die Nazis gemeinsam in die Schranken gewiesen! Ein Jahr nachdem ihr Aufmarsch im Leipziger Osten verhindert werden konnte, wurde ihnen von zivilgesellschaftlichen und antifaschistischen Kräften sowie staatlichen Instanzen erneut eine Niederlage bereitet.

Das Aktionsnetzwerk will die Bekämpfung von Ideologien der Menschenfeindlichkeit, wie sie Neonazis propagieren, und die Aktivierung einer (basis)demokratischen Kultur in Leipzig weiterhin vorantreiben. Die „Leipziger Erklärung“ ist Leitlinie für den Alltag auch nach dem 16.10.!

eine erste aufarbeitung der nazis

lol 17.10.2010 - 10:08

Wer weiss was das war

gestern in Friedrichshain? 17.10.2010 - 12:08
Gestern Abend gabs eine Auseinandersetzung nahe der Möllendorfstrasse nahe Ringcenter gegen 23 Uhr. Eine Gruppe von 15-20 Faschos wurde von Leuten die aussahen wie Hooliganprolls ca 10-15 Leute attackiert und in Richtung Lichtenberg weg gejagt. Die Prolls riefen immer was mit Ost Ost Ost-Berlin und irgend was mit Berlin bleibt rot Ost-Berlin Nazitod oder so ähnlich. Hat da jemand was genaues mit gekriegt und was waren das für welche?

dortmunder bus

ich 17.10.2010 - 12:36
ich glaub der angegriffene bus war nicht aus dortmund da die dortmunder nazis mit den hallenser nazis aus halle mit dem zug gekommen sind aber wer weiss vieleicht ist ihr bus ihnen ja auch von halle nach leipzig gefolgt.

Anmerkung

brownwatch 17.10.2010 - 12:48
In Halle wurden Nazis aus DO und anderen Teilen Westdeutschlands gesichtet.
Die Nazis haben doch garnicht geplant gehabt, sich in den Kessel zu begeben, demnach war das ein riesen Erfolg für sie, dass sie eine Reihe an Spontis im Leipziger Umland durchsetzen konnten, wir gehen davon aus, dass die Spontis gewollt und nicht "spontan" waren.

Aufarbeitung der Nazis zu den Ereignissen in

Leipzig/Umgebung (2) 17.10.2010 - 12:54

Wer verhindert was?

Han Solo 17.10.2010 - 13:08
Mal wieder ist das Gestreite groß, über die Frage wer denn was tatsächlich verhindert hat? Nazis und andere Idioten bleiben standhaft bei ihrem Argument, dass alleine die Polizei den Aufzug verhindert hat, andere blicken etwas weiter und sagen die Behörden seien ausschlaggebend.

In Leipzig gab es dieses Wochenende einen (meines Wissens nach) ganz neuen Fall. Die Behörden haben tatsächlich (und das gab es noch nie) die Nazidemo verboten. Eine Klage vor dem Verfassungsgericht wäre höchstwahrscheinlich erfolgreich gewesesn, nur kam es dieses Mal nicht soweit. Vlt war die Zeit zu knapp.

Wir müssen aber die Frage stellen, warum die Behörden überhaupt die Demonstration verbieten?

Zum einen sind die Behörden, Stadträte und alle die hier etwas zu sagen haben, größtenteils gegen die "bösen Nazis" (ihre Ähnlichkeit erkennen sie nicht). Und wollen deshalb natürlich - u.a. um das Ansehen ihrer Stadt profilieren - keine Nazidemos in Leipzig. Das alleine würde aber niemals als gerichtliche Grundlage für ein Verbot ausreichen.

Zum anderen kracht ab und an, vor allem im Osten, bei Naziaufmärschen gerne mal. Wer dafür sorgt dass es kracht, das sind militante Antifas (also wir, wenn die Formulierung erlaubt ist). Und das, ist für die Stadt Leipzig noch viel schlimmer. Eine friedliche Nazidemo, die man rechtliche problemlos irgendwo an den Stadtrand schieben kann, kann ohne Probleme heruntergebauscht werde: "Da war gar nix, nur ein paar Idioten irgendwo im Industriegebiet". Für die Presse ist das, vor allem im Osten, nix besonders und kaum erwähnenswert.
Militante Angriffe auf eine Nazidemo sind für die Bildzeitungsreproter aber immer ein gefundenes Fressen, von der Leserschaft ganz zu schweigen. Hier kann der linke Mob wieder schön durch den Dreck gezogen werden mit allen üblen Anschuldigungen der bürgerlichen Gesellschaft. Und dann steht da groß geschrieben: "Linke Chaoten zerstören Leipzig". Eine Katastrophe für das Ansehen der Stadt.

Und deshalb wird mit aller Macht versucht die Nazidemo zu verhindern, genau aus diesem Grund kommen tausende Bullen. Nicht weil die Angst vor Nazi-Riots haben (gibts ja fast nie). Die wollen nicht dass es von unsere Seite aus Kracht!

Und das ist letztendlich der Hauptgrund warum die Nazidemo nicht stattfindet. Die Bullen kommen zu Tausenden und schirmen die Nazis von uns ab, damit alles ruhig bleibt.

Und deshalb können wir auch zu Recht sagen, dass wir Antifas den Naziaufmarsch verhindert haben. Zwar nicht militant oder direkt, aber wir sind für die Behörden der ausschlaggebende Grund den Nazis den Tag zu versauen.

Die Neonazis und der Krampf um die Straße

ASF 17.10.2010 - 14:16
Der sogenannte “Kampf um die Straße” entwickelt sich für den “Nationalen Widerstand” immer öfter zum Desaster. Nach der Pleite in Dresden am 13. Februar 2010 sowie mehreren gescheiterten Aufmärschen am 1. Mai und am “Nationalen Antikriegstag” konnten die Neonazis nun auch in Leipzig nach Polizeiangaben lediglich 250 Teilnehmer auf die Straße bringen. Zuvor war von 1500 Rechtsextremen die Rede. Auch das Konzept der Spontandemonstrationen scheint kaum öffentliche Beachtung zu finden – zudem löste die Polizei die nicht-angemeldeten Aufmärsche schnell wieder auf.

 http://asf.kostenloses-forum.be/asf-beitrag7327.html

LEIPZIG-TICKER
 http://asf.kostenloses-forum.be/asf-beitrag6482-45.html
_________________
Newsletter vom 15.10.  http://bit.ly/9BQy9P

DRESDEN
SIE KOMMEN AUCH 2011 NICHT DURCH!!!
 http://bit.ly/9aFws3

Fotos von den Nazis in Leipzig

... 17.10.2010 - 14:58

Leipzig

Panther 17.10.2010 - 17:15
Also mann muss sagen das es wirklich nur rund 300 nasen waren die da waren. Und die Bekannten "Spontis" außerhalb von Leipzig wurden bekannterweise sofort wieder gestopt und beedet also kann man diese nicht als erfolg werten für nasen(das sie sowas machwn und wir es von vornerein nich verhindern könn ist leider tatsache). Und die Sponti in Grünau wa von lediglich 130Nasen die nachdem sie 100m los sind und auf eine Demo von uns fast gestoßen sind von Bulle gekesselt worden und ins nationale Zentrum gebracht und mussten bis zum abend dort bleiben!

und sie wurden von den bullen geschützt den in grünau waren rund 400 gegendemonstranten bei den nazis und davon mind 100 antifas.

und ansonsten lief in der innstadt ein 200 mob von antifas rum mit 3hundertschaften bullen und nem heli also wa ehr für die nasen die gefahr als für anderen weswegen auch ihre demos und spontis verboten wurden.

Also haben wir doch alle was Bewirkt und sie aufgehalten!!!

Nasen heulen weiter rum

Name 17.10.2010 - 18:09
Laut dem Nazi Thiazi-Forum haben die Demoeigenen Nazi-Sanis (Nationaler Sanitätsdienst) aus Bayern ihr Auto in Halle (Saale) nur noch als Schrotthaufen wieder gefunden. Sie dachten wahrscheinlich, es wäre schlau ihr Fahrzeug in der Saalestadt abzustellen ;-) Gute Arbeit!

Früher hieß der Nationale Sanitätsdienst noch Braunes Kreuz, doch das wurde vom Roten Kreuz untersagt. Hier ein Link zu einem der Heulsusen: Thomas Horst Baumann ( http://no-nazis-loerrach.blogspot.com/2009/08/thomas-horst-baumann.html) Flennt jetzt am meisten rum.

uNd hier noch ein Foto der Sannis im halleschen HBF, noch guter Dinge.  http://www.halleforum.de/fotostrecke.php?gid=99&pic=9&news=28607#focus (Bild fünf und sechs)

thiazi klärt auf

afa 17.10.2010 - 19:11
laut thaizi wurde das nazisaniauto gesmashed. scheiben und reifen putt

Weitere Bilder...

Bumi 17.10.2010 - 20:36

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Tommy Naumann — Hau den Tommy-Mann

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Tommy Naumann — Highkick

Sonntag in Jena — Freundschaft

Nettes Bahnchaos — Roland Ionas Bialke

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