Papandreou's Kettenhunde stürmen Akropolis
Erstmals seit der Nazizeit verletzte die von Griechenlands "amerikanischen Präsidenten" geführte Regierung das Asyl der Akropolis und beendete vor den Augen dutzender trotz Besetzung gekommener Touristen die Besetzung und Blockade des Geländes durch 150 streikende und gefeuerte Akropolisangestellte des archäologischen Ministeriums.
Die Touristen, die z.t. Verständnis für die direkte Aktion des griechischen Proletariats zeigten, durften dann vor eigenen Augen sehen wie brutal die griechische Bullen-Junta BASOK vorgeht und mußten anschliessend dazu herhalten vom Staat und seinen amtlichen Desorientierungsmedien vorgeschoben zu werden, weil es ja nicht sein kann, daß Leute tausende von Kilometern anreisen und es nichts zu gaffen gibt.
Die Touristen, die z.t. Verständnis für die direkte Aktion des griechischen Proletariats zeigten, durften dann vor eigenen Augen sehen wie brutal die griechische Bullen-Junta BASOK vorgeht und mußten anschliessend dazu herhalten vom Staat und seinen amtlichen Desorientierungsmedien vorgeschoben zu werden, weil es ja nicht sein kann, daß Leute tausende von Kilometern anreisen und es nichts zu gaffen gibt.
Die meisten beteiligten Bediensteten der Akropolis sind Vertragsarbeiter, deren Verträge nicht verlängert werden. Dazu kommt noch, daß die Leute bereits bis zu 22 Monate auf Bezahlung warten müssen -kommt in Griechenland öfter vor- und der Staat ihnen damit bereits bis zu 5 Millionen schuldig bleibt und offensichtlich der Meinung ist, damit im Schatten von IWF und EU-Diktat durchzukommen.
Auch die folgende abendliche Solidaritätskundgebung wurde von MAT-Schlägern angegriffen.
In Griechenland kommt es nach Ende des Sommers erneut zu vielen Streiks gegen das Aufbrechen geschlossener Berufsgruppen ("Liberalisierung"), die Bezirksreform und weiterer "Sparmaßnahmen".
Oft werden die Streiks verboten und die Leute müssen sich neue Taktiken einfallen lassen. So hatten die streikenden Brummifahrer bei ihrem zweiten großen Streik einfach ihre Fahrzeuge auf den Ausfallstrassen "abgestellt" und damit zunächst die Wehrpflicht ähnliche Dienstverpflichtung umgangen. Erst nach drei Wochen, in denen auch Streikbrecher beschossen worden waren und ein Fahrer nach Gaseinsatz verstarb, konnte der Streik mit der Androhung von fünf Jahre Knast gebrochen werden. Insgesamt hatten 12000 Container festgestanden und bis 1,5 Milliarden Euro täglicher Umsatzverlust wurden errechnet.
Die großen gelben Gewerkschaftsverbände sträuben sich -auch hinsichtlich kommender Kommunalwahlen- immer mehr zu Kampftagen aufzurufen.
Eine Konsequenz daraus scheint die zunehmende autonome Organisierung und das vermehrte Aufkommen autonomer Gewerkschaften zu sein.
Videos und Fotos für nette Postkarten aus Griechenland:
http://athens.indymedia.org/front.php3?lang=el&article_id=1214891
http://libcom.org/news/brutal-repression-acropolis-riot-police-attacks-workers-14102010
http://www.occupiedlondon.org/blog/2010/10/14/393-for-anyone-still-in-doubt-if-this-is-a-junta-riot-police-storm-the-acropolis/
http://www.occupiedlondon.org/blog/2010/10/16/democracy-the-riot-police-deliver/
http://www.occupiedlondon.org/blog/2010/10/16/395-at-the-acropolis-the-struggle-remains-were-not-with-phidias-were-with-the-slaves/
Auch die folgende abendliche Solidaritätskundgebung wurde von MAT-Schlägern angegriffen.
In Griechenland kommt es nach Ende des Sommers erneut zu vielen Streiks gegen das Aufbrechen geschlossener Berufsgruppen ("Liberalisierung"), die Bezirksreform und weiterer "Sparmaßnahmen".
Oft werden die Streiks verboten und die Leute müssen sich neue Taktiken einfallen lassen. So hatten die streikenden Brummifahrer bei ihrem zweiten großen Streik einfach ihre Fahrzeuge auf den Ausfallstrassen "abgestellt" und damit zunächst die Wehrpflicht ähnliche Dienstverpflichtung umgangen. Erst nach drei Wochen, in denen auch Streikbrecher beschossen worden waren und ein Fahrer nach Gaseinsatz verstarb, konnte der Streik mit der Androhung von fünf Jahre Knast gebrochen werden. Insgesamt hatten 12000 Container festgestanden und bis 1,5 Milliarden Euro täglicher Umsatzverlust wurden errechnet.
Die großen gelben Gewerkschaftsverbände sträuben sich -auch hinsichtlich kommender Kommunalwahlen- immer mehr zu Kampftagen aufzurufen.
Eine Konsequenz daraus scheint die zunehmende autonome Organisierung und das vermehrte Aufkommen autonomer Gewerkschaften zu sein.
Videos und Fotos für nette Postkarten aus Griechenland:
http://athens.indymedia.org/front.php3?lang=el&article_id=1214891
http://libcom.org/news/brutal-repression-acropolis-riot-police-attacks-workers-14102010
http://www.occupiedlondon.org/blog/2010/10/14/393-for-anyone-still-in-doubt-if-this-is-a-junta-riot-police-storm-the-acropolis/
http://www.occupiedlondon.org/blog/2010/10/16/democracy-the-riot-police-deliver/
http://www.occupiedlondon.org/blog/2010/10/16/395-at-the-acropolis-the-struggle-remains-were-not-with-phidias-were-with-the-slaves/
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Ergänzungen
3000 beiStreikdemo ohne korrupte Gewerkschaft
Video zum autonomen Arbeitskampf im Druckergewerbe:
Akropolis
Video zdf:
Neue Taktik: Eintritt Frei für Touris
Wunschdenken
Die streikenden Arbeiter/innen (Frauen kommen bei den plumpen Mackerberichten aus Griechenland ja generell nicht vor) sind übrigens nicht alle auf der Akropolis tätig, sondern v.a. an anderen Stätten tätig.
Hier noch ein Video vom Stern:
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Akropolis von Deutscher Bahn gekauft — Geheim
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