Dortmund quergestellt! Erstes Fazit

DSSQ 04.09.2010 21:25 Themen: Antifa Antirassismus Militarismus

Tausende AntifaschistInnen blockieren „Nationalen Antikriegstag“ in Dortmund


Lange vor dem 4. September haben wir unser Blockadekonzept angekündigt. Wir haben Anreiseempfehlungen ausgegeben und immer offen gesagt, dass wir mit unseren Blockaden den Naziaufmarsch verhindern wollen. Diese Strategie ist aufgegangen.

Wir haben es geschafft, in der ersten Phase unseres Blockadekonzepts fast zwei Stunden den Dortmunder Hauptbahnhof zu blockieren und die Anreise der Nazis massiv zu behindern. Schon diese Blockaden wurden durch teilweise massive und völlig übermäßige Gewaltanwendung von Seiten der Polizei aufgelöst. Wir verweisen an dieser Stelle auf unseren Aktionskonsens.

In der zweiten Phase haben wir trotz massiver Polizeipräsenz in Hör- und Sichtweite zu den Nazis protestiert. Dies gelang obwohl wir von Seiten der Polizei massiv mit Versammlungsverboten, Massenfestnahmen, Polizeikessel, Platz- und Ortsverweisen überzogen wurden.

Die dritte Phase unserer Blockaden waren gar nicht mehr notwendig. Die Nazis haben ihre Standkundgebung so sehr in die Länge gezogen, dass ihren eigenen Teilnehmern offensichtlich langweilig wurde und sie nach und nach den Kundgebungsort am Dortmunder Hafen verließen – bei laufender Kundgebung!

Das Ziel der Nazis, einen Aufmarsch durch die Dortmunder Nordstadt zu veranstalten, haben wir mit unseren Blockaden erfolgreich durchkreuzt. Auch die Tatsache, dass anreisende Nazis nicht mehr zu ihrer Kundgebung durchkamen, ist unserem Widerstand zu verdanken.

Jahrelang haben Stadt und Polizei Dortmund zugesehen, wie die rechte Gewalt in in der Stadt zunahm, linke Jugendliche und MigrantInnen auf offene Straße angegriffen wurden und dann ganze Stadtteile unter der Kontrolle von Neo-Nazis und Autonomen Nationalisten stehen. Die Bombendrohung der Rechten ist dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, die Nazidemo am Ende doch noch zu erlauben, zeigt einmal mehr: Wir müssen die Dinge selbst in die Hand nehmen. Das offene und aktive Blockieren als Akt des zivilen Ungehorsams bleibt notwendiges und richtiges Mittel, Nazidemos tatsächlich zu verhindern.

Wir danken Allen, die sich heute in Dortmund an den Blockaden beteiligt haben. Wir werden unseren Widerstand fortsetzen, heute in Dortmund, morgen anderswo.

Der Antikriegstag, der Widerstand gegen Faschismus, Sozialabbau und Krieg bleibt unser!

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Ergänzungen

Na ja, Bahnhofsblockade...

Kameramann 05.09.2010 - 09:50
Also ich wollte nur mal einfach sagen, dass diese vorgebliche Bahnhofsblockade einfach ineffektiv war und nicht dazu geführt hat, wie man dem Artikel nach vermuten könnte, dass 1000 Menschen die Bahnhofshalle dicht machen, sondern es waren auf 2 (!!!) Bahnsteigen jeweils vielleicht 50 Menschen. Die An- und Abreise ausserhalb dieser Bahnsteige war nie eingeschränkt, zum Beispiel mit einer S- Bahn aus Dorstfeld. Und auch auf den Bahnsteigen selber konnte Mensch problemlos den 2. Treppenabgang nehmen, denn es waren jeweils nur ein Treppenabgang blockiert. Die Blockade auf Gleis 11- 16 war übrigens nach einer halben Stunde geräumt. Ansonsten waren die Menschenmassen, die sich trotz massiver Polizeipräsenz auf die nördliche Seite des Bahndamms durchgeschlagen haben, auf jeden Fall dafür verantwortlich, dass die Nazis nicht laufen konnten. Wo hätten die den hingehen sollen, ohne dass es Streß bedeuten würde? Also, mal wieder ein schöner Parkplatz am Hafen für die Nazis...

@Kameramann

agro 05.09.2010 - 10:35
Wo warst du denn? Es waren ALLE Gleise blockiert. Allerdings wurden einige Gleise früher als andere geräumt. Nur mal als Richtigstellung! ;)

Kein Ding

Mr.T 05.09.2010 - 11:09
Die "Blockaden" am Hbf waren gar keine, es haben sich spontan Gruppen von antifaschisten_innen dazu entschieden, Treppenzugänge zu Gleisen Dicht zu machen. Das im Hbf nicht wirklich was ging, lag vielleicht auch an der Orga von DSSQ. DSSQ Konzentriert sich auf die jeweiligen Züge blabla, in den Zügen gibt es nähere Info´s zu dem Aktionskonzept.Gute Idee, leider nicht umgesetzt. Ja, hab gut geklappt, wir kamen mit einer grösseren Gruppe in Dortmund an, und nur die Riotcops haben uns gesagt, wie das Aktionskonzept für den Tag aussieht, nämlich mal schön die Füsse stillhalten. Auch der Informationsfluss generell den ganzen Tag über war für Nüsse, ein grossteil der Aktiviten_innen, die definitiv bereit waren, den Nazis in den Arsch zu treten, wurden von bellenden Dackeltreibern zurückgerufen, weil spontanität kommt nicht so, und erst recht nicht in Dortmund, also reiht euch ein und wartet auf nähere Info´s. Solche aktionen waren echt peinlich. Da findet sich ein grösserer Mob zusammen, um endlich eine Aktion zu starten ( siehe Blockade an der grossen Kreuzung, deren Namen ich nicht mehr weiss), die Sinn macht, und schon wird rumgemöttert, noch zu warten weil da wird ja was angemeldet und Demo und überhaupt. Als antifaschist_in war Mensch am Samstag in Dortmund ganz schön allein, das lag aber vielleicht auch daran, daß einfach viel weniger als 2009 ging. Klar, Schanzenfest, aber das tut nix zur sache, ausschlaggebend war in meinen Augen auch das Vorgehen von DSSQ gegen das s4 Bündniss, sowas ist nicht zu entschuldigen. Wie hiess es noch: "Wir solidarisieren uns mit allen, die sich den Nazis in den Weg stellen wollen." Der Satz liest sich wie ein gutes Buch, nur das Ende dabei kommt ziemlich niederschmetternt und entpuppt sich zwangsläufig als leere Phrase. Wenn in Dortmund sich jedes Jahr aufs neue Antifagruppierungen zum Chef aufspielen muss, werden die Nazis weiterhin leichtes Spiel haben, und sei es auch nur in Form in einer stationären Kundgebung am Hafen. Natürlich spielten auch die Bullen eine grosse Rolle, aber die hätte Mensch, mit ausreichend Ideen ausgstattet, leicht ausspielen können. Bestes Beispiel war da mal wieder die grosse Blockade an der Kreuzung, dessen Namen ich nicht weiss. Anstatt den Leuten in dem vermeintlichen Kessel Info´s zu kommen zu lassen, werden vor den Bullen lieber in trauter antifaschistischer Manier Sowjetfahnen hochgeghalten, Pseudorevolutionäre Songs angestimmt und auch sonst die Stimmung auf den Nullpunkt gebracht. Dieser Kessel z.B. war gar kein Kessel, also anstatt sich als grosses Opfer der Bullen aufzuspielen, was unsere ganz roten aktivisten besonders gezielt bewerkstelligen wollten, hätte eine kurze Frage ausgereicht. Denn die Bullen wussten gar nicht, was sie dort sollten. Eine unkoordinierte Bullenaktion, die jederzeit kleinere Gruppen rausgelassen hätten, Mensch konnte sogar getrost durch die Strase latschen, in den Park gehen und Natur geniessen. Fazit: Dieser Tag war kein wirklicher Erfolg, sondern nur ein Beispiel dafür, daß eine antifaschistische Einheit kaum noch möglich ist und daß spontanität, die gerade von Autonomen Gruppierungen sowie Einzelpersonen ausging, lieber im Keim erstickt wird.

war doch...

iche 05.09.2010 - 12:52
..gar nicht so schlecht. angesichts der weiträumigen absperrungen und des massiven aufgebots, konnte von vorne herein klar sein, dass ein näheres herankommen an die nazis sehr schwer würde. das es keine s4 demo gab, war ebenfalls besser. statt das dort 500 oder mehr leute von der polizei kontrolliert durch die gegend ziehen, sind jene in kleinen grüppchen überall untwerwegs gewesen. die polizei wirkte durchaus verunsichert, fanden sich mal ein paar jener gruppen zusammen. konnte beobachten, dass einzelne und kleine gruppen (vermeintliche) nazis sich auch aus dem staub machten, wenn besagte gruppen sich ihnen näherten. und das was ich an sogenannten ANs sehen konnte, war der lächerlichste haufen nazis, den ich seit langem gesehen habe. mit ausnahme von ein paar größeren, kräftigeren, waren das alles kleine heulsusen

TV-Berichte

dein name 05.09.2010 - 14:58
Tv-Berichte zu Dortmund wie immer unter:  http://www.youtube.com/user/bildungskanal

was die bullen schreiben

cnp 05.09.2010 - 15:58
POL-DO: Demonstrationen in Dortmund

Dortmund (ots) - Lfd.Nr. 1035

Wie bekannt hat das Bundesverfassungsgericht das Versammlungsverbot des Polizeipräsidiums Dortmund vom 02.09.2010 heute Vormittag aufgehoben. "Das Risiko, dass höchst gefährliche Sprengkörper nach Dortmund gebracht und dort deponiert sein könnten, reicht dem Bundesverfassungsgericht für ein Verbot nicht. Auch reicht es dem Bundesverfassungsgericht nicht, dass sich Einzelne unfriedlich verhalten und die Schwelle zur Gewaltanwendung überschreiten könnten", bedauert Polizeipräsident Hans Schulze diese Entscheidung des höchsten deutschen Gerichts.

"Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts erreichte uns während des laufenden Einsatzes, was die polizeiliche Lage aus Sicht des Polizeiführers und seiner Berater deutlich erschwerte. Um eine möglichst sichere Versammlungssituation zu erreichen, haben wir dem Anmelder der rechtsextremen Versammlung durch eine Auflage lediglich die Durchführung einer stationären Versammlung auf dem Parkplatz Speestraße zugestanden", so der Polizeipräsident weiter. Hier hatten sich insgesamt 466 Rechtsextremisten versammelt, deren Zahl sich während der Versammlung stetig durch Abwanderung verringerte. Diese Kundgebung endete um 21.00 Uhr.

Bei den Zugangskontrollen zu dieser Versammlung wurden zwei Rechtsextremisten vorläufig festgenommen, weil bei ihnen Betäubungsmittel und eine Stahlrute gefunden wurden.

Gegen 13.00 Uhr verließen ca. 500 Rechtsextremisten auf ihrer Anreise mit dem Zug am Haltepunkt Dortmund - Scharnhorst fluchtartig den Zug und marschierten über die Hannöversche Straße und den Hellweg in Richtung Innenstadt. Die Polizei setzte sofort starke Einsatzkräfte in Bewegung um den Aufzug der Rechtextremisten aufzuhalten. Dies erfolgte In Dortmund-Wambel, auf dem Nussbaumweg. Diesen Aufzug bewertete die Polizei als nicht angemeldete Versammlung. Zur Gefahrenabwehr löste sie diese auf. Im Rahmen dieser Einschließung wurden 388 Personen kontrolliert, ihre Personalien festgestellt und sie wurden mit Platzverweisen für das Dortmunder Stadtgebiet belegt. Unter polizeilicher Begleitung verließen sie mit Zügen Dortmund in Richtung Osten. Fünf Rechtsextremisten wurden der Gefangenensammelstelle zur Identitätsfeststellung und wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz zugeführt. Weiterhin prüft die Polizei in diesem Zusammenhang die Einleitung von Strafverfahren.

Aufgrund der Auflage zur stationären Versammlung und konsequenter Kontrollen an verschiedenen Sperrstellen im Stadtgebiet, hatte die Dortmunder Polizei, unterstützt von zahlreichen Einsatzkräften aus ganz NRW, anderen Ländern und der Bundespolizei, die Lage in der Stadt trotz zahlreicher Aktivitäten Rechts- und Linksextremer ständig im Griff.

Auch die Sicherheitskontrollen am Nordmarkt waren aus Sicht der Polizei erforderlich, um dem Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Versammlungsteilnehmer zu gewährleisten.

Die Veranstaltungen des demokratischen Dortmund mit mehreren tausend Teilnehmern wurden deshalb ohne nennenswerte Störungen durchgeführt. Nicht immer verlief der Protest jedoch friedlich.

Nördlich des Hauptbahnhofes kam es gegen 11.20 Uhr zu Sachbeschädigungen und Angriffen auf Polizeibeamte von linksextremen Gewalttätern, bei denen Polizeibeamte verletzt wurden. Wegen des Verdachtes des Landfriedensbruchs (Vermummung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte) musste die Polizei 111 gewaltbereite Personen des linksextremen Spektrums zur Strafverfolgung einschließen. Sie wurden vorläufig festgenommen.

Gegen 14.00 Uhr fanden sich ca. 500 Personen im Kreuzungsbereich Mallinckrodtstraße / Münsterstraße ein und führten hier eine Sitzblockade durch.

Der MdL der Partei "Die Linke," Herr Wolfgang Zimmermann, gab sich gegenüber der Polizei als verantwortlicher Versammlungsleiter zu erkennen und meldete eine Spontandemonstration an, die auch durch die Polizei bestätigt wurde.

Schnell wuchs die Zahl der Teilnehmer auf ca. 1000 Personen an. Gegen 17.00 Uhr wurde die Veranstaltung beendet und der Kreuzungsbereich durch die Teilnehmer geräumt. Vereinzelt kam es aus dieser Gruppe zu Flaschenwürfen gegen Polizeibeamte. Die hierfür Verantwortlichen konnten ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Die gesamte Kreuzung war so verschmutzt, dass die Fahrbahnen durch die EDG gesäubert werden musste, bevor der Fahrzeugverkehr wieder fließen konnte.

Im Laufe des Tages wurden insgesamt sieben Polizeivollzugsbeamte verletzt, davon vier durch Tritte linksextremer Gewalttäter. Sie erlitten Prellungen, drei von ihnen wurden leicht, einer schwer (dienstunfähig) verletzt.

Insgesamt musste die Polizei 160 Freiheitsentziehungen vornehmen, davon 25 aus dem rechtsextremen Spektrum und 131 aus der linksextremen Szene.

Im Rahmen der Einsatzmaßnahmen fand die Polizei im Bereich des zunächst vorgesehen Auszugsweges der rechtsextremen Szene mehrere USBV (selbst gestellte Rauchtöpfe, Chinaböller) sowie ein Erddepot mit Chemikalien und Vermummungsmaterial. Es kam zu Einsatz von Sprengstoffspürhunden. Eine Zuordnung dieser Gegenstände zur Rechts- oder linksextremen Szene ist zurzeit nicht möglich. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Eine sehr vielschichtige und damit für Dortmund nicht unproblematische Lage wurde von der Polizei unterstützt von Polizeikräften zahlreicher Bundesländer und der Bundespolizei ruhig und souverän bewältigt.

Danke

Dortmunder 05.09.2010 - 20:08
Auch ich als Dortmunder Bürger und Vater möchte mich bei den sogenannten Nationalisten bedanken.Bedanke dafür,dass ich gestern meinen beiden Kindern direkt vor Ort erläutern konnte,was hinter Euch steckt.Und wie der Zufall es wollte,auch heute Mittag noch eine Einzelschulung machen durfte.Ich saß nämlich mit meinen beiden Kindern(12&16 Jahre alt)sowie 2 weiteren Freunden meiner Kinder in der S-Bahn.Und wie sich erst später herausstellte,saß dort wohl einer der populärsten Anführer der Dortmunder Szene.Ich konnte mit meinen Handy ein Foto machen und erfuhr erst später dass es sich bei diesem um den in der Szene genannten SS Siggi handelte.Somit konnte ich nach dem gestrigen erläutern bezüglich Faschismus und Neonazis meine heutige Schulung zum Thema Alkohol erweitern.Da stellt sich die Frage was fördert was?Das Gedankengut lässt sich nur unter Alkohol ertragen oder muss ich Alkohol konsumieren um ein guter Nazi zu sein?Ganz gleich,meine Jungs und deren Freunde haben es verstanden und dafür möchte ich mich hier bedanken.Fraglich warum ein alkoholisierter Mann so einen Ruf hat,auf uns wirkte er eher armselig,aber lehrreich.Danke und wir freuen uns alle schon auf die nächste Demo,mit all ihren kuriosen Teilnehmern,aber auch die unterstützen unsere Aufklärungen der Jugendlichen,die auch keine Flugblätter oder sonstiges Propagandamaterial an ihren Schulen haben wollen oder annehmen möchten.Danke

@iche

egal 05.09.2010 - 20:36
Nicht näher an die Nazis rankommen? Die dämliche Blockade von DSSQ hat jeglichen Aktionismus erfolgreich unterbunden. An die Nazis rankommen war überhaupt kein Problem. Bis auf ca. 50m wär man an die Kundgebung rangekommen, wenn man nicht lieber 1km entfernt dumm rumgestanden hätte. Auf dem Weg kein ernsthaftes Polizeiaufgebot, dass 2000 Leute hätte aufhalten können. Dank DSSQ standen dort letztlich 20 Leute rum, die auch nicht so recht wussten, was sie tun sollten, ausser den gelegentlich vorbeilaufenden Nazis hinter (der auch nicht gerade opulenten) Bullenblockade unfreundliche Dinge hinterherzurufen.

Bilder von gestern

Bhaty 05.09.2010 - 22:50

Veganfaschisten

- 06.09.2010 - 09:36
Liefen da sehr wohl rum. Siehe Bild.

Mehr Fotos

Morgenthau 06.09.2010 - 10:13
Proteste begleiten "Antikriegstag"-Auftakt
 http://linksunten.indymedia.org/de/node/24950

Fotobericht der Antifaproteste
 http://linksunten.indymedia.org/de/node/25013

Fotos der Nazi-An- und Abreise sowie Kundgebung
 http://linksunten.indymedia.org/de/node/25151

video

asd 06.09.2010 - 13:42
kurzes video aus dortmund. "freund" und "helfer" räumt den weg für die faschos frei!!!!!

 http://adghyouth.wordpress.com/2010/09/05/dortmund-fasistlere-gecit-vermedi/

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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kacke — deine mama

reinfall — gibtesnicht

Aktionskonsens — mehr als nur Blockade

@ Mr T — AAL

@gibtesnicht — Recht hatter

Danke an DSSQ — teilnehmer

Richtigstellung — Kommi Kovicz

@gibtesnicht — nicht

@gibtesnicht — gibtesdoch

Realität? — ein Name

Schade — Gomme

Kreuzungsblockade — Genau

Nur mal so — fire...

DIE ROTEN — lti

keine reflektion — pc super star

Vielen Dank — egal

latscherei — demoteilnehmer

Unfassbar — Anti Anti Deutscher

Erfolgreiches Dssq? — dagewesen

@gibtesnicht — gustav

BVG, Demo und Kundgebung — muss ausgefüllt werden

KRAV MAGA — gegen Nazis!