175 Jahre sind genug! Sozialticket jetzt!
An der Fürther Freiheit fand am 27.08.2010 eine Aktion im Rahmen der Sozialticketkampagne statt. Anlass dazu war ein Festakt zum 175jährigen Jubiläum der ersten Bahnfahrt zwischen Nürnberg und Fürth.
Wir ließen es uns nicht nehmen, bei diesem Anlass auf die Notwendigkeit der Einführung eines Sozialtickets im Raum Fürth / Nürnberg / Erlangen hinzuweisen. Es wurde ein Hochtransparent mit dem Slogan " 175 Jahre Warten sind genug! Sozialticket jetzt!" entrollt und durch die Reihen der Zuschauer_innen getragen. Während dessen wurden Flyer verteilt, die auf die Problematik von steigenden Fahrpreisen, Sozialkürzungen und dem Ausschluss von Menschen eingehen, die es sich nicht leisten können, für ihre Mobilität zu zahlen.
Das Bündnis Sozialticket formuliert die Thematik folgendermaßen:
"Ein Sozialticket für die Metropolregion! Keine soziale Ausgrenzung – Mobilität für Alle!
- Wir fordern die Einführung eines Sozialtickets in der Region Nürnberg-Fürth-Erlangen, denn Mobilität ist ein soziales Grundrecht und nicht Privileg für den Teil der Bevölkerung, der dafür bezahlen kann.
- Armut in unseren Kommunen darf nicht weiter tabuisiert werden. Mobilität ist genauso Teil der sozialen Infrastruktur, wie kostenloser Schulbesuch, bezahlbares Gesundheitssystem, sowie ein uneingeschränkter
Zugang zu Nahrung, Wasser und Energie.
- Ziel unseres Bündnisses ist es, in der Region einen Sozialtarif im öffentlichen Nahverkehr durchzusetzen, der es auch finanziell schlecht gestellten Menschen erlaubt, mobil zu sein."
Wir sehen die Forderungen des Bündnis Sozialticket als ersten Teilschritt zur Veränderung der herrschenden Verhältnisse. Das allein reicht uns jedoch nicht, denn die soziale Ungleichheit ist im kapitalistischen System verwurzelt. Deshalb fordern wir Kapitalismus abschaffen, für die soziale Revolution weltweit.
Das Bündnis Sozialticket formuliert die Thematik folgendermaßen:
"Ein Sozialticket für die Metropolregion! Keine soziale Ausgrenzung – Mobilität für Alle!
- Wir fordern die Einführung eines Sozialtickets in der Region Nürnberg-Fürth-Erlangen, denn Mobilität ist ein soziales Grundrecht und nicht Privileg für den Teil der Bevölkerung, der dafür bezahlen kann.
- Armut in unseren Kommunen darf nicht weiter tabuisiert werden. Mobilität ist genauso Teil der sozialen Infrastruktur, wie kostenloser Schulbesuch, bezahlbares Gesundheitssystem, sowie ein uneingeschränkter
Zugang zu Nahrung, Wasser und Energie.
- Ziel unseres Bündnisses ist es, in der Region einen Sozialtarif im öffentlichen Nahverkehr durchzusetzen, der es auch finanziell schlecht gestellten Menschen erlaubt, mobil zu sein."
Wir sehen die Forderungen des Bündnis Sozialticket als ersten Teilschritt zur Veränderung der herrschenden Verhältnisse. Das allein reicht uns jedoch nicht, denn die soziale Ungleichheit ist im kapitalistischen System verwurzelt. Deshalb fordern wir Kapitalismus abschaffen, für die soziale Revolution weltweit.
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