Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Termin, ein Aufruf, die Einladung zu einer Veranstaltung oder die Ankündigung einer Aktion reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia, ein möglichst umfassendes Infoportal incl. Terminkalender anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihren eigenen Inhalte bieten. Das Veröffentlichen von Terminen, Aufrufen und Einladungen gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Mehr Informationen, warum sich Indymedia nicht zum Veröffentlichen von Terminen eignet, findest Du hier. Bitte nutze stattdessen die verlinkten Terminkalender-Seiten.
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Neofa Ausstellung in Rostock!
In der Bundesrepublik werden Menschen beschimpft, bedroht, zu Tode getreten oder bei lebendigem Leibe verbrannt, weil sie als Fremde oder Andersdenkende gehasst werden - über 100 Todesopfer hat die neofaschistische Gewalt seit 1990 bereits gefordert. Geht hier die jahrelange Saat von Alt- und Neofaschisten auf? Können diese Ereignisse mit denen aus der NS-Zeit verglichen werden? Haben die Ausbreitung rassistischen Denkens und die daraus erwachsende Gewalt heute ganz andere Gründe als damals? Die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“ will dazu beitragen, dass diese Bilder nicht auf Dauer zum deutschen Alltag gehören. Sie informiert über Ideologie und Praxis des Neofaschismus und benennt Ursachen für die Ausbreitung rassistischen, nationalistischen und militaristischen Denkens und Handelns.
Die Ausstellung ist vom 1. bis 15. September in Rostock im Peter-Weiß Haus (Doberaner Straße 21, 18057 Rostock) zu sehen. Neben der Ausstellung selbst gibt es verschiedene Veranstaltungen, zu denen ihr alle herzlich eingeladen seit:
1. September 2010 (Mittwoch)
Eröffnung der Ausstellung im Peter-Weiß HausVortrag mit Dr. Axel Holz, Landesvorsitzender der VVN-BdA M-V e.V.Start: 19 Uhr 30
4. September 2010 (Sonnabend)
Zeitzeugenbericht mit Dr. Johanna Jawinsky „Dreimal besetzt“Dr. Johanna Jawinsky berichtet über ihre Erlebnisse in der Zeit des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit. Als kleines Mädchen wohnte sie in einem Haus, in dem zuerst die Wehrmacht, dann die Amerikaner und zum Schluss die Rote Armee einzog. Wie hat sie als Kind die unterschiedlichen Armeen erlebt? Was hat sie dabei gefühlt? Wie hat sie und ihre Familie ge - und überlebt? Das sind Fragen, mit denen sich Dr. Jawansky in ihrem kurzen Vortrag beschäftigt.Anschließend folgt eine Diskussion, bei der Alle herzlich eingeladen sind, sich mit vielen Fragen an ihr zu beteiligen.Start: 18Uhr in der Stephanstraße 17 (im Keller)
5. September 2010 (Sonnabend)
Veranstaltung „Frauen in der rechten Szene“. Beginn ist 17 Uhr im Peter Weiß Haus.
12. September 2010 (Sonntag)
Alljährliches Gedenken an die Opfer des Faschismus am Zweiten Sonntag im September - Start: 10 Uhr am Rosengarten
Die allgemeinen Öffnungszeiten der Ausstellung lauten wie folgt:
Montag bis Freitag: 10.00 bis 18.00 UhrSa und So: 11.00 bis 18.00 Uhr
Neofaschist_Innen ist der Zutritt zu allen Veranstaltungen sowie der Ausstellung selbst untersagt!
Eine Ausstellung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e. V. (VVN–BdA),mit Unterstützung der Vereinten Dienstleistungs- gewerkschaft ver.di – Landesbezirk Nord
1. September 2010 (Mittwoch)
Eröffnung der Ausstellung im Peter-Weiß HausVortrag mit Dr. Axel Holz, Landesvorsitzender der VVN-BdA M-V e.V.Start: 19 Uhr 30
4. September 2010 (Sonnabend)
Zeitzeugenbericht mit Dr. Johanna Jawinsky „Dreimal besetzt“Dr. Johanna Jawinsky berichtet über ihre Erlebnisse in der Zeit des Nationalsozialismus und der Nachkriegszeit. Als kleines Mädchen wohnte sie in einem Haus, in dem zuerst die Wehrmacht, dann die Amerikaner und zum Schluss die Rote Armee einzog. Wie hat sie als Kind die unterschiedlichen Armeen erlebt? Was hat sie dabei gefühlt? Wie hat sie und ihre Familie ge - und überlebt? Das sind Fragen, mit denen sich Dr. Jawansky in ihrem kurzen Vortrag beschäftigt.Anschließend folgt eine Diskussion, bei der Alle herzlich eingeladen sind, sich mit vielen Fragen an ihr zu beteiligen.Start: 18Uhr in der Stephanstraße 17 (im Keller)
5. September 2010 (Sonnabend)
Veranstaltung „Frauen in der rechten Szene“. Beginn ist 17 Uhr im Peter Weiß Haus.
12. September 2010 (Sonntag)
Alljährliches Gedenken an die Opfer des Faschismus am Zweiten Sonntag im September - Start: 10 Uhr am Rosengarten
Die allgemeinen Öffnungszeiten der Ausstellung lauten wie folgt:
Montag bis Freitag: 10.00 bis 18.00 UhrSa und So: 11.00 bis 18.00 Uhr
Neofaschist_Innen ist der Zutritt zu allen Veranstaltungen sowie der Ausstellung selbst untersagt!
Eine Ausstellung der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten e. V. (VVN–BdA),mit Unterstützung der Vereinten Dienstleistungs- gewerkschaft ver.di – Landesbezirk Nord
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen