Wuppertal: Protest gegen REP-Stammtisch
Am Sonntag, den 1. August lud der Wuppertaler Kreisverband der Republikaner zum Frühschoppen-Stammtisch.
Alle Freunde und Bekannte waren eingeladen "auch mal politisch unkorrekte Themen" anzusprechen.
Da fühlten sich natürlich einige Antifaschist_innen aus dem Bergischen eingeladen.
Alle Freunde und Bekannte waren eingeladen "auch mal politisch unkorrekte Themen" anzusprechen.
Da fühlten sich natürlich einige Antifaschist_innen aus dem Bergischen eingeladen.
Überpünktlich gegen 9:45 Uhr versammelten sich die ersten Nationalkonservativen vor der gutbürgerlichen Gaststätte "Onkel Ludwig" in der Stresemannstraße 14, direkt gegenüber des Barmer Bahnhofs. Ein solches Treffen fand nicht zum ersten Mal mit freundlicher Unterstützung des Restaurantinhabers Lothar Tepel statt. Mit etwa 20 Leuten startete der Stammtisch um 10 Uhr, nachdem gewissenhaft das Schild "Geschlossene Gesellschaft" in die Seitentüre gehangen wurde. Besonderheit: Etwa die Hälfte der Gäste war unter 70.
Zeitig nach dem ersten Bier ließen sich ein gutes Dutzend spontan mobilisierter, antifaschistischer Frühaufsteher_innen nicht nehmen lautstark, u.a. mit Feuerwerk dagegen zu protestieren. Dabei wurden die Fensterscheiben mit Aufklebern und Plakaten verschönert. Während die krückstockbewehrte Meute sich unterstützt von einigen unter 40-jährigen Jungspornen aus der Kneipe wagte, hatten die Antifaschist_innen genügend Zeit sich in aller Ruhe zu entfernen.
Im Gegensatz zu vergangen (halb-)öffentlichen Veranstaltungen der Wuppertaler Republikaner ist es diesmal leider nicht gelungen diese zu unterbinden, aber es konnte den Republikanern erneut gezeigt werden, dass sie sich nicht ungestört in Wuppertal versammeln können.
Zeitig nach dem ersten Bier ließen sich ein gutes Dutzend spontan mobilisierter, antifaschistischer Frühaufsteher_innen nicht nehmen lautstark, u.a. mit Feuerwerk dagegen zu protestieren. Dabei wurden die Fensterscheiben mit Aufklebern und Plakaten verschönert. Während die krückstockbewehrte Meute sich unterstützt von einigen unter 40-jährigen Jungspornen aus der Kneipe wagte, hatten die Antifaschist_innen genügend Zeit sich in aller Ruhe zu entfernen.
Im Gegensatz zu vergangen (halb-)öffentlichen Veranstaltungen der Wuppertaler Republikaner ist es diesmal leider nicht gelungen diese zu unterbinden, aber es konnte den Republikanern erneut gezeigt werden, dass sie sich nicht ungestört in Wuppertal versammeln können.
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