Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Termin, ein Aufruf, die Einladung zu einer Veranstaltung oder die Ankündigung einer Aktion reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia, ein möglichst umfassendes Infoportal incl. Terminkalender anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihren eigenen Inhalte bieten. Das Veröffentlichen von Terminen, Aufrufen und Einladungen gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Mehr Informationen, warum sich Indymedia nicht zum Veröffentlichen von Terminen eignet, findest Du hier. Bitte nutze stattdessen die verlinkten Terminkalender-Seiten.
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Samstag nach Wildeshausen.
Bald ist es soweit: Am Samstag planen Neonazis - mittlerweile verschiedener Organisationen - eine Kundgebung im niedersächsischen Wildeshausen. An dieser Stelle präsentieren wir euch letzte Anlaufpunkte und Informationen für Antifaschist_innen.
Mehrfach mobilisierte die neonazistische DVU zu Kundgebungen in der Peripherie. Meist nahmen weniger als 15 Personen an den Veranstaltungen der "Volksunion" teil. Dementsprechend wäre es keine Überraschung, wenn auch in Wildeshausen eine entsprechende Anzahl Neonazis mit wenigen Fahnen und Transparenten und ohne Lautsprecherwagen den Marktplatz blockieren würden. In Wildeshausen mobilisiert das Bündnis "DVU-Stoppen" zu einer Gegendemonstration: Ab 09.30 Uhr vom Marktplatz Wildeshausen. Nur wenige Stunden später planen Neonazis am gleichen Ort ihre "Kundgebung für soziale Gerechtigkeit". Nach ersten Koordinierungsgesprächen zwischen Anmelder Hans-Gerd Wiechmann, Verwaltung und Polizei wurde die Nutzung eines Lautsprecherwagens - und sogar von Megafonen - für eine Versammlung unterhalb der rechtlichen 50 Personengrenze untersagt. Den Veranstalter_innen der Neonazikundgebung ist hierbei durchaus bewusst, dass 50 Teilnehmer_innen eher utopisch sind.
Mittels einer Rechtsklage sollen die "restriktiven" Auflagen angefochten werden, vermutlich ohne Erfolg.
Währenddessen mobilisieren weder "Junge Nationaldemokraten", noch "Freie Kameradschaften" aus Delmenhorst (und der Region) nach Wildeshausen. Es ist dennoch anzunehmen, dass in Wildeshausen unter anderem Mario Müller und weitere Neonazis die Konfrontation mit aktiven Antifaschist_innen suchen werden.
Zuletzt: Seid entschlossen, kreativ und flexibel! Gemeinsam machen wir die Neonazikundgebung zum (noch größeren) Desaster.
Aktuelle Informationen, Kartenmaterial und Updates bei DVU-Stoppen.
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Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
ohne worte — ????
oh mensch delmenhorster horste — blubb
Oldenburg schläft... — ... mal...
oh man — autonom
Haltet ihr Metallfresse — Müller
@"autonom", "blubb" und s. — ...
laut Website... — ist der Artikel
habt ihr kein forum? — ich
@... — Andrea
ACHTUNG — Antifaschist
@ "Anti"faschist — ich