Soliaktion für AZ Köln in Erlangen
eine gruppe von menschen hat sich am 19.7. aufgemacht auch in erlangen die bewohner auf die drohende räumung des AZs in köln hinzuweisen. dazu wurden einige häuser gebastelt angemalt und in der stadt an wichtigen stellen mit folgendem flyer hinterlegt:
Kulturzentrum Köln
Am letzten Dienstag dem 29.6. sollte das Autonome Zentrum in Köln in der Wiersbergstr. 44 geräumt werden. Dieses wurde vor über zwei Monaten, am 16.4. besetzt, nachdem es jahrelang leerstand und für das es nach wie vor keinen weiteren Nutzungsplan gibt. Da es aber bis mittags nicht zu einer Räumung kam, machten sich einige Unterstützer_innen auf den Weg ins Rathaus, um mit dem Oberbürgermeister Roters eine gemeinsame Lösung zu finden. Das Gespräch, das schliesßlich am Donnerstag stattfand, zeigte, dass der OB nicht zwischen den Besetzer_innen und dem Eigentümer vermitteln will und auch von seiner Seite nicht mit Unterstützung für dieses Projekt zu rechnen ist, obwohl dieser vorher noch bekundete das AZ sei ihm eine "Herzensangelegenheit". Anders als einige Stadtratsfraktionen, welche sich dem Projekt zugetan zeigen. Auch anhand einer Internetumfrage des Kölner Stadtanzeigers (www.ksta.de) wird deutlich, dass ein großer Teil der Bevölkerung hinter dem AZ steht – circa zwei drittel der Teilnehmer_innen sind dafür, dass es weiterbesteht. Der größte Teil ist trotz der "Illegalität" für den Erhalt am gleichen Ort und der andere, dass ihnen ein alternatives Gebäude zur Verfügung gestellt wird.
Warum ist ein AZ wichtig?
Ein selbstverwaltetes Zentrum für Politik, unkommerzielle Kultur und Kunst ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer lebendigen Stadtkultur. Das AZ in Köln bietet seit circa zwei Monaten dafür einen Raum. In ihm finden Filmvorstellungen, Frauen-Cafés, Bündnis und Gruppen Treffen, Jam Sessions & Konzerte, tägliche selbstgekochtes Essen, Plena und Diskussionen zur Organisation im AZ, sowie Veranstaltungen und Vorträge zu verschiedenen Themen statt. Somit ist ein vielfältiges Angebot an (Sub)Kultur vorhanden. Das Ganze läuft auf der Basis der Selbstbetimmung und Selbstverwaltung und ist gerade in Köln dringend notwendig, da es in der Umgebung keine Vergleichbaren Orte gibt.
Das AZ ist weiterhin bedroht, denn zur Zeit ist mit einer Tochterfirma der Sparkasse, welche der "rechtmäßige Eigentümer" des Grundstücks der Wiersbergstr. 44 ist, keine Einigung in Sicht. Deswegen ist es wichtig sich mit diesem Projekt zu solidarisieren und es zu unterstützen, wie mensch nur kann.
Die Häuser denen die sie benutzen!
Wir bleiben alle!
Freiräume erkämpfen und verteidigen!
Kontaktmöglichkeiten und weitere Infos:
www.unsersquat.blogsport.eu (Seite des AZs in Köln)
www.radio-z.net (Radiointerview: Hausbesetzen mal anders - Rathaus Köln besetzt!)
banda sinsitra erlangen / freiraum gruppe www.banda-sinistra.tk
Am letzten Dienstag dem 29.6. sollte das Autonome Zentrum in Köln in der Wiersbergstr. 44 geräumt werden. Dieses wurde vor über zwei Monaten, am 16.4. besetzt, nachdem es jahrelang leerstand und für das es nach wie vor keinen weiteren Nutzungsplan gibt. Da es aber bis mittags nicht zu einer Räumung kam, machten sich einige Unterstützer_innen auf den Weg ins Rathaus, um mit dem Oberbürgermeister Roters eine gemeinsame Lösung zu finden. Das Gespräch, das schliesßlich am Donnerstag stattfand, zeigte, dass der OB nicht zwischen den Besetzer_innen und dem Eigentümer vermitteln will und auch von seiner Seite nicht mit Unterstützung für dieses Projekt zu rechnen ist, obwohl dieser vorher noch bekundete das AZ sei ihm eine "Herzensangelegenheit". Anders als einige Stadtratsfraktionen, welche sich dem Projekt zugetan zeigen. Auch anhand einer Internetumfrage des Kölner Stadtanzeigers (www.ksta.de) wird deutlich, dass ein großer Teil der Bevölkerung hinter dem AZ steht – circa zwei drittel der Teilnehmer_innen sind dafür, dass es weiterbesteht. Der größte Teil ist trotz der "Illegalität" für den Erhalt am gleichen Ort und der andere, dass ihnen ein alternatives Gebäude zur Verfügung gestellt wird.
Warum ist ein AZ wichtig?
Ein selbstverwaltetes Zentrum für Politik, unkommerzielle Kultur und Kunst ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer lebendigen Stadtkultur. Das AZ in Köln bietet seit circa zwei Monaten dafür einen Raum. In ihm finden Filmvorstellungen, Frauen-Cafés, Bündnis und Gruppen Treffen, Jam Sessions & Konzerte, tägliche selbstgekochtes Essen, Plena und Diskussionen zur Organisation im AZ, sowie Veranstaltungen und Vorträge zu verschiedenen Themen statt. Somit ist ein vielfältiges Angebot an (Sub)Kultur vorhanden. Das Ganze läuft auf der Basis der Selbstbetimmung und Selbstverwaltung und ist gerade in Köln dringend notwendig, da es in der Umgebung keine Vergleichbaren Orte gibt.
Das AZ ist weiterhin bedroht, denn zur Zeit ist mit einer Tochterfirma der Sparkasse, welche der "rechtmäßige Eigentümer" des Grundstücks der Wiersbergstr. 44 ist, keine Einigung in Sicht. Deswegen ist es wichtig sich mit diesem Projekt zu solidarisieren und es zu unterstützen, wie mensch nur kann.
Die Häuser denen die sie benutzen!
Wir bleiben alle!
Freiräume erkämpfen und verteidigen!
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www.unsersquat.blogsport.eu (Seite des AZs in Köln)
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
danke
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Wunderschöne Aktion :) — oi
herzallerliebst — nixda
KEIN TAG OHNE — .