Anquatschversuch in Berlin abgeblockt
Ende Juni ist eine Studierende in Berlin von einer Mitarbeiterin des Verfassungsschutzes tagelang beschattet worden. Ihr Kollege fing sie dann schließlich an ihrer Hochschule ab und quatschte sie an, um sie zur Zusammenarbeit zu bewegen.
Wir veröffentlichen hier den Bericht der Betroffenen, die auf die einzig richtige Art und Weise reagiert hat: Keine Zusammenarbeit!!!
Macht Anquatschversuche öffentlich!
Wir veröffentlichen hier den Bericht der Betroffenen, die auf die einzig richtige Art und Weise reagiert hat: Keine Zusammenarbeit!!!
Macht Anquatschversuche öffentlich!
An einem Montagmorgen im Juni sprach mich ein älterer Mann, vom Typ "alter Zivicop" mit Namen an und stellte sich selbst als Herr Mahnke vom Berliner Senat, Abteilung "Inneres und Sport" vor. Er gab an, dass diese Abteilung gerade eine Untersuchung zu Gewalt mache, um herauszufinden, "warum es gerade immer wieder eskaliere, zwischen links und rechts". Er fragte mich an, bei dieser Forschung mitzumachen - ein dreister Versuch, die Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz wie eine Teilnahme an einer wissenschaftlichen Studie aussehen zu lassen, für die ich scheinbar gut geeignet sei: "Wir haben uns ein bisschen umgehört und treten immer sehr diskret an die Leute heran, von denen wir wissen, dass sie uns helfen können."
Die Teilnahme sei natürlich anonymisiert und würde auch vergütet. Ich verbat mir dieses Job-Angebot und auch das Auflauern an der Hochschule. "Sie sollten da keine Bedenken haben", antwortete der VSler frech, obwohl er schon verstehen könne, wenn das Ganze seltsam wirke. Viele seien da erstmal skeptisch, behauptete er. Aber ich wüsste doch sicher irgendetwas: "Wenn man öfter auf Demos geht, oder Freunde hat...etwas derartiges, eine Kleinigkeit kann da schon reichen". Erst nach einer weiteren eindeutigen Absage machte er sich davon.
Die Teilnahme sei natürlich anonymisiert und würde auch vergütet. Ich verbat mir dieses Job-Angebot und auch das Auflauern an der Hochschule. "Sie sollten da keine Bedenken haben", antwortete der VSler frech, obwohl er schon verstehen könne, wenn das Ganze seltsam wirke. Viele seien da erstmal skeptisch, behauptete er. Aber ich wüsste doch sicher irgendetwas: "Wenn man öfter auf Demos geht, oder Freunde hat...etwas derartiges, eine Kleinigkeit kann da schon reichen". Erst nach einer weiteren eindeutigen Absage machte er sich davon.
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1,2,3- wichtigtuerei — anlüti
@ anlütti — Hau den Lukas
VS und Staatsschutz — egal
anlüti, geh spielen... — afa
Nicht wirklich Wichtigtuerei — ...
Typisches Vorgehen — Ex Studi (Berlin)
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