Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Text aus einer anderen Quelle, ein Flugblatt, eine Presseerklärung oder eine Stellungnahme einer Gruppe reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia ein umfassendes Infoportal mit Kopien möglichst vieler vermeintlich wichtiger und lesenswerter Texte anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihre eigenen Inhalte bieten. Die strategische Zweitveröffentlichung von Texten gehört nicht zu den Zielen dieses Projektes.
Bitte lest zu diesem Thema auch die Crossposting FAQ.
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Bln.-Buch: PM zur Dieter Eich-Gedenk-Demo
Rund 350 Menschen demonstrierten am Sonntag dem 23. Mai in im Berliner Stadtteil Buch gegen rechte Alltagskultur im Berliner Nordosten und alltägliche soziale Ausgrenzung.
Anlass war der Todestag von Dieter Eich, der vor 10 Jahren von Neonazis ermordet wurde.
Anlass war der Todestag von Dieter Eich, der vor 10 Jahren von Neonazis ermordet wurde.
Presseerklärung zur Antifa-Gedenkdemonstration in Berlin-Buch
Rund 350 Menschen demonstrierten am Sonntag dem 23. Mai in im Berliner Stadtteil Buch gegen rechte Alltagskultur im Berliner Nordosten und alltägliche soziale Ausgrenzung.
Anlass war der Todestag von Dieter Eich, der vor 10 Jahren von Neonazis ermordet wurde.
Resort: Inland, Berlin, Soziales
Bündnis “Niemand ist vergessen!”
e-Mail:
niv-northeast@riseup.net | Internet: www.niemand-ist-vergessen.de
Presseerklärung zur antifaschistischen Gedenkdemonstration am 23. Mai
Dieter Eich wurde vor 10 Jahren von einer Gruppe Bucher Neonazis umgebracht, da er in ihren Augen ein „Asozialer“ war und damit keine Daseinsberechtigung hatte. Rund 350 Menschen demonstrierten aus diesem Anlass am vergangenen Sonntag in Pankow-Buch um auf die Aktualität von sozialer Ausgrenzung und Neonazigewalt aufmerksam zu machen. An der Demonstration beteiligten sich Antifaschist_innen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsenanhalt und NRW.
Die Demonstrant_innen zog lautstarkt und gut wahrnehmbar durch Buch. Sie hielt eine Zwischenkundgebung am ehemaligen Wohnhaus von Dieter Eich in der Walter-Friedrich-Straße 52 ab und gedachte dem Ermordeten mit einer Rede. In weiteren Beiträgen wurde die Politik gegen Erwerbslose und die Passivität in der Bevölkerung gegenüber jener Politik kritisiert.
Während der Demonstration kam es seitens einzelner Neonazis vereinzelt zu Störungsversuchen. Die Demonstration verlief weitestgehend störungsfrei und endete gegen 16 Uhr am S-Bhf. Buch.
Während die Demonstrationsteilnehmer_innen kaum mit Neonazis konfrontiert waren, so wurde ein Mensch mit nichtdeutschem Aussehen am selben Tag Opfer eines brutalen rassistischen Übergriffes. In den frühen Morgenstunden des 23. Mai wurde dieser in der Lychener Straße von zehn rechtsgerichteten Menschen rassistisch beleidigt, angegriffen und mit Holzlatten zusammengeschlagen. Anschließend bewarfen sie ihn mit Steinen und Flaschen. „Der Übergriff am 23. Mai zeigt wie notwendig der aktive Kampf gegen Neonazis ist. Wir werden solche Angriffe nicht Tatenlos hinnehmen.“ So Patrick Technau, Pressesprecher des Bündnis “Niemand ist vergessen!”.
Bündnis „Niemand ist Vergessen!“, 24. Mai 2010
>>> Bilder von der Demonstration:
Medienkollektiv Berlin:
http://medienkollektiv.blogsport.de/2010/05/24/berlin-dieter-eich-gedenkdemo-2010/#more-76
PMC:
http://www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623996913339/
>> weitere Informationen:
Feature auf Indymedia zur Kampagne:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/20492
Website der Kampagne:
http://www.niemand-ist-vergessen.de/
* * * * * TERMINE - ALLGEMEIN * * * * *
28./29. Mai: Utrash-Festivall in Potsdam
http://www.myspace.com/ultrash07
29.Mai: Naziaufmarsch Stoppen! - Bernau
http://antifabernau.blogsport.de/
29. Mai: Überregionaler Aktionstag anlässlich des Naziangriffs in Nürnberg
http://alf.blogsport.de/naziuebergriffdemos-29-05/
* * * * * TERMINE - NIEMAND IST VERGESSEN! * * * * *
Veranstaltung: »Hartz 4 – Das gute Leben?«
Do. 03. Juni 2010 | 19.00 Uhr | KUBIZ | Bernkasteler Straße 78
Workshop: »Marginalisierung und Widerstand – Die radikale Linke: Mitten drin oder nur dabei?«
Sa. 05. Juni 2010 | 10.30 Uhr bis 22.00 Uhr | SFE | Gneisenaustraße 2a
Film: »Generalstreik ein Leben lang«
Mi. 09. Juni 2010 | 18.00 Uhr | Lichtblick-Kino | Kastanienallee 77
Komplette Ankündigungstexte:
http://nea.antifa.de/niemandistvergessen/termine.html#ivreihe
Rund 350 Menschen demonstrierten am Sonntag dem 23. Mai in im Berliner Stadtteil Buch gegen rechte Alltagskultur im Berliner Nordosten und alltägliche soziale Ausgrenzung.
Anlass war der Todestag von Dieter Eich, der vor 10 Jahren von Neonazis ermordet wurde.
Resort: Inland, Berlin, Soziales
Bündnis “Niemand ist vergessen!”
e-Mail:
niv-northeast@riseup.net | Internet: www.niemand-ist-vergessen.de Presseerklärung zur antifaschistischen Gedenkdemonstration am 23. Mai
Dieter Eich wurde vor 10 Jahren von einer Gruppe Bucher Neonazis umgebracht, da er in ihren Augen ein „Asozialer“ war und damit keine Daseinsberechtigung hatte. Rund 350 Menschen demonstrierten aus diesem Anlass am vergangenen Sonntag in Pankow-Buch um auf die Aktualität von sozialer Ausgrenzung und Neonazigewalt aufmerksam zu machen. An der Demonstration beteiligten sich Antifaschist_innen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsenanhalt und NRW.
Die Demonstrant_innen zog lautstarkt und gut wahrnehmbar durch Buch. Sie hielt eine Zwischenkundgebung am ehemaligen Wohnhaus von Dieter Eich in der Walter-Friedrich-Straße 52 ab und gedachte dem Ermordeten mit einer Rede. In weiteren Beiträgen wurde die Politik gegen Erwerbslose und die Passivität in der Bevölkerung gegenüber jener Politik kritisiert.
Während der Demonstration kam es seitens einzelner Neonazis vereinzelt zu Störungsversuchen. Die Demonstration verlief weitestgehend störungsfrei und endete gegen 16 Uhr am S-Bhf. Buch.
Während die Demonstrationsteilnehmer_innen kaum mit Neonazis konfrontiert waren, so wurde ein Mensch mit nichtdeutschem Aussehen am selben Tag Opfer eines brutalen rassistischen Übergriffes. In den frühen Morgenstunden des 23. Mai wurde dieser in der Lychener Straße von zehn rechtsgerichteten Menschen rassistisch beleidigt, angegriffen und mit Holzlatten zusammengeschlagen. Anschließend bewarfen sie ihn mit Steinen und Flaschen. „Der Übergriff am 23. Mai zeigt wie notwendig der aktive Kampf gegen Neonazis ist. Wir werden solche Angriffe nicht Tatenlos hinnehmen.“ So Patrick Technau, Pressesprecher des Bündnis “Niemand ist vergessen!”.
Bündnis „Niemand ist Vergessen!“, 24. Mai 2010
>>> Bilder von der Demonstration:
Medienkollektiv Berlin:
http://medienkollektiv.blogsport.de/2010/05/24/berlin-dieter-eich-gedenkdemo-2010/#more-76 PMC:
http://www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157623996913339/ >> weitere Informationen:
Feature auf Indymedia zur Kampagne:
https://linksunten.indymedia.org/de/node/20492 Website der Kampagne:
http://www.niemand-ist-vergessen.de/ * * * * * TERMINE - ALLGEMEIN * * * * *
28./29. Mai: Utrash-Festivall in Potsdam
http://www.myspace.com/ultrash07 29.Mai: Naziaufmarsch Stoppen! - Bernau
http://antifabernau.blogsport.de/ 29. Mai: Überregionaler Aktionstag anlässlich des Naziangriffs in Nürnberg
http://alf.blogsport.de/naziuebergriffdemos-29-05/ * * * * * TERMINE - NIEMAND IST VERGESSEN! * * * * *
Veranstaltung: »Hartz 4 – Das gute Leben?«
Do. 03. Juni 2010 | 19.00 Uhr | KUBIZ | Bernkasteler Straße 78
Workshop: »Marginalisierung und Widerstand – Die radikale Linke: Mitten drin oder nur dabei?«
Sa. 05. Juni 2010 | 10.30 Uhr bis 22.00 Uhr | SFE | Gneisenaustraße 2a
Film: »Generalstreik ein Leben lang«
Mi. 09. Juni 2010 | 18.00 Uhr | Lichtblick-Kino | Kastanienallee 77
Komplette Ankündigungstexte:
http://nea.antifa.de/niemandistvergessen/termine.html#ivreihe
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Presse zur Demo
Tagesspiegel:
Neues Deutschland:
TAZ:
6 Zivis
Zusammenfassung
23. mai
Wer hat welche?!
Flugblatt zur Demo
-Franz Müntefering
Als Rene R., Matthias K. und ihre beiden Freunde am 20, Mai des Jahres 2000 in die Wohnung von Dieter Eich einbrechen, ist ihr Plan schon gefasst: Sie wollen – wie sie später zu Protokoll geben werden – den “Assi klatschen”. Am nächsten Morgen ist Dieter Eich tot, getötet durch mehrere Messerstiche, um ihn zum Schweigen gegenüber den Organen der Justiz zu bringen.
Die Mörder Dieter Eichs, die samt und sonders dem neo-nationalsozialistischen Milieu zuzurechnen sind, stellten sich mit ihrer Tat in eine nahtlose gedankliche Kontinuität zu ihren geschichtlichen Vorbildern. Im Geiste des Erlasses vom 26. Januar 1938, des Vorabends der Aktion “Arbeitsscheu Reich”, beschlossen sie den gesellschaftlichen Normalvollzug etwas zu beschleunigen und ernst zu machen gegen einen, der „durch gemeinschaftswidriges, wenn auch nicht verbrecherisches Verhalten zeigt, daß er sich nicht in die Gemeinschaft einfügen will“. Dieter Eichs gemeinschaftswidriges Verhalten bestand in seiner bloßen Existenz. Die Tatsache, dass er am gesellschaftlichen Leben noch irgend – und eher schlecht als recht zudem – teilnehmen konnte, ohne dafür zu arbeiten, entfachte in den jugendlichen Rettern des gesunden Volkskörpers bereits einen solchen Neid, dass sie die Gesellschaft kurzerhand auf eigene Faust von der Bürde erlösten, auch für Dieter Eich noch sorgen zu müssen.
Dass sie darin nur mit dem Diktum der deutschen Sozialdemokratie ernst machten und einzig nicht das von Müntefering implizit geforderte Verhungern des überflüssigen Humankapitals abwarteten, konnte man dann später freilich vor einem staatstragenden Gericht nur schwerlich einräumen. Die Anklage lautete daher darauf, dass das Motiv in “dumpfer Gewalt” bestanden habe. Dabei liegt Matthias K. und seinen deutschen Freunden doch nichts ferner als das, insofern das Motiv ihrer Tat ein waschechtes idealistisches war, also das genaue Gegenteil von den niederen Beweggründen, die man einem Mord normalerweise unterstellt.
Hate your Heimat, fuck your Volk.
Jetzt, wo Dieter Eich tot ist, soll er doch noch etwas wert gewesen sein. Die bürgerliche Gesellschaft, die über sich selbst erschrickt in dem Moment, in dem der stumme Zwang der Verhältnisse durch den manifesten völkischen Wahn abgelöst wird, müht sich nach Kräften, seinem Tod noch Sinn einzuhauchen. So menschelt die Berliner Morgenpost am 15.11. des Jahres 2000:
“ Dort wohnte Dieter Eich, den alle in der Gegend wegen seines wilden Haarwuchses «Beethoven» nannten. Die vier drangen in die Wohnung, zwei der Männer schlugen und traten auf den schlafenden Beethoven ein.(…) Beethoven verblutete.”
Die Phrase, die suggeriert, da sei nicht einfach irgendein Sozialhilfeempfänger gestorben, sondern Beethoven, die sich scheut beim Namen zu nennen, dass es sich nicht um einen berühmten Komponisten, sondern um Dieter Eich handelte, unterstellt, Dieter Eich habe dennoch einen Nutzen für uns alle gehabt – hier sei ein Wert vernichtet worden, den man nur zu Lebzeiten nicht zu schätzen gewusst habe. Es geht um diesen Nutzen, den Wert für “uns alle”, auch wenn die “North-East Antifascists” im Aufruf zu einer Gedenkdemonstration zu Eich schreiben:
“Wer die Grundlagen für ein Gesellschaftsklima ermöglicht, in dem der Wert eines Menschen nur an seiner Arbeitskraft gemessen wird, der darf sich nicht erstaunt geben, wenn rechte Schläger sich durch eben jene Gesellschaft in der Richtigkeit ihres Handelns bestätigt fühlen.”
Was die Berliner Antifaschisten und Antifaschistinnen nicht verraten ist, woran der Wert eines Menschen denn sonst bemessen werden sollte, wenn nicht daran. In jedem Fall scheint man im Nordosten Berlins im Besitz der sicheren Formel zu sein, fordert man doch:
“Wenn es nach uns geht, sollten denen, die eben jene Ausgrenzung mittragen und sich dann moralisierend präsentieren, wenn mal wieder ein „Assi“ in den Rinnstein geprügelt wurde, ihre erhobenen Zeigefinger gefälligst abfaulen. Sollen sie an jeder Silbe ihrer Verlogenheit ersticken, die sie von sich geben.”
Nicht also entwickelt man eine Kritik an einer Gesellschaft, die den Einzelnen so überflüssig macht, dass er sich ins Kollektiv und damit den nationalen Wahnzustand flüchtet, vielmehr wird unterstellt, die Rechnung von Rene R. und seinen Freunden sei nur falsch gestellt und in Wirklichkeit seien es andere, die endlich krepieren müssten, damit das gemeinschaftliche Himmelreich, in dem jeder jedem etwas wert sei, endlich einmal eintrete. Das Kapital jedenfalls wird von einem gesellschaftlichen Verhältnis verniedlicht zur Anschauungssache.
“Die Formel „Wer nicht arbeitet ist nichts wert“ wird so gut wie ausnahmslos von allen Kräften dieser Gesellschaft geteilt.”
Dass sich das tatsächlich auch genau so verhält und die Frage nach dem Wert des Menschen sich ohnehin immer nur dann stellen kann, wenn man nach seiner Verwertbarkeit für die Zwecke von Staat, Kapital und im schlimmsten Fall Volksgemeinschaft fragt, wird aber nicht auf seine materialistische Pointe gebracht, dass schon die Frage voll und ganz falsch gestellt sei.
Freunde der Asozialität
Wir von der Association Anti-Allemande wissen weder, was Dieter Eich wert war, noch interessiert es uns auch nur im Geringsten. Wir wissen nur, dass es nicht unsere Aufgabe als Opposition sein kann, das gesellschaftliche Umdenken zu fordern und darüber zu fantasieren, dass der Wert etwas anderes sei als das in den Waren verkörperte gesellschaftliche Verhältnis der Warenproduzenten. Unsere Aufgabe wird es sein, die zynische Arbeit einer materialistischen Linken zu verrichten und das auszusprechen, was von Tagesspiegel über Taz bis hin zu den Genossen der NEA nicht einmal gedacht werden darf: dass der Mord an Dieter Eich die böse Wahrheit des gesellschaftlichen Verhältnisses verkörpert und der Humanismus, der sich müht, posthum den Wert des Verstorbenen nachzuweisen sich zwangsläufig daran blamiert, dass diese Gesellschaft tatsächlich auf ihn verzichten konnte und der hässliche Gang der Dinge weiterläuft, als hätte es den schmählichen Mord an einem Mitmenschen einfach nicht gegeben.
Nichts von dem, was wir tun oder sagen, wird Dieter Eich zurückbringen können. Was bleibt ist die parteiliche Positionierung auf Seiten all dessen, was gesellschaftlich so unnütz ist wie die materialistische Kritik. Es geht uns nicht darum, Staat oder Kapital zu verbessern, dialektisch aufzuheben oder gar davon zu überzeugen, dass wir doch alle etwas wert seien – es geht um die plumpe Abschaffung der Genannten, auf dass ein für alle Mal die Frage verunmöglicht werde, was ein Mensch wert sei.
Dass Dieter Eich das nicht mehr erleben wird, gehört zu den Skandalen, die wir nicht bereinigen, sondern nur trauernd zur Kenntnis nehmen können. Was bleibt, ist das Andenken an einen, der so unnütz war, wie der Gedanke an die staaten- und klassenlose Weltgesellschaft den Bürgern scheint.
Wir gönnen uns den Luxus, festzuhalten, dass das für uns kein Grund ist nicht trotz alledem parteiisch für beide einzutreten.
In diesem Sinne:
Ruhe in Frieden, Dieter.
Für das Glück, für den Luxus ,für die staaten- und klassenlose Weltgesellschaft, für den Kommunismus!
Association Anti-Allemande Berlin, 12.05. 10
Angriff auf Afrikaner
video von der demo unter:
fotos
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Stresser — Antistresser
Alberto Adriano — me
indymedia — ist fuern arsch