Rostock: Pöbelnde Gentech-Fans stören Vortrag

kerstin broer 22.05.2010 17:00 Themen: Bildung Biopolitik Ökologie

Dramatischer Verlauf des Gentechnik-Seilschaften-Vortrag in Rostock: Erst konnte er an der Uni nicht stattfinden, fand dann politisches „Asyl“ bei der Heinrich-Böll-Stiftung (die Grüne Hochschulgruppe war Veranstalterin), aber dort tauchten zwischen 20 und 30 AgrogentechnikerInnen auf, die mit einem durchschaubaren Konzept versuchten, den Vortrag auch dort zu stören. Das gelang nicht, aber das Ergebnis war ein fast vierstündiger Vortragsabend, in dessen Verlauf sich selbst Gentechnik-Dozenten in üble Beleidigungen gegenüber andersdenkenden Studierenden, Bauern und dem Referenten verstiegen, als die Taktik, den Vortrag zu stören, nicht aufging. (Bilder)

Der Vortrag selbst enthüllt intensive Verflechtungen zwischen Konzernen, Behörden, Forschung, Lobbyverbänden und Geldgebern in der Agro-Gentechnik. Personen aus der Uni Rostock und dem Umfeld gehören zu den dargestellten Hauptpersonen. Die vom Referenten recherchierten Fakten sind bis heute nicht angezweifelt worden. Ein seltsames Gerichtsverfahren in Saarbrücken (dort residiert die Anwaltskanzlei eines ehemaligen FDP-Wirtschaftsministers, der die Gentechnik stark gefördert hat), bei der die beiden KlägerInnen Uwe Schrader und Kerstin Schmidt beantragten, die konkreten Vorwürfe und deren Quellen gar nicht zu prüfen, führte ohne Beweiserhebung zu einem Maulkorb für den Referenten, der unter anderem das Wort Propaganda nicht mehr auf die Gentechnik-Seilschaften verwenden darf, weil dieses Manipulation in diktatorischen Regimen bezeichnen würde.

Im Rahmen einer Rundreise durch Mecklenburg-Vorpommern (neben Sachsen-Anhalt die wichtigste Agro-Gentechnikregion in Deutschland) lud die Grüne Hochschulgruppe den Referenten Jörg Bergstedt auch zu einem Vortrag in Rostock ein. Das führte zu Querelen an der Universität, wo neben Missverständnissen auch die klare Aussage, dass Jörg B. in jeder Konstellation als Referent zur Zeit nicht erwünscht sei.

So musste der Vortrag in die Heinrich-Böll-Stiftung verschoben werden, wo er Mittwoch, 19.5. um 19 Uhr stattfand. Der Raum war mit ca. 70 Personen völlig überfüllt, einige bekamen nur noch Stehplätze im Gang.

 

Antiaufklärerische Störung

Zwischen 20 und 30 Personen, überwiegend direkt verbunden mit der Agro-Gentechnik an der Universität Rostock (als Studierende oder als hauptamtliche MitarbeiterInnen bis zu einem der Versuchsleiter der Felder am AgroBioTechnikums), besuchten den Abend im Heinrich-Böll-Haus. Zwei von waren auch schon drei Tage vorher da, als der Vortrag im Dorfgemeinschaftshaus von Thulendorf (Gemeinde am Feld) lief. Das Verhalten war genau identisch – es ging darum, die Veranstaltung zu sprengen. Als Methode wurde ständiges, scheinbar interessiertes Nachfragen gewählt – massenweise (siehe Beispiel). Ziel war aber genau nicht, noch weitere Aufklärung zu bringen, sondern den Vortrag zu sabotieren und damit die Aufklärung zu verhindern. Für die Beurteilung der Abläufe ist wichtig, dass hier diejenigen die sabotierenden Fragen stellten, über deren Tätigkeit und Tätigkeitsfeld im Vortrag aufgeklärt werden sollte. Deren Störung diente also nicht der Verhinderung z.B. rassistischer Meinungsäußerung oder parteipolitischer Beeinflussung (wo solche Störaktionen ja auch vorkommen), sondern hier versuchten Personen, die in einem Geflecht von Geldströmen, Firmen und Lobbying tätig waren, die Aufklärung über genau dieses zu verhindern.

Beispiel
Es kam zu unübersehbar vielen Meldungen, die immer nach dem gleichen Muster abliefen. Als Beispiel fragte ein Student, der nach eigenen Aussagen auch im Bereich der Agrogentechnik arbeitet, nach einer kritischen Erwähnung der Firma Bayer, ob der Referent den ganzen Konzern Bayer kritisieren will. Der Referent antworte zunächst, dass er dazu gar nichts gesagt habe und wiederholte, was er kritisiert habe am Konzern Bayer (was natürlich nicht heißt, den Rest besser zu finden – es war einfach nicht Thema). Darauf der erneute Einwurf des Zuhörers, dass er gerne einnehme. Worauf der Referent im Vortrag weitermachte, weil er nicht über reden wollte.

In dieser Weise gab es viele Versuche, über eine Nachfrage das Thema zu wechseln. Der Referent beantwortete jede Nachfrage, lehnte dann aber den im Folgenden versuchten Themenwechsel ab.

 

Störung in Zahlen

Die tatsächliche Bilanz: Der Vortrag (ohne die anschließende Diskussion) sonst zwei Stunden lang, dauerte in Thulendorf 4 Stunden und in Rostock 3:40 Stunden. Daraus ist zu sehen, dass das Zwischenreden, -fragen und die Antworten darauf fast die Hälfte des Abends einnahmen. Schon allein deshalb ist der Vorwurf, der Referent hätte kritische Stimmen nicht zu Wort kommen lassen, absurd. Er ist auf jede Frage eingegangen, allerdings dann nicht mehr auf die Nachfrage zur Nachfrage, ins neue Thema überleiten sollte, um den Vortrag zu torpedieren.
Außerdem: Referent und auch mehrere ZuschauerInnen haben immer wieder auf die Diskussionsmöglichkeit nach dem Vortrag hingewiesen. Doch die entlarvte das Interesse der StörerInnen endgültig. Sie dauerte in Rostock nämlich nur einige Minuten. Offenbar gab es gar keinen Bedarf auf Aufklärung, sondern alles diente der Sabotage des Vortrags.

 

Inhaltliche Qualität: Von Absurditäten über unfassbare Niveaulosigkeit bis zur Bestätigung der Vorwürfe

Unter den als Nachfragen versteckten Störmanövern versteckten sich einige beachtliche Niveaulosigkeiten. So zeigte der Referent eine Liste der Genversuche von 2005 bis 2008 und forderte die ZuhörerInnen auf, mal nach Ergebnissen dieser Forschungsfelder zu suchen – im Internet, in Bibliotheken oder Fachzeitschriften. Sie würden keine finden, weil diese Forschung nur vorgetäuscht sei (er zeigte dann andere Gründe, warum die Felder angelegt würden, die aber eben nicht der Forschung dienten). Das war immerhin eine mutige These vor genau den Leuten, die diese Forschung betreiben. Aber erstaunlich: Niemand widersprach. Stattdessen wurden peinliche Ausreden gesucht, warum die Ergebnisse nicht zu finden seien. In Thulendorf behauptete die Person, die in der Rolle des „Forschers“ auftrat (die anderen teilten sich im Störtheater die Rolle „Landwirt“ und die Rolle „ich hab keine Ahnung und will mich informieren“), dass solche Ergebnisse sehr schwer zu finden seien und unterstellte dem Referenten damit schlechte Recherche. Irgendeine Quelle benennen konnte er aber nicht. In Rostock wurde behauptet, dass Ergebnisse erst 1-2 Jahre später erscheinen würden. Beides war gleich mehrfach Unsinn. Es gibt wissenschaftliche Standards, wie Veröffentlichungen zu erfolgen haben. Ergebnisse, die diesen entsprechend, liegen für die benannten Versuchsfelder in Sagerheide nicht vor. Außerdem waren es Versuche bis 2007 oder 2008, d.h. die 1-2 Jahre waren schon herum. Zudem müssen Zwischenberichte gefertigt werden, die auch nirgends zu finden sind.

Geradezu eine Bestätigung der Vorwürfe, Agrogentechnik würde nur betrieben, um mit den Fördergeldern die Institute, studentischen Karrieren oder eigenen Jobs aufrechtzuerhalten, waren Kritiken an Feldbefreiungen und –besetzungen, weil davon Menschen betroffen wären, die Familien zu ernähren hätten usw.

 

Versuchsleiter beleidigt Kritiker: „Dreimal dumm“, „Synapsen durchgebrannt“ und „Hobbybauer“

All diese Störmanöver waren aber noch harmlos gegenüber zum Teil krassen Beleidigungen. Unterschwellig waren solche Beleidigungen dauerhaft im Raum. Peinliche Höhepunkte aber lieferte Dr. Christoph Unger aus dem Agrobiotechnologie-Institut (Prof. Inge Broer) der Agrar- und Umweltwissenschaftlichen Fakultät. Der ist immerhin Versuchsleiter bei einer Freisetzung auf den Feldern in Sagerheide (Überwinterung von Gentech-Kartoffeln). Immer wieder spielte er sich als Scheinexperte auf, aber selbst bei simpelsten Sachen lag er daneben, z.B. als er behauptete, die Überwachungsbehörde LALLF läge nicht direkt neben den Uni-Agrogentechnik-Instituten (siehe Foto). Höhepunkt aber: Er beschimpfte einen Biolandwirt als „Hobbybauer“, mehrfach StudentInnen mit einer offenbar für seine Sprache typischen Redewendung als „dreimal dumm“ und schließlich den Referenten, bei ihm seinen wohl die „Synapsen durchgebrannt“. Angesichts dessen, dass der Referent u.a. wegen der Gefahr von Beleidigungen nicht an der Uni auftreten durfte, stellt sich nun die Frage, welche Konsequenzen denn diese Beleidigungen haben, wenn sie von denen kommen, die angeblich davor geschützt werden sollten.

Insgesamt jedenfalls zeigte der Abend ein erbärmliches Niveau der GentechnikbefürworterInnen. Sie benannten kein einziges Argument für die Agro-Gentechnik außer dem Geld, dass sie sonst nicht hätten. Genau dass hatte auch der Referent so gesagt, unter anderem mit einem Zitat von Prof. Broer: „Im Moment ist es hauptsächlich Forschung in der Gentechnik, weil es dafür Geld gibt“, räumte Inge Broer 2006 gegenüber dem WDR freimütig ein, als dieser fragte, warum sie nur zur Agro-Gentechnik forsche. Nach diesem Abend besteht kein Zweifel, dass auch das stimmt. An Enthüllungen über und Kritik an den Seilschaften besteht keine Gegenkritik, sondern die Enthüllungen sollen mit allen Mitteln verhindert werden. Dabei sind alle Mittel recht: Klagen gegen Veröffentlichungen (wie der Maulkorbprozess in Saarbrücken gegen die Broschüre „Organisierte Unverantwortlichkeit“), Hausverbote (wie die Uni Gießen, die nach einer Recherche über Auslagen und Aushänge von Industriewerbung dem Autor der Broschüre ein Hausverbot für alle universitären Flächen in Gießen verhängte) und nun auch noch Störungen kritischer Veranstaltungen.

Was ebenso verweigert wird, sind Diskussionen und direkte Kontakte. Schon mehrmals wurden in der Vergangenheit solche Diskussionen von den GentechnikbefürworterInnen verweigert. Gut im Gedächtnis ist das Frühjahr 2007, als drei AktivistInnen das arrogant formulierte, öffentliche geäußerte Gesprächsangebot von Prof. Inge Broer annehmen wollten. Als sie sich dem AgroBioTechnikum, wo sich Inge Broer aufhielt, zu üblichen Bürozeiten näherten, wurde von innen die Tür zugehalten und schließlich zugeschlossen.

 

Perspektiven der Agrarwissenschaft an der Uni Rostock

Die Agrarfakultät der Uni Rostock begibt sich Stück für Stück in die völlige Abhängigkeit von der Forschung zur Agrogentechnik. Andere Universitäten sind dort längst angekommen. Im Vergleich z.B. zum Protzbau „IFZ“ mit den Gentechnikabteilungen des Agrarfachbereichs der Uni Gießen wirken die Institute in Rostock eher ärmlich. Statt aber auf innovative Ideen, die im Weltagrarbericht geforderte Forschung zur Stärkung der Selbstbestimmung der bäuerlichen Landwirtschaft zu setzen, wirft sich die Uni Rostock den Verlockungen des Geldes hin. Wie Prof. Broer eben sagte: Agro-Gentechnikforschung, weil es dafür Geld gibt. Keine Forschung zum ökologischen Landbau, weil es dafür kein Geld gibt. Wissenschaft ist so nichts als Opportunismus des Geldes. „Agrarhuren“, wie das mal bezeichnet wurde – aber nicht mehr sollte, weil es das Gewerbe der Prostitution aufs Schlimmste verunglimpft. Es wäre eine notwendige Debatte, wie elend eine Wissenschaft ist, die Inhalte und Ergebnisse an Geldquellen orientiert. Mit der immer gepriesenen Forschungsfreiheit hat das wohl wenig zu tun.

 

Perspektiven des Widerstandes

Im Anschluss an den Vortrag stellte eine Person die Idee einer Kampagne für eine agrogentechnikfreie Uni vor und warb um Mitwirkende. Aber nicht nur deshalb werden Uni Rostock und die Institutionen der Uni im Fokus bleiben. Der Abend kann ein Baustein zur Auseinandersetzung sein – und vielleicht entpuppt sich im Nachhinein gerade der Versuch, die Veranstaltung zu verhindern, als wertvoller Beitrag zur Debatte an der Universität, zur wissenschaftlichen Qualität derer, die da an dieser Technik arbeiten, zum Verlust jeglicher Unabhängigkeit in der Forschung und zu den fehlenden Argumenten. Vielsagend kann in diesem Sinne einer der abschließenden Beiträge sein, der von einer Zuhörerin kam. Sie berichtete, mit nicht viel Vorüberlegungen in diesen Vortragsabend gegangen zu sein. Gar nicht mal der Vortrag, sondern das Verhalten der GentechnikbefürworterInnen, deren Pöbeleien und dass sie kein einziges Argument für die Gentechnik gehört hätten, sei für sie das entscheidende Erlebnis gewesen: „Ich bin bei der nächsten Feldbesetzung dabei“, schloss sie ihr Statement ab – und erntete viel Applaus.

 

Was sonst noch geschah ...

Die beiden angegriffenen Vorträge waren 2 von insgesamt 6 Vorträgen. Die anderen liefen ohne Probleme, allerdings mitunter auch mit der typischen dürftigen Beteiligung in linken politischen Kreisen. Atmosphärisch schön, aber leider etwas unterkühlt (im Sinne des Wortes) zudem die Veranstaltung bei BioFrisch in Teschendorf - auch nahe an den Feldern von Sagerheide und dem Kartoffelfeld in Petschow (Dummerstorf). Knapp dem Regen nur entging der Sonntagsspaziergang am Feld. Die Spazierenden konnten bis zum Eingangstor gehen und von dort auf die heranwachsenden Versuchsfelder blicken.

 

Orte, Zeiten, Aktionen

 

Wo läuft der böse, einseitige Vortrag noch?

Der Infotext zum Vortrag und die Termine im Anschluss:
"Monsanto auf Deutsch - Seilschaften zwischen Behörden, Firmen und Forschung"
Kennen Sie Filme oder Bücher über Monsanto? Immer wieder wird einen intensiver Filz zwischen Konzern und Aufsichtsbehörden aufgedeckt. Doch St. Louis, der Firmensitz des Round-up- und Agent-Orange-Herstellers, ist weit weg. Wie aber sieht es in Deutschland aus? Warum werden hier Jahr für Jahr immer neue Felder angelegt, obwohl 80 Prozent der Menschen keine Gentechnik im Essen wollen? Warum fließen Steuergelder auch dieser 80 Prozent fast nur noch in die Gentechnik, wenn es um landwirtschaftliche Forschung geht? Der Blick hinter die Kulissen der Gentechnik mit ihren mafiosen Strukturen und skandalösen Zustände bei Genehmigungen und Geldvergabe bietet eine erschütternde Erklärung, warum die überwältigende Ablehnung und der gesetzlich eigentlich vorhandene Schutz gentechnikfreier Landwirtschaft (einschließlich Imkerei) gegenüber der grünen Gentechnik so wenig Wirkung hat. Denn: In den vergangenen Jahrzehnten sind alle relevanten Posten in Genehmigungsbehörden, Bundesfachanstalten und geldvergebenden Ministerien mit GentechnikbefürworterInnen besetzt worden. Die meisten von ihnen sind direkt in die Gentechnikkonzerne eingebunden. Mafiose Geflechte von Kleinstunternehmen und seltsamen Biotechnologieparks names Biotechfarm oder Agrobiotechnikum sind entstanden, zwischen denen Aufträge und Gelder erst veruntreut und dann hin- und hergeschoben werden, bis sich ihre Spur auf den Konten der Beteiligten verliert. Es wird Zeit für einen Widerstand an den Orten der Seilschaften.
In der Veranstaltung werden minutiös die Seilschaften zwischen Behörden, staatlicher und privater Forschung, Konzernen und Lobbyorganisationen durchleuchtet. Jeweils eine Firma (BioOK), eine Behörde (BVL = Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit), das wichtigste Forschungszentrum AgroBioTechnikum (nahe Rostock) und der Lobbyverband InnoPlanta mit den jeweiligen Firmengeflechten werden vorgestellt. Am Beispiel eines kleinen Versuchsfeldes zeigt sich: Deutsche Genfelder sind nichts als Fördermittelbetrug, Schlamperei und der Wille, die Auskreuzung aktiv herbeizuführen.
Um die Wut zu Entschlossenheit statt zur Ohnmacht zu wenden, bildet ein Ausblick auf Möglichkeiten des Widerstandes den Abschluss: "Wer nach mehr Forschung ruft oder sich auf staatliche Stellen verlässt, ist verlassen. Gentechnikfreiheit gibt es nur dann, wenn die 80 Prozent Ablehnung sich auch zeigen!" (zum Reinhören: Ausschnitte des Vortrags auf Youtube) ... alles über www.biotech-seilschaften.de.vu!

  • Freitag, 4. Juni in Pforzheim
  • Samstag, 5. Juni, 19 Uhr in Worms (Naturfreundehaus, Floßhafenstr. 7)
  • Sonntag, 6. Juni um 19 Uhr im Kulturcafe Groß Gerau (in der Ortsmitte)
  • Montag, 7. Juni im JUZ Bingen

Infoseiten zum Vortrag und den Hintergründen

  • Eingangsseite zum Filz um die Gentechnik
  • Infoseite zur Broschüre, zum Justizkrieg der GentechnikfunktionärInnen Kerstin Schmidt, Uwe Schrader und Horst Rehberger gegen den Autor und zum Vortrag (mit Filmdateien des Vortrags usw.)
  • Download der umstrittenen Broschüre
  • Verheißungen der Agro-Gentechnik und was davon zu halten ist
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Ergänzungen

scientific arguments ?

Klaus Ammann 25.05.2010 - 12:15
it is indeed interesting to see that the anti-gm-lobby perceives the insisting of the pro-lobby to feed into the debates some scientific arguments as dusturbing. The whole report lacks COMPLETELY scientific argumentation, so really not interesting, just cheap propgaganda. Just in case you are interested in scientific arguments, just go to:
 http://www.botanischergarten.ch/ASK-FORCE-Summary/ASK-FORCE-Summary.pdf

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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Finde ich legitim — schon

hm... — auf beiden augen grün