Squat Geringswalde geräumt
Am 15.März 2009 wurde das Besetzte Haus in der Wiesenstraße 7 geräumt. Grund dafür war eine wenig später geplante polizeiliche Räumung.
Am 15.März 2009 wurde das Besetzte Haus in der Wiesenstraße 7 geräumt. Grund dafür war eine wenig später geplante polizeiliche Räumung. Wir forderten daraufhin den Runden Tisch.
Dieses Gespräch mit Besitzerin und Stadt verliefen positiv und die Besitzerin zeigte sich ein weiteres Mal sehr kooperativ.
Nun werden weitere Gespräche mit der Besitzerin stattfinden um eine Lösung zu finden.
Wir gehen daraufhin mit positiven Gewissen den weiteren Gesprächen entgegen.
Wir möchten uns noch mal bei allen bedanken, die da waren und uns in irgendeiner Weise unterstützt haben und uns ihre Solidarität zu spüren gaben.
Die ehemaligen Besetzer_Innen des Squat Geringswalde – März 2010
Dieses Gespräch mit Besitzerin und Stadt verliefen positiv und die Besitzerin zeigte sich ein weiteres Mal sehr kooperativ.
Nun werden weitere Gespräche mit der Besitzerin stattfinden um eine Lösung zu finden.
Wir gehen daraufhin mit positiven Gewissen den weiteren Gesprächen entgegen.
Wir möchten uns noch mal bei allen bedanken, die da waren und uns in irgendeiner Weise unterstützt haben und uns ihre Solidarität zu spüren gaben.
Die ehemaligen Besetzer_Innen des Squat Geringswalde – März 2010
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Ergänzungen
Notwendigkeit von Freiräumen in Mittelsachsen
Letztendlich versammelten sich die 10 Nazis vor dem Haus. Freunde des Verfolgten folgen kürzlich. Als diese zu dem Haus gingen, zog einer der bekanntesten Nazis ohne Vorwarnung einen Teleskopschlagstock. Die Situation drohte schließlich zu esskalieren. Die bis dahin alarmierte Polizei war dann der Grund für die Flucht der Nazis.
Auf diesem Vorfall hin festigt sich unsere Ansicht, dass es notwendig ist antifaschistische Strukturen zu festigen uns zu erweitern. Möglich wäre dies beispielsweise durch die Gründung einen Antirassistischen Freiraumes.
Auch wenn die rechtsextremen Übergriffe seit dem Verbot der Nazikameradschaft „Sturm 34“ in der Region allmählich zurückgegangen sind ist die Gefahr nicht gedämmt. Durch Plakat- und Aufkleberaktionen bis hin zu solchen Angriffen, lässt sich klar zeigen, dass das Naziproblem in Mittelsachsen keineswegs geklärt ist.
Den antifaschistischen Selbstschutz organisieren!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Schade drum... — hoff_es_klappt