Hessen, Anwerbeversuch in Gießen
Anwerbeversuch des Landesamtes für Verfassungschutz Hessen in Gießen
Gießen: Anwerbeversuch durch den VS
Bereits am Dienstag, den 15.12.2009, kam es im Gießener Umland (Kreis Gießen) zu einem Anquatschversuch durch das Landesamt für Verfassungsschutz. Dieser Anwerbeversuch reiht sich ein in vorangegangene Versuche des Landesamtes, Personen aus dem mittelhessischen Raum für Spitzeltätigkeiten zu rekrutieren.
Am Dienstag den 15.12.2009 wurde der Genosse gegen etwa 14.00 Uhr vor seiner Haustüre von zwei Mitarbeitern des Verfassungsschutzes abgefangen. Die beiden Personen fragten den Genossen, ob er „Herr XY“ sei. Als der Genosse dies bejahte, stellte sich der ältere Beamte als „Herr Kinzig“ vom Landesamt für Verfassungsschutz vor und meinte, dass er sich gerne mit dem Genossen unterhalten würde. Der Genosse zeigte zur Straße und erklärte das Gespräch für beendet. Der Beamte legte nach und sprach in fast weinerlichem Ton, dass er doch gar nichts Böses wollen würde und er sich nur gerne unterhalten würde und dass dies doch gar nicht schlimm sei.
Der Genosse machte deutlich dass er keinen Bedarf für ein Gespräch hat und die Beamten endlich verschwinden sollten. Die Verfassungsschützer ließen nicht locker und erwiderten darauf hin, dass es sich doch „finanziell“ lohnen würde mit ihnen zusammen zu arbeiten und dass „wirklich keine schlechten Absichten“ vorhanden wären. Auf die Frage nach einem Ausweis oder einer Karte meinten die Beamten, dass „sie sowas natürlich nicht dabei haben“ würden. Der Angesprochene verließ nun den Ort des Gespräches und begab sich zu seiner Wohnungstüre. Die beiden Verfassungsschützer stiegen in einen neuen, dunklen Audi A6 der in diesem Moment diese Straße runter gefahren kam. Der männliche Fahrer des Wagens war für den Genossen nicht zu erkennen, das Nummernschild des Fahrzeuges begann mit einem F für Frankfurt am Main.
Zu den beiden Verfassungsschützern:
Beamter1: „Herr Kinzig“, etwa 50 Jahre alt, stämmige bis untersetzte Figur mit einem runden Kopf ohne Bart, kurze Haare mit Ansatz zur Halbglatze, bekleidet mit billiger Trainingsjacke und Jeans, keinen auffälligen Dialekt oder sonstige Merkmale (außer der weinerlichen Stimme)
Beamter2: nicht namentlich vorgestellt, etwa um die 30 Jahre, Gel in den braunen Haaren und mit langem Mantel bekleidet, unscheinbares Aussehen, hat während des „Gespräches“ nicht gesprochen.
Beamter3: Fahrer, nicht zu erkennen gewesen
Dieser Anquatschversuch stellt den dritten (uns bekannten) Anwerbeversuche in Hessen in den letzten Monaten dar. Im November wurde eine Person im Kreis Offenbach und im Dezember eine Person aus Marburg angesprochen.
MR:
http://de.indymedia.org/2009/11/266848.shtml?c=on#c613083
OF:
http://de.indymedia.org/2009/11/264891.shtml?c=on#c607995
Auch hier verhielten sich die Personen konsequent und verweigerten ein Gespräch mit dem Inlandsgeheimdienst. (Informiere die Genossinnen und Genossen, Schreibe ein Gedächtnisprotokoll, mache den Anwerbeversuch öffentlich). Die einzige richtige Verhaltensweise.
Bereits am Dienstag, den 15.12.2009, kam es im Gießener Umland (Kreis Gießen) zu einem Anquatschversuch durch das Landesamt für Verfassungsschutz. Dieser Anwerbeversuch reiht sich ein in vorangegangene Versuche des Landesamtes, Personen aus dem mittelhessischen Raum für Spitzeltätigkeiten zu rekrutieren.
Am Dienstag den 15.12.2009 wurde der Genosse gegen etwa 14.00 Uhr vor seiner Haustüre von zwei Mitarbeitern des Verfassungsschutzes abgefangen. Die beiden Personen fragten den Genossen, ob er „Herr XY“ sei. Als der Genosse dies bejahte, stellte sich der ältere Beamte als „Herr Kinzig“ vom Landesamt für Verfassungsschutz vor und meinte, dass er sich gerne mit dem Genossen unterhalten würde. Der Genosse zeigte zur Straße und erklärte das Gespräch für beendet. Der Beamte legte nach und sprach in fast weinerlichem Ton, dass er doch gar nichts Böses wollen würde und er sich nur gerne unterhalten würde und dass dies doch gar nicht schlimm sei.
Der Genosse machte deutlich dass er keinen Bedarf für ein Gespräch hat und die Beamten endlich verschwinden sollten. Die Verfassungsschützer ließen nicht locker und erwiderten darauf hin, dass es sich doch „finanziell“ lohnen würde mit ihnen zusammen zu arbeiten und dass „wirklich keine schlechten Absichten“ vorhanden wären. Auf die Frage nach einem Ausweis oder einer Karte meinten die Beamten, dass „sie sowas natürlich nicht dabei haben“ würden. Der Angesprochene verließ nun den Ort des Gespräches und begab sich zu seiner Wohnungstüre. Die beiden Verfassungsschützer stiegen in einen neuen, dunklen Audi A6 der in diesem Moment diese Straße runter gefahren kam. Der männliche Fahrer des Wagens war für den Genossen nicht zu erkennen, das Nummernschild des Fahrzeuges begann mit einem F für Frankfurt am Main.
Zu den beiden Verfassungsschützern:
Beamter1: „Herr Kinzig“, etwa 50 Jahre alt, stämmige bis untersetzte Figur mit einem runden Kopf ohne Bart, kurze Haare mit Ansatz zur Halbglatze, bekleidet mit billiger Trainingsjacke und Jeans, keinen auffälligen Dialekt oder sonstige Merkmale (außer der weinerlichen Stimme)
Beamter2: nicht namentlich vorgestellt, etwa um die 30 Jahre, Gel in den braunen Haaren und mit langem Mantel bekleidet, unscheinbares Aussehen, hat während des „Gespräches“ nicht gesprochen.
Beamter3: Fahrer, nicht zu erkennen gewesen
Dieser Anquatschversuch stellt den dritten (uns bekannten) Anwerbeversuche in Hessen in den letzten Monaten dar. Im November wurde eine Person im Kreis Offenbach und im Dezember eine Person aus Marburg angesprochen.
MR:
http://de.indymedia.org/2009/11/266848.shtml?c=on#c613083 OF:
http://de.indymedia.org/2009/11/264891.shtml?c=on#c607995 Auch hier verhielten sich die Personen konsequent und verweigerten ein Gespräch mit dem Inlandsgeheimdienst. (Informiere die Genossinnen und Genossen, Schreibe ein Gedächtnisprotokoll, mache den Anwerbeversuch öffentlich). Die einzige richtige Verhaltensweise.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Ergänzung — RH
frage — fragende/r
Bitte mal Foto vergleichen — k.o.b.r.a.__antirepressionsplattform____
Kinders... — Paul Panter
ach — joerg